Feuerwehr Fachjournal

Feuerwehr Fachjournal Das Feuerwehr Fachjournal ist für alle Feuerwehren. Stetig aktuelle Themen rund um die Feuerwehr. Theorie und Praxis zusammengefügt. Alles in einem Heft.

Regelmäßige Erscheinung. Top Themen.

Zwei neue HLF 30 für Werkfeuerwehr Airbus Augsburg. Die beiden baugleichen Fahrzeuge ersetzen ein Trocken-Tanklöschfahrz...
07/09/2026

Zwei neue HLF 30 für Werkfeuerwehr Airbus Augsburg. Die beiden baugleichen Fahrzeuge ersetzen ein Trocken-Tanklöschfahrzeug aus dem Jahr 1981 sowie ein LF 16 aus dem Jahr 1991 und bilden künftig das Rückgrat der Gefahrenabwehr am Standort.
Die Neubeschaffung markiert dabei weit mehr als einen reinen Fahrzeugwechsel. Sie steht beispielhaft für die kontinuierliche Weiterentwicklung einer Werkfeuerwehr, die seit Jahrzehnten den Brandschutz an einem der traditionsreichsten Luftfahrtstandorte Deutschlands sicherstellt.
In Ausgabe 4/2026 Feuerwehr Fachjournal ab Seite 40!

-bayern

Spezialfahrzeuge für den universellen Einsatz und im Besonderen für Wald- und Vegetationsbrände – die neue Ausgabe Feuer...
31/08/2026

Spezialfahrzeuge für den universellen Einsatz und im Besonderen für Wald- und Vegetationsbrände – die neue Ausgabe Feuerwehr Fachjournal ist im Handel!

Wenn es im Unterholz knistert und sich Flächenbrände in Windeseile ausbreiten, zählt jede Sekunde – und absolut verlässliches Material. Die spürbar zunehmende Zahl an Vegetationsbränden zwingt Feuerwehren und Gemeinden, Bekämpfungsstrategien neu zu denken und den Fuhrpark gezielt auf extreme Geländeanforderungen anzupassen. Standardlösungen stoßen im dichten Forst, in steilen Hängen oder auf ausgetrockneten Feldern oft an ihre Grenzen.

Genau hier kommen Spezialfahrzeuge ins Spiel, die speziell für den Kampf gegen das Feuer in schwer zugänglichem Areal entwickelt wurden.

Werft einen Blick in die Zukunft der Vegetationsbrandbekämpfung: In der neuen Ausgabe des Feuerwehr Fachjournal nehmen wir besondere Einsatzfahrzeuge genau unter die Lupe. Wir zeigen, welche Technik im extremen Gelände den Unterschied macht, welche Detaillösungen im Einsatz überzeugen und worauf es bei der Beschaffung wirklich ankommt. Denn jede der vorgestellten Lösungen hat ihre eigenen, individuellen Stärken:

Der Löschgigant - GTLF für Großschadenslagen
FireFighter am Forwarder – Gespann mit 10.000 Liter Wasser
Zwischen Acker, Wald und Feuer – Feuerwehrtechnik aus dem Hause Stehr am Vogelsberg
Utility Task Vehicle mit IBC-Hochdrucklöscheinheit – Für den Angriff in Wald und Hang.

Feuerwehr Fachjournal - im Abo, als Einzelheftbestellung und im gut sortierten Zeitschriftenhandel sowie in allen Bahnhofsbuchhandlungen.

https://www.feuerwehr-fachjournal.de/

Mobile Stromversorgung über fahrzeugspezifische Generatoren Fahrzeugspezifische Generator- Anlagen zur mobilen Spannungs...
07/07/2026

Mobile Stromversorgung über fahrzeugspezifische Generatoren

Fahrzeugspezifische Generator- Anlagen zur mobilen Spannungsversorgung von Verbrauchern am Einsatzort werden fest im Fahrzeug verbaut. Diese Stromerzeuger sind damit kein separates Aggregat, sondern integraler Bestandteil des Fahrzeugs. Die Vorteile liegen bei einer hohen Nutzlast, geringem Gewicht und wenig Platzbedarf der Komponenten.
Die fahrzeugspezifischen Generator-Anlagen liefern zuverlässig Strom wenn keine Möglichkeit zur Stromversorgung von kabelgebundenen Verbrauchern am Einsatzort möglich ist.
Sie bieten damit eine attraktive Alternative zu Stromgeneratoren mit eigenem Motor, welche neben einem hohen Eigengewicht eine Menge Platz im Fahrzeug und einen eigenen Tank benötigen.

