20/08/2026
Als Agnes Obel mit ihrer Musik den Theatervorplatz in ihren ganz eigenen Kosmos verwandelte, wurde es plötzlich ganz still. Nicht nur im Publikum, sondern irgendwie auch in einem selbst. Klavier, Stimme, feine Melodien und diese ganz besondere Mischung aus Melancholie und Licht füllten den Raum. Ihre Musik musste sich nie in den Vordergrund drängen, sie war einfach da – und genau deshalb konnte man sich ihr kaum entziehen.
Mit „Riverside“, „Familiar“, „Fuel to Fire“ oder „Just So“ hat Agnes Obel längst ihren ganz eigenen musikalischen Kosmos geschaffen. Ihre Songs wirken wie kleine Geschichten, bei denen nicht immer alles ausgesprochen werden muss. Vielleicht ist genau das ihre besondere Stärke: Sie lässt Raum für Gedanken, für Stille, für Erinnerungen und für all das, was jeder von uns ganz allein mit einem Lied verbindet...
Den ganzen Artikel findet ihr wie immer auf www.radioactive-mag.com
📸 thoughtfulness in concert
Was nach heute bleibt, sind Erinnerungen. Und davon nehmen wir aus diesem Sommer mehr als genug mit. Deshalb möchte ich an dieser Stelle einfach einmal Danke sagen.
Danke an die gesamte Kulturarena-Crew , die auch in diesem Jahr wieder dafür gesorgt hat, dass wir so viele unterschiedliche und besondere Konzertabende erleben konnten. Danke an alle, die vor und hinter der Bühne arbeiten, an Technik und Ton, Licht, Einlass, Security, Organisation, Gastronomie und natürlich an all die Menschen, die man als Besucher oft gar nicht wahrnimmt, ohne deren Arbeit solche Abende aber nicht funktionieren würden.
Und auch für uns als Fotografen/Redakteure ist es schön, jedes Jahr wieder so herzlich empfangen zu werden und diese Abende begleiten zu dürfen. Dafür ein ganz persönliches Dankeschön.
Ihr habt auch 2026 wieder einen Ort geschaffen, an dem Musik einfach wirken darf. Und genau das macht die Kulturarena für mich zu etwas ganz Besonderem.