WIR vom Land

WIR vom Land WIR vom Land ist eine bundesweite Arbeitsgemeinschaft die Themen des ländlichen Raumes in den Fokus rückt. Wir erarbeiten schnell umsetzbare Lösungen.

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www.wir-vom-land.eu

06/04/2026
30/03/2026

𝗪𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗶𝗻𝗸𝘀 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗥𝗲𝗰𝗵𝘁𝘀: 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗲𝗶 𝗞𝗨𝗥𝗦 𝗶𝗻 𝗜𝗹𝘀𝗵𝗼𝗳𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗴𝗿𝘂̈𝗻𝗱𝗲𝘁

​Am 28. März 2026 hat sich im baden-württembergischen Ilshofen die neue Bundespartei KURS formiert. Die Gründung markiert den Start einer politischen Bewegung, die sich bewusst von den klassischen Lagern „Links“ und „Rechts“ distanziert. Im Zentrum steht allein das Wohl des Bürgers und die Rückkehr zur dienenden Funktion der Politik.

​Die Partei hat eine Doppelspitze und eine klare Organisationsstruktur.
In den Bundesvorstand wurden gewählt:
​Bundesvorsitzende: Prof. Dr. Günther Schneider und Petra Appeldorn
​Stellvertretende Bundesvorsitzende: Friedrich Ludwig und Marco Behrens
Bundesgeneralsekretär:
Arne Reinbold
Bundesgeschäftsführer:
Robert Jagusch
​Bundesschatzmeister: Friedrich Ludwig
​Bundesschriftführer: Michael Jeske
​Beisitzer: Fritz Rupenkamp, Sascha Wahnschaffe und Andreas Gunkel

​Bei KURS steht der Bürger klar im Fokus.
​„Für uns gibt es kein Links oder Rechts. Unser einziges Augenmerk gilt dem Bürger“, betonten die beiden Bundesvorsitzenden bei der Gründung. KURS versteht sich als Korrektiv zu einer Politik, die sich zu weit vom Alltag der Menschen entfernt hat.
Es ist eine Partei, die sich nicht am Staat bereichern wird, sondern dem Bürger dient.
​KURS setzt beim Grundsatzprogramm auf 10 wesentliche Pfeiler.
​Unter dem Leitspruch „Finger weg von unseren Kindern“ fordert die Partei ein striktes Verbot der Neuverschuldung zu Lasten der Kinder.
​Durch eine konsequente Sunset-Klausel sollen Gesetze abgeschafft werden, die nicht ihren Zweck erfüllen oder veraltet sind.
​Insbesondere im Bereich der Pflege sieht KURS den Staat in der Pflicht, die Versorgung der Bürger sicherzustellen und nicht privaten Profitinteressen zu überlassen, um nur einige Punkte aus dem Grundsatzprogramm aufzuzeigen.
​Die Partei wird nun zeitnah mit dem Aufbau der Landesverbände beginnen, um die politische Landschaft in Deutschland nachhaltig zu verändern.


Bild: Christian Sauermann

Schaut mal, es kommt starke Unterstützung für den ländlichen Raum. Vielleicht bist Du auch dabei?
23/03/2026

Schaut mal, es kommt starke Unterstützung für den ländlichen Raum. Vielleicht bist Du auch dabei?

🚨 Ländliche Räume in Lebensgefahr! 🚨Unsere Dörfer und Kleinstädte leben von eigentümergeführten Mittelständlern. Sie sin...
22/02/2026

🚨 Ländliche Räume in Lebensgefahr! 🚨

Unsere Dörfer und Kleinstädte leben von eigentümergeführten Mittelständlern. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft! Ländliche Räume in Deutschland waren über Jahrzehnte stark in

👉🏻 Maschinenbau,
👉🏻 Metallverarbeitung,
👉🏻 Automobilzulieferer,
👉🏻 Baustoffe,
👉🏻 Holz und
👉🏻 Ernährungswirtschaft.

