Bahamas

Bahamas Ideologiekritische Zeitschrift. Erscheint dreimal pro Jahr.

Vortrag und Diskussion in DresdenMittwoch, den 1. April 2026, um 20:00 UhrDisputhek, Leipziger Str. 84, 01099 DresdenBuc...
26/03/2026

Vortrag und Diskussion in Dresden
Mittwoch, den 1. April 2026, um 20:00 Uhr
Disputhek, Leipziger Str. 84, 01099 Dresden

Buchenwald im Kreuzfeuer
Über die Entwicklungen in deutschen Gedenkstätten

Am Wochenende 11./12. April wollen zum 81. Jahrestag der Befreiung des damaligen Konzentrationslagers Buchenwald in Weimar linke Antisemiten unter dem Kampagnenmotto „Kufiyas in Buchenwald“ ein Gedenkwochenende veranstalten und am Sonntag demonstrieren. Dies reiht sich in eine vermehrte Anzahl v...

Zur Kritik des Islam. Aus leider ungebrochenen Aktualitätsgründen hier der viele Male nachgefragte Audiomitschnitt des V...
19/12/2025

Zur Kritik des Islam. Aus leider ungebrochenen Aktualitätsgründen hier der viele Male nachgefragte Audiomitschnitt des Vortrages von Justus Wertmüller:

Da dessen Thema die Zeit überdauert, empfehlen wir hier noch einmal den Mittschnitt eines Vortrages zur Kritik des Islam von Justus Wertmüller:

Online zugänglich aus der Nummer 97:Jonas Dörge: Gaza – ein Déjà-vu in Deutschland? Der Krieg gegen Israel und die human...
11/12/2025

Online zugänglich aus der Nummer 97:
Jonas Dörge: Gaza – ein Déjà-vu in Deutschland? Der Krieg gegen Israel und die humanitäre Seite des Führers – Kinderlandverschickung und totaler Krieg:

"Nicht nur am Judenstaat wird nachgeholt, was die Vorfahren damals versäumt hatten, als sie nicht `Nein!´ gerufen haben, als Goebbels sie fragte, ob sie den totalen Krieg wollen. Das `Nie wieder´ wird auch deswegen skandiert, weil die Bilder aus dem verwüsteten Gaza den Antifaschisten von heute an die deutschen Städte erinnern, die in den Jahren ab 1942 in Schutt und Asche versanken. Außer Thomas Mann kann sich bis heute niemand erklären, warum die malerischen und friedlichen deutschen Städte fern von der Front in das Visier der alliierten Bomber gerieten. So wie in den friedlichen deutschen Städten keiner etwas von den qualmenden Öfen in Auschwitz wissen wollte, wollen sich heute die Volkstumskämpfer aus dem Morgenland und ihre Bündnisgenossen aus Linksfront und Moschee nicht an die Judenmörder vom 7. Oktober erinnern. Denn auch heute gilt es, einem um die Freiheit kämpfenden Volk beizustehen, das den Liquidationskommandos, dem Bombenterror und dem großen Hunger widersteht und bis zum letzten Kind für seine Befreiung von der jüdischen Fremdherrschaft kämpft. Die Parolen auf den antisemitischen Aufmärschen der beiden letzten Jahre klingen wie ein Widerhall der goebbelschen Thesen aus der Sportpalastrede und sekundieren dem nach Deutschland und Europa geholten antisemitischen Volksgeist aus dem Morgenland auf den Straßen Berlins, Londons, Brüssels und anderer Städte."

…sehen wir schon die jüdischen Liquidationskommandos, hinter diesen aber erhebt sich der Terror, das Gespenst des Millionenhungers. […] In Deutschland denkt heute kein Mensch an einen faulen Kompromiss, das ganze Volk denkt nur an einen harten Krieg. […] Jedermann weiß, dass dieser Krieg, we...

Online zugänglich aus der Nummer 97:Ingo Donnhauser: "Frauke Brosius-Gersdorf has great Genes - Warum das Letzte, was di...
30/11/2025

Online zugänglich aus der Nummer 97:
Ingo Donnhauser: "Frauke Brosius-Gersdorf has great Genes -
Warum das Letzte, was die Menschheit im KI-Zeitalter braucht, eine Neudefinition der Menschenwürde ist":
"Menschenwürde ist im westlichen Denken an menschliche Existenz, ein biologisches Faktum, geknüpft. Das ist auch gut so. Wer damit unzufrieden war, wurde in der Geschichte zum Mörder, mindestens zum Stichwortgeber für Mordtaten. [...] Die moderne Version des Traums vom `Übermenschen´ ist nun keineswegs das abgehalfterte Neonazitum mit seinen lächerlichen `Ariern´, sondern der Transhumanismus, als extremer Evolutionismus."

