Das liebe Geld

Das liebe Geld DAS LIEBE GELD ist der Podcast und Newsletter für Geldanlage und Vermögensaufbau.

Die meisten Menschen glauben, erfolgreiche Geldanlage sei ein Spiel für Genies. Für Menschen, die den Markt perfekt time...
23/05/2026

Die meisten Menschen glauben, erfolgreiche Geldanlage sei ein Spiel für Genies. Für Menschen, die den Markt perfekt timen, die nächsten großen Aktien erkennen oder besonders clevere Strategien entwickeln.

Doch vielleicht ist genau das der Denkfehler.

Der Physiker Simon Ramo stellte bereits in den 1970er Jahren fest, dass Amateurtennis nicht durch spektakuläre Punkte gewonnen wird, sondern dadurch, weniger Fehler zu machen als der Gegner.

Der Investor Charles Ellis übertrug dieses Prinzip später auf die Börse. Seine These: Für die meisten Anleger ist Investieren ein „Loser’s Game“.

Das bedeutet:
Langfristiger Erfolg entsteht oft nicht durch außergewöhnliche Entscheidungen, sondern durch das konsequente Vermeiden vermeidbarer Fehler.

Keine hektischen Käufe.
Kein Market Timing.
Keine unnötigen Risiken.
Keine hohen Kosten.

Stattdessen:
Geduld, Disziplin, Diversifikation und langfristiges Denken.

Denn häufig reicht es völlig aus, einfach lange genug im Spiel zu bleiben.

Jetzt im Podcast Das liebe Geld, Folge 147 Das Spiel der Verlierer: Warum erfolgreiche Geldanlage oft viel unspektakulärer ist, als Social Media glauben macht und weshalb genau darin ihre Stärke liegt.

Viele Menschen glauben, finanzielle Bildung bedeute vor allem, die richtigen Aktien auszuwählen, den Markt zu schlagen o...
11/05/2026

Viele Menschen glauben, finanzielle Bildung bedeute vor allem, die richtigen Aktien auszuwählen, den Markt zu schlagen oder besonders hohe Renditen zu erzielen.

Dabei liegt der eigentliche Wert finanzieller Bildung oft ganz woanders.

Denn in der Realität treffen wir finanzielle Entscheidungen selten vollkommen rational. Emotionen, Unsicherheit, kurzfristige Trends oder die Angst, etwas zu verpassen, beeinflussen unser Verhalten stärker, als wir häufig glauben.

Finanzielle Bildung bedeutet deshalb nicht, perfekt zu investieren.
Sie bedeutet vielmehr:

– Risiken besser einschätzen zu können
– die eigenen Ziele zu verstehen
– Fehler frühzeitig zu erkennen
– finanziell handlungsfähig zu bleiben
– und Entscheidungen bewusster zu treffen

Dabei geht es nicht um Perfektion. Fehler gehören dazu. Entscheidend ist eher, dass sie nicht existenziell werden.

Vielleicht ist finanzielle Bildung deshalb weniger die Fähigkeit, möglichst viel Geld zu verdienen, sondern vielmehr die Fähigkeit, sich weniger von Geld und äußeren Einflüssen treiben zu lassen.

Mehr dazu im Podcast Das liebe Geld Folge 146 Finanzielle Bildung - Link in Bio und überall, wo es Podcasts gibt

Erfolge fühlen sich gut an.Und irgendwie sind wir dann auch ziemlich schnell überzeugt: Das lag an mir.Aber was passiert...
02/05/2026

Erfolge fühlen sich gut an.
Und irgendwie sind wir dann auch ziemlich schnell überzeugt: Das lag an mir.

Aber was passiert, wenn es nicht läuft?

Dann war plötzlich alles andere schuld:
der Markt, die Umstände, andere Menschen – nur nicht wir selbst.

Genau das ist die Self-Serving Bias.
Eine Denkverzerrung, die unser Selbstbild schützt…
uns aber gleichzeitig davon abhält, wirklich besser zu werden.

