Kind der DDR

Kind der DDR Kindheitserinnerungen

Neu im Konsum entdeckt 😁
08/06/2026

Neu im Konsum entdeckt 😁

Eckart Friedrichson Geboren am 14. Januar 1930 in Wernigerode; Gestorben am 7. Juni 1976 in Ost-Berlin  Schauspieler, Sä...
07/06/2026

Eckart Friedrichson
Geboren am 14. Januar 1930 in Wernigerode;
Gestorben am 7. Juni 1976 in Ost-Berlin
Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher der DDR, der durch seine Rolle als Meister Nadelöhr im Kinderfernsehen große Bekanntheit erlangte.
Unvergessen für alle Zeiten

Regina Zindler (1947–2026) war eine deutsche Rentnerin und unfreiwillige TV-Kultfigur. Sie wurde 1999 durch einen Auftri...
03/06/2026

Regina Zindler (1947–2026) war eine deutsche Rentnerin und unfreiwillige TV-Kultfigur.
Sie wurde 1999 durch einen Auftritt in der SAT.1-Gerichtsshow Richterin Barbara Salesch und den darauf basierenden Nummer-eins-Hit Maschen-Draht-Zaun von Entertainer Stefan Raab berühmt.
Anfang Juni 2026 verstarb sie im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krebserkrankung in ihrer Heimatstadt Zwickau.
Stefan Raab schnitt die Originalton-Aufnahmen der Wörter „Maschendrahtzaun“ und „Knallerbsenstrauch“ aus der Gerichtssendung mit und produzierte zusammen mit der Country-Band Truck Stop den Song Maschen-Draht-Zaun.
Der Titel stieg im November 1999 in die Charts und verkaufte sich eine Million Mal.
Unser aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen
Ruhe in Frieden

Kindertag in der DDR....Der Kindertag, auch Weltkindertag, Internationaler Kindertag oder Internationaler Tag des Kindes...
01/06/2026

Kindertag in der DDR....
Der Kindertag,
auch Weltkindertag,
Internationaler Kindertag
oder
Internationaler Tag des Kindes,
ist ein in über 145 Staaten der Welt begangener Tag, um auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder und speziell auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen.
Ziel des Tages ist,
Themen wie Kinderschutz und Kinderrechte in das öffentliche Bewusstsein zu rücken.
In den sozialistischen Ländern wurde der Kindertag als „Kampftag für die glückliche und friedliche Zukunft aller Kinder“ bezeichnet.
In über 40 Staaten, wie in China, in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern sowie Nachfolgestaaten der Sowjetunion wird am 1. Juni der Internationale Kindertag begangen.
In Deutschland und Österreich wird am 20. September der Weltkindertag ausgerichtet, aber auch der 1. Juni als Internationaler Kindertag gefeiert.
Die Vereinten Nationen begehen den Weltkindertag am 20. November als Internationalen Tag der Kinderrechte, dem Jahrestag, an dem die UN-Vollversammlung die Kinderrechtskonvention von 1989 verabschiedete; auch diesem Datum haben sich viele Staaten angeschlossen.

Vladimír Menšík Geboren am 9. Oktober 1929 in Ivančice; Gestorben am 29. Mai 1988 in Brünn  tschechoslowakischer Film-, ...
29/05/2026

Vladimír Menšík
Geboren am 9. Oktober 1929 in Ivančice;
Gestorben am 29. Mai 1988 in Brünn tschechoslowakischer Film-, Theater- und Fernsehschauspieler.
Unvergessen für alle Zeiten

Walter E. Fuß(Professor Flimmrich)Geb. am 24. Mai 1921 in Hamburg gest. 1. April 1996 in Potsdam.RIP
24/05/2026

Walter E. Fuß
(Professor Flimmrich)
Geb. am 24. Mai 1921 in Hamburg gest. 1. April 1996 in Potsdam.
RIP

Renate KrößnerGeboren am 17. Mai 1945 in Osterode am HarzGestorben am 25. Mai 2020 in MahlowSeit 1965 wirkte sie in mehr...
17/05/2026

Renate Krößner
Geboren am 17. Mai 1945 in Osterode am Harz
Gestorben am 25. Mai 2020 in Mahlow
Seit 1965 wirkte sie in mehreren Filmen und Fernsehspielen mit, darunter als Caramba an der Seite von Manfred Krug in der turbulenten Komödie Feuer unter Deck
Im Jahr 1980 spielte sie die Hauptrolle der Schlagersängerin Ingrid Sommer in dem Film Solo Sunny.
Für diese Rolle erhielt sie im selben Jahr auf der Berlinale 1980 den Filmpreis Silberner Bär.
In ewiger Erinnerung

Angelica Domröse Geboren am 4. April 1941 in Berlin. Gestorben am 15. Mai 2026Sie wuchs ohne Vater auf und machte zunäch...
15/05/2026

Angelica Domröse
Geboren am 4. April 1941 in Berlin.
Gestorben am 15. Mai 2026
Sie wuchs ohne Vater auf und machte zunächst eine Ausbildung zur Stenotypistin.
1958 bewarb sie sich erfolgreich um eine Rolle in Slatan Dudows Romanze „Verwirrung der Liebe“ und begann eine Ausbildung an der Hochschule für Film- und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg.
Nach dem Abschluss erhielt sie ein Engagement am Berliner Ensemble unter der Prinzipalin Helene Weigel. Später wechselte sie an die Berliner Volksbühne. 1964 spielte sie in Joachim Haslers „Chronik eines Mordes“ ihre erste große Kino-Charakterrolle. 1969 überzeugte sie in der Titelrolle der Fontane-Adaption „Effi Briest“. 1972 besetzte Heiner Carow die Berlinerin zunächst eher widerwillig für seinen Film „Die Legende von Paul und Paula“ und verhalf Angelica Domröse damit zur Rolle ihres Lebens.

