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Der ukrainische Geheimdienst schlägt Alarm: Bis zu 50.000 weitere nordkoreanische Soldaten könnten bald an der Seite Rus...
10/08/2026

Der ukrainische Geheimdienst schlägt Alarm: Bis zu 50.000 weitere nordkoreanische Soldaten könnten bald an der Seite Russlands kämpfen. Bereits im Juli hatte Selenskyj unter Berufung auf Geheimdienstinformationen von weiteren 30.000 nordkoreanischen Soldaten gesprochen. Jetzt nennt er erstmals eine deutlich größere Spanne – und spricht von bis zu 50.000 Kämpfern.

Doch Nordkoreaner kämpfen längst an der Seite von Putins Truppen. Bereits im Herbst 2024 hat die Kim-Diktatur rund 15.000 Soldaten in die russische Grenzregion Kursk geschickt. Der Einsatz soll für die Nordkoreaner äußerst verlustreich gewesen sein. Ukrainische Schätzungen gehen von mindestens 3000 getöteten Soldaten aus.

Einige Tage nach dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen kommen immer mehr Details ans Licht. Nicht nur soll der Flugk...
10/08/2026

Einige Tage nach dem Drohnenvorfall am Leipziger Flughafen kommen immer mehr Details ans Licht. Nicht nur soll der Flugkörper mit dem ukrainischen Frachtflugzeug kollidiert sein. Einem Medienbericht zufolge können Ermittler einen Zusammenhang zu einem anderen Vorfall herstellen.

Bei den Ermittlungen zum mutmaßlichen Anschlagsversuch mit einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle gibt es einem Medienbericht zufolge eine neue Spur. Ermittler hätten eine DNA-Spur sichern können, die mit einem Brandanschlag auf das DHL-Logistikzentrum in Leipzig vom 20. Juli 2024 übereinstimme, berichtet die "Bild". Demnach könne die Spur aber noch keiner konkreten Person zugeordnet werden.

Im Jahr 2024 detonierten in Deutschland, Großbritannien und Polen Pakete, die von den Logistikdiensten DHL und DPD befördert wurden. Die litauische Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei hatten erklärt, die Taten seien von russischen Staatsbürgern mit Verbindungen zum russischen Militärgeheimdienst organisiert und überwacht worden. Im März 2026 erhob Litauens Generalstaatsanwaltschaft Anklage gegen fünf Personen. Bei den Verdächtigen handelt es sich um Staatsbürger Russlands, der Ukraine und Litauens, denen Terrorismus vorgeworfen wird.

Der Iran-Krieg stellt die US-Führung vor wachsende Probleme. General Dan Caine soll Trump vor einer weiteren Eskalation ...
09/08/2026

Der Iran-Krieg stellt die US-Führung vor wachsende Probleme. General Dan Caine soll Trump vor einer weiteren Eskalation gewarnt haben. Zuletzt stoppte der Präsident eine geplante grosse Angriffswelle.

US-Generalstabschef Dan Caine drängt offenbar auf einen Ausweg aus dem seit Monaten andauernden Krieg mit Iran – und das, ohne dass US-Präsident Donald Trump in die Gespräche eingebunden sei. Mehrere Quellen berichten CNN, Caine sehe grosse Risiken bei einer weiteren militärischen Eskalation. Luftangriffe allein dürften demnach kaum genügen, um die Ziele von Trump zu erreichen.

Caine soll seine Bedenken unter anderem mit Vizepräsident JD Vance, Aussenminister Marco Rubio und CIA-Chef John Ratcliffe besprochen haben. Caines Sprecher bestätigte die Gespräche gegenüber CNN hingegen nicht und erklärte, man kommentiere keine vertraulichen Unterredungen des Generals.

Premierminister Benjamin Netanjahu sagt, dass Israel den 15-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trumps Friedensvorstand ...
09/08/2026

Premierminister Benjamin Netanjahu sagt, dass Israel den 15-Punkte-Plan von US-Präsident Donald Trumps Friedensvorstand für Gaza abgelehnt hat und die Truppen nicht zurückziehen wird, bis die Hamas vollständig entwaffnet ist.

Wendet sich Trump wieder Grönland zu?Am Samstag postete Trump ein Bild von sich in Übergrösse, wie er auf eine Landschaf...
09/08/2026

Wendet sich Trump wieder Grönland zu?
Am Samstag postete Trump ein Bild von sich in Übergrösse, wie er auf eine Landschaft hinabblickt, die wie Grönland aussieht. Darüber steht «Hello, Greenland».