Denn wenn Gewinne immer „Können“ sind
und Verluste immer „Pech“,
ziehen wir die falschen Schlüsse.

👉 Wir überschätzen uns
👉 Wir unterschätzen Risiken
👉 Und wir wiederholen dieselben Fehler

Besonders gefährlich wird das beim Investieren.
Hier kann ein falsches Selbstbild schnell teuer werden.

Der entscheidende Punkt:
Nicht das Ergebnis zählt – sondern, wie du zu deiner Entscheidung gekommen bist.

Wenn du langfristig bessere Entscheidungen treffen willst,
musst du lernen, ehrlich auf deine Fehler zu schauen.

🎧 im Podcast Das liebe Geld Folge 145 Die Self-Serving Bias geht es genau darum:
Wie du diese Denkfalle erkennst – und durchbrichst.

Wie viel Kontrolle hast du wirklich über deine Finanzen?Viele Menschen bewegen sich bei ihrer Geldanlage zwischen zwei E...
18/04/2026

Wie viel Kontrolle hast du wirklich über deine Finanzen?

Viele Menschen bewegen sich bei ihrer Geldanlage zwischen zwei Extremen:
Entweder sie geben Verantwortung komplett ab – oft an Berater oder Banken – oder sie versuchen, jede Entscheidung bis ins Detail zu analysieren.

Beides kann deinem Vermögensaufbau langfristig schaden.

Wenn du deine Finanzen verstehen willst, geht es nicht darum, alles perfekt zu machen. Es geht darum, die richtige Balance zu finden: genug Wissen, um fundierte Entscheidungen zu treffen – aber nicht so viel Analyse, dass du handlungsunfähig wirst.

Gerade beim Investieren lernen ist das entscheidend. Viele bleiben in der sogenannten Analyse-Paralyse stecken und verpassen dadurch Chancen. Andere unterschätzen wiederum Kosten bei der Geldanlage, etwa durch intransparente Produkte oder hohe Gebühren, die ihre Rendite deutlich reduzieren.

Eine nachhaltige Strategie für deine persönlichen Finanzen basiert nicht auf Perfektion, sondern auf Klarheit:
Verstehe, was du tust.
Setze auf einfache Lösungen wie ETFs.
Und denke vor allem langfristig.

Denn erfolgreich langfristig investieren bedeutet nicht, den Markt kurzfristig zu schlagen – sondern über Jahre hinweg konsistent gute Entscheidungen zu treffen.

💡 Kontrolle bedeutet nicht, alles zu wissen.
Kontrolle bedeutet, bewusst zu entscheiden.

🎧 Podcast das liebe Geld Folge 144 „Alles unter Kontrolle“ (Link in Bio)

Neid – warum er dich unglücklich macht (und dich Geld kostet)Neid ist eines der stärksten Gefühle überhaupt – und gleich...
05/04/2026

Neid – warum er dich unglücklich macht (und dich Geld kostet)

Neid ist eines der stärksten Gefühle überhaupt – und gleichzeitig eines der gefährlichsten für dein Glück und deine Finanzen.

Er entsteht nicht, weil du zu wenig hast.
Sondern weil andere mehr haben.

Besonders tückisch: Wir vergleichen uns selten mit unerreichbaren Menschen wie Milliardären.
Wir vergleichen uns mit Kollegen, Nachbarn oder Freunden – also mit Menschen, die uns ähnlich sind.

Und genau hier beginnt das Problem.

Durch Social Media ist dieser Vergleich heute allgegenwärtig.
Erfolg, Reichtum und ein „perfektes Leben“ werden ständig inszeniert.
Das verstärkt unsere Unzufriedenheit – selbst dann, wenn wir objektiv gut dastehen.

Was bedeutet das für dein Geld?

Neid beeinflusst dein Verhalten stärker, als du denkst:

– Du konsumierst, um mitzuhalten
– Du triffst Entscheidungen aus Statusdenken
– Du gehst beim Investieren unnötige Risiken ein (FOMO)

Das Ergebnis: kurzfristige Befriedigung, aber langfristig oft schlechte finanzielle Entscheidungen.

