Meine Bücher

Meine Bücher Ich bewerbe hier die von mir geschriebenen Geschichten/Bücher zu Marktforschungszwecken. Ihr könnt sie hier lesen, Lob/Kritik da lassen und sie gern teilen

Bitte so oft teilen wie ihr könnt! Danke danke danke !!!
16/08/2016

Bitte so oft teilen wie ihr könnt! Danke danke danke !!!

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment a...

Ein paar Bilder von Susans und Tonys Flitterwochen Urlaubsziel.  Kleine Antillen. Saint-Barthelemy und die Nachbarinseln...
14/08/2016

Ein paar Bilder von Susans und Tonys Flitterwochen Urlaubsziel. Kleine Antillen. Saint-Barthelemy und die Nachbarinseln.

03/08/2016

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment als ich in einen Terroristischen Anschlag gerate und vom heißesten Superhelden der Welt gerettet werde. Von nun an ist nichts mehr wie es mal war.

Ich habe eine Playlist mit den Lie...

31/07/2016
Die lang erwartete Hochzeit steht endlich vor der Tür. :-) Hier der Junggesellenabschied als Leseprobe. Viel Spaß beim l...
29/07/2016

Die lang erwartete Hochzeit steht endlich vor der Tür. :-) Hier der Junggesellenabschied als Leseprobe. Viel Spaß beim lesen!

Ich arbeite und genieße das Leben in einer der tollsten Städte der Welt - New York. Alles ist toll, bis zu dem Moment a...

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende...
25/07/2016

Hier mal ein kleiner Vorgeschmack auf das Kommende...

Solche Reviews liest man doch immer gerne über die eigene Geschichte!
17/07/2016

Solche Reviews liest man doch immer gerne über die eigene Geschichte!

08/07/2016

Leseprobe aus Kapitel 23 von "Stark - nur für mich "..
"Das ist doch gar nicht der Weg zum Tower." stelle ich nach einem Blick aus dem Wagenfenster fest. "Ganz recht. Wir machen noch einen kleinen Abstecher in den Central Park." "In den Central Park mitten in der Nacht?" Ich bin echt verwundert. Was wollte er da? "Ja, mitten in der Nacht." sagt er geheimnisvoll. "Die Zeit ist perfekt für das was wir vorhaben." "Okay. Ich lasse mich mal wieder überraschen." gebe ich mich geschlagen. Dieser riesige Park, am Tage ist hier viel los, Jogger, Müttern mit Kindern, junge Leute auf der Wiese und alte Leute auf den Parkbänken, doch in der Nacht liegt er als dunkler, stiller Fleck mitten in der City. Happy hält den Wagen direkt vor einem der Zugänge zum Park. Tony steigt aus und ich folge ihm. Happy fährt wieder weg und wir stehen einsam und verlassen im dunkeln herum. "Und was nun?" frage ich. "Warte ab, Schätzchen!" flüstert er. "Hör mal!" Und ich tue es. Ich vernehme leisen Hufschlag. Pferde hier, jetzt? Plötzlich kommt eine Kusche um die Ecke gefahren. Diesmal sind es zwei schwarze Pferde die die Kusche ziehen. Wenn ich mich recht an meine Pferdeliebhaberzeit zurück erinnere, nennt man diese Art Kusche Coupe. Ich sehe Tony fragend an. Er fängt meinen Blick auf und erläutert "Wir machen jetzt eine romantische Kuschfahrt durch den nächtlichen Central Park." "Echt? Oh, wie schön!" rufe ich und klatsche in die Hände. Dann fällt mir aber ein "Aber es ist stockfinster da drin. Die Pferde können doch gar nichts sehen." "Das wird schon gehen. Schließlich sie sie früher auch Nachts unterwegs gewesen und da gab es keine Straßenlaternen." erklärt Tony mit einem Lächeln auf den Lippen. "Okay, okay." sehe ich ein. "Los! Einsteigen!" befielt er. Der Kutscher grüßt uns freundlich "Mister Stark, Mrs. Stark." Ich muss grinsen, ergreife Tony's Hand und lasse mir in den Fond der Kusche helfen. Tony setzt sich neben mich, zieht die Tür zu, nimmt eine weiche flauschige Decke die auf der Bank neben ihm liegt und deckt damit unsere Beine zu. Dann klopft er an die Decke der Kutsche und sofort setzt diese sich in Bewegung. Sie biegt den asphaltierten Weg in den Park ein. Es ist wirklich stockfinster und verlassen. Es ist ganz schön laut in so einer Kutsche, das überrascht mich etwas. "Das ist so romantisch, Tony!" flüster ich verträumt mit Blick aus dem Fenster nachdem wir einige Minuten unterwegs sind. Ich drehe mich zu ihm um und kann gar nichts dagegen tun, wie magnetisiert ziehen sich unsere Lippen gegenseitig an. Seine Hand bleibt nach dem Kuss auf meinem Oberschenkel liegen. Wir fahren an einem See vorbei. Dieser liegt ruhig und glatt im Mondschein vor uns. Direkt dahinter sieht man auf einer Anhöhe eine Art kleinerer Burg. Sie wird von Strahlern von außen hell erleuchtet. Wir überqueren den See über einer sich romantisch an die Landschaft angepassten Feldsteinbrücke. Es ruckelt ganz schön, aber so habe ich einen Grund mich noch enger an Tony zu kuscheln. Er hält mich fest. Ich spüre seinen Herzschlag, spüre seinen Atem an meinem Hals. In diesem Moment bin ich einfach nur wahnsinnig glücklich! Ich wünschte dieser Moment würde nie enden!