Doch aktuell wirken mehrere Krisen gleichzeitig:

👎🏻 Energiepreisschock (v. a. 2022/23)
👎🏻 Transformation der Automobilindustrie
👎🏻 Globaler Wettbewerbsdruck (China, USA)
👎🏻 Fachkräftemangel
👎🏻 Zunehmende Bürokratiebelastung

Die Folgen sind bereits jetzt sichtbar:

👀 Nachlassende Investitionstätigkeit
👀 Schwache Gründungsdynamik
〽️ Unternehmen schrumpfen
👀 Personal wird reduziert

Dazu kommt der demografische Faktor:
〽️ Junge, gut Qualifizierte ziehen weg.
🥸 Zurück bleiben alternde Belegschaften.
❌Nachfolgen im Handwerk und Mittelstand brechen weg.

〽️ Das verstärkt die Abwärtsspirale.

➡️ In Großstädten werden Jobverluste teilweise durch Dienstleistungswachstum kompensiert.
❌ In ländlichen Räumen dagegen fällt jeder verlorene Industriearbeitsplatz doppelt ins Gewicht.

Warum❓
💥 Wenn diese Mittelständler verschwinden, bricht die wirtschaftliche Basis ganzer Landkreise zusammen. Jobs, Infrastruktur, Zukunftsperspektiven – alles auf dem Spiel.

📣 WIR vom Land hat dazu eine klare Meinung: 📣

❌ Liquiditätshilfen helfen hier nicht! Geld allein rettet kein Auftragsvolumen.

1️⃣ Es braucht JETZT Investitionen auf der Fläche in den ländlichen Räumen:

❌ Aber nicht mit der Gießkanne!
1️⃣ Schluss JETZT mit der Benachteiligung der eigenen Unternehmen
2️⃣ Infrastrukturprojekte (Straßen, Schulen, digitale Netze)
3️⃣ Auftragsvergaben an regionale Unternehmen
4️⃣ und Transformationsprogramme für Schlüsselindustrien

✅ Infrastrukturelle Entwicklung, Nachfrage, Energie und Wertschöpfung clever steuern. Das sichert die Zukunft unserer Dörfer.

📌 Frage an euch:
⁉️ Wollen wir wirklich zusehen, wie unsere Landkreise wirtschaftlich ausbluten – oder handeln wir JETZT? 🛠️⚙️🧲

Michael Jeske

💬 Teilen, kommentieren, sichtbar machen! Unsere ländlichen Regionen brauchen jetzt Aufmerksamkeit! 👇🏻👇🏻

🧩 Der Sozialstaat in der ReformfalleWarum Deutschland keine weitere Einzelreform braucht, sondern grundlegende ReformenS...
10/02/2026

🧩 Der Sozialstaat in der Reformfalle

Warum Deutschland keine weitere Einzelreform braucht, sondern grundlegende Reformen

Seit Jahrzehnten wird am deutschen Sozialstaat reformiert.
Größere Reformen, kleinere Reformen, Korrekturen, Nachschärfungen, Ergänzungen.

Das Ergebnis ist ernüchternd:
Der Sozialstaat ist teurer geworden
gleichzeitig ineffizienter
unübersichtlicher
und für viele Menschen weniger verlässlich als früher
An die Funktionsfähigkeit und soziale Stabilität der 1970er und 1980er Jahre sind wir nie wieder herangekommen.

Das ist kein Zufall.
Es ist die Folge einer grundsätzlich falschen Reformlogik:

❌ Das Kernproblem: Reformieren ohne Systemdenken
Die Politik der letzten Jahrzehnte hat den Sozialstaat:
immer weiter ausdifferenziert
immer komplexer gemacht
immer stärker fragmentiert
Statt Ordnung entstand:
ein Flickenteppich aus Leistungen
widersprüchliche Anreizsysteme
ein Verwaltungsapparat, der sich zunehmend selbst beschäftigt
Mehr Regeln – aber weniger Wirkung.

