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16.01.2026 20:15 - 21:15 NDR Fernsehen -Hoffnung für den Brachvogel – Bauer und Biologin im RettungseinsatzFolge 648 (60...
14/01/2026

16.01.2026 20:15 - 21:15 NDR Fernsehen -

Hoffnung für den Brachvogel – Bauer und Biologin im Rettungseinsatz

Folge 648 (60 Min.)

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Den Wiesenvögeln fehlt der Nachwuchs. Einige Arten sind vom Aussterben bedroht.

Bild: NDR

Naturschutz und Landwirtschaft unter einen Hut zu bringen, damit hat man in der Eider-Treene- Sorge- Niederung schon vor Jahren angefangen. Hier, mitten in Schleswig-Holstein, machen sich Bauern und Biologen gemeinsam für den Erhalt der Vogelwelt stark. Und doch stoßen sie inzwischen an ihre Grenzen. Denn trotz aller Rettungsversuche: Den Wiesenvögeln fehlt der Nachwuchs. Einige Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Eider-Treene Sorge-Region ist eine der bedeutendsten Flussniederungen Europas und zugleich eine alte Kulturlandschaft, die durch Menschenhand entstanden ist. In dem Mosaik aus Flüssen, Mooren und Grünland, nutzen Milchbauern seit Jahrzehnten die feuchten Wiesen für ihre Kühe. Zugleich leben auf diesen

Wiesen extrem bedrohte Vogelarten wie der Kiebitz, der Große Brachvogel oder die Uferschnepfe.Magnus Clasen übernimmt gerade den Milchviehbetrieb seiner Eltern. Für ihn waren die Wiesenvögel immer Teil seiner Heimat, die er erhalten möchte. Doch zugleich muss er von seinen Kühen leben. Der Naturfotograf Uwe Naeve kennt sich in der Natur seiner Heimat besonders gut aus und möchte mit seinen einzigartigen Fotos die Menschen für die Natur begeistern. Und Biologin Natalie Busch vom Michael-Otto-Institut des NABU kämpft für die Brachvögel, die inzwischen kaum noch Küken groß bekommen. Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die vielfältige Vogelwelt in der Region retten. (Text: NDR)

Hoffnung für den Brachvogel – Bauer und Biologin im Rettungseinsatz

22.01.2026 14:00 - 14:45 NDR Fernsehen - Hoffnung für den Brachvogel - Bauer und Biologin im RettungseinsatzNaturschutz ...
13/01/2026

22.01.2026 14:00 - 14:45 NDR Fernsehen - Hoffnung für den Brachvogel - Bauer und Biologin im Rettungseinsatz

Naturschutz und Landwirtschaft unter einen Hut zu bringen, damit hat man in der Eider-Treene- Sorge- Niederung schon vor Jahren angefangen. Hier, mitten in Schleswig-Holstein, machen sich Bauern und Biologen gemeinsam für den Erhalt der Vogelwelt stark. Und doch stoßen sie inzwischen an ihre Grenzen. Denn trotz aller Rettungsversuche: Den Wiesenvögeln fehlt der Nachwuchs. Einige Arten sind vom Aussterben bedroht.Die Eider-Treene Sorge-Region ist eine der bedeutendsten Flussniederungen Europas und zugleich eine alte Kulturlandschaft, die durch Menschenhand entstanden ist. In dem Mosaik aus Flüssen, Mooren und Grünland, nutzen Milchbauern seit Jahrzehnten die feuchten Wiesen für ihre Kühe. Zugleich leben auf diesen Wiesen extrem bedrohte Vogelarten wie der Kiebitz, der Große Brachvogel oder die Uferschnepfe.Magnus Clasen übernimmt gerade den Milchviehbetrieb seiner Eltern. Für ihn waren die Wiesenvögel immer Teil seiner Heimat, die er erhalten möchte. Doch zugleich muss er von seinen Kühen leben.Der Naturfotograf Uwe Naeve kennt sich in der Natur seiner Heimat besonders gut aus und möchte mit seinen einzigartigen Fotos die Menschen für die Natur begeistern.Und Biologin Natalie Busch vom Michael-Otto-Institut des NABU kämpft für die Brachvögel, die inzwischen kaum noch Küken groß bekommen.Sie alle haben ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die vielfältige Vogelwelt in der Region retten.

