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Ich habe mir gestern so in die Hosen gemacht, als ich beim Tag der jungen Wirtschaft der  Deutschland auf der Bühne den ...
09/06/2026

Ich habe mir gestern so in die Hosen gemacht, als ich beim Tag der jungen Wirtschaft der Deutschland auf der Bühne den ersten Impulsvortrag geben durfte.

Mein Thema: „Der Unternehmer ist immer der Mörder im Tatort – wie wir wieder ein positives Bild von Unternehmertum zeichnen.“

Und irgendwie hat das auch gut zu mir gepasst, denn als gelernter Fleischer hatte ich natürlich mal Blut an den Händen.

Von der Bühne aus konnte ich nicht alle Reihen sehen, denn die Lichter haben mir ins Gesicht geschienen. Vielleicht auch besser so, denn so konnte ich die knapp 400 Personen ausblenden und mein Puls ist nicht noch mehr gestiegen.

Ich fand es sehr surreal, dass ich, der ehemalige Fleischer, auf der Bühne am Tag der jungen Wirtschaft über meinen Weg vom Handwerk ins Unternehmertum sprechen durfte.

Das hätte ich mir niemals vorstellen können, als ich meinen ersten Tag als Azubi in der Fleischerei gestartet habe und mit Gummistiefeln und Hygiene-Kleidung inkl. stylischem Haarnetz eingekleidet wurde.

Meine Message lag ganz klar auf „Einfach machen“. Das zieht sich wie ein roter, „blutiger“ Faden durch mein Leben und hat mir bisher gute Dienste geleistet.

Ich weiß nicht, ob ich meinem Job gerecht geworden bin und ein positives Bild fürs Unternehmertum zeichnen konnte, aber definitiv ein authentisches.

Zum Schluss habe ich an alle appelliert, dass wir in Zeiten von KI-Müll auf LinkedIn und Co. genau jetzt die Chance haben, mit unserer ganz eigenen, authentischen und echten Geschichte nach draußen zu gehen.

Um andere zu motivieren, einen sanften Fußabdruck zu hinterlassen, dem andere folgen können.

Und vielleicht auch jemand zu sein, zu dem andere aufsehen und der wie ein Nordstern zur Navigation dient, auch wenn die Sicht mal etwas trüber ist (das war deep).

Vielen lieben Dank an Christina Rothe und Ann-Catrin Gras für die Einladung. Der Mitgliedsantrag von mir wird just in dieser Sekunde ausgefüllt 😉

PS: Auch vielen lieben Dank an alle für das positive Feedback im Anschluss. Ich fand es krass, wie viele ähnliche Themen wie ich hatten oder haben. Man muss halt nur darüber sprechen!

Dit war ne jute Woche, wa?
01/06/2026

Dit war ne jute Woche, wa?

20.000 € habe ich mit meinem eigenen Podcast verdient, und ich würde jeden Cent sofort zurückgeben für das, was daraus e...
20/03/2026

20.000 € habe ich mit meinem eigenen Podcast verdient, und ich würde jeden Cent sofort zurückgeben für das, was daraus entstanden ist.

Ich habe 2020 mit meinem Podcast gestartet, dem Hauptstadt Podcast, vor allem als Netzwerkplattform.

Ich hatte Leute wie Gregor Gysi, Wolfgang Bosbach, Olympiasportler, Schauspieler und CEOs vor dem Mikro.

Das sind Gespräche, die im Moment Spaß machen und bei denen man sich denkt, wie krass ist das eigentlich.

Aber wenn ich ehrlich bin, hat mir das im ersten Schritt nicht wirklich viel gebracht.

Die Leute sind nicht auf meiner Kurzwahltaste und ich rufe sie auch nicht einfach so an.

Was ich damals nicht verstanden habe, ist, dass genau solche Gespräche das Eintrittsticket für ganz andere Dinge sind.

Mir wurde .mueller.immocashflow empfohlen, Immobilienunternehmer mit über 300 Einheiten, wohl eine ziemlich krasse Nummer, zumindest wurde mir das so gesagt, stimmt’s Paul?

Wir haben gesprochen, sind in Kontakt geblieben und haben uns später regelmäßig beim BNI gesehen.

Kurz vor Weihnachten haben wir uns zum Lunch getroffen und er hat mir von .berlin erzählt.

Ein Netzwerk, in dem es nicht um den schnellen Euro geht, sondern darum, sich als Unternehmer weiterzuentwickeln und offen über Themen zu sprechen, die man sonst eher für sich behält.