Die Wahrheit ist unbequem:
Nicht Gier treibt uns an – sondern der Vergleich mit anderen.

Der Ausweg?
Fokussiere dich auf dein eigenes Spiel.
Definiere deine eigenen Ziele.
Und löse dich bewusst vom ständigen Vergleich.

Denn:
Weniger Neid bedeutet mehr Zufriedenheit –
und bessere Entscheidungen mit deinem Geld.

Hand aufs Herz: Schiebst du das Thema Geldanlage auch schon ewig vor dir her? 📉 Die meisten von uns haben es in der Schu...
28/03/2026

Hand aufs Herz: Schiebst du das Thema Geldanlage auch schon ewig vor dir her? 📉 Die meisten von uns haben es in der Schule nie gelernt. Finanzjargon und komplizierte Abkürzungen tun ihr Übriges, um uns abzuschrecken.

Aber hier ist die Wahrheit: Geldanlage ist keine Raketenwissenschaft. 🚀 Es ist eine Entscheidung. Wer sich nicht um sein Geld kümmert, trifft auch eine Entscheidung – und zwar meistens gegen das eigene zukünftige Ich.

In der Folge 1 des Podcasts „Das liebe Geld“ wird mit Mythen aufgeräumt und gezeigt, wie du ganz ohne Magie den Grundstein für dein Vermögen legst.

Was dich in der Folge erwartet:

✅ Selbsterfahrung Finanzen: Warum deine Ziele (Sicherheit vs. Lifestyle) deinen Plan bestimmen.

✅ Der Kassensturz: Wie du mit einem einfachen Haushaltsbuch deine wahre Sparquote findest.

✅ Die goldene Regel: Warum Kredite und der Notgroschen immer Vorrang haben.

✅ Einfach starten: Wie ein ETF-Sparplan dich an vielen Unternehmen weltweit beteiligt – ganz automatisch.

🔗 Link zum Podcast in der Bio

So erreichst Du finanzielle Disziplin 💰Finanzielle Disziplin ist der Schlüssel zu Vermögensaufbau, finanzieller Sicherhe...
22/03/2026

So erreichst Du finanzielle Disziplin 💰

Finanzielle Disziplin ist der Schlüssel zu Vermögensaufbau, finanzieller Sicherheit und finanzieller Freiheit.
Doch viele scheitern nicht am Wissen – sondern an der Umsetzung.

Impulskäufe, fehlende Ziele und kein klares System sorgen dafür, dass am Monatsende oft weniger übrig bleibt als geplant.

👉 Die gute Nachricht: Finanzielle Disziplin ist kein Talent, sondern eine Frage von Struktur und Gewohnheiten.

💡 Der wichtigste Grundsatz: Bezahle Dich selbst zuerst. Sparen ist kein Restbetrag – sondern Priorität.

Wenn Du Deine Sparquote erhöhen, Deine Finanzen in den Griff bekommen und langfristig Vermögen aufbauen willst, dann brauchst Du keine perfekte Disziplin, sondern die richtigen Systeme.

In der Podcast-Folge hörst Du weitere Details dazu, wie Du
✔️ Deine Ausgaben kontrollierst und Impulskäufe vermeidest
✔️ Dein persönliches finanzielles Warum definierst
✔️ Mit dem 3-Konten-Modell Struktur in Deine Finanzen bringst
✔️ Durch Automatisierung (ETF-Sparplan, Dauerauftrag) konsequent Vermögen aufbaust
✔️ Mit einfachen Methoden wie No-Spend-Days und Konsumfasten Dein Verhalten nachhaltig veränderst

Warum der Dollar schwächelt – Was das für Anleger und Dein Depot bedeutetDer US-Dollar gilt seit Jahrzehnten als Weltres...
26/02/2026

Warum der Dollar schwächelt – Was das für Anleger und Dein Depot bedeutet

Der US-Dollar gilt seit Jahrzehnten als Weltreservewährung und als sicherer Hafen in Krisenzeiten. Doch aktuell zeigt sich ein anderes Bild: Der Dollar hat deutlich an Wert verloren, während der Goldpreis neue Höchststände erreicht. Viele Anleger fragen sich deshalb: Verliert der Dollar seinen Status – und was bedeutet das für mein Investment?

