FeelGood-Coaching | Petra Schneider

FeelGood-Coaching | Petra Schneider Willst Du Dich weiter von Deiner Angst bremsen lassen? Dein Leben ist zu kurz für faule Kompromisse! Kennst Du das?

? Klingt das gut?

Es ist Zeit, JA zu Dir selbst zu sagen – mutig, frei und voller Leichtigkeit! Du lässt viele Dinge lieber bleiben, weil Du Dich nicht traust

? Du kannst Deine Ausreden selbst nicht mehr hören

? Du hast schon viel Zeit und Geld vergeudet, um Deine Angst zu überwinden

? Deine Lebensqualität und Dein Selbstbewusstsein leiden unter Deinen Ängsten


Um Deine Ängste langfristig zu lösen, brauchst Du mehr als ein Buch, ein Video, einen Podcast oder den x-ten Onlinekurs.

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Das kannst Du von mir erwarten:

√ Persönliches Online-Coaching 1:1 – Ich bin für Dich da und coache Dich persönlich

Hier geht es nur um Dich. Ich biete keine 08/15-Patentlösungen oder anonyme Kurse, sondern ausschließlich persönliche Coaching-Sitzungen → Das garantiert Dir gezielte und individuelle Lösungen, die zu Dir und Deinen Bedürfnissen passen!

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√ WhatsApp-Support & Betreuung – Ich lasse Dich nicht allein

Du kannst Dich jederzeit bei mir melden. Ich stehe Dir mit Rat und Tat zur Seite und lasse Dich nicht allein → Damit Du Dich wirklich sicher fühlen kannst. Versprochen!

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√ Dauerhafte Veränderungen für Dein Leben – die Du sofort spüren kannst

Schon nach der ersten Sitzung bemerkst Du den Unterschied (das haben mir meine bisheriger Coaching-Teilnehmer persönlich bestätigt) → Damit Du Dich endlich wieder selbstbewusst und mutig fühlst

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√ 1. Hilfe-Methode – damit Du Dich im Notfall sicher fühlst

Du lernst eine einfache Methode, mit der Du im Notfall Deine Angst in den Griff bekommst und sie dauerhaft loswirst → Damit Du endlich ohne Angst oder schlechtem Gewissen tun kannst, was Du wirklich willst!

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Das ist vielleicht der schnellste Weg, mutig und selbstbewusst zu leben! Dann schau Dich auf meiner Seite um:

https://www.feelgood-coaching.de/

Ich freue mich auf Dich :)

Diesen Satz habe ich bei unserem letzten Spiri-Wochenende gezogen. Und ich muss gestehen, dass er mich zuerst ein wenig ...
19/09/2026

Diesen Satz habe ich bei unserem letzten Spiri-Wochenende gezogen. Und ich muss gestehen, dass er mich zuerst ein wenig ratlos gemacht und einen kleinen Knoten in meinen Gedanken erzeugt hat.

"Worum sollte es da gehen? Was könnte ich wollen, was ich noch nie gehabt habe?" grübelte ich.

Und dann hörte ich mich während unseres Wochenendes immer wieder etwas sagen wie:

„Ihr wisst ja noch gar nicht, was konkret alles möglich ist, weil Ihr immer wieder aus der Mangel- oder Problem-Perspektive auf das Ganze schaut.“

Und genau das ist der Knackpunkt, der mich auch über mich selbst herzlich schmunzeln ließ.

Schon seit ich denken kann, beobachte ich, wie Menschen sich selbst klein halten und blockieren. Nicht, weil jemand da ist, der ihnen sagt: „Du kannst das nicht“, sondern weil sie selbst gar nicht auf die Idee kommen, dass viiiiel mehr in ihnen steckt, als ihnen bewusst ist.

Viele haben sich gar nicht erst auf den Weg gemacht, das mal herauszufinden, ihre Grenzen zu testen oder mal über sich hinauswachsen zu wollen.

Und seit ich Coach bin, beobachte ich, dass gerade Frauen regelrechte Weltmeisterinnen darin sind, sich innerhalb eines vorgegebenen Rahmens aus Bescheidenheit, Zier und solchen Dingen zu bewegen, was verlässlich dazu geführt hat, dass viele Frauen gar nicht den Mut haben, ihre wahre Energie zu leben.

Nicht nur das. Viele kommen gar nicht auf den Gedanken, DASS ihnen viel mehr möglich wäre!