Cis-Frau, weiß gelesen. Blond, blauäugig. Schmale Taille, große Oberweite. Das Schönheitsideal, dem Sydney Sweeney entspricht, stammt eindeutig aus dem letzten Jahrhundert. Ebenso anachronistisch mutet der Slogan an, den das US-Modelabel American Eagle der gerne körperbetont auftretenden Schaus...

Online zugänglich aus der Nummer 97:Michael Fischer: "Islamo-GauchismeBericht einer toxischen Liebesbeziehung": "[...] D...
21/11/2025

Online zugänglich aus der Nummer 97:
Michael Fischer: "Islamo-Gauchisme
Bericht einer toxischen Liebesbeziehung":
"[...] Die radikale Gesellschaftskritik steht vor der schier unlösbaren Aufgabe, im Kampf gegen die islamlinke Barbarei zwar zu wissen, dass sie mit der Parteilichkeit für den Westen an eine Instanz appelliert, die unter krisenhaften Verhältnisse ihre Feinde massenhaft selbst produziert, an ihm jedoch notwendig festhalten und ihn verteidigen muss, weil mit seinem Untergang auch jeder Gedanke an eine befreite Gesellschaft verschwände [...]."

Im Februar 2021 brachte die französische Hochschulministerin Frédérique Vidal das von Pierre-André Taguieff 2002 erstmals eingeführte Wortpaar Islamo-Gauchisme zufällig zurück in die öffentliche Diskussion. Der vor allem durch seine Arbeiten über den französischen Rechtsextremismus und Ras...

Textübersicht über die aktuelle Ausgabe Nummer 97:
14/11/2025

Textübersicht über die aktuelle Ausgabe Nummer 97:

Vortrag und Diskussion in HalleFr., 7. November 2025 — 19:00 UhrMelanchthonianum, Universitätsplatz Halle:Nicht mehr zu ...
12/10/2025

Vortrag und Diskussion in Halle
Fr., 7. November 2025 — 19:00 Uhr
Melanchthonianum, Universitätsplatz Halle:
Nicht mehr zu retten - Zur Partei Die Linke und warum man sie bekämpfen muss

Als Mitte August diesen Jahres der Berlin-Neuköllner Ortsverband der Partei Die Linke sich mittlerweile so frei fühlte, nicht nur verdeckte, sondern konsequenterweise offene Unterstützer der Hamas zu einer öffentlichen Pro-Palästina-Partei-Veranstaltung einzuladen, vernahm man von Parteichef Ja...

Kundgebung am Sonntag, 5. Oktober 202515 Uhr vor dem Rathaus NeuköllnGegen die linksislamistische MobilmachungSolidaritä...
29/09/2025

Kundgebung am Sonntag, 5. Oktober 2025
15 Uhr vor dem Rathaus Neukölln

Gegen die linksislamistische Mobilmachung

Solidarität mit Israel – jetzt erst recht!

Am 7. Oktober 2023 verübte eine terroristische palästinensische Einheitsfront zusammen mit palästinensischen Zivilisten das größte antisemitische Massaker seit der Shoah. 1182 Menschen wurden in Israel brutal ermordet, hunderte verschleppt. Noch heute, zwei Jahre später, sind Geiseln in Gaza gefangen. Zwanzig von ihnen leben noch. Sie sind der Folter und der Willkür ihrer Entführer ausgeliefert.

Diese Einheitsfront, bestehend aus der ‚Volksfront zur Befreiung Palästinas’ (PFLP), der ‚Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas‘ (DFLP), dem ‚Islamischen Dschihad in Palästina’ (PIJ) und allen voran der Hamas, kämpft bis heute weiter – in Gaza, im Westjordanland und mit Anschlägen in Israel.

Militärische Angriffe zur Vernichtung Israels gingen zudem vom islamistischen Regime im Iran, von der Hisbollah im Libanon und den Huthis im Jemen aus.

Doch die antisemitische Gewalt beschränkt sich nicht auf Israel. Zwei Jahre nach dem Massaker ist sie globalisiert. Linke und islamische Antisemiten marschieren Seite an Seite.