Der Film wurde zur erfolgreichsten DEFA-Produktion und genießt mittlerweile Kult-Status. 1978 drehte sie erneut mit Heiner Carow das Ehedrama „Bis daß der Tod euch scheidet“, das ebenfalls zum Publikumserfolg wurde. Nachdem Angelica Domröse 1976 eine Petition gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns unterschrieben hatte, bekam sie immer weniger Rollen.

1980 siedelte sie gemeinsam mit ihrem Mann Hilmar Thate in den Westen über. Angelica Domröse hatte auch in West-Deutschland schnell wieder Erfolge, arbeitete am Hamburger Thalia Theater und am Schillertheater in Berlin. Zu Beginn der 1980er-Jahre wirkte sie in TV-Filmen wie „Die zweite Haut“ von Frank Beyer, „Flüchtige Bekanntschaften“ von Marianne Lüdcke oder Egon Günthers „Hanna von acht bis acht“ mit.

In Helmut Dietls Kult-Serie „Kir Royal“ trat sie 1986 als Produzenten-Gattin Peggy Kaufmann auf. In den 1990er-Jahren ermittelte Angelica Domröse mehrere Folgen als Kommissarin Vera Bilewski in der Krimi-Reihe „Polizeiruf 110“. 2003 veröffentlichte die Schauspielerin ihre Memoiren unter dem Titel „Ich fang mich selbst ein“.

Angelica Domröse zählte zu den erfolgreichsten Schauspielerinnen der DDR.
1966 wurde sie zur „Schauspielerin des Jahres“, in den Jahren 1971 bis 1975 dreimal zur „DDR-Fernsehkünstlerin des Jahres“ gewählt. Die Schauspielerin war in erster Ehe mit ihrem Kollegen Jirí Vrstála verheiratet.
Später heiratete sie den Schauspieler Hilmar Thate.
Unser Aufrichtiges Beileid den Hinterbliebenen
Unvergessen für alle Zeiten

Günther Simon Geboren am 11. Mai 1925 in BerlinGestorben am 25. Juni 1972  deutscher Schauspieler. Er erlangte Bekannthe...
10/05/2026

Günther Simon
Geboren am 11. Mai 1925 in Berlin
Gestorben am 25. Juni 1972
deutscher Schauspieler.
Er erlangte Bekanntheit durch Rollen in mehreren DEFA-Filmen.

Der Sohn des Bankkaufmanns Friedrich Simon besuchte schon während seiner Zeit als Gymnasiast eine private Schauspielschule. Während seiner Zeit beim Reichsarbeitsdienst meldete er sich im August 1943 freiwillig zu den Fallschirmjägern.
Während der Invasion der Alliierten wurde er in der Normandie eingesetzt und geriet in amerikanische Gefangenschaft, die er in einem Camp in Colorado verbrachte.
Er sammelte im dortigen Lagertheater erste Bühnenerfahrungen.

Nach Kriegsende nahm er ab 1947 bei Karl Meixner am Hebbel-Theater Schauspielunterricht.
Er debütierte am Stadttheater Köthen in Der Wirbelsturm von Dimitri Tscheglow.
1948 bis 1950 spielte er am Stadttheater Schwerin, wo er seine Frau Margaritha, eine Tänzerin, kennenlernte.
Von 1950 bis 1951 war Simon am Staatstheater Dresden beschäftigt, danach kurzzeitig an den Städtischen Bühnen Leipzig.

Ab 1951 erhielt Simon auch Filmrollen. 1952 wurde er ausgewählt, in der aufwändigen zweiteiligen Verfilmung des Lebens von Ernst Thälmann die Titelrolle zu übernehmen. Simon prägte das Filmwerk entscheidend und bemühte sich, auch persönlich der dargestellten Rolle zu entsprechen.
Er trat der SED bei und wurde Mitglied der zentralen Parteileitung des DEFA-Studios.

In den Jahren danach spielte Simon stets vorbildliche Sozialisten, Bauern, Arbeiter und väterliche Funktionäre. Ab Mitte der 60er-Jahre verkörperte er diese Charaktere auch im Fernsehen. Gelegentlich erhielt er allerdings auch Rollen, die diesem Klischee nicht entsprachen wie in dem Film Lots Weib, wo er mit Unverständnis auf die Emanzipationsbestrebungen seiner Frau reagiert oder als Vater Zitterbacke in Alfons Zitterbacke, wo er seine komödiantischen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnte.

Günther Simon hatte mit seiner Frau Rita drei Söhne und eine Tochter. Er wohnte in Berlin-Friedrichshain, Tilsiter Straße (heute Richard-Sorge-Straße).

Seine Grabstätte befindet sich auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin.
Unvergessen für alle Zeiten

Otto Šimánek Geboren am 28. April 1925 in Třešť; Gestorben am 8. Mai 1992 in Pragtschechoslowakischer Schauspieler.In de...
28/04/2026

Otto Šimánek
Geboren am 28. April 1925 in Třešť;
Gestorben am 8. Mai 1992 in Prag
tschechoslowakischer Schauspieler.
In den 70ern war er einer der größten Stars des Kinderfernsehens: "Pan Tau". Verkörpert wurde der meist stumme Zauberer stets von Otto Šimánek.
Unvergessen für alle Zeiten

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