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10.03.2023 - 17:50 Uhr Update Meldung des Polizeipräsidiums Reutlingen! Landkreise Reutlingen, Esslingen, Tübingen und Z...
10/03/2023

10.03.2023 - 17:50 Uhr Update Meldung des Polizeipräsidiums Reutlingen!

Landkreise Reutlingen, Esslingen, Tübingen und Zollernalbkreis: Ansprechen von Kindern - Informationen des Polizeipräsidiums Reutlingen

Ergänzung zur Pressemitteilung vom 08.03.2023 / 17.23 Uhr

Nachdem am Mittwoch insbesondere über die Sozialen Medien die nicht zutreffenden Informationen verbreitet worden waren, dass in Bempflingen (Lkrs. ES) und Umgebung unbekannte Männer aus weißen Fahrzeugen heraus Kinder angesprochen und mit Süßigkeiten und Kuscheltieren angelockt haben sollen, meldeten sich in den Folgetagen mehrere besorgte Eltern bei Dienststellen des Polizeipräsidiums Reutlingen und schilderten ähnliche Aussagen ihrer Kinder. So sollen beispielsweise in verschiedenen Reutlinger Teilorten allein am Donnerstagnachmittag mehreren Kindern unabhängig voneinander von Männern in weißen Fahrzeugen Süßigkeiten oder Hundewelpen angeboten worden sein. Alle bisherigen Überprüfungen der geschilderten Fälle führten nicht zur Verifizierung dieser Sachverhalte. Wie im Fall in Bempflingen ergaben sich keine Hinweise auf Straftaten oder Übergriffe.

Richtigerweise erhält die Polizei von Seiten der Bevölkerung bzw. von Schulen oder Kindergärten regelmäßig Meldungen über ein sogenanntes verdächtiges Ansprechen von Kindern. In den seltensten Fällen führen die polizeilichen Ermittlungen in der Folge jedoch zu einem strafrechtlich relevanten Hintergrund. Oftmals stellte sich dieser als harmlos dar. Dennoch ist sich die Polizei der Sorgen, insbesondere von Eltern, sehr bewusst und wird auch in Zukunft jedem Hinweis sorgfältig nachgehen. Eher kontraproduktiv ist hingegen das Verbreiten von unbestätigten Informationen, denn sie schüren Ängste und Unsicherheiten - auch bei den Kindern. Alltagssituationen wie ein langsam fahrendes Fahrzeug werden dadurch unter Umständen als vermeintlich gefährlich erlebt. Insbesondere durch die rasante Weitergabe und Ausschmückung derartiger Meldungen über die Sozialen Medien wird daraus eine Warnung vor angeblichen Kindesentführern, für die es aktuell keinen begründeten Anlass gibt.

10.03.2023 - Aktuelle Informationen zu den Meldungen im Zusammenhang mit dem ansprechen von Kindern in der Gemeinde Baltmannsweiler

Baltmannsweiler (red) - Wir haben nach Rücksprache mit der Polizei folgende Informationen, die gern geteilt werden können. Es gab mehrere Hinweise von Eltern, dass Kinder in der Gemeinde Baltmannsweiler an der Grundschule durch eine Person in einem weißen Pkw angesprochen wurden. Die Kinder schilderten teilweise einen komplett unterschiedlichen Hergang. Die Polizei hat daraufhin mehrere weiße Pkw in der Gemeinde Baltmannsweiler überprüft und ist verstärkt auch am heutigen Tag in der Gemeinde Streife gefahren. Bei allen überprüften Fahrzeugen und Personen konnte kein Bezug zu den von den Kindern geschilderten Hergängen hergestellt werden. Im ganzen Landkreis Esslingen und Reutlingen kam es gestern zu Meldungen von Kindern, die ähnliche Vorfälle meldeten. Bisher ist kein Fall bekannt, bei dem es zu einer positiven Überprüfung eines Falles gekommen ist. Seit dem Vorfall in Großbettlingen hatten sich die Meldungen von Kindern gehäuft. Die Polizei nimmt solche Meldungen immer sehr ernst und überprüft diese umgehend. Wichtig dabei ist, eine sofortige Meldung bei der Polizei um schnellstmöglich reagieren zu können.