Deshalb gestatten sie sich nicht einmal den Raum, ihre wahre Energie, Stärke, PS, Power, ihr Licht und wie immer wir es nennen wollen, überhaupt wirklich, wirklich, wirklich zu fühlen.

Schließlich könnte das zu Unmut führen. Oder dazu, das schön aufgebaute und zurechtgebogene System zu hinterfragen, in dem sie sich eingerichtet haben.

Ich nenne es gern das „Rama-Familien-System“, weil es mich an das erinnert, was die Werbung impliziert: Die glückliche Familie sitzt am Tisch, alle strahlen und sind gut gelaunt, keiner grummelt, keiner motzt, die Welt ist schön.

Es scheint, als könnten alle das nur dann erreichen, wenn sie sich auf eine bestimmte Weise verhalten: angepasst, bescheiden, leise, zurückhaltend und nach außen hin strahlend und lächelnd.

Und während nach außen alles nach „heile Welt“ aussieht, melden sich Körper und Psyche bei manchen Menschen in schöner Regelmäßigkeit – es tauchen immer wieder dieselben Symptome und Schmerzen auf. Und damit meine ich nicht nur körperliche Schmerzen, sondern auch psychische, gedankliche und seelische.

Und trotzdem wird der Gedanke daran, dass vielleicht eine persönliche Veränderung nötig wäre, gerne wieder weggeschoben.

> „Das geht doch nicht.“, „Das tut man nicht.“, „So will mich niemand.“, „Dann bin ich nicht mehr die Liebe und Gute.“, „Naja, ich bin ja nicht mehr die Jüngste. Das geht jetzt eh nicht mehr.“ ...

Diese Gedanken sitzen teilweise derart tief, dass sie vielen Menschen überhaupt nicht bewusst werden.

Und das finde ich wirklich traurig. 😢

Denn mir sitzen wirklich tolle Frauen – und Männer – gegenüber, die sich selbst klein halten.

Da sitzen Frauen, die unendlich stark sind, und fühlen sich ausgelaugt und müde, weil sie meinen, ständig über ihre Grenzen zu gehen. Dabei kennen sie ihre wahren Grenzen vielleicht gar nicht.

Ich kann Euch sagen, dass für jeden Menschen, den ich kenne, noch viel, viel mehr möglich ist.

Auch für mich. Ich weiß das. Auch wenn ich noch gar nicht weiß, was genau.

Und genau das ist der Punkt:

🔹 Schau doch einfach einmal darauf, DASS viel, viel mehr für Dich möglich ist – auch wenn Du noch überhaupt keine Ahnung hast, was dieses Mehr sein könnte.

Was löst allein dieser Gedanke in Dir aus?

Angst? Vielleicht weil Du fürchtest, dann eine Konsequenz ziehen zu müssen, vor der Du Angst hast?

Oder Freude und Neugierde? Was könnte da sein? Was könnte sich zeigen, wenn Du tatsächlich einmal etwas tust, was Du noch nie getan hast?

Eigentlich ist es total einfach: Es genügt, völlig anders zu denken, als Du es gewohnt bist und normalerweise tust.

Nur sind Deine Gedanken so fest in Dir verankert, dass sie quasi den Rahmen vorgeben, innerhalb dessen sich Dein Denken bewegt. Und genau deshalb erkennst Du oft gar nicht, DASS Du anders denken könntest.

Vielleicht suchst Du sogar nach anderen Gedanken – aber eben immer innerhalb Deines bisherigen Rahmens.

Genau das ist der erste Perspektivwechsel:

Nicht sofort wissen zu müssen, WAS noch alles möglich ist, sondern erst einmal wirklich in Betracht zu ziehen, DASS noch viel, viel mehr möglich sein könnte.

Und genau DAS ist mein Anliegen im Coaching.

Ich liebe es, diesen kleinen Schubs zu geben, Dinge einfach mal anders zu sehen, vermeintliche Grenzen infrage zu stellen und zu entdecken, was vielleicht noch alles möglich ist.

Und genau daraus (und aus vielfacher Nachfrage, wie man meine Art Dinge zu sehen und zu hinterfragen lernen kann) ist mein neues Pilotprojekt entstanden:

Der FeelGood Perspektivwechsel 🥰

Vielleicht ist es Zeit, etwas zu tun, was Du noch nie getan hast – und herauszufinden, was dann passiert.

