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werk, bauen + wohnen werk, bauen + wohnen berichtet aktuell und kritisch über Architektur im internationalen Kontext. Zeitschrift für Architektur und Städtebau

Das Tessin wird Ende November zum Treffpunkt der Schweizer Architekturszene: Am 29. November 2025 eröffnet das I2a istit...
26/11/2025

Das Tessin wird Ende November zum Treffpunkt der Schweizer Architekturszene: Am 29. November 2025 eröffnet das I2a istituto internazionale di architettura in Lugano die Ausstellung zum Schweizer Architektur Jahrbuch SAY 2025/26.

Bis zum 31. Januar 2026 können hier die 30 selektierten Projekte sowie die 4 besonderen Erwähnungen im Detail studiert und sämtliche eingereichten 158 Projekte besichtigt werden. Die Eröffnung umfasst ausserdem eine Gesprächsrunde mit Ludovica Molo, Andreas Ruby, Mia Hägg sowie den Architekten Francesco Buzzi und Giacomo Guidotti.

Parallel dazu kündigt das i2a die 6. Biennale Svizzera del Territorio an, die vom 1.–3. Oktober 2026 unter dem Motto «Handle with Care» stattfindet. Gefragt sind erneut Ideen für Aktionen, Performances und Spaziergänge – Beiträge können bis zum 9. Februar 2026 eingereicht werden.

Nicht nur die dicke Hochnebeldecke lässt einen Fluchtgedanken spinnen. Es gäbe sogar einen handfesten Vorwand, am Wochenende ins Tessin zu reisen. Am Instituto Internazionale di Architettura in Lugano, kurz i2a, eröffnet am nächsten Samstag 29. November 2025 die Ausstellung der Projekte des Schw...

Die Arbeiten von Kosmos Architects und Sujet Objets umfassen neben klassischen Architekturprojekten auch Performances un...
20/11/2025

Die Arbeiten von Kosmos Architects und Sujet Objets umfassen neben klassischen Architekturprojekten auch Performances und Interventionen. Wir sprachen mit ihnen über den Wert des Vergänglichen. Temporäre Architektur ermöglicht Spontanität, öffnet neue Perspektiven auf schwierige Orte und zeigt unkompliziert Wege auf, wie Bestehendes neu genutzt werden kann. Ein Gespräch über Zeitlichkeit, Pragmatismus und Ästhetik.

Bereits jetzt kostenlos lesen: «Nichts ist dauerhafter als das Temporäre» ein Gespräch mit Leonid Slonimskiy, Philippe Buchs und Dafni Retzepi – der Artikel erscheint am 5. Dezember in der Ausgabe 12–2025 «Auf Zeit».

🔗 Link zum Shop und Artikel in der Bio

Bild 1: Crazy Good Workshop der European Architecture Students Assembly (EASA), 2021, Slavutych, Ukraine Workshopleitung: Dafni Retzepi, Philippe Buchs, Bild: Dafni Retzepi, Philippe Buchs, Adrien Comte, Adrien Meuwly
Bild 2: Kosmos Architectes, Off-Season Pavilion Logroño, 2024, Bild: Laurian Ghinitoiu
Bild 3: Sujet Objets: Ex-materia, Performance, Carouge 2024, Genf, Bild: Sven Högger

Wie verstehen wir Natur heute – als Ressource, als gestaltbaren Raum oder als Partnerin in ständiger Wechselwirkung? Die...
18/11/2025

Wie verstehen wir Natur heute – als Ressource, als gestaltbaren Raum oder als Partnerin in ständiger Wechselwirkung? Die Zürcher Studiengemeinschaft für Bau- und Verkehrsfragen widmet diesem Wandel eine interdisziplinäre Veranstaltungsreihe. Expert:innen aus Landschaftsarchitektur, Städtebau und Raumplanung diskutieren neue Naturbilder, den Schutz unserer Ökosysteme und die Zukunft unseres Umgangs mit Landschaft.

📅 Auftakt: «Naturbilder und Werte», 18.11.2025, Architekturforum Zürich

Ist der Mensch Teil der Natur, ihr Gestalter – oder leben wir in einer ständigen Wechselwirkung mit ihr? Unsere Zeitschrift werk, bauen + wohnen hat dem Verhältnis zur Natur 2020 eine ganze Ausgabe gewidmet. In den kommenden Monaten führt die Zürcher Studiengemeinschaft für Bau- und Verkehrsf...