Ein schwacher Dollar hat unterschiedliche Auswirkungen – je nachdem, ob man Verbraucher oder Anleger ist.

Für Verbraucher in Europa kann ein fallender Dollar Vorteile bringen. Reisen in die USA werden günstiger, importierte Waren aus den Vereinigten Staaten kosten weniger und auch Ölpreise – die in Dollar gehandelt werden – können sich in Euro gerechnet verbilligen.

Für Anleger sieht die Situation jedoch anders aus. Wer als deutscher oder europäischer Investor in US-Aktien, den S&P 500 oder ETFs auf den MSCI World investiert ist, trägt automatisch ein Währungsrisiko. Wenn der Dollar gegenüber dem Euro fällt, kann das die Rendite erheblich schmälern. Selbst wenn US-Aktien steigen, kann ein schwacher Wechselkurs Gewinne „auffressen“.

Genau das ist derzeit ein zentrales Thema an den Kapitalmärkten. Politische Unsicherheiten in den USA, Diskussionen um die Unabhängigkeit der Notenbank, hohe Staatsverschuldung sowie globale Kapitalverschiebungen setzen den Dollar unter Druck. Gleichzeitig deutet der starke Goldpreis auf ein gestiegenes Misstrauen vieler Investoren hin.

Für Anleger bedeutet das nicht automatisch, US-Investments zu meiden. Die USA bleiben eine der stärksten Volkswirtschaften der Welt mit innovativen und global führenden Unternehmen. Dennoch zeigt die aktuelle Entwicklung, wie wichtig Diversifikation über verschiedene Regionen und Währungsräume ist. Wer ein stark US-lastiges Depot besitzt, sollte prüfen, ob die Gewichtung noch zur eigenen Strategie und Risikotoleranz passt.

Mehr Hintergründe und eine ausführliche Analyse findest Du in der aktuellen Podcast-Folge von Das liebe Geld„Warum der Dollar schwächelt“ -> Link in Bio

Was macht Ungleichheit mit unserem Verhalten?Und warum halten wir unseren Erfolg oft für reine Leistung – selbst wenn Gl...
12/02/2026

Was macht Ungleichheit mit unserem Verhalten?
Und warum halten wir unseren Erfolg oft für reine Leistung – selbst wenn Glück, Herkunft oder Privilegien eine große Rolle spielen?

Das sogenannte Monopoly-Experiment des Sozialpsychologen Paul Piff zeigt eindrucksvoll, wie sich strukturelle Vorteile auf Denken und Handeln auswirken. In einem manipulierten Monopoly-Spiel wurden Teilnehmer zufällig bevorzugt oder benachteiligt. Die privilegierten Spieler gewannen fast immer – und führten ihren Erfolg später auf ihre eigenen Fähigkeiten zurück.

Ein klassisches Beispiel für den fundamentalen Attributionsfehler:
Wir überschätzen unseren persönlichen Einfluss auf Erfolge und unterschätzen äußere Faktoren wie Glück, Umfeld oder Startbedingungen.

Was bedeutet das für dich?

Gerade bei Themen wie Geld, Vermögensaufbau, Karriere und Investieren ist Selbstreflexion entscheidend. Wer Erfolg ausschließlich der eigenen Leistung zuschreibt, läuft Gefahr:

Risiken zu unterschätzen

die eigene Kompetenz zu überschätzen

weniger empathisch gegenüber anderen zu werden

finanzielle Fehlentscheidungen aus Übermut zu treffen

Mehr Wohlstand macht nicht automatisch unsolidarisch.
Aber er kann bestehende Muster verstärken.