Und das ist erst der Anfang. 😉

Den Link findest Du im 1. Kommentar

Sri Lanka 2027 nimmt gerade Gestalt an. 🇱🇰Seit gestern sitze ich mit Kalendern, Indikas Reiseterminen, meinen Terminen, ...
14/09/2026

Sri Lanka 2027 nimmt gerade Gestalt an. 🇱🇰

Seit gestern sitze ich mit Kalendern, Indikas Reiseterminen, meinen Terminen, Feiertagen und ziemlich vielen Ideen am Schreibtisch, schiebe Termine hin und her, schaue mir Flugpläne an, verwerfe und gestalte.

Eins kann ich Euch jetzt schon verraten:
2027 wollen wir Euch ganz unterschiedliche Seiten Sri Lankas zeigen.

🇱🇰 Sri Lankan New Year – Aluth Avurudu im April
🌿 eine 3-wöchige Healing Journey mit noch mehr Ayurveda
🐘 eine Safari Journey mit Elefanten-Waisenhaus, Schildkröten und noch viel mehr
🐬 eine Dolphin Journey im November mit ganz viel Zeit am Meer

Und wahrscheinlich war es das noch nicht. 😉

Während ich plane, merke ich schon wieder, wie sehr ich mich auf all das freue. Und wie gern ich Euch mitnehme, um Euch dieses wundervolle Land mit seinen herzlichen und offenen Menschen zu zeigen.

Ich liebe es, mit einer kleinen Gruppe durch Sri Lanka zu reisen. Nicht einfach Sehenswürdigkeiten abzuhaken, sondern unterwegs zu sein, Menschen kennenzulernen, gemeinsam zu staunen, zu lachen und immer wieder Dinge zu erleben, die in keinem Reiseplan stehen.

Denn genau das sind am Ende oft die schönsten Momente:
Die, die man vorher eben nicht planen kann.

FeelGood-Journey Sri Lanka 2027 – wir kommen. ❤️

Ihr Lieben, so langsam starten die Vorbereitungen für unsere Reise im Oktober.Für viele meiner Gäste ist die Reise nach ...
29/07/2026

Ihr Lieben, so langsam starten die Vorbereitungen für unsere Reise im Oktober.

Für viele meiner Gäste ist die Reise nach Sri Lanka die erste Reise in eine völlig andere Welt, nach Asien. Für viele ist es auch der erste Langstreckenflug.

Das kann verunsichern, auch wenn gleichzeitig dieser tiefe Wunsch da ist, all das endlich selbst zu erleben. All das, wovon ich erzähle, was meine Bilder zeigen und was für jeden zwischen den Zeilen spürbar wird.

Und weil ich das nur zu gut verstehe, liebe ich es, meine Gäste an die Hand zu nehmen.

Ich habe ganz viele Informationen in einem ausführlichen PDF zusammengefasst. Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Fragen ihren Platz haben, und demnächst treffen wir uns zu einem gemeinsamen Zoom-Call, in dem wir alles ganz in Ruhe besprechen. All das ist für mich ganz selbstverständlich und gehört für mich genauso zu dieser Reise wie der Moment, in dem wir schließlich gemeinsam im Flugzeug sitzen. Für viele meiner Gäste entsteht dadurch schon ein Gefühl von Sicherheit und Verlässlichkeit. Sie wissen, dass sie bei uns gut aufgehoben sind, und das ist für mich so wertvoll.

"Wie ist das mit dem Flug? Wann muss ich das Visum beantragen? Wann tauschen wir Geld? Welche Kleidung soll ich einpacken? Was erwartet mich dort? Wo sind wir untergebracht? Brauche ich eine Impfung? Was muss ich beachten?"

Es gibt so viele Fragen.

Und wenn ich ehrlich bin…

…kann ich gar nicht vermitteln, was Euch in Sri Lanka wirklich erwartet.

Der Running Gag unserer Februar-Gruppe war ein Satz, den ich heute noch im Ohr habe:

„Das glaubt mir zuhause keiner.“

Und genau so ist es.

Wie soll ich Dir die Gastfreundschaft der Menschen erklären?

Wie soll ich Dir vermitteln, wie es sich anfühlt, wenn Rukman schon nach zwei Tagen genau weiß, was Du morgens gerne trinkst, welches Essen Du besonders magst und schon da ist, bevor Du überhaupt bemerkst, dass Du gerade etwas brauchst?

