Die ganze Magie

Die ganze Magie Hallo, mein Name ist Chris Frey. Unsichtbare Welten haben mich immer angezogen. In meinen Podcasts teile ich meine Erfahrungen mit euch. Hallo zusammen !

Seit über dreißig Jahren beschäftige ich mich mit Magie, Hexentum, Schamanismus und den Westlichen Mysterien. Spiritualität und unsichtbare Welten haben mich immer angezogen. Seit circa dreißig Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Magie, Hexentum und Naturreligion. Nach einigen Jahren, in denen ich mir selbst mithilfe von Büchern Vieles beibrachte (das Internet existierte noch nicht!), lernte

ich in den Niederlanden einige Hexen kennen, die mich letztendlich in die Gardnerische Wicca-Tradition aufnahmen. Inzwischen leite ich als Hohepriester einen eigenen Coven in Bochum. In meinen Videos berichte ich aus meiner magischen und spirituellen Praxis.

Am 14.01.2026 geht es los und es sind noch Plätze frei!Anmeldung per E-Mail (chrisfreywicca@gmail.com) oder hier in den ...
28/12/2025

Am 14.01.2026 geht es los und es sind noch Plätze frei!

Anmeldung per E-Mail ([email protected]) oder hier in den Kommentaren. Ich freue mich auf euch!

So ist es.
28/12/2025

So ist es.

Die Zeit zwischendrin. 😉

21/12/2025

The version of you shaped by 2025 deserves some grace and clarity.

Not because you pushed harder or “earned” it, but because carrying that much, for that long, leaves a mark. I know you've felt it.

You notice it when you try to find peace inside a quiet moment, but your mind grows louder instead.

You notice it when rest feels anything but restful.

When even silence comes with a kind of internal tension you can’t always name.

Or when your body feels on edge, even when nothing is technically wrong.

And when the body stays tense, notice how easily it spills outward—how that’s when it becomes easiest to snap at someone who was never responsible for your stress in the first place.

And here’s the part most people miss amidst the noise:

Peace doesn’t come from quieting the mind. It comes when the body finally feels safe enough to stop holding everything together.

That elusive state we call “being present” begins with surrender. Not of the mind but of the body.

It's a doorway into grace and clarity.

"How To Make Peace With Your Mind" is a 120-minute live experience designed to help the body soften first, so the mind no longer has to stay on guard.

We work with a nervous-system-safe approach to presence that doesn’t rely on "controlling” the mind or on forcing calm and calling it "regulation." Instead, we're creating the internal, somatic conditions where peace can actually settle.

A calm body breeds a clear mind.

If this spoke to you, consider this your invitation 🤍

The recording is now available here: https://bit.ly/4qDSLh9

From love,
Jovanny Ferreyra

Artwork by instagram.com/iuliastration

21/12/2025

It only gets lighter now! Happy winter solstice … shine on. 🙏🏻

Eleanor Ray Bone (15 Dezember 1911 – 21 September 2001)
21/12/2025

Eleanor Ray Bone (15 Dezember 1911 – 21 September 2001)

Am 15. Dezember war der Geburtstag von Eleanor Bone, einer der individualistischsten und einflussreichsten Hohepriesterinnen der Gardnerischen Tradition. Viele heutige Wicca - so auch wir - können ihre Linie auf sie zurückführen.

Eine Playliste, die ich gerade wiederentdeckt habe. Vielleicht gefällt sie euch.
21/12/2025

Eine Playliste, die ich gerade wiederentdeckt habe. Vielleicht gefällt sie euch.

Playlist · Chris Turk · 34 items · 10 saves

Im Januar gebe ich eine kleine Einführung in die initiatorische Hexenkunst, in der wir die Grundlagen von Wicca kennenle...
20/12/2025

Im Januar gebe ich eine kleine Einführung in die initiatorische Hexenkunst, in der wir die Grundlagen von Wicca kennenlernen, Vorurteile aus dem Weg räumen und eine Menge eurer Fragen beantworten können.

Wenn ihr dabei sein wollt, gebt mir bis Ende des Jahres Bescheid - hier oder per E-Mail an [email protected]. Ich freue mich auf euch!

Der Dezember ist irgendwie an mir vorbei gerast und ich kann gar nicht glauben, dass morgen schon Wintersonnenwende ist!...
20/12/2025

Der Dezember ist irgendwie an mir vorbei gerast und ich kann gar nicht glauben, dass morgen schon Wintersonnenwende ist!

Seit ich wieder solo praktiziere, sind die letzten Feste bei mir eher zu stillen Beobachtungen geworden als zu ausgewachsenen Ritualen, was auch daran liegt, dass ich ein Jahr hinter mir habe, das ich im Hinblick auf die Hexenkunst als sehr frustrierend empfunden habe.

