Hochparterre

Hochparterre Verlag für Architektur, Planung und Design Hochparterre ist ein Verlag für Architektur, Planung und Design.

Wir publizieren zehnmal jährlich die Zeitschrift Hochparterre, fünfmal das Fachjournal Hochparterre Wettbewerbe, etliche Bücher und unterhalten das Nachrichtenportal www.hochparterre.ch.

Frankreichs neuer ‹TGV Inoui› setzt auf kräftige Farben, runde Formen und ein Interieur, das eher an Wohnräume als an kl...
05/09/2026

Frankreichs neuer ‹TGV Inoui› setzt auf kräftige Farben, runde Formen und ein Interieur, das eher an Wohnräume als an klassische Bahnarchitektur erinnert.

Entworfen hat ihn das Tokioter Studio Nendo. Das Konzept ‹Flow› denkt den Zug als Fluss und verbindet technische Präzision mit einer bewusst zurückhaltenden, wohnlichen Atmosphäre. Der neue TGV zeigt, wie stark Gestaltung das Reiseerlebnis prägen kann. Und wirft die Frage auf, ob ein solcher Ansatz auch für die Schweiz denkbar wäre.

Mehr dazu im aktuellen Augustheft und online: https://www.hochparterre.ch/hochparterre/design/rasant-bunt

04/09/2026

Postmoderne aus dem Tessin: Paolo und Franco Moro sorgten in den 1980er- und 1990er-Jahren mit ihren Bauten für Aufsehen.

In Folge 10 von «Architectour de Suisse» begegnen wir den beiden Architekten vor 25 Jahren. Hochparterre und das Schweizer Fernsehen produzierten die 26-teilige Filmreihe 2001/02. Zum Jubiläum machen wir sie wieder zugänglich.

Vor 25 Jahren produzierte Hochparterre in Kooperation mit der SRG SSR eine Filmreihe zur aktuellen Schweizer Architekturszene: ‹Architectour de Suisse› umfasste 26 Episoden von je 15 Minuten Länge, zusätzlich erschien ein Architekturführer im Taschenbuchformat.

Den ganzen Film gibt es auf https://www.hochparterre.ch/magazin/architektur/architectour-de-suisse-10-26-paolo-e-franco-moro

Zwischen Luzern und der Horwer Bucht entsteht seit Jahren ein neues Stück Stadt. Auf 3,3 Quadratkilometern entwickeln Ho...
03/09/2026

Zwischen Luzern und der Horwer Bucht entsteht seit Jahren ein neues Stück Stadt. Auf 3,3 Quadratkilometern entwickeln Horw, Kriens und Luzern gemeinsam Luzern Süd, zwischen Gewerbe, Einfamilienhausquartieren, Industriebrachen und neuen dichten Stadtbausteinen.

Unser neuer Themenfokus «Stadtraum verdichten» schaut genauer hin: Deborah Fehlmann spricht mit fünf Akteur*innen der Gebietsplanung, Marcel Bächtiger erkundet Luzern Süd mit dem Velo, Rebekka Habegger ordnet die Entwicklung mit Zahlen ein und Franca Pedrazzetti dokumentiert den Wandel fotografisch.

Das Themenheft «Gartenstadt und Grand Ensemble» kann für Fr. 15.– bestellt oder als E-Paper gelesen werden. Mehr Informationen hier: https://www.hochparterre.ch/themenfokus/gartenstadt-und-grand-ensemble

Fotos: Franca Pedrazzetti

Zusammenarbeit mit Gemeindeverband LuzernPlus
Mit freundlicher Unterstützung von Anliker�, Basler & Hofmann, BVK�, Mobimo, Schällenmatt

Warum hält sich das Gipsmodell im Schweizer Architekturwettbewerb so hartnäckig?Es schafft Vergleichbarkeit, macht räuml...
02/09/2026

Warum hält sich das Gipsmodell im Schweizer Architekturwettbewerb so hartnäckig?

Es schafft Vergleichbarkeit, macht räumliche Zusammenhänge unmittelbar sichtbar und wird zum gemeinsamen Bezugspunkt in der Jurierung. Gleichzeitig verursacht es Materialaufwand, Kosten und viel Logistik.

Wir sprachen mit Modellbauer Duri Hess, SIA-Kommissionsmitglied Matthias Baumann, Architekt Martin Klopfenstein und Architektin Rosa Ammann über Handwerk, Regeln, digitale Alternativen und die Frage, ob das 1:500-Modell auch in Zukunft zum Wettbewerb gehören wird.

Den ganzen Beitrag jetzt auf https://www.hochparterre.ch/hochparterre/architektur/gips-uns

Fotografien: Peter Hauser

01/09/2026

Das September-Heft ist da!

Haben Sie ‹Ihren› Claude Lévi-Strauss schon gelesen? Sein Buch ‹La pensée sauvage› von 1962 durchdrang mit der Postmoderne auch das Denken über Architektur und Design. Es hinterfragte planerische Rationalität und plädierte mit Blick auf indigene Völker dafür, in Analogien und Beziehungen zu denken und nicht nur abstrakt wissenschaftlich. Lévi-Strauss’ Bricoleur lernt von dem, was da ist. Der Berliner Architekt Peter Grundmann ist eher Bricoleur als Ingenieur. Ihn haben die beiden jungen Zürcher Architekt*innen Leslie Majer und Frano Karlovic besucht.
Auf einer gemeinsamen Reise durch den Osten Deutschlands befragen sie ihn nach seinen Bauten und Ideen und machen sich Gedanken dazu. Von ihm, dem «wilden Denker», möchten sie lernen. Vielleicht hat ja auch die ‹ Wilde Karte › mehr mit Lévi-Strauss zu tun, als der Name vermuten lässt. Zum neunten Mal richten wir unseren Förderpreis für Architekt*innen unter 40 aus. In diesem Heft stellen wir die vier Finalist*innen vor, auf unserer Website auch mit Film. Die Jungarchitekt*innen erzählen uns, woher sie kommen, woran sie arbeiten und von wem oder was sie gelernt haben – zu denken und zu bauen.

