13/05/2026
Aus der Vorankündigung der Literarischen Gesellschaft Bochum:
In seinem Roman „Wenn Berge weinen“, der auf eigenen Erfahrungen basiert, erzählt Gharbi M. Mustafa von einer Kindheit im Schatten der Diktatur – von Schrecken und Humor, von Verlust und Widerstandskraft. Mit poetischer Sprache und leiser Ironie verbindet er persönliche Erinnerung mit literarischer Gestaltung und öffnet einen Raum für Fragen nach Heimat, Identität und Überleben.
Die Lesung wird begleitet von einem Gespräch über Literatur als Zeugnis – und über die Kraft der Hoffnung selbst in den dunkelsten Zeiten.
Zum Buch auf unserer Website:
https://transit-verlag.de/produkt/wenn-berge-weinen