Hier die Klarstellung des Polizeipräsidiums Reutlingen vom 08.03.2023 zu dem Vorfall in Großbettlingen:

Bempflingen (ES): Kind angesprochen - Klarstellung des PP Reutlingen
Derzeit werden Informationen verbreitet, wonach in Bempflingen und Umgebung unbekannte Männer aus Fahrzeugen heraus Kinder angesprochen und mit Süßigkeiten und Kuscheltieren angelockt haben sollen. Den derzeitigen, polizeilichen Ermittlungen zufolge soll am Dienstagmittag ein Neunjähriger auf dem Nachhauseweg von der Schule von einem ca. 60-jährigen Autofahrer angesprochen worden sein. Dem Jungen wurde offenbar angeboten, ihn nach Hause zu fahren. Dies lehnte das Kind ab, worauf der Unbekannte seine Fahrt fortsetzte. Zu weiteren Handlungen, irgendwelchen Übergriffen oder Straftaten seitens des Autofahrers kam es nicht. Kuscheltiere oder Süßigkeiten wurden ebenso nicht angeboten. Auch wenn der Hintergrund des Ansprechens im vorliegenden Fall bisher noch nicht abschließend geklärt werden konnte, so ist ein harmloser Hintergrund nicht auszuschließen. So haben zum Beispiel Ermittlungen zu einer Meldung Ende Februar in Plochingen ergeben, dass dort ein Mann Kindern tatsächlich Schokolade übergeben hatte - aber im Beisein des Vaters der Kinder. Dennoch nimmt die Polizei solche Hinweise sehr ernst und geht diesen nach, warnt aber auch vor Panik, die durch die Verbreitung von ungeprüften Sachverhalten bspw. über WhatsApp-Gruppen entstehen kann. Oft kommt es im Nachgang einer derartigen Meldung zu einem Anschwellen von Hinweisen. Dabei werden auch Abläufe geschildert, die von anderen Ereignissen, Ängsten und der Fantasie von Kindern beeinflusst sind und sich oft nicht bewahrheiten. Im vorliegenden Fall steht der Polizeiposten Neckartenzlingen in engem Austausch mit der Schule sowie der Gemeinde Bempflingen.

08/03/2023

⚠ Derzeit kursieren auf Social Media und vor allem WhatsApp Warnungen wegen mutmaßlichen Kinderansprechern.

Die Polizei nimmt solche Hinweise sehr ernst und geht ihnen nach.

❗ABER❗ Nicht alles, was im Netz geteilt wird, beruht auf Tatsachen.

👉 Verbreitet bitte keine Panik durch das Teilen ungeprüfter Sachverhalte: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/5458975

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen:Plochingen (ES): Ein 6...
25/02/2023

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

Plochingen (ES): Ein 66-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen (25.02.2023) in Plochingen durch einen Schuss schwer verletzt worden. Der Betreiber einer Gaststätte in der Marktstraße war gegen 3.20 Uhr gemeinsam mit mehreren Gästen aus seinem Lokal ins Freie getreten, nachdem er Geräusche von klirrendem Glas gehört hatte. Vor einem benachbarten Friseurgeschäft, an dem offenbar die Scheibe beschädigt worden war, bemerkten die Zeugen zwei unbekannte Personen und sprachen sie an. Darauf gab einer der beiden Unbekannten mehrere Schüsse auf die Personengruppe ab. Während die übrigen Zeugen unverletzt blieben, erlitt der 66-Jährige eine Schussverletzung. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr.

Die beiden dunkel gekleideten und maskierten Tatverdächtigen flüchteten in Richtung der Straße "Am Fischbrunnen". Eine sofort eingeleitete Großfahndung, an der auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verlief bislang erfolglos. Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen, wobei die Hintergründe der Tat noch im Dunkeln liegen. Ob ein Zusammenhang mit zurückliegenden Straftaten, z.B. in Ostfildern am Abend des 15.02.2023 und in Eislingen (Lkrs. Göppingen) am 24.02.2023 bestehen könnte, bei denen ebenfalls Schusswaffen zum Einsatz kamen, wird intensiv geprüft. Ebenso wird eine Sachbeschädigung an einem Friseurgeschäft in Reichenbach in die Ermittlungen einbezogen, die der Polizei am Samstagmorgen, gegen 8.15 Uhr, gemeldet wurde. Dort war offenbar im Laufe der Nacht eine Scheibe durch Schüsse beschädigt worden.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder in nächster Zeit machen, werden gebeten, sich unter Tel. 0711/3990-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang an mögliche Zeugen, auf verdächtige Personen nicht zuzugehen und sie nicht anzusprechen, sondern unmittelbar die Polizei zu alarmieren.