Long story short: Paul hat mich in den Bewerbungsprozess gebracht und seit Januar bin ich selbst Teil davon.

Und genau da habe ich verstanden, was so ein Podcast langfristig eigentlich auslösen kann.

Der Return ist am Anfang nicht greifbar. Vielleicht auch jahrelang nicht.

Aber wenn ich heute zurückblicke, war es eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe.

Wie seht ihr das, hattet ihr schon mal etwas, das sich erst Jahre später wirklich ausgezahlt hat?

05/03/2026

Wenn man sich die Zahlen anschaut, wird ziemlich schnell klar warum.

Über 40 Prozent aller Podcasts schaffen nicht mal drei Folgen. Und nur knapp 8 Prozent kommen überhaupt auf zehn.

Der Grund dafür ist nicht die vermeintlich quietschige Stimme oder eine schlechte KI-Idee. Der wirkliche Grund ist eine falsche Erwartungshaltung.

Viele starten mit dem Gedanken, dass zwei oder drei Folgen reichen um das Ding ins Rollen zu bringen und denken, im Anschluss valide Zahlen zu haben, mit denen eine Aussage über Erfolg oder Misserfolg getroffen werden kann.

Oder sie kommen mit dem Anspruch, damit bekannt zu werden, Geld zu verdienen, eine riesige Reichweite aufzubauen. Und wenn das nach ein paar Episoden nicht passiert, verliert man die Lust und ist enttäuscht. Oft geht dabei auch der finanzielle Rückhalt des Unternehmens verloren.

Was ich nach Jahren in diesem Business gelernt habe: Im B2B-Kontext brauchst du keine Stadien füllen. Du brauchst 20, 50 oder 100 Menschen aus deiner Zielgruppe, die regelmäßig zuhören, dir vertrauen und irgendwann mit dir arbeiten wollen.

Das ist kein Trostpreis, das ist das eigentliche Ziel. Und es ist deutlich realistischer und wirkungsvoller als die Vorstellung, mit einem Podcast über Nacht zur bekannten Stimme in deiner Branche zu werden.

Dream big, auf jeden Fall. Und ja, sexy ist es Stadien zu füllen. Aber der Weg dahin ist Konsistenz, eine realistische Zielstellung und das Verständnis dass ein Podcast kein Sprint ist.

Wie wahrscheinlich in jedem Bereich deines Lebens!

Wer das verinnerlicht, ist in den 8 Prozent.

Danke .gnko für die Moderation und danke .andree für die sexy Kamera (Wie krass ist die denn? Das hast du noch nie gehört, oder?)

28/01/2026

Warum kündigt jemand mit 24 einen sicheren Bankjob?

hat genau das getan und heute betreut sie mit ihrem Online-Hundetraining hunderte Hundehalter, die selbst Unternehmer sind.

Mary ist nicht aus Hunde-Romantik gestartet, sondern aus Frust. Frust darüber, dass klassische Hundeschulen im Alltag oft nicht helfen. Und genau daraus ist ein skalierbares Business entstanden.

Ein paar Learnings aus unserem Gespräch:
1. Warum Standardlösungen selten nachhaltig funktionieren
2. Wie man eine Dienstleistung online skaliert
3. Weshalb Unternehmer ideale Hundehalter sind
4. Warum Mindset im Business (und beim Hund) alles ist

Über all das habe ich mit Mary Pelz in der neuen Folge des Unternehmer Podcasts gesprochen.

PS: Den Link zur Folge findet ihr in der BIO.

07/01/2026

Der größte Finanzfehler ist gar nicht anzufangen.

Genau darüber habe ich mit Shannen van Zagten im Unternehmer Podcast gesprochen.

Viele Selbstständige leben heute von 100 % ihres Nettoeinkommens und glauben trotzdem, alles im Griff zu haben.

Das Problem:
Das heutige Leben wird finanziert.
Das Leben von morgen nicht.

Finanzen bedeuten Freiheit.

Aber Freiheit bedeutet auch Verantwortung – besonders für Unternehmerinnen.

In der neuen Folge sprechen wir unter anderem über:
* warum „zu spät anfangen“ der fatalste Fehler ist
* weshalb Selbstständige mehr Freiheit und mehr Verantwortung haben
* warum Absicherung vor Vermögensaufbau kommt
* wie Frauen finanzielle Entscheidungsfreiheit gewinnen

Über all das habe ich mit Shannen in dieser Folge gesprochen.

