ARCH+ is Germany's leading publication for discourse in the fields of architecture, urbanism, and related disciplines.
09/01/2026
Images: CATPC (): Untitled, 2022; Malala Andrialavidrazana (.a): Figures 1853, Strata, 2023; CATPC, Renzo Martens’ Human Activities () and OMA (.eu): White Cube, Lusanga, 2017.
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African Spatial Thinking | Denkraum Afrika
Die Ausgabe Denkraum Afrika / African Spatial Thinking versteht Afrika und seine Diasporas als aktive Räume architektonischer Theoriebildung und Wissensproduktion.
The issue on African Spatial Thinking / Denkraum Afrika approaches Africa and its diasporas as active sites of architectural theory formation and knowledge production.
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👉 Out now in stores and online! / Jetzt im Buchhandel & online erhältlich!
Fully bilingual: English / German
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Design:
Cover image based on a work by:
07/01/2026
Photo essay: , “Mutations”, since 2105, Lagos.
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African Spatial Thinking | Denkraum Afrika
Die Ausgabe Denkraum Afrika / African Spatial Thinking versteht Afrika und seine Diasporas als aktive Räume architektonischer Theoriebildung und Wissensproduktion.
The issue on African Spatial Thinking / Denkraum Afrika approaches Africa and its diasporas as active sites of architectural theory formation and knowledge production.
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06/01/2026
: The Cosmogony of (Racial) Capitalism, 2020
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African Spatial Thinking | Denkraum Afrika
Not “informal”
Not deficient
Africa as a space of thought
Space as a political field
Nicht „informell“
Nicht defizitär
Afrika als Denkraum
Raum als politisches Feld
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“If we must say ‘Africa’ in the singular, this is not out of ignorance of the continent’s constitutive plurality. It is to name an idea, a project, a telos—to evoke the horizon onto which the younger generations of today are projecting their dream of tomorrow.” – Souleymane Bachir Diagne
Not “informal”
Not deficient
Africa as a space of thought
Space as a political field
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Nicht „informell“
Nicht defizitär
Afrika als Denkraum
Raum als politisches Feld
„Wenn wir von ‚Afrika‘ in der Einzahl sprechen, dann nicht aus Unkenntnis der Vielfalt, die diesen Kontinent ausmacht, sondern um eine Idee zu benennen, ein Projekt, ein Ziel. Damit beschwören wir jenen Horizont, auf den die jungen Generationen von heute ihre Träume für das Morgen richten.“ – Souleymane Bachir Diagne
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Not “informal”
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Afrika als Denkraum
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Design:
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11/12/2025
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04/12/2025
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04/12/2025
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30/11/2025
Next September 2026, the first ever Pan-African Biennale, “Shifting the Center: From Fragility to Resilience,” will take place in Nairobi. On the occasion of the release of ARCH+ 262: “African Spatial Thinking | Denkraum Afrika,” initiator and architect Omar Degan ( ) will discuss why the time has come for a Pan-African platform that defines its own voices, concepts, and agendas. “Shifting the Center” seeks to recalibrate the epistemic and spatial coordinates from which architecture’s global future is negotiated.
Moderation: Markus Krieger, Melissa Makele, Anh-Linh Ngo (ARCH+)
Friday, December 12, 2025, 6:30 p.m. ARCH+ Space, Friedrichstraße 23a, 10969 Berlin
The event will be in English. Please register at the 🔗 in bio.
28/11/2025
1/2. Plakate der studentisch organisierten Ausstellung Diagnose zum Bauen in West-Berlin, TU Berlin, 1968.
3. ARCH+ 36: Your Home is my Kasse, Cover, 1977.
4. Parteiisches Design Drama. Performance der Öffentlichen Gestaltungsberatung, (Studio Experimentelles Design, Jesko Fezer ), 2025. Diskurs-Inszenierung zur nicht-neutralen Gestaltung.
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ARCH+ 261 – Stadtumbau: Schulen der Transformation
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Statt Leerstand neues Leben: Wie Hochschulen Innenstädte retten können. 🎓
Viele Zentren sind vom Strukturwandel bedroht: Kaufhäuser stehen leer, Geschäfte schließen, Quartiere veröden. Die Antwort liegt nicht im Neubau, sondern im Umbau. Hochschulen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie ziehen in leerstehende Kaufhäuser und Fabriken, beleben die Zentren neu und schaffen Räume für Lernen, Forschung und Öffentlichkeit.