- - - Pressemitteilungder Feuerwehr - - - Verdacht auf Bombenfund in Filderstadt Bernhausen Am 14.02.2023 wurde die Feue...
14/02/2023

- - - Pressemitteilung
der Feuerwehr - - -

Verdacht auf Bombenfund in Filderstadt Bernhausen

Am 14.02.2023 wurde die Feuerwehr Filderstadt gegen 18.35 Uhr zur Wachbesetzung ins Feuerwehrhaus nach Filderstadt Bernhausen alarmiert.

Im Bereich der Heugasse wurde ein verdächtiger Gegenstand gefunden. Es bestand der Verdacht auf einen explosiven Inhalt.

Stadtbrandmeister Jochen Thorns fuhr die Einsatzstelle an. Ein Löschzug der Feuerwehr Filderstadt blieb in Bereitstellung. Ebenfalls sammelten sich Kräfte des Rettungsdienstes am Feuerwehrhaus.

Die Polizei und Spezialisten des Landeskriminalamts gingen vor und untersuchten den Gegenstand. Der Bereich wurde mit einem entsprechenden Sicherheitsumkreis abgesperrt.

Nachdem die Spezialkräfte den Gegenstand untersucht hatten und eine Gefährdung ausgeschlossen wurde, konnte gegen 19.55 Uhr Entwarnung gegeben werden.

Die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnten im Anschluss wieder einrücken und den Einsatz beenden.

Neben der Polizei war die Feuerwehr Filderstadt mit 11 Fahrzeugen und 56 Kräften vor Ort und in Bereitstellung. Der Rettungsdienst war mit 10 Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften in Bereitstellung.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Ralf Bader sowie die Fachberater Öffentlichkeitsarbeit unterstützten die Einsatzleitung vor Ort.

Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Polizei Reutlingen
DRK Rettungsdienst Esslingen-Nürtingen gGmbH
Freiwillige Feuerwehr Filderstadt
DRK Kreisverband Esslingen e.V.
DRK OV Bernhausen

08/02/2023

+ + + Update vom 9.02.23 + + +

Der vermisste Senior konnte am Donnerstagmorgen wohlbehalten im Suttgarter Stadtgebiet angetroffen werden. Die Vermisstenfahndung ist damit beendet.
Vielen Dank für Eure Mithilfe!

+ + + Vermisstensuche beendet + Bitte nicht mehr teilen + + +

🔎 Wir suchen momentan nach einem vermissten 86-Jährigen aus Esslingen. Der an Demenz erkrankte Senior war zuletzt wegen einer Untersuchung in einem Krankenhaus im Prießnitzweg in Stuttgart - Bad Cannstatt.

🚓 Seit heute Vormittag gegen 10:45 Uhr fehlt jedoch jede Spur von ihm. Auch umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos.

👉 Hier findet Ihr Bilder des Vermissten: LINK GELÖSCHT

👤 Der 86-Jährige wird wie folgt beschrieben:
🔹 Etwa 170 cm groß und schlank
🔹 Graue Haare und Vollbart
🔹 Zu Fuß und sehr langsam unterwegs
🔹 Trägt eine grüne Jacke, eine grauschwarze Jogginghose und einen braun-gestreiften Schal
🔹 Er dürfte außerdem eine schwarze Herrenhandtasche mit sich führen

UPDATE 03.02.2021 - 14:10 UhrGemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reut...
03/02/2023

UPDATE 03.02.2021 - 14:10 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Remshalden (WN) und Lenningen (ES):

Nachtrag zur Pressemitteilung vom 02.02.2023/19.55 Uhr des Polizeipräsidiums Reutlingen

Nach dem Fund eines Leichnams am Donnerstag (02.02.2023) in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang steht fest, dass es sich um die seit dem 24. Januar 2023 vermisste 16-jährige Jugendliche aus Remshalden (Rems-Murr-Kreis) handelt. Nach der jungen Frau hatte die Polizei tagelang im Bereich Lenningen gesucht, nachdem sich Hinweise ergeben hatten, dass sie sich im dortigen Bereich aufhalten könnte. Im Rahmen der Suchmaßnahmen hatte ein Passant am Donnerstag, kurz nach zehn Uhr, in unwegsamen Gelände Gegenstände entdeckt und die Einsatzkräfte angesprochen. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um Gegenstände aus dem Besitz der Vermissten handelt. In der Folge wurde auch die tote Jugendliche in der Nähe aufgefunden.

Auf Grund der Gesamtumstände und des Ergebnisses der am Freitag durchgeführten Obduktion ist von einem suizidalen Geschehen auszugehen. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen.

