Kind der DDR

Kind der DDR Kindheitserinnerungen

Inka Bause, auch INKA Geboren am 21. November 1968 in Leipzig deutsche Schlagersängerin, Fernsehmoderatorin und Schauspi...
21/11/2025

Inka Bause,
auch INKA
Geboren am 21. November 1968 in Leipzig
deutsche Schlagersängerin, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.
Heute ist ihr Geburtstag 🎂
Herzlichen Glückwunsch

Rolf Hoppedeutscher Schauspieler. Er spielte in mehr als 400 Filmen und wurde dem Publikum vor allem in seinen Rollen al...
14/11/2025

Rolf Hoppe
deutscher Schauspieler.
Er spielte in mehr als 400 Filmen und wurde dem Publikum vor allem in seinen Rollen als Bösewicht in DEFA-Indianerfilmen sowie als König im Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel bekannt.

Rolf Hoppe wurde am 06.12.1930 in der Kleinstadt Ellrich bei Nordhausen am Südrand des Harz geboren.
1946/47 war Hoppe als Schauspieler und Regisseur am Laientheater Ellrich tätig. Seine erste Bühnenrolle war die Titelrolle im Stück Professor mamlock.
Er studierte von 1949 bis 1951 Schauspiel am Staatlichen Landeskonservatorium in Erfurt und war in der Spielzeit 1950/51 an den Städtischen Bühnen Erfurt engagiert.

Zu Hoppes wichtigen Theaterrollen gehörten Galy Gay in Brechts Mann ist Mann (Spielzeit 1958/59), der Flieger Sun in Der gute Mensch von Sezuan (Spielzeit 1956/57, beide jeweils in Gera), sowie in Dresden die Titelrolle in König Lear ( als Übernahme; Inszenierung: Hans Dieter Mäde ), der Dorfrichter Adam in Der zerbrochene Krug (Spielzeit 1968/69), der Klosterbruder in Nathan der Weise (Spielzeit 1978/79), u.v.m.

International bekannt wurde Hoppe 1981 durch seine Darstellung des NS-Ministerpräsidenten von Preussen Hermann Göring in dem nach Klaus Manns Roman entstandenen Spielfilm Mephisto von István Szabo, der 1982 den Oscar für den besten fremdspachigen Film erhielt. Aufgrund dieser Rolle wurde er in Peter Schamonis Spielfilm Frühlingsinfonie (1983) besetzt, wo er den Musiker und Musikpädagogen Friedrich Wieck und Vater von Clara Schumann verkörperte. 1984 spielte er an der Seite von Paulus Manker in Michel Hanekes Fernsehfilm Wer war Edgar Allan?. In der Friedrich-Hölderlin-Verfilmung Hälfte des Lebens (1985) spielte er den Schriftsteller Wilhelm Heinse. In dem sechsteiligen Fernsehfilm Sachsens Glanz und Preussens Gloria (1985/1987) übernahm er die Rolle von August III, dem Sohn August den Starken. 1989 spielte er zusammen mit Götz George und Otto Sander in Der Bruch einen Schwerverbrecher.

Auch nach der Wende konnte sich Hoppe weiter als Schauspieler etablieren. 1992 spielte er die Rolle des Fabrikanten Karl Lentz im Satirefilm Schtonk! (1992).
Von 1994 - 2003 war er unter anderem auch in mehreren Tatort-Verfilmungen dabei!
Rolf starb am 14.11.2018
In ewiger Erinnerung
Unvergessen

Das gehört einfach dazu
11/11/2025

Das gehört einfach dazu

Wer kennt ihn noch? 🤡 Am 8. November 1959 zeigte der Deutsche Fernsehfunk zum ersten Mal den tollpatschigen Clown Ferdin...
10/11/2025

Wer kennt ihn noch? 🤡
Am 8. November 1959 zeigte der Deutsche Fernsehfunk zum ersten Mal den tollpatschigen
Clown Ferdinand,
verkörpert vom tschechischen Schauspieler Jiří Vršťala.
Mit seiner hilfsbereiten Art, durch die er jedoch stets heilloses Chaos anrichtete, wurde Ferdinand zu einer der beliebtesten Figuren im DDR-Kinderfernsehen. 📺

Hannes Hegen eigentlich Johannes Eduard Hegenbarth; Geboren am 16. Mai 1925 in Böhmisch Kamnitz, Tschechoslowakei; Gesto...
08/11/2025

Hannes Hegen
eigentlich
Johannes Eduard Hegenbarth;
Geboren am 16. Mai 1925 in Böhmisch Kamnitz, Tschechoslowakei;
Gestorben am 8. November 2014 in Berlin
deutscher Grafiker und Comiczeichner.
Das Mosaik ist heute Kult
Unvergessen für alle Zeiten