Alles ist perfekt und ich überlege doch allen Ernstes ob ich nicht einen neuen Versuch wage ihr einen Antrag zu machen. Doch ich besinne mich dann doch eines besseren. Es wäre wirklich zu früh. Ich kenne noch nicht einmal ihre Eltern und Familie. Das sollte schon vorher passieren. Ich werde mich ändern, werde alles dafür tun das sie bei mir bleibt und dann vielleicht irgendwann...

Plötzlich kommt mir die Erleuchtung. Er hat das alles heute Abend organisiert, er hatte den ersten Antrag versaut, er will es besser machen. Scheiße! Er will mir einen Antrag machen. Sofort bekomme ich kalt schwitzende Hände. Jetzt heißt es abwarten.

Was hat sie plötzlich? Ihre Hand wurde kalt und sie rutscht unruhig auf der Bank umher. Bestimmt dauert es ihr zu lange. Oder sie muss aufs Klo. So viel Romantik ist dann also auch zu viel. Okay, ist abgespeichert.

"Wann macht er es endlich?" frage ich mich, denn dort hinten sehe ich schon die Lichter der Straße. "Gleich ist die Fahrt sicher vorbei. Will er mich nach dem Aussteigen, vor der Kutsche fragen? Da wäre es aber echt romantischer an dieser Brücke gewesen."denke ich. Die Kutschfahrt dauert eine ganze Stunde. Als ich aussteige habe ich ein wenig wackelige Knie. "Die armen Leute die das früher täglich aushalten mussten und das auch noch über Stock und Stein." stöhne ich. "Aber es war einfach himmlich." Ich sehe ihn direkt an. "Es war perfekt." "Ja, das war es und ja, ich ziehe auch den Komfort meiner Sportwagen vor um von A nach B zu kommen." erwidert er. Wir verabschieden uns von dem Kutscher. Er sieht ganz gelassen aus. Also hatte er auch nichts von einem möglichen Antrag gewusst. Ich lasse es mir nicht nehmen den Pferden auch adieu zu sagen. Ich streichel ihre Hälse. Tony sieht mir mit einem verklärten Blick dabei zu. "Na komm, Pferdemädchen! Es ist spät, du musst ins Bett." witzelt er, dreht sich um und geht zur Straße wo Happy bereits mit der Limousine wartet. Ich folge ihm schnell.

