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Diese sind überwiegend Wanderungen als Tagesausflug, Radtouren, oder auch mal einen Lost Place. 🚴‍♂️🥾

Spuren der Vergangenheit (Teil 14) – Panzersperren bei Simmerath 🪖Die Panzersperren bei Simmerath sind bis heute sichtba...
16/06/2026

Spuren der Vergangenheit (Teil 14) – Panzersperren bei Simmerath 🪖

Die Panzersperren bei Simmerath sind bis heute sichtbare Zeugnisse der Verteidigungsanlagen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.

Als Teil des Westwalls sollten sie das Vorrücken feindlicher Panzer erschweren oder verhindern. Die massiven Betonhindernisse wurden an strategisch wichtigen Stellen errichtet und bildeten gemeinsam mit Bunkern, Gräben und weiteren Befestigungen ein weit verzweigtes Verteidigungssystem.

Während der Kämpfe in der Eifel und im Hürtgenwald spielten diese Anlagen eine wichtige Rolle. Sie zeigen, welchen Stellenwert die Region als militärisches Operationsgebiet hatte und wie stark die Landschaft durch den Krieg geprägt wurde.

Heute liegen die Panzersperren oft unscheinbar am Wegesrand oder verborgen im Wald. Dennoch erinnern sie eindrucksvoll an eine Zeit, in der die Eifel Schauplatz schwerer Kämpfe war.

Die überwucherten Betonreste sind Mahnmale der Geschichte und laden dazu ein, sich mit den Ereignissen der Vergangenheit auseinanderzusetzen.

Spuren der Vergangenheit (Teil 13) – Der Rosenbunker in Schmidt 🌹Zwischen Beton und Erinnerung wachsen Rosen. 🌹Der sogen...
08/06/2026

Spuren der Vergangenheit (Teil 13) – Der Rosenbunker in Schmidt 🌹

Zwischen Beton und Erinnerung wachsen Rosen. 🌹

Der sogenannte Rosenbunker in Schmidt erinnert an die bewegte Geschichte des Hürtgenwaldes und die Schrecken des Krieges. Wo einst ein militärischer Bau aus Beton stand, hat der Ort heute eine neue Bedeutung erhalten.

Die Künstlerin Caroline Lauscher verwandelte den Bunker mit tausenden gehäkelten Rosen in ein beeindruckendes Mahnmal für Frieden, Erinnerung und Menschlichkeit. Der kalte, graue Beton des ehemaligen Kriegsschauplatzes steht dabei in starkem Kontrast zu den Rosen, die Hoffnung, Versöhnung und neues Leben symbolisieren.

Der Rosenbunker verbindet Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise. Er erinnert an die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs und setzt gleichzeitig ein sichtbares Zeichen für Frieden und ein respektvolles Miteinander.

Ein Ort, der zeigt, wie aus Erinnerungsorten auch Orte der Hoffnung entstehen können.

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald – Der Kall Trail 🌲 (Teil 12)Der Kall Trail, die Gavin Wiese und die Kallbrücke g...
27/05/2026

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald – Der Kall Trail 🌲 (Teil 12)

Der Kall Trail, die Gavin Wiese und die Kallbrücke gehören zu den geschichtsträchtigsten Orten im Hürtgenwald. Während der schweren Kämpfe im Herbst 1944 verlief über den Kall Trail eine wichtige Versorgungsroute der amerikanischen Truppen durch das schwer zugängliche Kalltal. Verwundete, Nachschub und Fahrzeuge mussten über den schmalen Waldweg transportiert werden, oft unter ständigem Beschuss, bei Regen, Schlamm und schwierigen Bedingungen.

Die Kallbrücke spielte dabei eine zentrale Rolle. Sie war einer der wenigen Übergänge über die Kall und wurde während der Kämpfe stark umkämpft. Über die Brücke liefen Truppenbewegungen und Versorgungswege, wodurch sie zu einem strategisch wichtigen Punkt im Gebiet wurde.

Nur unweit davon befindet sich die sogenannte Gavin Wiese, benannt nach dem amerikanischen General James M. Gavin. Die Lichtung diente damals als Sammel- und Bereitstellungsraum für Soldaten und Nachschub. Hier wurden Verwundete versorgt und neue Einsätze vorbereitet, während rund um die Wälder weiterhin heftige Gefechte tobten.

Heute wirken die Wege, Lichtungen und Bachläufe des Hürtgenwaldes ruhig und fast unberührt. Doch entlang des Kall Trails und rund um die Kallbrücke erinnern Geländespuren und Gedenkpunkte bis heute an die dramatischen Ereignisse jener Zeit.