Harry Riebauer Geboren am 4. Juli 1921 in Reichenberg, TschechoslowakeiGestorben am 8. November 1999 in Berlindeutscher ...
08/11/2025

Harry Riebauer
Geboren am 4. Juli 1921 in Reichenberg, Tschechoslowakei
Gestorben am 8. November 1999 in Berlin
deutscher Schauspieler.
Harry Riebauer als Läufer Murad in der Märchenverfilmung
Der kleine Muck .
In ewiger Erinnerung

Heute ist der 122. Geburtstag des sowjetischen bzw. russischen Theater- und Filmschauspielers Georgi Franzewitsch Millja...
07/11/2025

Heute ist der 122. Geburtstag des sowjetischen bzw. russischen Theater- und Filmschauspielers
Georgi Franzewitsch Milljar
Geboren am 7. November 1903 in Moskau, Russisches Kaiserreich
Gestorben am 4. Juni 1993

Nach der Oktoberrevolution arbeitete er zunächst in Gelendschik als Ausstatter an einem Theater und trat 1920 erstmals als Schauspieler auf.
Von 1924 bis 1927 studierte Georgi Milljar in Moskau an der Schauspielklasse des Theaters der Revolution ,
(1943 umbenannt in Moskauer Dramatisches Theater und 1954 in Majakowski-Theater), das 1922 von Wsewolod Meyerhold gegründet worden war und 1924 unter der Leitung von Waleri Bebutow (1885–1961) stand.

Danach gehörte Georgi Milljar von 1927 bis 1938 zum Ensemble dieses Theaters, das in dieser Zeit u. a. von Alexei Popow (1892–1961) und später von Maxim Schtrauch geleitet wurde.
Nach dem Großen Vaterländischen Krieg gehörte er von 1945 bis 1952 dem Moskauer Theater-Studio der Filmschauspieler
1990 umbenannt in Theater der Filmschauspieler und seit 1992 Staatliches Theater der Filmschauspieler) an.

Seit 1929 war Georgi Milljar auch in Filmen als Darsteller tätig.
Besonders prägend waren seine Rollen in den Ende der 30er Jahre aufkommenden Verfilmungen russischer Märchen und Sagen. Dabei war seine Kooperation mit dem Regisseur Alexander Rou besonders fruchtbar. Beide hatten bereits 1932 in Marionetten zusammengearbeitet, an dem Rou als Regieassistent beteiligt war. In dessen erstem Märchenfilm "Der Zauberfisch" (1938) gab Georgi Milljar den Zaren und wirkte danach in mehr als einem Dutzend seiner Filme mit.

Hier hatte der auf groteske Charaktere spezialisierte Mime auch seine populärsten Rollen: die Sagenfigur Kaschtschei im zu Kriegszeiten in Kasachstan gedrehten "Der unsterbliche Kaschtschai" (1944/45) sowie in "Feuer, Wasser und Posaunen" (1968) und vor allem die Rolle der Hexe Baba Jaga, die Georgi Milljar bereits 1939 in Rous erstem großen Erfolg "Die schöne Wassilissa" verkörperte und dann erneut in den zwischen 1964 und 1971 entstandenen Märchenfilmen Rous (Abenteuer im Zauberwald, Feuer, Wasser und Posaunen und Der Hirsch mit dem goldenen Geweih).

Georgi Milljar war an allen Märchenfilmen Rous beteiligt und verkörperte nicht selten mehrere Rollen pro Werk. Zu seinem Schaffen zählen außer Märchen- und Kinderfilmen auch diverse Abenteuerfilme und historische Werke.
Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit war Georgi Milljar mehrfach als Synchronsprecher an Animationsfilmen sowie den russischsprachigen Fassungen ausländischer Filme beteiligt, u. a. an "Der Hauptmann von Köpenick", "Goya – oder der arge Weg der Erkenntnis" und "Der lange Ritt zur Schule".