❌ Mehr Geld, schlechtere Ergebnisse
Trotz stetig steigender Ausgaben:
steigen Armutsrisiken
verharren Menschen länger im Leistungsbezug
verlieren Kommunen Steuerungsfähigkeit
wächst das Misstrauen gegenüber staatlichen Institutionen
Ein Sozialstaat, der immer mehr kostet, aber immer weniger leistet,
hat kein Finanzierungsproblem –
sondern ein Strukturproblem.

⚠️ Die aktuelle Reformidee greift zu kurz

Auch die aktuell diskutierte Zusammenlegung von Leistungen folgt demselben Muster:
administrativ gedacht
technisch optimistisch
politisch ambitioniert.

Aber ohne die grundlegenden Fragen zu beantworten:
Was soll der Sozialstaat leisten – und was nicht?

Wie setzen wir klare Anreize für Eigenverantwortung?
Wo endet Fürsorge, wo beginnt Selbstständigkeit?
Welche Rolle haben Kommunen, welche der Bund?

Ohne diese Klärung wird auch die nächste Reform nur: ➡️ komplexer
➡️ teurer
➡️ instabiler

🧭 Unser Ansatz: Es braucht grundlegende Reformen.
Was wir brauchen, ist kein weiteres Umbauen einzelner Bauteile,
sondern eine Neuvermessung des gesamten Systems.

✅ 1. Klarer Ordnungsrahmen
verständliche Zuständigkeiten
transparente Leistungslogik
einfache, nachvollziehbare Regeln
Ein Sozialstaat muss erklärbar sein –
sonst verliert er Akzeptanz.

✅ 2. Aktivierung statt Verwaltung
Arbeit und Qualifikation konsequent attraktiver machen
echte Aufstiegsperspektiven schaffen
Leistung belohnen, nicht blockieren
Der Sozialstaat darf kein Wartesaal sein.

✅ 3. Kommunen als Schlüsselakteure
mehr Entscheidungsspielraum vor Ort
weniger Zentralismus
stärkere Verantwortung dort, wo Lebensrealität stattfindet
Sozialpolitik ist immer lokal.

✅ 4. Ausgaben an Wirkung koppeln
weg von reiner Mittelverteilung
hin zu messbaren Ergebnissen
regelmäßige Wirksamkeitsprüfung
Nicht mehr Geld ist entscheidend –
sondern bessere Wirkung.

🎯 Fazit
Der deutsche Sozialstaat ist nicht zu klein.
Er ist zu kompliziert, zu teuer und zu wenig wirksam.
Weitere Einzelreformen werden das nicht lösen.
Was wir brauchen, ist der Mut zu einer grundlegenden Reform:
ordnungspolitisch klar
sozial verantwortlich
finanziell tragfähig
und langfristig stabil
Nur so kann der Sozialstaat wieder das werden,
was er einmal war:
ein verlässliches Fundament für sozialen Zusammenhalt und gesellschaftlichen Aufstieg.
Michael Jeske, WIR vom Land

WIR vom Land Michael Jeske

🚨 ENERGIEPOLITIK AUF KOLLISIONSKURS –JETZT WIRD ES GEFÄHRLICH 🚨Die aktuelle Gaslage in Deutschland ist ernst –und sie wi...
09/02/2026