Hoffnung für den Brachvogel - Bauer und Biologin im Rettungseinsatz

21.01.2026 21:00 - 21:45 WDR Fernsehen -Die Tricks der MilchindustrieStaffel 14, Folge 4 (45 Min.)jetzt ansehenJo Hiller...
11/01/2026

21.01.2026 21:00 - 21:45 WDR Fernsehen -

Die Tricks der Milchindustrie

Staffel 14, Folge 4 (45 Min.)

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Jo Hiller in Drehszene für die Tricksfolge „Die Tricks der Milchindustrie“.

Bild: NDR/Thomas Eckert

Rohmilch erfährt bei Stars, Rappern und Influencern einen neuen Hype. Im Gegensatz zu hochverarbeiteten Lebensmitteln steht die Milch vom Bauernhof für Gesundheit und Natur. Rohmilch soll die Darmflora und das Hautbild verbessern und der natürliche Fettgehalt dient dem Muskelaufbau. Die Rohmilch wird im Vergleich zur pasteurisierten Milch, die es im Supermarkt gibt, nicht erhitzt. Alle guten Nährstoffe bleiben also erhalten! Wirklich? Was ist dran am Natürlichkeitswahn? In den Supermärkten sind die Milchregale immer gut gefüllt.Kaum jemand fragt sich, wo die ganze Milch herkommt. Hinter der Produktion steckt auch viel Tierleid. Bereits wenige Stunden nach der Geburt werden die Kälber von den Muttertieren getrennt. Für die männlichen Kälber und einen großen Teil



der weiblichen Kälber haben die Milchbetriebe keine Verwendung. Das Kalb ist ein Wegwerfprodukt. Moderator Jo Hiller und sein Team besuchen eine Hofgemeinschaft, die einen anderen Weg geht und die Kälber schont. Vegane Alternativen zur Kuhmilch fluten die Regale in Supermärkten und Discountern.Sie punkten mit Nachhaltigkeit und sind gut für das Tierwohl. Im Preis und auch im Geschmack gibt es bei den Milchalternativen große Unterschiede. Die wichtigste Frage ist aber: Sind sie auch gesund? Worauf sollten die Verbraucher bei den veganen Produkten achten? Jo Hiller trifft Verbraucherschützer, Ernährungsexperten und Landwirte, um sich die Tricks der Milchindustrie genauer anzuschauen. Eine umfassende Recherche – mit erstaunlichen Ergebnissen. (Text: NDR)

Die Tricks der Milchindustrie

20.01.2026 18:15 - 18:45 NDR Fernsehen -Vom Baumstamm zur wohligen Wärme – Brennholz aus heimischen Wäldern30 Min.Der Wi...
11/01/2026

20.01.2026 18:15 - 18:45 NDR Fernsehen -

Vom Baumstamm zur wohligen Wärme – Brennholz aus heimischen Wäldern

30 Min.

Der Winter ist da, die Nachfrage nach Brennholz groß. Und dann streikt plötzlich das Förderband der Spaltmaschine. Stress für die Holzhändler Uwe und Henrik Alswede aus Gehrde im Landkreis Osnabrück. Tag für Tag spalten sie Holz, um genügend Vorrat zu haben. Dafür verarbeiten Vater und Sohn heimisches Holz, das sie beim Förster der umliegenden Wälder kaufen. Dann spalten sie es und lagern es in großen Gitterboxen, damit es mit Wind und Wärme direkt an der Luft trocknen kann. Das dauert – je nach Sorte – ein bis zwei Jahre.

Die Stämme, die sie jetzt spalten, verkaufen sie im nächsten oder übernächsten Winter als Brennholz. Uwe und Henrik verkaufen nur Mischholz, denn harte Sorten sorgen für eine längere Brenndauer, weichere sind gut zum Anmachen und für die schnelle Wärme und Buche und Birke sorgen für eine schöne Flamme. „Die Nordreportage“ begleitet zwei leidenschaftliche Holzverarbeiter bei der Produktion von Brennholz, geht dabei auf kritische Stimmen zum Heizen mit Holz ein und zeigt den Weg vom frischen Stamm bis zum trockenen Scheit im Ofen. (Text: NDR)

Vom Baumstamm zur wohligen Wärme – Brennholz aus heimischen Wäldern

20.01.2026 11:30 - 12:00 NDR Fernsehen -Der rollende Supermarkt – Mit dem Tante-Emma-Mobil durch die Lüneburger Heide30 ...
09/01/2026

20.01.2026 11:30 - 12:00 NDR Fernsehen -

Der rollende Supermarkt – Mit dem Tante-Emma-Mobil durch die Lüneburger Heide

30 Min.

Senderlogo "3sat"