«Hallo, Grönland»: US-Öl-Firma landet unerlaubt an KüsteDas texanische Unternehmen Greenland Energy hat in einem abgeleg...
09/08/2026

«Hallo, Grönland»: US-Öl-Firma landet unerlaubt an Küste

Das texanische Unternehmen Greenland Energy hat in einem abgelegenen Grönlands ungenehmigt Bohrausrüstung an Land gebracht. Das meldet «The Guardian». Demnach lud ein Frachtschiff dort ein Dutzend Container ab.

Grönlands Regierung reagierte mit einer deutlichen Warnung: «Alle künftigen logistischen Angelegenheiten müssen der Mineralressourcenbehörde mitgeteilt und von ihr genehmigt werden – bevor sie durchgeführt werden.»

Greenland Energy wurde erst im vergangenen Jahr gegründet. Mehrere seiner Vorstandsmitglieder kommen aus Trumps Umfeld. Genehmigungsverfahren für die geplanten Bohrungen läuft eigentlich noch; das Unternehmen hatte also kein grünes Licht. Doch die grönländische Regierung zögert mit einer Aufforderung zum Abzug der Geräte, offenbar, um Trump keinen Vorwand für weitere Schritte zu liefern.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland "ballistischen Terror" vor und erklärt, 61 Raketen verschie...
09/08/2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland "ballistischen Terror" vor und erklärt, 61 Raketen verschiedenen Typs seien in den vergangenen Tagen auf die Ukraine abgefeuert worden. "Mehr Druck, mehr Sanktionen gegen Russland und mehr Luftabwehr für die Ukraine sind nötig", schreibt er auf X.

Trotz der europäischen Bemühungen um ein Ende der Abhängigkeit von Moskaus Energielieferungen ist die Menge von aus Russ...
08/08/2026

Trotz der europäischen Bemühungen um ein Ende der Abhängigkeit von Moskaus Energielieferungen ist die Menge von aus Russland in die EU importiertem Flüssiggas (LNG) einem Bericht zufolge wieder gestiegen. Die EU-Staaten hätten im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert als ein Jahr zuvor, berichtete die WELT am SONNTAG unter Berufung auf Daten des Forschungszentrums Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA).

Turkiye, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen wichtigen VerteidigungspaktIn einer Erklärung des pakistanischen Außen...
07/08/2026

Turkiye, Saudi-Arabien und Pakistan unterzeichnen wichtigen Verteidigungspakt

In einer Erklärung des pakistanischen Außenministeriums heißt es, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman bin Abdulaziz Al Saud, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der pakistanische Premierminister Muhammad Shehbaz Sharif einen gemeinsamen Verteidigungsgipfel in Mekka abgehalten haben.

Es hieß, dass ein gemeinsames Verteidigungsabekommen unterzeichnet wurde, das "von den langjährigen historischen Beziehungen zwischen den drei Staaten geleitet wird, basierend auf den dauerhaften Bindungen der Brüderlichkeit und der islamischen Solidarität, die sie vereinen, und auf ihren gemeinsamen strategischen Interessen und langjähriger Verteidigungszusammenarbeit aufbauend".

Die Vereinbarung spiegelt "das gemeinsame Engagement der drei Staaten wider, ihre kollektive Sicherheit weiter zu stärken und Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region und darüber hinaus zu fördern, um eine sichere und wohlhabende Zukunft zu verfolgen", heißt es in der Erklärung.

Es betonte: "Das Abkommen soll die kollektive Abschreckung gegen jeden Akt der Aggression verstärken und sieht vor, dass jeder bewaffnete Angriff auf einen der drei Staaten als Angriff auf alle angesehen werden muss."

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) besucht am Samstag erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs...
07/08/2026

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) besucht am Samstag erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs das traditionell russlandfreundliche Serbien. Ein hochrangiger Regierungsvertreter aus Kiew sagte der Nachrichtenagentur AFP, das Ziel sei, Serbien „von der Seite Russlands wegzuziehen“.

Der Besuch gilt als diplomatisch brisant: Belgrad hat Russland bislang keine Sanktionen auferlegt und pflegt weiter enge Beziehungen zu Moskau. Für die Ukraine ist die Reise deshalb ein wichtiger Vorstoß auf dem Balkan.

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