Wie soll ich Dir beschreiben, mit welcher Herzlichkeit sich unsere Ayurveda-Ärztin und ihre wundervollen Therapeutinnen um uns kümmern und wie Du Dich während einer Ayurveda-Massage fühlst, wenn sie im Freien stattfindet? Wie soll ich Dir vermitteln, wie es sich anfühlt, wenn über Dir die Palmen sanft im Wind rauschen, Du das Zwitschern der Vögel hörst, den warmen Wind spürst und irgendwo in der Nähe ein Pfau ruft? Wie soll ich Dir erklären, dass genau in solchen Momenten etwas in Dir beginnt, ganz ruhig zu werden, obwohl Du gar nichts dafür tust?

Wie soll ich Dir die berührende Ausstrahlung unseres Mönchs näherbringen, wenn man sie eigentlich nur erleben kann? Wie soll ich die Ruhe und Präsenz beschreiben, die von ihm ausgeht, obwohl oft gar nicht viele Worte gesprochen werden?

Wie soll ich Dir erklären, was mit Dir geschieht, wenn Du zum ersten Mal in unserer Ayurveda-Villa ankommst? Wenn Du aus dem Bus steigst und eigentlich gar nichts Besonderes passiert – und sich trotzdem alles verändert. Wenn plötzlich alles langsamer wird, die Geräusche in Deinem Kopf leiser werden und stattdessen die Geräusche der Natur immer mehr Raum einnehmen. Wenn Dein Körper nach und nach versteht, dass er hier nichts leisten muss, sondern einfach entspannen darf, da sein darf.
Und wenn mit jeder Ayurveda-Anwendung, jedem liebevoll zubereiteten Essen, jeder Begegnung und jedem einzelnen Tag etwas von Dir abfällt, bis Du irgendwann merkst, dass Du sehr viel tiefer bei Dir selbst angekommen bist.

Wie soll ich Dir die - manchmal regelrecht heilige - Energie dieser Orte vermitteln, bevor Du selbst dort gestanden hast?

Wie soll ich Dir meine Art zu reisen fühlbar machen?

Wir sind in Sri Lanka keine Touristen, die das Land von außen betrachten und nette Fotos schießen. Wir sind mittendrin.

Wir leben nicht neben den Menschen, sondern mit ihnen. Wir lachen miteinander, essen miteinander, trinken Tee miteinander und erleben ihr Land mit ihnen gemeinsam.

Du hast keinen touristischen Reiseführer an Deiner Seite, sondern einen Freund. Jemanden, der sein Land liebt und es Dir mit offenen Armen zeigt. Indika ist für Dich da, spricht perfekt Deutsch und beantwortet jede Deiner Fragen. Mit unserem Team an unserer Seite öffnen sich für uns Türen, die den meisten Reisenden verschlossen bleiben. Wie soll ich das nur beschreiben?

Wir wohnen nicht in anonymen Hotelanlagen, sondern an Orten, die sich schon nach kurzer Zeit wie ein Zuhause anfühlen und in denen Du Dich völlig selbstverständlich bewegst.

Wahrscheinlich ist all das und noch viel mehr der Grund, warum viele am Ende sagen:

„Das glaubt mir zuhause keiner.“

Weil Sri Lanka für mich keine Reise ist, sondern ein Gefühl.

Ein Gefühl, das irgendwo zwischen den Menschen, den Begegnungen, den Gerüchen, den Geräuschen, den Landschaften, dem Buddhismus und all den wundervollen Momenten entsteht, die man vorher gar nicht hätte beschreiben können. Sri Lanka ist eine einzige große Überraschung, auch für mich. Jedes Mal aufs Neue.

Wenn Du es willst, berührt es Dich sehr tief in Dir und erinnert Dich an etwas, was Du lange vergessen hattest.

Hach, ich könnte Dir noch soooo viel erzählen.

Wirklich verstehen wirst Du es erst, wenn Du selbst dort bist. ❤️

Wenn Du magst, melde Dich gern bei mir. Dieses Jahr fliegen wir im Oktober nochmal und im Hintergrund entstehen gerade die Reisen für 2027. Die Termine sind also noch recht flexibel und ich kann bestimmte Wünsche berücksichtigen. 🙏

Ihr Lieben,ich war gerade wieder in Sri Lanka und möchte etwas mit Euch teilen, was mir immer wieder begegnet und mich t...
13/07/2026

Ihr Lieben,

ich war gerade wieder in Sri Lanka und möchte etwas mit Euch teilen, was mir immer wieder begegnet und mich tief berührt. 🙏

Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite und meine Zeit verbringe, sind Buddhisten. Das bedeutet, sie müssen sich viele Dinge nicht erst mühsam erarbeiten, sie sind tief in ihnen angelegt. Deshalb leben, denken und fühlen sie wirklich sehr anders als wir. Denn durch den Buddhismus haben sie eine völlig andere Haltung dem Leben gegenüber als wir in Europa.