Die 35-köpfige Sonderkommission der Polizeipräsidien Reutlingen und Aalen wird im Laufe des Freitags (03.02.2023) aufgelöst. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und den genauen Todesumständen dauern jedoch noch an.

Lenningen (ES): Im Rahmen von Suchmaßnahmen nach einer vermissten 16-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis ist am Donnerstagvormittag, gegen 11.20 Uhr, ein weiblicher Leichnam in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang aufgefunden worden.

Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen hat zur Klärung der Umstände des Todes eine Sonderkommission mit 35 Beamtinnen und Beamten eingerichtet. Die Sonderkommission steht in enger Abstimmung mit der Ermittlungsgruppe "Julia" der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen. Die Identifizierung des Leichnams steht derzeit noch aus. (lj)

Lenningen (ES): Im Rahmen von Suchmaßnahmen nach einer vermissten 16-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis ist am Donnerstagvormittag, gegen 11.20 Uhr, ein weibli...

UPDATE 03.02.2021 - 14:10 UhrGemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reut...
02/02/2023

UPDATE 03.02.2021 - 14:10 Uhr

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen

Remshalden (WN) und Lenningen (ES):

Nachtrag zur Pressemitteilung vom 02.02.2023/19.55 Uhr des Polizeipräsidiums Reutlingen

Nach dem Fund eines Leichnams am Donnerstag (02.02.2023) in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang steht fest, dass es sich um die seit dem 24. Januar 2023 vermisste 16-jährige Jugendliche aus Remshalden (Rems-Murr-Kreis) handelt. Nach der jungen Frau hatte die Polizei tagelang im Bereich Lenningen gesucht, nachdem sich Hinweise ergeben hatten, dass sie sich im dortigen Bereich aufhalten könnte. Im Rahmen der Suchmaßnahmen hatte ein Passant am Donnerstag, kurz nach zehn Uhr, in unwegsamen Gelände Gegenstände entdeckt und die Einsatzkräfte angesprochen. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um Gegenstände aus dem Besitz der Vermissten handelt. In der Folge wurde auch die tote Jugendliche in der Nähe aufgefunden.

Auf Grund der Gesamtumstände und des Ergebnisses der am Freitag durchgeführten Obduktion ist von einem suizidalen Geschehen auszugehen. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen.

Die 35-köpfige Sonderkommission der Polizeipräsidien Reutlingen und Aalen wird im Laufe des Freitags (03.02.2023) aufgelöst. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und den genauen Todesumständen dauern jedoch noch an.

UPDATE 02.02.2023 - 20:00 Uhr:

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Reutlingen:

Lenningen (ES): Im Rahmen von Suchmaßnahmen nach einer vermissten 16-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis ist am Donnerstagvormittag, gegen 11.20 Uhr, ein weiblicher Leichnam in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang aufgefunden worden.

Die Kriminalpolizeidirektion Esslingen hat zur Klärung der Umstände des Todes eine Sonderkommission mit 35 Beamtinnen und Beamten eingerichtet. Die Sonderkommission steht in enger Abstimmung mit der Ermittlungsgruppe "Julia" der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen. Die Identifizierung des Leichnams steht derzeit noch aus.

AKTUELL!
Die Polizei hat am Donnerstag in Lenningen eine Leiche gefunden. Ob der Fund auch mit der Suche des schon seit dem 24.012023. vermissten 16-jährigen Mädchens aus Remshalden im Zusammenhang steht, ist bislang nicht bekannt.

Die Vermisste könnte sich im Bereich von Lenningen aufhalten.
28/01/2023

Die Vermisste könnte sich im Bereich von Lenningen aufhalten.

Vermisste 16-Jährige

2 am 03.02.2023

Nach dem Fund eines Leichnams am Donnerstag (02.02.2023) in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang steht fest, dass es sich um die seit dem 24. Januar 2023 vermisste 16-jährige Jugendliche aus Remshalden (Rems-Murr-Kreis) handelt.

Nach der jungen Frau hatte die Polizei tagelang im Bereich Lenningen gesucht, nachdem sich Hinweise ergeben hatten, dass sie sich im dortigen Bereich aufhalten könnte. Im Rahmen der Suchmaßnahmen hatte ein Passant am Donnerstag, kurz nach zehn Uhr, in unwegsamen Gelände Gegenstände entdeckt und die Einsatzkräfte angesprochen. Eine Überprüfung ergab, dass es sich um Gegenstände aus dem Besitz der Vermissten handelt. In der Folge wurde auch die tote Jugendliche in der Nähe aufgefunden.

