24/12/2025
Aus deutscher, patriotischer Sicht ist dieser Schritt der USA ein Befreiungsschlag.
Denn wir wissen, wovon Marco Rubio spricht.
Wir leben seit Jahren unter genau diesen Zensurmechanismen, die in Brüssel entworfen und in Berlin mit Eifer vollstreckt werden.
Was man uns als „Kampf gegen Hass und Desinformation“ verkauft hat, ist in Wahrheit ein System zur Disziplinierung unbequemer Meinungen.
Patriotische Stimmen. Regierungskritik. Abweichende Sichtweisen auf Migration, Klima, Corona oder Krieg.
Alles unter Generalverdacht. Alles meldewürdig. Alles löschbar.
🔥 Der Digital Services Act ist kein Schutzgesetz – er ist ein Machtinstrument.
Ein Gesetz, das private Konzerne zu Hilfssheriffs macht, NGOs zu Denunziationsstellen und Beamte zu Richtern über das Sagbare.
Dass ausgerechnet Thierry Breton, einer der zentralen Architekten dieses Systems, nun von den USA sanktioniert wird, ist kein Zufall.
Wer amerikanischen Plattformen mit Verfahren droht, weil sie ein Interview nicht genehmigt haben, überschreitet jede demokratische Grenze.
🔥 Und dass Organisationen wie HateAid international als Zensoren entlarvt werden, ist überfällig.
„Trusted Flagger“ – ein harmloser Name für staatlich legitimierte Meinungskontrolle.
Mit dem Vorwand „rechte Desinformation“ wird gezielt gegen politische Gegner vorgegangen. Nicht gegen Lügen, sondern gegen Haltungen.
Für uns Patrioten in Deutschland ist klar:
Wir stehen längst auf der Abschussliste dieses Systems.
Wer sein Land liebt, wer nationale Interessen ausspricht, wer den kulturellen Selbstverlust kritisiert, wird markiert, gemeldet, gelöscht, finanziell bedroht.
Nicht, weil er Unrecht hat, sondern weil er stört.
🇺🇸 Dass die USA nun eine klare Linie ziehen, verdient Respekt.
Nicht aus blinder Amerika-Begeisterung, sondern aus einem einfachen Grund:
Freiheit der Rede ist unteilbar.
Wenn europäische Ideologen glauben, ihre Zensur global durchsetzen zu können, dann ist es gut, dass jemand „Stopp“ sagt.
Für Deutschland bedeutet das:
Wir sind nicht allein.
Unsere Kritik ist nicht extrem.
Unser Widerstand ist legitim.
Und vielleicht beginnt hier etwas, das wir selbst in Europa längst bräuchten:
Die Rückkehr zur Meinungsfreiheit – nicht als Schlagwort, sondern als gelebte Realität