Das Architekturzentrum Wien zeigt das Werk der indischen Architektin Anupama Kundoo. Unser Korrespondent Maik Novotny ha...
17/11/2025

Das Architekturzentrum Wien zeigt das Werk der indischen Architektin Anupama Kundoo. Unser Korrespondent Maik Novotny hat sie interviewt und berichtet von einer monografischen Schau, die das Thema über die Person zu stellen weiss.

Der komplette Artikel über die Ausstellung der indischen Architektin Anupama Kundoo in Wien ist in der Ausgabe 11–2025 «Die Neunziger» zu lesen.

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Bilder: Javier Callejas

Als Mensa geplant, wurde ein Bau in Louvain-la-Neuve noch während der Ausführung zum Theater umfunktioniert. Vierzig Jah...
14/11/2025

Als Mensa geplant, wurde ein Bau in Louvain-la-Neuve noch während der Ausführung zum Theater umfunktioniert. Vierzig Jahre danach haben es Ouest architecture an heutige Anforderungen angepasst. Dafür drangen sie tief in das verborgene Betonraster vor, auf dem die gesamte Ville nouvelle aus den 1960er Jahren thront.

Der komplette Artikel «Theater mit Tiefgang» von Lisa De Visscher ist in der Ausgabe 11–2025 «Die Neunziger» zu lesen.

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Bilder: Corentin Haubruge

Vor dem Boom kam die Flucht. Bevor die Schweizer Bautätigkeit in den späten 1990er Jahre neue Höhen erklomm, suchten vie...
10/11/2025

Vor dem Boom kam die Flucht. Bevor die Schweizer Bautätigkeit in den späten 1990er Jahre neue Höhen erklomm, suchten viele Architektinnen und Architekten Arbeit im Ausland. Sie fanden sich in den aufstrebenden Büros der prickelnden Metropolen wieder. Acht von ihnen erinnerten sich und haben für diese Ausgabe Liebesbriefe an diese Epoche verfasst.

Der komplette Artikel «Liebesbriefe an die Neunziger» mit Beiträgen von Tom Pulver, Felix Wettstein, Barbara Holzer, Anna Jessen, Ingemar Vollenweider, Marco Graber, Stephanie Bender und Urs Geiger ist in der Ausgabe 11–2025 «Die Neunziger» zu lesen.

🔗 https://www.wbw.ch/de/heft/aktuelle-ausgabe/

Bild 1: Toni Casamor, Andrea Casiraghi, Felix Wettstein (v.l.), Bild: zVg Felix Wettstein
Bild 2: Heinz Tesar (rechts) mit Urs Geiger (links), Bild: Bruno Bottlang
Bild 3: Modell zum Masterplan Hanoi New Town, Bild: Hans Werlemann / Hectic Pictures

Stirling Prize 2025 für das Appleby Blue Almshouse in LondonDas Architekturbüro Witherson Watson Mann erhält den diesjäh...
08/11/2025

Stirling Prize 2025 für das Appleby Blue Almshouse in London

Das Architekturbüro Witherson Watson Mann erhält den diesjährigen RIBA Stirling Prize für das Appleby Blue Almshouse – ein Wohnhaus, das eindrucksvoll auf zwei zentrale Herausforderungen unserer Zeit reagiert: fehlenden bezahlbaren Wohnraum und die Vereinsamung älterer Menschen.

Mit einer zeitgemässen Neuinterpretation der Londoner Almshouse-Typologie schafft das Projekt eine hoffnungsvolle und würdevolle Form des Alterns.

Bereits in der Ausgabe 4–2024 «Pflanzenbaustoffe», hat unsere London-Korrespondenz Ros Diamond den besonderen Qualitäten dieses Projekts nachgespürt.

→ Den vollständigen Originaltext «Würdevoll altern» gibt es online frei zugänglich zu lesen.

Fehlender bezahlbarer Wohnraum und die Vereinsamung älterer Menschen gehören zu den grossen Herausforderungen unserer Zeit. Das Appleby Blue Almshouse des Büros Witherson Watson Mann findet eine «hoffnungs- und fantasievolle» Antwort auf beides. Dafür wurde dem Wohnhaus für ältere Menschen i...

07/11/2025

Neuerscheinung 11–2025: «Die Neunziger» Wurzeln heutiger Diskurse

Deindustrialisierung und Peripherie – Frühe Digitalisierung und Forme forte – Architektonischer Aufbruch in Europa – Platz, Theater, Schule aus der Wallonie

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Cover/Film: Andreas Gefe

Wechsel an der Spitze des S AM BaselAdam Szymczyk übernimmt die Direktion des S AM Schweizerisches Architekturmuseum – u...
29/10/2025

Wechsel an der Spitze des S AM Basel

Adam Szymczyk übernimmt die Direktion des S AM Schweizerisches Architekturmuseum – und bringt frischen Wind mit. Der ehemalige Leiter der Basler Kunsthalle und Kurator der documenta 14 steht für eine reflektierte, politisch bewusste Auseinandersetzung mit Architektur.