🚨 ENERGIEPOLITIK AUF KOLLISIONSKURS –
JETZT WIRD ES GEFÄHRLICH 🚨
Die aktuelle Gaslage in Deutschland ist ernst –
und sie wird politisch verharmlost.
Mit Blick auf die Wetterprognosen der kommenden Tage und Wochen, insbesondere für Nord- und Ostdeutschland, ist diese Haltung unverantwortlich.
🔎 Die Fakten sind eindeutig:
➡️ Wir verbrauchen und exportieren mehr Gas, als wir importieren.
➡️ Die Gasspeicher sinken weiter – mitten im Winter.
➡️ Gleichzeitig wird massiv Gas zur Stromerzeugung verbrannt,
weil Wind und Solar seit Tagen kaum liefern.
📊 Ein Blick auf Electricity Maps genügt:
Hohe Gasverstromung.
Hoher CO₂-Ausstoß.
Tag für Tag.
Das ist kein Ausnahmezustand mehr –
das ist systemisch.
❌ Und trotzdem tun Politik und Bundesnetzagentur so,
als sei der Winter praktisch vorbei.
Das ist Realitätsverweigerung.
❗ Unsere Energiepolitik ist gescheitert,
wenn sie nur bei Idealwetter funktioniert.
Ein Energiesystem, das bei Dunkelflaute zusammenzuckt,
ist kein robustes System,
sondern ein Risiko für ein Industrieland.
⚠️ Noch gravierender:
🔻 Ideologie dominiert die Energiepolitik –
und steht zunehmend im Widerspruch zur Versorgungssicherheit.
🔻 Bezahlbarkeit wird geopfert.
🔻 Wettbewerbsfähigkeit wird verspielt.
⚙️ Energie muss jederzeit
✔️ verfügbar
✔️ bezahlbar
✔️ verlässlich
sein –
für Bürger, Industrie und Mittelstand.
Was wir aktuell erleben, entwickelt sich zu einem
massiven Standortnachteil für Deutschland.
🎲 Auf mildes Wetter zu hoffen,
ist keine Politik, sondern Glücksspiel.
Und wir spielen dieses Spiel
auf Kosten von Haushalten, Arbeitsplätzen
und unserer industriellen Substanz.
🔴 WIR vom Land fordern:
👉 Energiepolitik sofort auf den Prüfstand.
👉 Weg von Wunschdenken.
👉 Hin zu Realismus, Technologieoffenheit
und Versorgungssicherheit.
Alles andere ist fahrlässig.
Arne Reinbold, WIR vom Land

WIR vom Land Arne Reinbold

" Wir wünschen Euch viel Kraft!“ – Ein Wunsch, der uns zu denken gibt.Wir kommen gerade von der Grünen Woche zurück, und...
31/01/2026

" Wir wünschen Euch viel Kraft!“ – Ein Wunsch, der uns zu denken gibt.
Wir kommen gerade von der Grünen Woche zurück, und ein Satz hallt immer noch nach. Wir haben ihn oft gehört, von so vielen Bürgern: „Wir wünschen Euch viel Kraft!“
Was auf den ersten Blick wie eine nette Geste wirkt, erschreckt uns bei genauerem Hinsehen. Warum? Weil dieser Satz die tiefe Resignation widerspiegelt, die sich in unserem Land breitgemacht hat. Es klingt wie: „Wir glauben nicht mehr daran, dass sich etwas ändert, aber wir hoffen, ihr haltet das aus.“
🛑 Schluss mit der Resignation!
Ja, die politische Lage ist herausfordernd, besonders für uns im ländlichen Raum. Aber „Kraft wünschen“ allein wird das Ruder nicht herumreißen. Kraft brauchen wir gemeinsam.
🗳️ Der Wähler ist in der Pflicht
Politik ist kein Zuschauersport. Wir dürfen die Verantwortung für unser Land nicht an der Garderobe abgeben und hoffen, dass „die da oben“ es schon irgendwie richten (oder eben nicht).
Gerade jetzt ist jeder Einzelne gefragt:
- Bringt euch in Debatten ein.
- Schaut kritisch hin, welche Entscheidungen unsere Heimat beeinflussen.
- Demokratie lebt vom Mitmachen, nicht vom Zuschauen.
Wir von der AG WIR vom Land kämpfen weiter – aber wir brauchen keine Zuschauer, die uns beim Kämpfen zusehen, sondern Mitstreiter, die mit uns die Politik in Deutschland aktiv verändern!
Deutschland kann mehr als Resignation. Packen wir es an! 💪🚜

Adresse

Messedamm 22
Berlin
14055

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