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald  Bunker 131 und 135 🌲 (Teil 11)Die Bunker 131 und 135 im Waldgebiet Buhlert gehö...
22/05/2026

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald Bunker 131 und 135 🌲 (Teil 11)

Die Bunker 131 und 135 im Waldgebiet Buhlert gehören zu den wenigen noch gut erhaltenen Anlagen des ehemaligen Westwalls im Hürtgenwald. Zwischen dichten Bäumen und alten Wegen liegen die Bauwerke bis heute verborgen in der Landschaft.

Bunker 131 war ein Gruppenunterstand des Regelbautyps 10 und bot einst Platz für Soldaten sowie einen angehängten Kampfraum mit MG Stellung. Nur wenige hundert Meter entfernt befindet sich Bunker 135, ein kleiner Maschinengewehrbunker des Regelbautyps 23, der damals zur Verteidigung der Stellung diente.

Noch heute sind viele Details sichtbar. Massive Betonwände, Scharten, Eingänge und die typische Bauweise der Westwall Anlagen erinnern an die militärische Vergangenheit der Region. Während der Wald die Umgebung längst zurückerobert hat, bleiben die Spuren der Geschichte weiterhin erhalten.

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald Bunker 139/40🌲 (Teil 10)Der Bunker 139/40 bei Buhlert gehört zu den sichtbaren R...
19/05/2026

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald Bunker 139/40🌲 (Teil 10)

Der Bunker 139/40 bei Buhlert gehört zu den sichtbaren Relikten des ehemaligen Westwalls im Hürtgenwald. Versteckt zwischen Bäumen und alten Waldwegen erinnert die Anlage noch heute an die Zeit der großen Befestigungslinien entlang der damaligen Grenze.

Trotz der vergangenen Jahrzehnte sind viele Details des Bauwerks noch gut zu erkennen. Die massiven Betonwände, die typische Bauweise und die Lage mitten im Wald zeigen, wie stark diese Region einst militärisch geprägt war.

Heute wirkt der Ort ruhig und fast vergessen. Der Wald hat sich vieles zurückgeholt, doch die Spuren der Geschichte bleiben sichtbar.

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald Bunker 139/40 🌲 (Teil 9)Der Bunker 139/40 bei Buhlert ist einer der noch erhalte...
16/05/2026

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald Bunker 139/40 🌲 (Teil 9)

Der Bunker 139/40 bei Buhlert ist einer der noch erhaltenen Westwallbunker im Hürtgenwald. Versteckt zwischen hohen Bäumen und Waldwegen erinnert die Anlage bis heute an die ehemalige Verteidigungslinie der sogenannten Siegfriedlinie.

Errichtet wurde der Bunker Ende der 1930er-Jahre als Teil des Westwalls. Die Anlage bestand aus massivem Stahlbeton und diente zur Sicherung des Gebietes rund um Buhlert. Noch heute sind die typischen Merkmale gut erkennbar: die dicken Betonwände, die Eingangsbereiche und einzelne Details der ursprünglichen Bauweise.

Im Gegensatz zu vielen anderen Anlagen blieb der Bunker 139/40 äußerlich weitgehend erhalten. Der Wald hat sich den Ort zwar zurückgeholt, doch die Struktur des Bauwerks ist noch deutlich sichtbar.

Zwischen Moos, Beton und Stille bleibt dieser Ort ein eindrucksvolles Zeugnis vergangener Zeit.

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald 🌲 (Teil 8)Zwischen Buhlert und den umliegenden Waldflächen liegen mehrere verges...
12/05/2026

Spuren der Vergangenheit im Hürtgenwald 🌲 (Teil 8)

Zwischen Buhlert und den umliegenden Waldflächen liegen mehrere vergessene Orte, die eng mit der Geschichte des Westwalls verbunden sind.

Das ehemalige RAD Lager Buhlert war einst ein Standort des Reichsarbeitsdienstes. Heute sind nur noch Reste im Gelände zu erkennen, überwuchert und in die Landschaft zurückgeholt.

Nicht weit davon befindet sich der Wasserbunker Buhlert, ein weiterer unterirdischer Speicher, der die umliegenden Stellungen versorgte. Verlassen, aber strukturell noch gut erkennbar.

Und schließlich der Bunker 139/40, ein Teil der ehemaligen Verteidigungsanlagen. Beton, Stahl und Zeit, mehr ist davon heute kaum geblieben, und doch erzählen die Mauern noch von ihrem ursprünglichen Zweck.

Drei Orte, verbunden durch Geschichte und Wald.