Auf Grund der Gesamtumstände und des Ergebnisses der am Freitag durchgeführten Obduktion ist von einem suizidalen Geschehen auszugehen. Ein Fremdverschulden ist auszuschließen.

Die 35-köpfige Sonderkommission der Polizeipräsidien Reutlingen und Aalen wird im Laufe des Freitags (03.02.2023) aufgelöst. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und den genauen Todesumständen dauern jedoch noch an.

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am 03.02.2023

Es ist davon auszugehen, dass es sich bei der gestern aufgefundenen Toten mit hoher Wahrscheinlichkeit um die vermisste 16-Jährige handelt.

Der Link der Vermisstenfahndung wurde daher gelöscht.
Im Laufe des Tages wird eine Obduktion stattfinden.

Danach wird es weitere Informationen geben.

Wir bitten Euch deshalb, von Spekulationen abzusehen.

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am 02.02.2023

Nach Leichenfund in Lenningen - Kripo Esslingen richtet SoKo ein

Im Rahmen von Suchmaßnahmen nach einer vermissten 16-Jährigen aus dem Rems-Murr-Kreis ist am Donnerstagvormittag, gegen 11.20 Uhr, ein weiblicher Leichnam in einem Waldstück zwischen Oberlenningen und Hochwang aufgefunden worden. Die Identifizierung des Leichnams steht derzeit noch aus.

Die bei der Kriminalpolizeidirektion Waiblingen eingerichtete Ermittlungsgruppe „Julia“ steht nun in enger Abstimmung mit der bei der Kriminalpolizeidirektion Esslingen eingerichteten Sonderkommission.

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am 02.02.2023

Anonymes eingerichtet

Der Aufenthaltsort von Julia W aus Remshalden ist nach wie vor unbekannt, weshalb die kriminalpolizeilichen Ermittlungen sowie die Suchmaßnahmen nach dem Mädchen weiterhin mit sehr hoher Intensität fortgesetzt werden. Die Polizei hat immer noch die reale Hoffnung, Julia lebend zu finden und bittet dringend um weitere sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Hierzu wurde zwischenzeitlich im Internet ein anonymes Hinweissystem eingerichtet, das unter folgendem Link erreichbar ist:

https://www.bkms-system.net/bw-vermisste-julia

Telefonische Hinweise werden von der Kriminalpolizei Waiblingen weiterhin unter Tel. 07151/950-333 entgegengenommen.

Zudem werden heute mit starken Kräften weitere Suchmaßnahmen zwischen Kirchheim unter Teck und Oberlenningen durchgeführt.

Über die weitere Entwicklung im Vermisstenfall wird berichtet.

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am 31.01.2023

Die vermisste 16-jährige Julia W aus Remshalden konnte bislang immer noch nicht gefunden werden. Die Ermittlungsintensität der Kriminalpolizei Waiblingen ist weiterhin enorm hoch. Auf die bislang veröffentlichten Zeugenaufrufe gab es eine Vielzahl von Hinweisen, denen sukzessive nachgegangen wird.

Bislang ist gewiss, dass Julia am Dienstagmorgen (24.01.2023) gegen 6.30 Uhr ihr Zuhause verlassen hat. Sie ging an diesem Tag nicht zur Schule und fuhr mit der Bahn nach Kirchheim unter Teck, wo sie am Bahnhof um 9.17 Uhr in die Teckbahn in Richtung Lenningen einstieg. Danach verliert sich ihre Spur. Eingeleitete Suchmaßnahmen im dortigen Bereich in teils schwierigem Gelände, bei denen neben der Polizei auch die ehrenamtlichen Organisationen - Malteser Hilfsdienst (MHD) Schwäbisch Gmünd - MHD Nürtingen/Reutlingen - Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Nürtingen/Kirchheim - BRH Rettungshundestaffel Mittlerer Neckar - BRH Rettungshundestaffel Ulm - DRK Sindelfingen - DRK Reutlingen - Bergwachten Lenninger Tal, Stuttgart und Esslingen - DRK Bereichtschaft Lenningen - DRK Führungsgruppe Kreisverband Nürtingen
beteiligt waren, blieben erfolglos.

Die Polizei sucht nach wie vor Zeugen, die Julia nach diesem Zeitpunkt gesehen haben, insbesondere einen Mann, der nahezu zeitgleich mit Julia in die Teckbahn eingestiegen ist und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit im Waggon in unmittelbarer Nähe zu ihr aufhielt.