Weiter geht es ab Seite 36 im aktuellen Feuerwehr Fachjournal!

Die Löschrettungszüge der schweizerischen BundesbahnenKein anderes Volk in Europa fährt so oft mit dem Zug wie die Schwe...
02/07/2026

Die Löschrettungszüge der schweizerischen Bundesbahnen
Kein anderes Volk in Europa fährt so oft mit dem Zug wie die Schweizer. Auch der alpenquerende Güterverkehr erfolgt hauptsächlich auf der Schiene.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) arbeiten dabei zuverlässig wie das sprichwörtliche „Schweizer Uhrwerk“: Rund 94 Prozent der Personenzüge erreichten im vergangenen Jahr pünktlich ihr Ziel – ein Rekordwert in der Geschichte des Unternehmens, das eines der dichtestes Schienennetze der Welt betreibt.
Auch in puncto Sicherheit setzen die SBB Maßstäbe. Weiter geht es in Ausgabe 2/2026 Feuerwehr Fachjournal ab Seite 70!

WENN DER NOTRUF ZUR ERSTEN MASSNAHME WIRDTelefonreanimation (T-CPR) in Werk- und Betriebsfeuerwehren: Strukturen, Potenz...
25/06/2026

WENN DER NOTRUF ZUR ERSTEN MASSNAHME WIRD

Telefonreanimation (T-CPR) in Werk- und Betriebsfeuerwehren: Strukturen, Potenziale und der Weg zur Einführung

Telefonreanimation ist in öffentlichen Leitstellen seit Jahren etabliert und Bestandteil moderner Notfallversorgung. Für Werk- und Betriebsfeuerwehren eröffnet sie die Möglichkeit, das therapiefreie Intervall bei Herz-Kreislauf-Stillständen deutlich zu verkürzen – vorausgesetzt, Strukturen, Abläufe und Verantwortlichkeiten sind klar definiert.
Eine Pilotschulung in Bayern zeigt, wie die Einführung in der Praxis gelingen kann. Ein Beitrag von Martin Zinsmeister, Geschäftsführer Werkfeuerwehrverband Bayern.

Weiterlesen ab Seite 46 in Ausgabe 3 / 2026 Feuerwehr Fachjournal!

Alles zum 1. SRHT Leistungsabzeichen von GLOBAL SPECIAL RESCUE SOLUTIONS auf 6 Seiten:Das 13. SRHT Symposium als Deutsch...
19/06/2026

Alles zum 1. SRHT Leistungsabzeichen von GLOBAL SPECIAL RESCUE SOLUTIONS auf 6 Seiten:

Das 13. SRHT Symposium als Deutschlands führende Innovations- und Austauschplattform im Bereich der Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen findet am 10. September 2026 wieder in Leipzig statt.
Das mit Ruf als jährliches Klassen- und Familien treffen bekannte Symposium ist seit seinem Start 2014 inzwischen zum Pflichttermin für Höhenretter geworden.
2026 findet zusätzlich das 1. SRHT Leistungsabzeichen statt. Feuerwehr Fachjournal im Interview mit Axel Manz, eschäftsführender Gesellschafter der Global Special Rescue Solutions GmbH, zu den Beweg gründen für die Veranstaltung eines SRHT Leistungsabzeichens. Ab Seite 48 in aktueller Ausgabe Feuerwehr Fachjournal!
#112

Bitte achtet auf Schutzbefohlene in Fahrzeugen. Die Temperaturen steigen in Autos welche in der Sonne stehen enorm, auch...
18/06/2026

Bitte achtet auf Schutzbefohlene in Fahrzeugen. Die Temperaturen steigen in Autos welche in der Sonne stehen enorm, auch Schatten schützt nicht vor der hohen Strahlungswärme.

Lagedarstellung im im 4π 360° Raum für jede mögliche Perspektive.Mit Futurerooms gesamte Lagen sehen, verstehen und rich...
18/06/2026