PS: Den Link zur Folge findet ihr in der Profilbeschreibung

24/12/2025

Wer fühlt das?

17/12/2025

„Davon kannst du nicht leben.“

Diesen Satz hören viele und manche machen genau daraus ihren Antrieb.

In der neuen Folge habe ich mit gesprochen: vom mehrfachen Weltmeister im Kampfsport zum Unternehmer mit 16 Standorten. Gestartet mit 3.000€, improvisierten Umkleiden und einer Strichliste statt Software.

Über all das habe ich mit Sascha de Vries in der neuen Folge des Unternehmer-Podcasts gesprochen.

PS: Den Link zur Folge findet ihr in der Profilbeschreibung oder kommentiert „Link“ und ich schicke euch den Link zu.

Hast du gesehen, dass YouTube A/B-Tests für Videos freigeschaltet hat?Liebes Wochenbuch,YouTube hat letzte Woche eine Fu...
15/12/2025

Hast du gesehen, dass YouTube A/B-Tests für Videos freigeschaltet hat?

Liebes Wochenbuch,

YouTube hat letzte Woche eine Funktion ausgerollt, die viele „fliegen“ lassen wird.

Man kann jetzt drei Titel und drei Thumbnails gegeneinander testen. Vorher konnte man lediglich 3 Thumbnails gegeneinander testen, was schon genial war.

Für Video-Podcasts, Vorträge und Longform-Content kann das ein relevanter Schritt sein.

Nicht, weil es per se Reichweite verspricht, sondern weil Entscheidungen endlich datenbasiert getroffen werden können, statt aus dem Bauch heraus.

Passend dazu habe ich auf dem Social Media Bootcamp vor einem Corporate-Fachpublikum über das „Contentsau-System“ gesprochen (meinem Baby 🐷 ).

Ich hoffe, dass ich abgeliefert habe und Mehrwert bieten konnte, wie Content in Unternehmen und Konzernen entstehen kann, ohne dass jede Abteilung das Rad neu erfinden muss.

Im Kern ging es um drei Dinge:
➝ wie man aus einem einzigen Video +20 Reels schneidet
➝ warum Wiederverwertung von Content kein Hexenwerk ist
➝ und weshalb Content sehr leicht skalierbar wird, wenn er prozessual gedacht wird

Was sonst los war:
➝ Austausch auf der Tagung
➝ viele Gespräche über Content in Konzernstrukturen

Bis nächste Woche,
Wolfgang

📼 P.S. Den Vortrag habe ich als Video auf YouTube veröffentlicht. Kommentiere „Video“ und ich schicke den Link zum Video zu.

Kann man aus einzigen Video genug Content für einen ganzen Monat produzieren?Genau darüber habe ich die letzten zwei Tag...
04/12/2025

Kann man aus einzigen Video genug Content für einen ganzen Monat produzieren?

Genau darüber habe ich die letzten zwei Tage beim Social Media Bootcamp: Viral vs. Egal gesprochen.

Und dort habe ich auch das Contentsau-System vorgestellt.

Was die Contentsau kann:
Aus nur einer 60–90-minütigen Aufnahme lassen sich…
→ 6–12 Reels/Shorts schneiden (für Reichweite)
→ 6–12 LinkedIn-Beiträge (für Tiefe & Expertise)
→ 1 Blogartikel (für langfristige Sichtbarkeit)
→ 1 Newsletter (für Bindung)
→ SEO für Website & Google (für Auffindbarkeit)
→ Und als Bonus natürlich 1x YouTube-Video und 1x Podcast-Folge

Warum das für Teams und Selbstständige gerade so gut funktioniert:
→ echte und authentische Tonalität
→ planbarer Output (mind. 3 Posts pro Woche möglich)
→ funktioniert besonders gut bei nischigen Themen
→ geringe Kosten
→ Ideal, um interne Experten sichtbar zu machen (Corporate Influencer, Thought Leader)

Danke an alle, die dabei waren und so offen mitdiskutiert haben und wenn du Fragen hast, melde dich gerne.

PS: Kommentiere „Präsi“ und ich schicke dir den Link zu meiner Präsentation.

PPS: Nächste Woche kommt Teil 2: Dann zeige ich euch, was viele unterschätzen bzw. die größten Stolperfallen der Contentsau und wie man sie umgeht.

PPPS: Und ich teile auch den kompletten Mitschnitt aus meinem Vortrag.

Adresse

Franz-Jacob-Straße 2c
Berlin
10369

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Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
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