Bild: ZDF und bda creative

In der Lüneburger Heide und Umgebung fährt Uwe Maas einen der letzten rollenden Supermärkte der Region. Über 40 Dörfer beliefert er, macht täglich fast 100 Kilometer und hat über 1500 Artikel im Sortiment: Uwe Maas liefert das, was die Kundschaft zum Leben braucht. Vom Gemüse bis zu Tortenstücken, von der Zahnpasta bis zu Zeitungen. Im Gepäck hat er aber nicht nur Waren, sondern auch immer die neuesten Dorfgeschichten. Er hat ein Ohr für die Sorgen und Nöte seiner Kundschaft. So ist sein rollender Supermarkt auch sozialer Treffpunkt.

Und manchmal ist sogar sein handwerkliches Geschick gefragt. Uwe hilft, wenn im Haushalt kleinere Reparaturen anfallen. Dabei ist es ein Spagat zwischen Klönschnack und Wirtschaftlichkeit. Denn nur wenn Uwe sein Pensum schafft, lohnt sich sein Tante-Emma-Mobil. Dabei sind steigende Lebensmittelpreise und Spritkosten auch für ihn eine Herausforderung. Doch seine Arbeit ist für viele Kunden wichtig. Gerade in ländlichen Gebieten wird eine funktionierende Nahversorgung laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft immer schwieriger: Viele kleine Läden können durch die Konkurrenz mit großen Supermärkten und Discountern nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.

Für meist ältere Menschen ist deshalb die Versorgung oft ein großes Problem. „Die Nordreportage“ begleitet Uwe Maas mit einem der letzten rollenden Supermärkte in der Lüneburger Heide und zeigt, wie Nahversorgung auf dem Land funktionieren kann und wie wichtig Uwes Tante-Emma-Mobil für das Zusammenleben auf dem Dorf ist. (Text: NDR)

Der rollende Supermarkt – Mit dem Tante-Emma-Mobil durch die Lüneburger Heide

19.01.2026 06:20 - 06:45 NDR Fernsehen -Grünkohl – Norddeutsches SupergemüseFolge 188 (30 Min.)jetzt ansehenNach den ers...
06/01/2026

19.01.2026 06:20 - 06:45 NDR Fernsehen -

Grünkohl – Norddeutsches Supergemüse

Folge 188 (30 Min.)

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Nach den ersten Nachtfrösten beginnt wieder die Grünkohlzeit! Vor allem in Norddeutschland gehört Grünkohl zu den beliebtesten Gemüsesorten. Er ist ein wahres Superfood, kalorienarm und reich an Eiweiß, Vitaminen und Ballaststoffen. Grünkohl gilt unter anderem als beste Gemüsesorte zur Vorsorge gegen eine Krebserkrankung und liegt damit noch vor dem Brokkoli. „Früher hieß es, der Kohl wird erst durch den Frost süß. Aber die modernen Sorten haben sowieso schon nicht mehr so viele Bitterstoffe“, sagt Gottfried Gerken. Er ist der größte Anbauer in der Region Langförden. Hier, zwischen Vechta und Oldenburg, ist das Hauptanbaugebiet für das Kultgemüse. Quasi gleich nebenan befindet sich auch der

Grünkohlspezialist ELO-Frost.Fast alle namhaften Supermärkte und Restaurants beziehen ihren Grünkohl tiefgefroren von dem Unternehmen. Bis zu 70 Tonnen am Tag werden dort verarbeitet. Mehr Vielfalt gibt es in Rhauderfehn. Nirgendwo in Niedersachsen gedeihen so viele Grünkohlsorten wie auf dem Acker von Reinhard Lühring. Seine Leidenschaft gilt vor allem den alten Sorten und deren Veredelung. Und an der Universität Oldenburg gibt es am Institut für Biologie eine eigene Grünkohl-Forschungsabteilung. Die Reportage aus der Reihe „Wie geht das?“ zeigt den Weg des Grünkohls vom Acker bis zur Gefriertruhe und stellt Menschen vor, für die Grünkohl viel mehr bedeutet als eine Beilage zu Kassler und Pinkel. (Text: NDR)

Grünkohl – Norddeutsches Supergemüse

13.01.2026 21:00 - 21:45 SWR -Die Tricks mit Brot und BrötchenStaffel 14, Folge 7 (45 Min.)jetzt ansehenJo Hiller und An...
06/01/2026

13.01.2026 21:00 - 21:45 SWR -

Die Tricks mit Brot und Brötchen

Staffel 14, Folge 7 (45 Min.)