Er könnte ein sehr wichtiger Zeuge sein, der zum Verhalten von Julia weitere Auskunft geben kann und womöglich auch der Polizei benennen kann, an welchem Bahnhof sie wieder ausstieg. Der gesuchte Zeuge trug eine Wintermütze, möglicherweise in braun, eine schwarze Winterjacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose mit vier weißen Applikationen auf der Oberschenkelaußenseite, dunkle Sportschuhe mit weißen Sohlen und führte einen dunklen Rucksack mit sich.

Der gesuchte Zeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Zudem sollten sich grundsätzlich alle Fahrgäste melden, die in der besagten Teckbahn am Dienstagmorgen um 9.17 Uhr mitfuhren.

Die Ermittler der Kriminalpolizei schließen nicht aus, dass Julia im Laufe des Dienstags nach einem Aufenthalt im Bereich Lenningen wieder zurückfuhr, zumal bekannt wurde, dass sie keine Utensilien des täglichen Bedarfs bei sich führte und sie somit keine längere Abwesenheit von zuhause eingeplant haben dürfte. Es ist nicht auszuschließen, dass möglicherweise dem Mädchen auf dem Nachhauseweg etwas zugestoßen sein könnte. Welche Route bzw. welche Verkehrsmittel Julia für eine mögliche Rückfahrt gewählt haben könnte, ist unklar.

Die Kriminalpolizei möchte nun mit Hilfe der Bevölkerung hier weitere Aufklärung erreichen. Deshalb ergeben sich folgende Fragen:

Wurde Julia am Dienstag in einer Bahn oder einem Bus, die von Lenningen wegführen, gesehen?

Wurde Julia in einer Bahn in Richtung Remshalden, die über Stuttgart oder Bad Cannstatt geführt haben könnte, wahrgenommen?

Hat das Mädchen sich am Dienstag bei einem etwaigen Umstieg an den Bahnhöfen in Stuttgart oder Bad Cannstatt aufgehalten und in welche Bahn ist sie eingestiegen?

Wurde Julia im Laufe des Dienstags nochmals in ihrer Heimatgemeinde gesehen?

Hat Julia seit ihrem Verschwinden nochmals Kontaktversuche zu Bekannten unternommen?

Gibt es Kontaktpersonen im Bereich Lenningen, die sich noch nicht bei der Polizei gemeldet haben?

Hinweise hierzu werden unter dem Hinweistelefon von der Kriminalpolizei Waiblingen unter Tel. 07151/950-333 entgegengenommen.

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am 29.01.2023

„ Julia§ der Waiblingen sucht nach einem Zeugen im

Nachdem das vermisste Mädchen bislang noch nicht aufgefunden werden konnte, laufen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen weiterhin auf Hochtouren. So werden im Laufe des Sonntags auch zahlreichen eingegangenen Hinweisen nachgegangen.

Parallel werden die Suchmaßnahmen fortgesetzt, wobei wieder Suchhunde zum Einsatz kommen werden.

Insbesondere sucht die Kriminalpolizei Waiblingen auch nach einem Mann, der am Dienstagmorgen beim Bahnhof in Kirchheim unter Teck um 9.17 Uhr nahezu zeitgleich mit dem vermissten Mädchen in die Teckbahn nach Lenningen eingestiegen ist. Dieser Mann könnte Wahrnehmungen gemacht haben, die für die weitere Suche immens wichtig sein könnten.

Der Mann hatte sich vor dem Einsteigen in den Zug schon geraume Zeit am Bahnsteig aufgehalten und telefonierte dort.

👤 👤
Der Mann trug eine Wintermütze, möglicherweise in braun, eine schwarze Winterjacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose mit vier weißen Applikationen auf der Oberschenkelaußenseite, dunkle Sportschuhe mit weißen Sohlen und führte einen dunklen Rucksack mit sich.

Der gesuchte Zeuge wird gebeten, sich umgehend mit der Kripo Waiblingen in Verbindung zu setzen.

Ein weiteres wichtiges Detail könnte der von dem vermissten Mädchen am Dienstag mitgeführte Rucksack sein. Diesen trug das Mädchen beim Bahnhof auf dem Rücken.

Hinweise nimmt die Kripo Waiblingen unter ☎️ 07151/950-333 entgegen.