Nach über zehn prägenden Jahren verabschiedet sich Andreas Ruby, der das Haus mit internationalem Blick und gesellschaftlicher Relevanz neu positionierte. Ein spannender Übergang – und vielleicht der Auftakt zu einer neuen Ära des Architekturdiskurses in Basel.

Adam Szymczyk folgt auf Andreas Ruby Das Schweizerische Architekturmuseum S AM in Basel erhält zum Jahreswechsel einen neuen Direktor: Adam Szymczyk. In Fachkreisen hat die Wahl viele überrascht, denn sie signalisiert eine inhaltliche Neuausrichtung des Hauses. Für Baslerinnen und Basler ist Szym...

Ehre für einen Meister der leisen Architektur: Der spanische Architekt Víctor López Cotelo wurde mit dem Premio Nacional...
24/10/2025

Ehre für einen Meister der leisen Architektur: Der spanische Architekt Víctor López Cotelo wurde mit dem Premio Nacional de Arquitectura ausgezeichnet – eine der höchsten Ehrungen seines Landes. Seine Werke verbinden mit feinem Gespür Neues und Bestehendes zu poetisch-präzisen Räumen.

Wir freuen uns besonders über diese Auszeichnung – werk, bauen + wohnen widmete ihm im Dezember 2024 eine monografische Ausgabe, die sein aussergewöhnliches Werk würdigt.

🔗 Zur Cotelo Ausgabe 12–2024: https://www.wbw.ch/de/heft/archiv/122024-victor-lopez-cotelo.html

🔗 Zur werk-notiz: https://www.wbw.ch/de/online/werk-notiz/victor-lopez-cotelo-erhaelt-nationalen-spanischen-architekturpreis.html

Der spanische Architekt Víctor López Cotelo wurde mit dem Premio Nacional de Arquitectura ausgezeichnet. Der Preis ist mit 60000 Euro dotiert und wird jährlich vom spanischen Ministerium für Wohnungsbau und Stadtplanung (MIVAU) vergeben. Er gilt als einer der wichtigsten Architekturpreise Spanie...

In Zürichs Westen liegen anfangs der 1990er Jahre grosse Areale brach. Der Umbau zur Dienstleistungsgesellschaft wird da...
22/10/2025

In Zürichs Westen liegen anfangs der 1990er Jahre grosse Areale brach. Der Umbau zur Dienstleistungsgesellschaft wird das Industriequartier tiefgreifend verändern. Neben Spekulation und ersten Transformationen erobern Subkultur und eine aufstrebende Kunstszene die leeren Hallen, um sie als Offspaces zu betreiben. Lucia Gratz berichtet über vier Pionierprojekte.

Bereits jetzt kostenlos lesen: «Industriequartier im epochalen Wandel» von Lucia Gratz – der Artikel erscheint am 7. November in der Ausgabe 11–2025 «Die Neunziger».

🔗 https://www.wbw.ch/cms/front_content.php?idart=1917

Bild 1: Kultur- und Werkzentrum Schiffbau, Margherita Spiluttini
Bild 2: Technopark auf dem Areal Escher Wyss, Georg Aerni
Bild 3: Umbau Seifenfabrik Steinfels-Areal, Kaufmann van der Meer
Bild 4: Kunsthalle Provisorium im Löwenbräu, Alexander Troehler

Künstlerin Malgorzata Maria Olchowska spricht über ihre Arbeit sowie auch ihre Gestaltung der werk, bauen + wohnen Cover...
21/10/2025

Künstlerin Malgorzata Maria Olchowska spricht über ihre Arbeit sowie auch ihre Gestaltung der werk, bauen + wohnen Covers 2024.

Im Anschluss: Gespräch mit Roland Züger über Darstellung, fiktionale Landschaften und Bilder in der Architektur.

📍 Vortrag und Gespräch: Donnerstag, 23. Oktober, 18:30 Uhr

Vortrag und Gespräch mit Margorzata Maria Olchowska Im Rahmen der Ausstellung «there are no walls or fences» spricht Malgorzata Maria Olchowska über ihre Arbeit. Sie hat 2024 unter anderem die Covers der Zeitschrift werk, bauen + wohnen gestaltet. In ihrem Vortrag gibt sie Einblicke in ihre kün...

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