12/07/2026
Graue Betonflächen heizen Städte im Sommer zusätzlich auf. Das niederländische Start-up Respyre will genau dort ansetzen: an Fassaden, Mauern und anderen ungenutzten Oberflächen, die bisher vor allem Wärme speichern.
Der große Vorteil der Technik liegt nicht darin, dass Moos Bäume ersetzt. Das kann es nicht. Der Vorteil ist, dass bestehende Betonflächen nachträglich begrünt werden können, ohne Erde, Pflanzkübel oder aufwendige Bewässerungssysteme in den Vordergrund zu stellen.
Respyre beschreibt sein „Mosscrete“ als biorezeptiven Beton, dessen Zusammensetzung, Porosität und pH-Wert Mooswachstum begünstigen; etabliertes Moos nutzt Regenwasser und Luftfeuchte.
https://meteozentrale.de/mit-moos-gebaeude-kuehlen-warum-der-grosse-vorteil-nicht-nur-im-gruen-liegt/