Deshalb lohnt es sich, regelmäßig zu fragen:
Wie viel meines Erfolgs ist Strategie – und wie viel Glück?
Welche Rolle spielen Bildung, Umfeld, Kontakte oder Timing?
Und wie kann ich verantwortungsvoll mit Geld umgehen?

In Podcast-Folge „Das Monopoly Experiment“ von Das liebe Geld geht es um Psychologie, Chancengleichheit, Privilegien, finanzielle Entscheidungen und soziale Verantwortung – und darum, wie du bewusster mit Erfolg und Geld umgehen kannst.

🎙️ Jetzt reinhören – Link in Bio.

Think Different – anders denken, besser investieren.Warum erzielen die meisten Anleger nur durchschnittliche Renditen?We...
01/02/2026

Think Different – anders denken, besser investieren.
Warum erzielen die meisten Anleger nur durchschnittliche Renditen?
Weil Herdentrieb an der Börse dazu führt, dass alle gleich denken, gleich handeln und gleich scheitern.

Erfolgreich investieren bedeutet, sich von der Masse zu lösen. Wer den Markt outperformen will, muss anders denken, kritisch hinterfragen und langfristig entscheiden. Das gilt für Aktien, ETF-Investments, Vermögensaufbau und jede Form der Geldanlage.

In der Podcast-Folge geht es um:
– Herdentrieb & Börsenpsychologie
– Charlie Munger & „Regression to the Mean“
– Contrarian Investing & Second-Level-Thinking
– Denkfehler beim Investieren (Verlustaversion, Negativity Bias)
– Mentale Modelle & Entscheidungsfindung
– Perfektionismus, Fehlbarkeit & Lernen aus Fehlern
– Langfristiges Investieren & finanzielle Disziplin

Think Different heißt nicht spekulieren.
Es heißt, finanzielle Bildung aufzubauen, Risiken zu verstehen und bessere Anlageentscheidungen zu treffen.

🎧 Jetzt reinhören: Das Liebe Geld Podcast Folge 139 👉 Link in Bio

Beim Investieren treffen wir Entscheidungen unter Unsicherheit.Wir schätzen zukünftige Entwicklungen, bewerten Unternehm...
15/01/2026

Beim Investieren treffen wir Entscheidungen unter Unsicherheit.
Wir schätzen zukünftige Entwicklungen, bewerten Unternehmen und ziehen daraus Schlüsse für heute. Doch diese Einschätzungen können falsch sein – selbst bei sorgfältiger Analyse.

Genau hier setzt das Prinzip der Sicherheitsmarge (Margin of Safety) an.
Es stammt ursprünglich aus dem Ingenieurwesen: Systeme werden so gebaut, dass sie auch dann stabil bleiben, wenn Annahmen nicht exakt eintreffen. Eine Brücke wird nicht für die maximale, sondern für eine höhere Belastung ausgelegt.

Übertragen auf das Investieren bedeutet das:
Wer den inneren Wert einer Aktie auf 100 € schätzt, sollte seine Entscheidung so treffen, als läge dieser Wert niedriger. Die Differenz ist die Sicherheitsmarge. Sie dient nicht der Renditemaximierung, sondern der Risikoreduktion.

Die Sicherheitsmarge hilft insbesondere in Phasen steigender Märkte, wenn Optimismus und Übermut zunehmen. Sie schützt vor zu hohen Erwartungen, vor Schönwetter-Investitionen und vor der Illusion, die Zukunft präzise vorhersagen zu können.

Wichtig ist: Eine Sicherheitsmarge ist keine Garantie gegen Verluste.
Aber sie erhöht die Robustheit von Anlageentscheidungen – vor allem dann, wenn Annahmen sich als zu optimistisch erweisen oder unerwartete Ereignisse eintreten.

In einer komplexen und unsicheren Welt ist die Sicherheitsmarge weniger ein Rechenmodell als eine Haltung: konservativ, reflektiert und langfristig orientiert.

Mehr im Podcast Das liebe Geld Folge 138 Die Sicherheitsmarge, Link in Bio und überall wo es Podcasts gibt

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