Unter Rufen wie „Free Palestine“ oder „Intifada Revolution“ wird offen zum Judenmord aufgerufen und Jagd auf „Zionisten“ gemacht. 2024 wurde der jüdische Student Lahav S. in Berlin-Mitte von einem Angreifer lebensgefährlich verletzt. 2025 versuchte ein Islamist in Berlin, Juden zu ermorden und attackierte am Holocaust-Mahnmal einen spanischen Touristen mit einem Messer.

Bereits am 7. Oktober 2023 verteilten Samidoun-Mitglieder auf der Sonnenallee Süßigkeiten, um das Massaker zu feiern. Samidoun ist ein PFLP-nahes Netzwerk zur Unterstützung inhaftierter Terroristen und Teil einer linksradikalen Szene, die mit der marxistisch-leninistischen PFLP sym-pathisiert. Antisemitische Terroristen wie Leila Khaled werden auf Demo-Bannern zu Ikonen erhoben.

In Neukölln und darüber hinaus hat sich ein Typus linker Aktivisten etabliert, der nicht nur die PFLP und DFLP, sondern auch die Hamas und den PIJ als Verbündete begreift. Ihr Credo formulierte der in linken Kreisen hofierte Ramsis Kilani unverblümt: „Jeder auch noch so rückschrittlich denkende Islamist der Hamas kann diesem imperialistischen Weltsystem objektiv Schaden zufügen und damit ... allen ... Arbeiter*innen auf der ganzen Welt ... objektiv Unterstützung und Möglichkeitsfenster eröffnen.“

Islamistischer Terror soll so mit dem revolutionären Programm Linksradikaler verschmolzen werden – zu einer globalen Bewegung gegen den Zionismus und westliche Freiheiten. Die Kilani nahestehende Linke Neukölln bildet die parlamentarische Speerspitze dieses antisemitischen Mobs.

Seit dem 7. Oktober 2023 organisieren linke und islamische Antisemiten gemeinsam Proteste, bei denen sie den Hamas-Terror glorifizieren und zum Judenmord aufrufen. So entstehen in Berlin antisemitische Angstzonen. Polizei und Justiz reagieren oft nachlässig und die deutsche Gesellschaft schaut konsequent weg – oder macht mit.

Gegen die linkislamistische Mobilmachung!

Gegen die Apathie angesichts der größten antisemitischen Bedrohung seit der Shoah!

Für die kompromisslose Durchsetzung der Sicherheit von Juden und Israelis an jedem Ort zu jeder Zeit!

Solidarität mit Israel – jetzt erst recht!

Vortrag & Diskussion in BerlinFreitag, den 22. August 2025, 19:00 Uhr
04/08/2025

Vortrag & Diskussion in Berlin
Freitag, den 22. August 2025, 19:00 Uhr

Vortrag & Diskussion in Berlin Freitag, den 22. August 2025, 19:00 Uhr Chachachicas, Hasenheide 9, 2. Hof, 10967 Berlin, nahe Hermannplatz

Editorial des Hefts Nr. 96:"[... ] Neukölln ist überall. Der feine Unterschied zu den Bewohnern anderer Gegenden besteht...
20/07/2025

Editorial des Hefts Nr. 96:

"[... ] Neukölln ist überall. Der feine Unterschied zu den Bewohnern anderer Gegenden besteht in der Doppelfunktion, in der 40 Prozent der Bewohner antreten. Wie der David Rojas Kienzle vom antizionistischen Schmierenblatt ND, den ein anderes antizionistisches Schmierenblatt, die in Hamburg erscheinende Zeitschrift ak (Analyse und Kritik), als „Journalist und Aktivist“ treffend charakterisiert hat, sind sie im Hauptberuf Idealisten. Sie haben die Vision von einer „gerechteren Welt, die möglich“ sei, „wenn wir selbst damit anfangen, daran zu arbeiten“ und zum Beispiel in der Emser Straße, das Bajszel und in der Fuggerstraße das Feinberg’s solange terrorisieren, bis die Eigentümer aufgeben und schließen. Der Berufsneuköllner teilt mit dem Berufspalästinenser die Gewissheit: „Wir sind die Hoffnung“, die zugleich das Motto des Bundesparteitags der Linkspartei am 9. und 10. Mai 2025 in Chemnitz ist. [...]"

Die Kneipe Bajszel in der Neuköllner Emser Straße kann man auch ohne Google Maps finden, denn Zeichen auf den Hausfassaden in der Nachbarschaft weisen den Weg. Mal ist es scheinbar nur ein herzförmiger Fleck in roter Farbe in der Nogatstraße, der sich ein paar Häuser weiter an der Kreuzung Emse...

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Postfach 30 42 14
Berlin
10757

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