20/03/2026
20.000 € habe ich mit meinem eigenen Podcast verdient, und ich würde jeden Cent sofort zurückgeben für das, was daraus entstanden ist.
Ich habe 2020 mit meinem Podcast gestartet, dem Hauptstadt Podcast, vor allem als Netzwerkplattform.
Ich hatte Leute wie Gregor Gysi, Wolfgang Bosbach, Olympiasportler, Schauspieler und CEOs vor dem Mikro.
Das sind Gespräche, die im Moment Spaß machen und bei denen man sich denkt, wie krass ist das eigentlich.
Aber wenn ich ehrlich bin, hat mir das im ersten Schritt nicht wirklich viel gebracht.
Die Leute sind nicht auf meiner Kurzwahltaste und ich rufe sie auch nicht einfach so an.
Was ich damals nicht verstanden habe, ist, dass genau solche Gespräche das Eintrittsticket für ganz andere Dinge sind.
Mir wurde .mueller.immocashflow empfohlen, Immobilienunternehmer mit über 300 Einheiten, wohl eine ziemlich krasse Nummer, zumindest wurde mir das so gesagt, stimmt’s Paul?
Wir haben gesprochen, sind in Kontakt geblieben und haben uns später regelmäßig beim BNI gesehen.
Kurz vor Weihnachten haben wir uns zum Lunch getroffen und er hat mir von .berlin erzählt.
Ein Netzwerk, in dem es nicht um den schnellen Euro geht, sondern darum, sich als Unternehmer weiterzuentwickeln und offen über Themen zu sprechen, die man sonst eher für sich behält.
Long story short: Paul hat mich in den Bewerbungsprozess gebracht und seit Januar bin ich selbst Teil davon.
Und genau da habe ich verstanden, was so ein Podcast langfristig eigentlich auslösen kann.
Der Return ist am Anfang nicht greifbar. Vielleicht auch jahrelang nicht.
Aber wenn ich heute zurückblicke, war es eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe.
Wie seht ihr das, hattet ihr schon mal etwas, das sich erst Jahre später wirklich ausgezahlt hat?