Lagedarstellung im im 4π 360° Raum für jede mögliche Perspektive.
Mit Futurerooms gesamte Lagen sehen, verstehen und richtig handeln.
Wortwörtlich in die Zukunft sehen konnten die Besucher der RETTmobil 2026 in Fulda am Stand von FutureRooms. Für die Abarbeitung auch größter Schadenslagen steht eine Innovation in den Startlöchern, die größtes Staunen zu gebotenen Möglichkeiten auslösten. FutureRooms: wenn vollständige Information zur Grundlage verantwortlicher Entscheidungen wird.
Die Anforderungen an Feuerwehr und Katastrophenschutz steigen stetig. Naturkatastrophen sowie komplexe Gebäudeinfrastrukturen und technische Großschadenslagen erfordern eine umfassende
Lagedokumentation.
Beim System „FutureRooms“, entwickelt von Patrick Rappsilber, nmc productions, handelt es sich um modulare, digital unterstützte Raum- und Simulationsumgebungen, die für Ausbildung, Training und
Einsatzabarbeitung genutzt werden können.
FutureRooms basieren auf der 4π-Raumkommunikation:
einer immersiven 360°-Liveübertragung, die den gesamten Raum erfasst und in Echtzeit verfügbar macht. Statt fragmentierter Perspektiven entsteht ein vollständiges, sphärisches Lagebild. Nicht das Bild steht im Mittelpunkt, sondern der Raum als Ganzes. Nicht der Ausschnitt, sondern die vollständige Information.
Auf vier Seiten in aktueller Ausgabe Feuerwehr Fachjournal, im Interview: Patrick Rappsilber, hauptberuflicher Kameramann in Krisengebieten für das ZDF. Im Zuge dieser Tätigkeit und anhand seiner Expertise als Journalist hat er den Bedarf für hochinformative
Lagebilderfassung im BOS-Bereich erkannt.

#112

Projekt Flashlight  ▶ 1. grenzüberschreitende Übung auf FehmarnIm Herbst 2025 fiel in Oldenburg im Kreis Ostholstein der...
10/06/2026

Projekt Flashlight

▶ 1. grenzüberschreitende Übung auf Fehmarn

Im Herbst 2025 fiel in Oldenburg im Kreis Ostholstein der Startschuss für das deutsch-dänische Rettungsdienstprojekt „Flashlight“. Ziel des Vorhabens ist, den Katastrophenschutz in der Fehmarnbelt-Region gezielt auszubauen.

Mehr als 100 Einsatzkräfte aus Deutschland und Dänemark haben Anfang März 2026 gemeinsam den Ernstfall geprobt: Im Mittelpunkt stand ein realistisches Szenario eines Verkehrsunfalls. Die Übung bildete den Auftakt eines Interreg-6A-Projekts und setzte zugleich ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung des grenzüberschreitenden Bevölkerungsschutzes.

Ein besonderer Fokus lag mit einer systematischen Evaluation auf der strukturierten Auswertung der Übung. Erstmals kamen speziell entwickelte Evaluationsbögen zum Einsatz, die interprofessionell und grenzüberschreitend unterschiedliche fachliche und kulturelle Perspektiven zusammenführen.

Vier Seiten ab Seite 8 im neuen Feuerwehr Fachjournal!
#112

Automatisierte Leitstellen-Drohne verändert BOS-Einsatz in OstfrieslandAm Flugplatz Norden-Norddeich steht Deutschlands ...
07/05/2026

Automatisierte Leitstellen-Drohne verändert BOS-Einsatz in Ostfriesland
Am Flugplatz Norden-Norddeich steht Deutschlands erstes voll automatisiertes, DSGVO-konformes Drohnensystem für den Feuerwehreinsatz.
Beim Ölunfall im Norddeicher Hafen lieferte die Drohne Livebilder
an die Leitstelle – noch bevor die erste Feuerwehr vor Ort war....12. August 2025, kurz vor zehn Uhr morgens. Bei der Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland (KRLO) in Wittmund geht ein Alarm ein: Aus einem Offshore-Schiff im Norddeicher Hafen laufen rund 100 Liter Diesel ins Hafenbecken. Ein klassischer Umwelteinsatz – doch diesmal verläuft die Erstaufklärung anders als gewohnt.
Drei Minuten nach der Alarmierung trifft die Erkundungsdrohne
am zweieinhalb Kilometer entfernten Einsatzort ein und sendet Livebilder in die Leitstelle. Zu diesem Zeitpunkt ist die Feuerwehr noch auf Anfahrt. Auf den Drohnenaufnahmen erkennen die
Disponenten sofort das Ausmaß der Verschmutzung: rund 500 mal 350 Meter. Was folgt, ist keine Zukunftsvision – es ist der erste offizielle Praxiseinsatz einer automatisierten Leitstellen-Drohne an der
ostfriesischen Küste....

Ein interessanter und zugleich spannender Fachartikel über sechs Seiten von Henning Norden und David de Temple, DroneS Control UG ab Seite 20 in aktueller Ausgabe Feuerwehr Fachjournal!

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Henleinstraße 2
Barbing
93092

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