2025 fing schon damit an, dass die im Januar geplante neue Arbeitsgruppe mangels Interesse nicht zustande kam. Parallel dazu realisierte ich, dass auch ein Stammtisch zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen Sinn machte. Ich fragte mich ernsthaft, ob nur ich den Schuss nicht gehört hatte, und Wicca inzwischen einfach so weit ab vom Trend lag, dass man es auch einfach beerdigen oder zumindest damit wieder in den Untergrund abtauchen könne - übrigens eine Fragestellung, die ich immer stärker auch von anderen Gruppen mitbekomme - oder ob es nur ein vorübergehendes Tief in der üblichen Wellenbewegung war.

War es Zeit, sich zurückzuziehen und sich mehr darauf zu fokussieren, das Überleben der Tradition im Dunkeln zu sichern als neue Triebe sprießen lassen zu wollen? Das Ausbleiben von Suchenden schien diese Frage ernsthaft notwendig zu machen.

Eine zeitlang habe ich mit dem Gedanken gespielt, einem befreundeten Coven in den Niederlanden beizutreten. Bei einem Besuch fühlte ich mich sehr wohl bei diesen Menschen, aber mir fiel auch auf, dass ihre Praxis sich sehr von meiner unterschied. Und ich war einfach zu lang einen anderen Weg gegangen, um jetzt zu etwas anderem umzuschwenken. Ich wusste, dass mich das früher oder später unzufrieden machen würde. Zudem hatte ich eigentlich keinen inhaltlichen Grund, meine Tradition aufzugeben - es waren lediglich die Umstände, die mich gerade zwangen, auf einen Großteil dieser Praxis zu verzichten.

Ich beschloss, lieber allein zu bleiben als in einem Coven zu sein, der nur ein Notnagel sein würde - was auch dieser Gruppe gegenüber nicht fair wäre.

Und so ging es solo weiter im Jahr - diesmal mit einer größeren und bewussteren Entschiedenheit.

Inzwischen habe ich einen gewissen Abstand zu meinem alten Coven und fühle mich wieder ein bisschen wie vor dreißig Jahren als ich allein praktizierte und mehr mit der natürlichen Welt und den Göttern zu tun hatte als mit anderen Hexen. Was wirklich nicht das schlimmste ist!

Jetzt, zum Ende des Jahres, melden sich auch wieder ein paar Suchende und ich bin zuversichtlich, dass der anvisierte Online-Workshop im Januar stattfinden wird. Ich weiß nicht, ob es reicht, um von einer Wicca-Renaissance zu sprechen. Ehrlich gesagt, ich bin skeptisch und weiß auch selbst nicht, ob ich wieder da ansetzen kann und will, wo ich aufgehört habe. Es gab immerhin Dinge an der Gardnerischen Tradition, die für mich nicht funktioniert haben und die auch zu meiner Unzufriedenheit mit dem Coven beigetragen haben.

Aber die Hauptsache ist ohnehin, dass wir uns nicht krampfhaft an eine vorgefertigten Tradition klammern, sondern dem roten Faden unserer Seele folgen. Wenn dieses seltsame Jahr also etwas Gutes gebracht hat, dann, dass ich wieder sehr viel mehr meiner eigenen Aufmerksamkeit und meinen Interessen folge.

In diesem Sinne wünsche ich euch Allen eine wunderbare Wintersonnenwende, Frohe Weihnachten und einen tollen Übergang ins neue Kalenderjahr. Ich bin gespannt was kommt.

Euer Chris

Foto: Chris Frey

Gut geschriebener Artikel. Jeder, der länger als fünf Minuten in der traditionellen Community ist, weiß, dass die größte...
19/12/2025

Gut geschriebener Artikel. Jeder, der länger als fünf Minuten in der traditionellen Community ist, weiß, dass die größten Anfeindungen von innen kommen. Ich halte mich für einen sehr friedfertigen, auskömmlichen Menschen (manchmal zu sehr), aber selbst ich kann inzwischen ein paar „Erzfeinde“ vorweisen, die mir so hintertrieben ans Bein gepinkelt haben, dass ich ihnen nie wieder trauen werde. Wahrscheinlich muss man das als Auszeichnung sehen - und als Zeichen, dass man wirklich in der Community angekommen ist. 😝

There are moments in every spiritual community when we are forced to confront an uncomfortable truth: not all harm comes from outsiders. Sometimes it is Priesthood itself that turns sharp, ugly, an…

F: Wie bereitest du dich auf wichtige Sabbate vor?A: Ich bin oft sehr spontan und bereite mich eigentlich nur damit vor,...
17/12/2025

F: Wie bereitest du dich auf wichtige Sabbate vor?

A: Ich bin oft sehr spontan und bereite mich eigentlich nur damit vor, dass ich mich ganz auf die Zeitqualität einstelle. Das ist für mich ohnehin wichtiger als ein Ritual. Die Zeitqualität besteht noch lange, nachdem das Ritual beendet ist, und um wirklich etwas aus der Beobachtung der Jahreszeiten zu ziehen, muss man über das Ritual hinaus präsent in der Welt sein.

Natürlich gibt es in der Regel auch ein paar praktische Vorbereitungen, aber ich halte diese meist eher gering und lasse viel Platz für das, was sich spontan im Kreis zeigen will.