Seine Filmografie umfasst über 200 Werke, er stand noch bis kurz vor seinem Tod vor der Kamera. 1988 wurde ihm der Titel Volkskünstler der RSFSR (Народный артист РСФСР) verliehen.
Georgi Milljar starb rund drei Monate vor seinem 90. Geburtstag und wurde auf dem Friedhof Trojekurowo in Moskau beigesetzt.
Unvergessen für alle Zeiten

Andreas Kieling (* 4. November 1959 in Gotha) deutscher Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Autor mit dem Schwerpunkt au...
04/11/2025

Andreas Kieling
(* 4. November 1959 in Gotha)
deutscher Dokumentarfilmer, Filmproduzent und Autor mit dem Schwerpunkt auf Natur-, Tier- und Abenteuerthemen.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

Einer der größten Märchen-Hits der DEFA: Karin Ugowski und Manfred Krug sind am Freitag, 31. Oktober, 14:05 Uhr, im MDR ...
30/10/2025

Einer der größten Märchen-Hits der DEFA:
Karin Ugowski und Manfred Krug sind am Freitag, 31. Oktober, 14:05 Uhr, im MDR - Mitteldeutscher Rundfunk in KÖNIG DROSSELBART zu erleben

Bei König Drosselbart handelt es sich um eine reine Studioinszenierung der DEFA in Babelsberg.
Karin Ugowski ist nach Frau Holle (1963) und Die goldene Gans (1964) in ihrer dritten und sogleich letzten Hauptrolle in einem DEFA-Märchenfilm zu sehen. Der Film kam am 16. Juli 1965 in die Kinos der DDR.
König Drosselbart ist ein herausragendes Beispiel für Märchenadaptionen, die ausschließlich in den Hallen des Studiogeländes, dem heutigen Studio Babelsberg, realisiert wurden und bis heute erfolgreich in Kino und Fernsehen gezeigt werden. Dazu gehören auch die Verfilmungen zu Das singende, klingende Bäumchen, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Schneewittchen und andere Produktionen.
Die Lieder aus dem Film wurden am 27. Oktober 2003 zusammen mit weiteren Musikstücken aus anderen DEFA-Märchenfilmen unter dem Titel Märchenland – Musik aus den DEFA Märchenfilmen veröffentlicht.

Foto DEFA Stiftung

Poul Arne Bundgaard Geboren am 27. Oktober 1922 in Kopenhagen-HellerupGestorben am 3. Juni 1998 in Gentofte dänischer Sc...
27/10/2025

Poul Arne Bundgaard
Geboren am 27. Oktober 1922 in Kopenhagen-Hellerup
Gestorben am 3. Juni 1998 in Gentofte
dänischer Schauspieler sowie Operettensänger (Tenor).

Bundgaard trat ab Mitte der 40er-Jahre in über 100 Film- und-Fernsehproduktionen auf. International wurde er vor allem durch die Rolle des Kjeld Jensen in den Olsenbande-Filmen bekannt.
Unvergessen für alle Zeiten
Rest in Peace

Pavel Trávníček Geboren am 26. Oktober 1950 in Konice bei Prostějovtschechischer Schauspieler und Synchronsprecher.Pavel...
26/10/2025

Pavel Trávníček
Geboren am 26. Oktober 1950 in Konice bei Prostějov
tschechischer Schauspieler und Synchronsprecher.

Pavel Trávníček wuchs in einer sehr musikalischen Familie auf und studierte so zunächst Musik an der Janáček-Akademie für Musik (JAMU) in Brno, stieg dann jedoch auf die Schauspielerei um. Seinen großen Durchbruch erreichte er an der Seite von Libuše Šafránková mit seiner Rolle des Prinzen im Märchenfilm Drei Haselnüsse für Aschenbrödel aus dem Jahre 1973. Vor diesem Film hatte Trávníček nur in der kleineren Filmproduktion Trügerische Leidenschaften mitgewirkt, dem Abschlussfilm eines Studenten. Bei diesem war Aschenbrödel-Regisseur Václav Vorlíček einer der Prüfer und besetzte Trávníček später für seinen Film. Es gab einige Probleme für Trávníček in der Rolle des Prinzen, so konnte er nicht reiten und sprach mit Dialekt. In der tschechischen Originalversion musste er deshalb synchronisiert werden

In den Folgejahren nach Drei Haselnüsse für Aschenbrödel wurde er in weiteren Märchenfilmen besetzt, etwa 1979 an der Seite von Julie Jurištová in Schneeweißchen und Rosenrot als Königssohn Michael und 1982 in einer Doppelrolle als Prinz Jaroslav/Prinz Jaromír in Der dritte Prinz, in dem er erneut mit Libuše Šafránková spielte. 1997 gründete er das Theater Skelet in Prag, wo er sowohl Intendant als auch Schauspieler ist. Hier werden vor allem Komödien aufgeführt. Außerdem moderierte er mit Sabina Laurinová die Musikshow DO-RE-MI im tschechischen Fernsehen.

Neben seiner Arbeit als Schauspieler betätigt er sich auch als Synchronsprecher und lieh unter anderem Steve Guttenberg, Alec Baldwin sowie Jeff Goldblum seine Stimme.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag 🎂

25/10/2025

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