Eine Haltung, die sich in vier einfachen, aber unglaublich kraftvollen Herzensqualitäten ausdrückt – den Brahmavihāras .

💛 Metta – liebende Güte.
Der aufrichtige Wunsch, dass es Dir und allen anderen Wesen gut gehen möge.

„Wenn Du glücklich bist, bin ich glücklich. Icv möchte, dass es Dir gut geht und Du glücklich bist. Wie kann ich Dich glücklich machen?“

💛 Karuna – Mitgefühl.
Nicht wegzusehen, wenn jemand leidet, sondern das Leid zu erkennen und ihm mit offenem Herzen zu begegnen.

Wir haben einen Jeep-Fahrer besucht, mit dem Indika und Rukman früher immer gefahren sind. Er ist gerade mal 40 Jahre alt, hatte vor fünf Jahren einen schweren Unfall und sitzt seitdem im Rollstuhl. Er hat eine Familie, zwei Kinder und kein Einkommen. Also haben wir eingekauft und ihm die Einkäufe vorbeigebracht. Ich habe sie gerne bezahlt, so kann Indika die Schulbücher für die Kinder kaufen.

Für Indika ist es völlig selbstverständlich, zu helfen, er hat zum Beispiel den rollstuhlgetechten Umbau der sanitären Anlage der Familie übernommen.

Und ich bin immer wieder überrascht, wie liebevoll diese Menschen miteinander umgehen. Als ich mit unserem Jeep-Fahrer Sashi und Rukman im Haus war, hat mich besonders berührt, wie herzlich sich die beiden um ihren alten Freund gekümmert haben. Und er hat sich so sehr gefreut 🥰

💛 Mudita – Mitfreude.
Sich ehrlich über das Glück anderer freuen zu können, ohne Vergleiche, ohne Neid.

Auch das erlebe ich immer wieder. Jeder freut sich für den anderen und wünscht ihm nur das Beste. Ich bin dort bisher noch keinem Neid begegnet. Wenn ich dagegen so manche Neid-Debatte in Deutschland betrachte … was für eine Wohltat.

💛 Upekkha – Gleichmut.
Die Fähigkeit, auch dann innerlich ruhig zu bleiben, wenn das Leben gerade nicht nach Plan verläuft.

Meine „Bombay-Kreuzung“ ist dort völlig selbstverständlich.
Herausforderungen werden einfach lächelnd angenommen und Schritt für Schritt gelöst.

Diese vier Herzensqualitäten, die die Menschen dort so selbstverständlich leben, gehören zu den Gründen, warum ich mich in Sri Lanka so zu Hause fühle.

Sie spiegeln meine Geisteshaltung zu 100 % wider und es ist für mich eine Wohltat, sie dort so selbstverständlich zu leben.

💛 Welche dieser vier Herzensqualitäten berührt Dich gerade am meisten? Und wenn Du nur eine davon in den nächsten Wochen bewusst stärken könntest – welche wäre es?

Du funktionierst jeden Tag, triffst Entscheidungen, kümmerst Dich, hältst alles zusammen und merkst, dass für Dich selbs...
04/05/2026

Du funktionierst jeden Tag, triffst Entscheidungen, kümmerst Dich, hältst alles zusammen und merkst, dass für Dich selbst immer weniger Raum bleibt?

Veränderung entsteht nicht, wenn Du einfach weitermachst wie bisher,
sondern wenn Du bewusst aus dem Gewohnten rausgehst.

Als ich das erste Mal in Sri Lanka war, habe ich sofort die Herzlichkeit der Menschen gespürt und dieses Gefühl von Ankommen.
Da wusste ich, das ist der richtige Ort für meine Coachingreisen.

Seitdem durfte ich viele Menschen genau dabei begleiten
➡ raus aus dem Funktionieren, zurück in ihre eigene Kraft.

Und jedes Mal zu sehen, wie sich innerlich etwas ordnet, neue Energie entsteht und echte Veränderung möglich wird, ist der Grund, warum ich diese Reisen mache.☺

Adresse

Gerd-Heinz-Schilling-Str. 20
Alzey
67590

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