Ich mag keine Theaterstücke oder ausgefeilten Zeremonien, für die man erst tagelang proben muss. Ein Ritual, das von vorn bis hinten durchgeplant ist, lässt keinen Raum für Lebendigkeit, für das, was sich spontan ergibt oder das, was die Götter uns spontan mitteilen wollen.

F: Welche Rolle spielen Symbolik, Werkzeuge und Entsprechungen in deiner Praxis?

A: Eine große. Ich mag es, dass wir im Hexentum physische Symbole und Werkzeuge benutzen, die wir sinnlich erfahren können. Allerdings bin ich sehr flexibel und pragmatisch im Umgang mit diesen Werkzeugen. Ich trenne die magische und die alltägliche Welt nicht, und damit gibt es auch keine Werkzeuge, die zu heilig für eine Verwendung außerhalb des Kreises wären. Spirituelle Entwicklung geschieht ohnehin erst dann, wenn wir das Spirituelle und Magische mit dem Alltag verbinden. Für eine Hexe ist das Magische alltäglich und das Alltägliche magisch.

Natürlich soll das keine Empfehlung dafür sein, seine Athame zum Brot Schmieren zu nehmen, oder den Kelch, um daraus seine Haferflocken zu löffeln. Auch im Alltag sollte man noch zwischen gewöhnlichen und besonderen Momenten unterscheiden können.

Korrespondenztabellen sind gut zum Üben, aber ich finde, jeder sollte sich seine eigenen Korrespondenzen erarbeiten. Das macht das magische Arbeiten doch erst effektiv.

F: Kannst du ein Ritual beschreiben, das für dich besonders bedeutsam ist?

Das Anzünden einer Kerze. Dieses Ritual kennt jeder und ich bin seit meiner frühesten Kindheit fasziniert davon, wie es augenblicklich die Atmosphäre um einen herum verändert. Das ist für mich die größte Magie.

Foto: Chris Frey

F: Was bedeutet es eigentlich, Hohepriester zu sein, im Alltag und in den Ritualen?A: Hohepriester zu sein ist kein glam...
16/12/2025

F: Was bedeutet es eigentlich, Hohepriester zu sein, im Alltag und in den Ritualen?

A: Hohepriester zu sein ist kein glamouröser Job. Ganz im Gegenteil, als Hohepriester habe ich mich verpflichtet, dem Coven und der Tradition auf einer tieferen Ebene zu dienen als die anderen Mitglieder. Es bedeutet, für alles verantwortlich zu sein - die Organisation der Termine, der Rituale und bis zu einem gewissen Grad auch die Entwicklung der anderen Covenmitglieder. Ich opfere dafür einen nicht unbeträchtlichen Teil meiner Zeit und Aufmerksamkeit.
Im Miteinander macht es aber oft keinen Unterschied, ob man nun Hohepriester, Zweitgrad oder Erstgrad ist. Wir begegnen uns als Freunde auf Augenhöhe. Es muss halt nur jemanden geben, der das ganze Ding am Rollen hält, der den Weg kennt und im Zweifelsfall auch mal ein Machtwort spricht.

Als Hohepriester trage ich auch die Verantwortung für die Tradition. Meine Lehrerin sagte gern “Die Verantwortung für die Kunst liegt nun in deinen Händen.” Da Wicca keine zentrale Autorität besitzt, ist das wortwörtlich so. Und wer diese Aufgabe übernimmt, der ist sich bewusst, dass er etwas sehr Wertvolles geschenkt bekommen hat. Wird er es an Nachfolger weitergeben, die bewiesen haben, dass sie damit etwas Gutes anstellen, oder wird er es sorglos an jeden X-beliebigen, der es haben will, weiter verschenken? Es ist eine große Verantwortung.

F: Wie funktioniert die Führung innerhalb deines Zirkels oder deiner Tradition?

A: Ich würde sagen so ähnlich wie in einer Familie. Die mit mehr Erfahrung geben den Grundton an, vermitteln Praktiken und Wissen. Und die Unerfahreneren tun besser daran, auf sie zu hören. Das sollte die Grundhaltung in einem Coven sein und nicht ständig erörtert werden müssen. Jeder sollte wissen, wo er oder sie steht. Es wird aber jeder ernst genommen und - wie gesagt - das Miteinander ist im Allgemeinen eher ungezwungen.

Die meisten HohepriesterInnen wollen ihre Autorität nicht ständig unter Beweis stellen müssen. Wir setzen voraus, dass die Covenmitglieder zwischen den Zeilen lesen können und auch Andeutungen verstehen. Wer das nicht kann, ist falsch bei uns.

F: Welche Aufgaben nimmst du am ernstesten?

A: Die Mysterien zu vermitteln. Den Schülern Erfahrungen zu ermöglichen, die sie wachsen lassen.

Foto: Chris Frey

14/12/2025

Loss of loved ones always hits different at this time of year. Tell stories, remember them, speak their names. 🕯️

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