Diese Ausgabe fragt:
➡️ Wie wird der Campus zum Stadtlabor?
➡️ Wie verteidigen wir Hochschulen als Orte der Demokratie?
➡️ Welche Rolle spielen sie im Strukturwandel?
👉 Jetzt bestellen & lesen, wie Stadtumbau gelingt!
ARCH+ 261 – Stadtumbau: Schulen der Transformation
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Statt Leerstand neues Leben: Wie Hochschulen Innenstädte retten können. 🎓
Viele Zentren sind vom Strukturwandel bedroht: Kaufhäuser stehen leer, Geschäfte schließen, Quartiere veröden. Die Antwort liegt nicht im Neubau, sondern im Umbau. Hochschulen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie ziehen in leerstehende Kaufhäuser und Fabriken, beleben die Zentren neu und schaffen Räume für Lernen, Forschung und Öffentlichkeit.
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Gastredaktion:
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.ev &
21/11/2025
Bis 2013 fanden in der von Kurt Hlaweniczka entworfenen Wirtschaftsuniversität Wien noch Vorlesungen und Seminare statt. Seit dem Auszug der Universität wird der Gebäudekomplex von öffentlichen Institutionen, der Kreativwirtschaft sowie verschiedenen Kultur- und Sozialinitiativen zwischengenutzt. Denn die Alte WU ist Teil eines insgesamt 24 Hektar großen Areals, das sich in den kommenden Jahren zu einem neuen Stadtviertel mit Bildungscampus entwickeln soll. Geplant ist unter anderem der Abriss des Gebäudes der Alten WU – ein Vorhaben, das eine öffentliche Debatte über den Umgang mit dem Bestandsbau ausgelöst hat.
Fotos:
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ARCH+ 261 – Stadtumbau: Schulen der Transformation
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Viele Zentren sind vom Strukturwandel bedroht: Kaufhäuser stehen leer, Geschäfte schließen, Quartiere veröden. Die Antwort liegt nicht im Neubau, sondern im Umbau. Hochschulen übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Sie ziehen in leerstehende Kaufhäuser und Fabriken, beleben die Zentren neu und schaffen Räume für Lernen, Forschung und Öffentlichkeit.
Diese Ausgabe fragt:
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Mitte 1967 gründeten Studierende und Wissenschaftliche Mitarbeiter_innen aus dem Umkreis von Max Bense an der Universität Stuttgart die ARCH+ „Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung“; das erste Nummer erschien im Januar 1968.
ARCH+ verstand sich als Diskussionsforum, das der Verwissenschaftlichung der Architektur dient, obwohl Architektur selbst keine Wissenschaft sei, so die Gründer_innen. Zwar wurde die Zeitschrift während der Studentenunruhen gegründet, doch die Themen waren zunächst nicht primär politisch. Vielmehr wurde Wissenschaft als Medium der Subversion verstanden. ARCH+ ist bis heute kein Werk von Journalisten, sondern verfolgt akademische Ansprüche.
Nach dem Rückzug der Stuttgarter aus der Redaktion übernahmen neue Mitarbeiter_innen aus Berlin und Aachen die Zeitschrift. Diese machten aus ARCH+ eine soziologisch und politisch orientierte Zeitschrift. Die Gründung des ARCH+ Verein zur Erforschung des Verhältnisses von gebauter Umwelt und gesellschaftlicher Entwicklung war Machtkämpfen und Auseinandersetzungen unter den Redaktionsgruppen geschuldet. Die Phase endete mit dem Austritt der Berliner Fraktion.
In der Folge wurde ARCH+ zu einer Fachzeitschrift, die die Entwicklungen der Disziplin kritisch begleitete. Nikolaus Kuhnert und Sabine Kraft prägten jahrzehntelang die Redaktion.
Mit dem Eintritt von Anh-Linh Ngo in die Redaktion wurde die Zeitschrift seit 2004 um Forschungsprojekte, Ausstellungen, Veranstaltungen und internetgestützte Publikationsformen erweitert. Das Feld einer klassischen Fachzeitschrift wurde aufgebrochen. Die Teilnahme von ARCH+ am Zeitschriftenprojekt der Documenta 12 im Jahre 2007 markierte einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Zeitschrift. Das diskursive Element wurde mit den ARCH+ Features gestärkt und mit den ARCH+ Displays um Ausstellungsformate erweitert. Die erneute Gründung des ARCH+ Vereins ermöglicht die Umsetzung langfristiger Forschungsprojekte und gemeinnütziger Vorhaben.