08/07/2016

Leseprobe aus Kapitel 1 "Stark - nur für mich"..
Ich betrat das aus Glas und Stahl bestehende Gebäude und zückte meine Karte. Diese zog ich durch einen Schlitz neben der Drehtür, ging hindurch und geradewegs zum Fahrstuhl. David, mein übereifriger Kollege, stand ebenfalls da und wartete. "Morgen Susan. Na, gut geschlafen?" fragte er freundlich. Ich schenkte ihm ein zuckersüßes Lächeln und antwortete "Aber sicher doch David." "Und hast du heute viel zu erledigen?" Und ohne meine Antwort abzuwarten plapperte er froh drauf los "Also ich ja. Ich muss heute etliche Artikel Korrektur lesen, muss Fotos sichten und dann ist da noch die Homestory von Stark die ich machen soll. Ich habe gar keine Zeit für so ein Mist." Er redete und redete. Ich hörte schon kaum noch zu. Früh am Morgen bin ich nicht bereit für so viel Input. Doch bei dem Namen Stark horche ich auf. "Stark. Ist das nicht der Typ der früher mal in Waffen machte, sich nun aber davon distanziert hat und jetzt was in erneuerbare Energien macht? " "Ja genau der. Der Boss will eine Homestory in dem Boulevard Teil und eine Reportage über sein Tun im Wirtschaftsteil." erklärt David. "Okay. Und du hast keine Zeit dafür?" hake ich nach. "Nein. Interessierst du dich dafür?" David schaut mich forschend an "Es gibt kein Rohmaterial. Es müsste also noch ein Interview gemacht werden." Ich bin noch ganz neu in der Branche. Noch habe ich kein Interview geführt. Zumindest noch keines mit einer so wichtigen Persönlichkeit. Aber das war mir egal. Ich würde das schon hinbekommen. Auf den Mund gefallen war ich schließlich nicht. Tony Stark interessiert mich schon lange - als Mann. Und das war meine Chance. "Ich schlage es mal dem Boss vor." sagte David. Der Fahrstuhl hielt in der 7 Etage. Zeit für mich auszusteigen. David fuhr noch weiter. Bevor sich die Tür schloss hob er noch beide Daumen um mir Mut zu signalisieren. Ich lächelte, drehte mich um, reckte die Faust in die Luft und zog sie ruckartig zurück. "Jeah! Das wäre so klasse!" rief ich erfreut. Gut gelaunt ging ich zu meinem Büro, schloss die Tür auf und betrat den Raum. Genau da passierte es, eine Druckwelle riss mich von den Füßen und ich wurde zurück geschleudert. Ich knallte mit dem Rücken an die gegenüberliegende Wand im Flur, rutschte an dieser herunter und blieb für einige Sekunden benommen liegen. Sirenen ertönten, Menschen schrien, es qualmte, die Alarmanlage surrte Ohrenbetäubend. Ich hievte mich hoch, kam wackelig zum stehen. Meine High Heels waren nicht gerade das passende Schuhwerk um über Schutt, Möbelreste und leider auch Leichen zu stolpern. Ich sah einen männlichen Arm abgetrennt vom Körper im Flur liegen. Ich musste würgen, presste mir die Hand vor den Mund. Rasch lief ich weiter, zur Tür die zum Treppenhaus führt. Was war bloß passiert? Ich kam am Großraumbüro vorbei wo eigentlich um diese Zeit geschäftiges Treiben herrschte. Heute herrschte hier nur Chaos. Leichen, Verletzte überall. Es musste ein Bombenanschlag gegeben haben. Ich sah eine Frau sich gerade aufrappeln doch sie rutschte immer wieder weg. Ihr Fuß oder ihr Bein schien verletzt zu sein. Ich lief zu ihr, stützte sie und lief langsam mit ihr in den Flur zurück. "Danke sehr!" sagte sie und klang aufrichtig dankbar. Ich lächelte und sagte "Aber sicher doch. Kommen Sie, wir müssen ins Treppenhaus, raus hier. Wer weiß was passiert ist?" "Ich habe es gesehen. Es gab eine Explosion im Haus nebenan, die Druckwelle war so gewaltig das es uns hier ebenso erwischt hat." "Wirklich? Scheiße!" entfuhr es mir. Wir schlurften zu der Tür, ich stieß sie auf und wir begannen unseren Treppenabstieg. Es würde eine Weile dauern. Es ist zwar nur der 7. Stock, doch mit einer verletzten Person dauert es nun einmal. Ab und an rannten Kollegen an uns vorbei in die rettende Freiheit. Dann kamen Feuerwehrleute die Treppe hoch gelaufen, sie beachteten uns gar nicht. Im 2. Stock angekommen, ging plötzlich ein Ruck durch das Gebäude, es knallte laut und dann begannen Wände einzustürzen. Die Frau an meiner Seite schrie "Lass mich hier. Renn! Bring dich in Sicherheit!" Doch ich schüttelte den Kopf, riss sie mit mir, immer weiter die Treppe hinab. Schutt fiel uns vor die Füße, Wände stürzten noch immer ein. Gerade als ein großes Stück Beton von oben auf uns herabstürzte, flog etwas herbei, hielt seine Hand vorgestreckt und ein gleißend helles Licht zerschmetterte den Brocken Beton in Pulver. Ich deckte meine Augen mit meinem Arm ab um nichts in die Augen zu bekommen. Da wurde ich plötzlich gegriffen und in die Luft gehoben. Ich schrie vor Überraschung laut auf. "Keine Angst Miss. Alles wird gut. Sie sind in Sicherheit." sagte eine beruhigend sexy klingende männliche Stimme. Ich öffnete die Augen und fand mich in den metallenen Armen von IRON MAN wieder. Er flog mit meiner verletzten Kollegin und mir ins Freie. Sie war ohnmächtig und bekam nichts von alledem mit. Draußen setzte er uns sanft auf dem Boden vor einem Rettungswagen ab, sagte "Ich hoffe es geht Ihnen gut, Miss!" Und weg war er wieder. "Danke sehr." flüsterte ich ihm noch hinterher. Ironman hatte mich gerettet und wie jeder andere wusste ich natürlich wer ER war. Tony Stark.

07/07/2016

Schaut doch mal vorbei!

30/06/2016

Read Stark - nur für mich, a 17 part story with 252 reads and 16 votes by AndreaHinze1981

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