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28.01.2023 16:00 Uhr

Im Laufe des Samstags wurde von den Polizeikräften und einer Rettungshundestaffel die Vermisstensuche im Bereich Kirchheim unter Teck und in der Gemeinde Lenningen fortgesetzt.
Das 16-jährige Mädchen konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Die neben den Suchmaßnahmen stattfinden kriminalpolizeilichenErmittlungen ergaben zwischenzeitlich konkretere Ergebnisse. Das Mädchen wurde am letzten Dienstagmorgen beim Bahnhof Kirchheim unter Teck videografiert. Es ist nun gewiss, dass sie um 9.17 Uhr in die Teckbahn nach Oberlenningen stieg.

Die Kriminalpolizei bittet nun alle , die am Dienstagmorgen mit der Teckbahn in Richtung Oberlenningen unterwegs waren und mögliche Wahrnehmungen machten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung setzen. Auch das Zugpersonal könnte entsprechende Beobachtungen gemacht haben. Insbesondere von Bedeutung ist, wo das Mädchen ausstieg und ob es im Zug oder am Ausstiegsbahnhof in Begleitung war.

von Julia:

Sie ist ca. 160 cm groß, wiegt ca. 50 kg, hat lange braune Haare, eine Zahnspange und ist Brillenträgerin. Bekleidet war sie mutmaßlich mit einer braunen Winterjacke mit Fellbesatz an der Kapuze, dunkler Hose, einem Schal sowie mit schwarzen Winterstiefeln. Ein Bild zur Oberbekleidung und Statur des Mädchens, das beim Bahnhof Kirchheim unter Teck am Dienstag aufgenommen wurde, ist hier abrufbar:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/remshalden-vermisstenfahndung/

Hinweise nimmt die Kripo Waiblingen unter ☎️ 07151/580-333 entgegen.

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Update Vermisstensuche 28.01.2023 16:00 Uhr

Im Laufe des Samstags wurde von den Polizeikräften und einer Rettungshundestaffel die Vermisstensuche im Bereich Kirchheim unter Teck und in der Gemeinde Lenningen fortgesetzt. Das 16-jährige Mädchen konnte bislang noch nicht aufgefunden werden. Die neben den Suchmaßnahmen stattfinden kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben zwischenzeitlich konkretere Ergebnisse. Das Mädchen wurde am letzten Dienstagmorgen beim Bahnhof Kirchheim unter Teck videografiert. Es ist nun gewiss, dass sie um 9.17 Uhr in die Teckbahn nach Oberlenningen stieg.

Die Kriminalpolizei bittet nun alle Fahrgäste, die am Dienstagmorgen mit der Teckbahn in Richtung Oberlenningen unterwegs waren und mögliche Wahrnehmungen machten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung setzen. Auch das Zugpersonal könnte entsprechende Beobachtungen gemacht haben. Insbesondere von Bedeutung ist, wo das Mädchen ausstieg und ob es im Zug oder am Ausstiegsbahnhof in Begleitung war.

Personenbeschreibung von Julia:

Sie ist ca. 160 cm groß, wiegt ca. 50 kg, hat lange braune Haare, eine Zahnspange und ist Brillenträgerin. Bekleidet war sie mutmaßlich mit einer braunen Winterjacke mit Fellbesatz an der Kapuze, dunkler Hose, einem Schal sowie mit schwarzen Winterstiefeln. Ein Bild zur Oberbekleidung und Statur des Mädchens, das beim Bahnhof Kirchheim unter Teck am Dienstag aufgenommen wurde, ist hier abrufbar:

https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/remshalden-vermisstenfahndung/

Hinweise nimmt die Kripo Waiblingen unter Tel. 07151/580-333 entgegen.

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am 28.01.2023

Die kriminalpolizeichlichen Ermittlungen wurden in der Vermisstensache Julia W. aus Remshalden intensiviert. Hierzu wurde auch eine Ermittlungsgruppe bei der Kriminalpolizei Waiblingen eingerichtet. Zwischenzeitlich liegen Erkenntnisse vor, dass sich Julia am Tag ihres Verschwindens in Kirchheim unter Teck und möglicherweise auch in der Gemeinde Lenningen aufhielt. Die Polizei konzentriert sich nun bei den Suchmaßnahmen auf den dortigen Bereich. Diese beinhalten neben Weiterem den Einsatz eines Hubschraubers sowie von Rettungssuchhunden. Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz und der örtlichen Polizei werden die Ermittlungsgruppe bei der Suche unterstützen, wobei insbesondere Bewohner der Gemeinde Lenningen aktiv von der Polizei angesprochen werden, um Hinweise zum aktuellen oder zurückliegenden Aufenthaltsorten der Julia W. sowie zu Personen, die zum ihr seit Dienstag, den 24.01.2023, Kontakt hatten, zu erlangen. Solche benötigt die Kriminalpolizei Waiblingen dringend. Es wurde hierzu auch unter der TEL. 07151/950-333 ein Hinweistelefon geschaltet, an dem die Kriminalbeamten Hinweise entgegennehmen. Über den Fortgang der Vermisstensuche wird berichtet.