Jetzt mehr erfahren: https://www.hochparterre.ch/magazin/in-eigener-sache/hochparterre-im-september-2026

1966 schrieb die Stadt Zürich einen Wettbewerb für eine Siedlung für alleinerziehende, berufstätige Mütter und ihre Kind...
31/08/2026

1966 schrieb die Stadt Zürich einen Wettbewerb für eine Siedlung für alleinerziehende, berufstätige Mütter und ihre Kinder aus. Die elf Beiträge für das Muggenbühl-Areal in Wollishofen erzählen nicht nur von Architektur, sondern auch vom damaligen gesellschaftlichen Blick auf alleinerziehende Frauen. Während ein Team für Durchmischung plädierte, wollte das Siegerprojekt das «Besondere» im Quartier «cachieren». Für die Kinder war ein eigenes Zimmer vorgesehen, für die Mütter nur ein «Wohnschlafzimmer».

Gebaut wurde die Siedlung schliesslich nicht.

Luca Okay Can blickt in der Reihe «Archivperle» von Hochparterre Wettbewerbe auf den Wettbewerb von 1966 zurück.

Jetzt lesen: https://www.hochparterre.ch/hochparterre-wettbewerbe/wettbewerbe/mutter-und-kind

Die Hochhaus-Debatte ist in vollem Gang. Gemeinsam mit dem BSA ZAGG publizieren wir bis zur Abstimmung vom 27. September...
29/08/2026

Die Hochhaus-Debatte ist in vollem Gang. Gemeinsam mit dem BSA ZAGG publizieren wir bis zur Abstimmung vom 27. September eine Reihe von Meinungsbeiträgen zur Zukunft des Hochhauses in Zürich.

Bereits erschienen sind Positionen von Christina Schumacher, Vittorio Magnago Lampugnani, Thomas Schregenberger, ZAS*, Daniel Niggli, Patrick Gmür, Balz Halter, Michel Zünd und Horst Eisterer. Weitere Beiträge folgen laufend.

Alle Beiträge zur Hochhaus-Debatte finden Sie laufend auf Hochparterre.ch/tags/hochhaus-debatte und BSA-FAS.ch.

Und was denken Sie? Diskutieren Sie mit oder schicken Sie uns Ihre Position als Leserbrief an [email protected].

Diese Serie entsteht in Zusammenarbeit mit dem BBSA ZAGG (Bund Schweizerischer Architekten, Ortsgruppe Zürich, Aargau, Glarus, Graubünden).

Fünf Jahre lang blieb das Dachgeschoss des Basler Claraturms leer. Nun wurde der 54. Stock erstmals öffentlich bespielt....
28/08/2026

Fünf Jahre lang blieb das Dachgeschoss des Basler Claraturms leer. Nun wurde der 54. Stock erstmals öffentlich bespielt.

Die Ausstellung ‹All My Actions› verwandelte den rohen Raum für eine Woche in Bühne, Bar und begehbares Gesamtkunstwerk. Gleichzeitig machte sie sichtbar, warum das einst versprochene öffentliche Dachgeschoss bis heute kaum nutzbar ist.

Jetzt auf lesen: https://www.hochparterre.ch/hochparterre/architektur/die-kunst-der-vermeidung

Was soll Design eigentlich leisten?In unserer Reihe «Hallo, Kollegin!» begleiten wir sechs angehende Designerinnen über ...
27/08/2026

Was soll Design eigentlich leisten?

In unserer Reihe «Hallo, Kollegin!» begleiten wir sechs angehende Designerinnen über drei Jahre durch ihr Bachelorstudium. Nach zwei Semestern ziehen sie eine erste Bilanz.

Nach ihrem ersten Studienjahr sprechen Nicola Kreiner (ZHdK) und Annina Roth (HSLU) über Verantwortung, Berufsperspektiven und die Frage, wofür sie gestalten wollen.

Die ganzen Gespräche gibt es auf https://www.hochparterre.ch/magazin/generation-umbruch/hallo-kollegin-4-6

Anfang September erscheint in der Edition Hochparterre «Labor der Extreme. Klima – Alpen – Architektur», herausgegeben v...
26/08/2026

Anfang September erscheint in der Edition Hochparterre «Labor der Extreme. Klima – Alpen – Architektur», herausgegeben von Hanspeter Bürgi.

Das Buch untersucht den Wandel der alpinen Landschaft, die Zukunft der SAC-Hütten und neue Strategien für ein klimagerechtes, ortsspezifisches und ressourcenschonendes Bauen. Mit Beiträgen zur Hüttenarchitektur, aktuellen SAC-Wettbewerben sowie Projekten der ETH Zürich und der Berner Fachhochschule.

Buchvernissagen:

2. September, 18.30 Uhr, ALPS in Bern
3. September, 19 Uhr, Hochparterre Bücher in Zürich

Das Buch kann bereits vorbestellt werden. Mehr Infos hier: https://www.hochparterre.ch/magazin/buecher/buchvernissagen-zum-labor-der-extreme

Adresse

Ausstellungsstrasse 25
Zürich
8005

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+41444442888

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