1️⃣4️⃣3️⃣ Spuren der Allerseelenschlacht rund um Simonskall Diese Wanderung führt dich durch Simonskall und über histori...
03/01/2026

1️⃣4️⃣3️⃣ Spuren der Allerseelenschlacht rund um Simonskall

Diese Wanderung führt dich durch Simonskall und über historische Wege im Hürtgenwald, einer Region, in der Natur und Geschichte eng miteinander verbunden sind. Zuerst passierst du mehrere ehemalige Bunkeranlagen. Danach erreichst du die markante Felsformation Teufelsley. Anschließend triffst du auf eine alte Panzerkette, die eindrucksvoll an die schweren Kämpfe im Hürtgenwald erinnert, die als Allerseelenschlacht bekannt wurden.

Zum Schluss gelangst du zur Mestrenger Mühle, die idyllisch im Tal liegt. Ein besonderes Highlight ist außerdem der Sanitätsbunker in Simonskall, der einen spannenden Einblick in die Geschichte der Region bietet. Da die Öffnungszeiten variieren können, empfiehlt es sich, sie vorher im Museum in Vossenack zu erfragen. Dort findest du auch zahlreiche weitere Relikte und Informationen zur historischen Bedeutung des Hürtgenwalds.

🚸 Spuren der Allerseelenschlacht rund um Simonskall
📆 30.11.2025
🕗 Zeit in Bewegung: 5:28 Std.
🕗 Gesamtzeit Wanderung: 5:51 Std.
🏁 Strecke: 19,00 km.
📈 Anstieg gesamt : 460 hm

Hier geht’s zur Tour auf Komoot 👉 https://www.komoot.de/tour/2702512760?ref=aso

Folgt uns auf Instagram für mehr Bilder und Storys 👉 https://www.instagram.com/adventure.appa/

1️⃣4️⃣2️⃣ Genusstour 3 - Der Wasserfall des BayehonUnsere letzte Tour im Jahr 2025.Wir wünschen allen einen guten Rutsch...
31/12/2025

1️⃣4️⃣2️⃣ Genusstour 3 - Der Wasserfall des Bayehon

Unsere letzte Tour im Jahr 2025.
Wir wünschen allen einen guten Rutsch und viel Spaß beim Anschauen der Bilder! 🍀📸

Bayehon-Wasserfall & Hochvenn winterliche Wanderung.
Der Bayehon ist ein wilder Bach, der im Neûr Lowé Venn entspringt und in Longfaye als Wasserfall in die Tiefe stürzt.

Vom kleinen Parkplatz am Straßenrand stiegen wir hinunter in das schmale Tal. Nach der Überquerung einer Holzbrücke wanderten wir direkt am Bayehon entlang. Der Pfad war naturnah und stellenweise anspruchsvoll. Kieselsteine und Wurzeln wechselten sich ab, und Pfützen waren zu glatten Eisflächen gefroren. Bei minus drei Grad herrschte eine ruhige, winterliche Atmosphäre in einer der schönsten Landschaften Ostbelgiens.

Mit dem stetigen Rauschen im Ohr erklommen wir den Hang, bis sich der Bayehon-Wasserfall zeigte. Aus rund neun Metern Höhe stürzt das Wasser in ein großes Becken, auch im Winter ein beeindruckender Anblick.

Oberhalb des Wasserfalls passierten wir die Alte Eiche, Vieux Chêne, die hier seit Jahrhunderten steht. Weiter ging es durch Tannenwald und Moorlandschaft zu den Quellen des Bayehon. Nach einer kurzen Straßenüberquerung erreichten wir die Fagne de Setay, ein niedrig gelegenes Torfmoor des Hochplateaus.

Diese Wanderung überzeugte durch ihre große landschaftliche Vielfalt, besonders reizvoll in der kalten Jahreszeit. In der zweiten Hälfte allerdings etwas zu viel Waldautobahn.

Hinweis: Bei Frost besteht auf den schmalen, wurzeligen Abschnitten erhöhte Rutschgefahr. Trittsicherheit ist empfehlenswert.

Alexandra Irrek
Arthur Irrek
🚸 Genusstour 3 - Der Wasserfall des Bayehon
📆 28.12.2025
🕗 Zeit in Bewegung: 3:46 Std.
🕗 Gesamtzeit Wanderung: 4:06 Std.
🏁 Strecke: 14,02 km.
📈 Anstieg gesamt : 230 hm

Hier geht’s zur Tour auf Komoot 👉 https://www.komoot.de/tour/2730696778?ref=aso

Folgt uns auf Instagram für mehr Bilder und Storys 👉 https://www.instagram.com/adventure.appa/













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