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am 27.01.2023

Der Aufenthaltsort eines 16-jähriges Mädchen aus Remshalden ist nun bereits seit Dienstagmorgen (24.01.2023) ungeklärt.

Bisherige kriminalpolizeiliche Ermittlungen ergaben weiterhin keinerlei Erkenntnisse, die das grundlose Verschwinden des Mädchens in irgendeiner Weise erklären könnte.

Die Kriminalpolizei bittet deshalb nochmals und um weitere sachdienliche Hinweise, die das untypische Verschwinden der Teenagerin und deren Aufenthaltsort klären könnte.

Hinweise wird von der Kriminalpolizei Waiblingen unter ☎️ 07151 950-333 entgegengenommen

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am 26.01.2023

Der Kriminalpolizei liegen zwischenzeitlich vage Informationen vor, dass das Mädchen ihren Lebenskreis bewusst verlassen haben könnte und sich bei unter Teck bzw in der Gemeinde aufhalten könnte. Entsprechende Suchmaßnahmen wurden von der Polizei dahingehend erweitert.

Hinweise, die zur Ermittlung des Aufenthaltsortes des Mädchens beitragen könnten, nimmt die Kriminalpolizei Waiblingen unter ☎️ 07151 950-333 oder jede andere Polizeidienstelle entgegen.

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Ursprungsmeldung

Seit Dienstagmorgen wird eine 16-Jährige aus Remshalden-Grunbach vermisst. Die Jugendliche verließ am Dienstagmorgen ihr Elternhaus und ist seither unbekannten Aufenthalts. An ihrer Schule in Stuttgart-Sommerrain kam sie am Dienstag nicht an.

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Die Vermisste. ist ca. 160 cm groß, wiegt etwa 50 kg, hat lange braune Haare, eine
Zahnspange und ist Brillenträgerin. Bekleidet war sie mutmaßlich mit einer braunen Winterjacke mit Fellbesatz an der Kapuze sowie mit schwarzen Winterstiefeln.

Die Waiblingen bittet Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Teenagers geben können, sich unter der ☎️ 07151 950-333 zu melden.

Traurige Nachrichten aus dem Landkreis Reutlingen!Bei einem Brand in einem sozialpsychiatrischen Fachpflegeheim in der O...
17/01/2023

Traurige Nachrichten aus dem Landkreis Reutlingen!

Bei einem Brand in einem sozialpsychiatrischen Fachpflegeheim in der Oberlinstraße haben am Dienstagabend in Reutlingen drei Personen ihr Leben verloren. Insgesamt zwölf Personen wurden nach derzeitigem Stand verletzt, eine davon schwer.

Der Brand war nach derzeitigen Erkenntnissen im Obergeschoss des zweigeschossigen Gebäudes, in dem Personen unterschiedlichen Alters in mehreren Wohngruppen leben, ausgebrochen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich 37 Bewohner und fünf Pflegekräfte in dem Gebäude. Um 19.43 Uhr ging der Alarm über die automatische Brandmeldeanlage bei der integrierten Leitstelle der Feuerwehr und des Rettungsdienstes ein. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften zu dem Pflegeheim aus, wo der mit starker Rauchentwicklung einhergehende Brand im Obergeschoss festgestellt und gelöscht wurde. Drei Bewohner, eine 53-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 73 und 88 Jahren, konnten nur noch tot geborgen werden. Eine 57-jährige Frau wurde schwer verletzt, nach aktuellem Stand (01.00 Uhr) elf Personen erlitten leichte Verletzungen.

Die Verletzten wurden vom Rettungsdienst in umliegende Kliniken eingeliefert. Die leicht verletzten Personen wurden nach Untersuchung und Behandlung in eine psychiatrische Fachklinik überstellt und dort weiter betreut. Der vom Brand betroffene Teil des Gebäudes ist nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden in vermutlich sechsstelliger Höhe kann noch nicht genau beziffert werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Quelle: Polizei Reutlingen

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