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Jo Hiller und Anna Planken recherchieren für Verbraucher die aktuellen Maschen bei Brot und Brötchen.

Bild: NDR

In kaum einem anderen Land sind Brot und Brötchen so beliebt wie in Deutschland. Dabei werben viele Bäckereien mit Handwerk, verkaufen den Verbraucher*innen aber dreist Industrieware. Eine aktuelle Recherche von NDR und WDR für das ARD Kompetenzcenter Verbraucher deckt auf, wie bei Brot und Brötchen mit ganz verschiedenen Tricks abkassiert wird! Wie viel echtes Handwerk steckt noch in Brot und Brötchen, die täglich über die Ladentheke gehen? Häufig wird die Kundschaft mit romantischen Bildern von der meisterhaften Herstellung der Backwaren geködert, während in der Backstube Industrieprozesse und Fertigmischungen dominieren.So greifen immer mehr Betriebe zu industriell vorgefertigten Teigen, Zusatzstoffen und technischen Enzymen, um Zeit und Kosten zu sparen. Nach aktuellen Schätzungen arbeitet mehr als die Hälfte der sogenannten Handwerksbäckereien nicht mehr ausschließlich nach klassischen Methoden. Der Verbraucher ist häufig ahnungslos. Besonders brisant: Der Preis sagt oft wenig über die tatsächliche Qualität aus. „Vital“, „Fitness“ oder „mit wertvollen Vitaminen“, diese Begriffe suggerieren gesunde Ernährung.Doch ein Blick auf die Zutatenliste vieler Brote mit diesen Versprechen offenbart: Zum Teil stecken zahlreiche Bestandteile wie Emulgatoren, Stabilisatoren, Zuckerstoffe und künstliche Backhilfsmittel drin. Für Experten sind „Vital“

-oder „Vitaminbrot“ Marketing-Namen, die die Produkte gesünder erscheinen lassen, als sie sind. So sind einige vermeintlich gesunde Backwaren in Wahrheit stark industriell verarbeitete Produkte und weit entfernt von natürlichem Brot. Viele Verbraucher greifen aus Kostengründen in die Brotklappe im Supermarkt und Discounter.Dort ist die Ware deutlich günstiger als in Bäckereien. Doch wie gut ist die Qualität? Ebenfalls beliebt: Aufbackbrötchen. Im Test: Markenprodukte gegen Eigenmarken. Der Film zeigt, warum es sich bei Aufbackbrötchen nicht immer lohnt, zur teureren Marke zu greifen. Anna Planken und Jo Hiller sowie das Redaktionsteam recherchieren in dieser Dokumentation für Verbraucher die aktuellen Maschen bei Brot und Brötchen: Fertigmischungen statt Handwerk, ungesunde Zusätze, irreführende Marketingversprechen.Gemeinsam mit Experten prüfen sie Preise, Qualität und Geschmack – und zeigen, wo Verbraucherinnen und Verbraucher wirklich gutes Brot finden. Ein Film, der Mythen entlarvt und Verbraucherwissen liefert, damit man beim täglichen Brot bewusster zugreifen kann. Zusatzinformation: ARD Kompetenzcenter Verbraucher Das ARD Kompetenzcenter Verbraucher unter gemeinsamer Federführung des SWR und WDR bündelt das redaktionelle Fachwissen verschiedener Rundfunkanstalten und konzentriert sich auf Themen, die für Verbraucherinnen und Verbraucher in ganz Deutschland relevant sind. (Text: ARD)

Deutsche TV-PremiereMo. 27.10.2025Das Erste

Die Tricks mit Brot und Brötchen

11.01.2026 15:30 - 16:15 ZDF Fernsehen - Zuckeralternativen - Genuss mit BeigeschmackSie versprechen Süßes ohne Reue: Ag...
05/01/2026

11.01.2026 15:30 - 16:15 ZDF Fernsehen - Zuckeralternativen - Genuss mit Beigeschmack

Sie versprechen Süßes ohne Reue: Agavendicksaft, Stevia, Xylit, Erythrit und Co. wollen gesünder sein als klassischer Zucker. Was ist dran am Hype um die süßen Alternativen? Herkömmlicher Zucker hat ein Imageproblem. Er gilt als Mitverursacher für Karies, Adipositas, Diabetes. Doch auch die Alternativen sind ein Genuss mit Beigeschmack: Umweltzerstörung, Pestizideinsatz, hohe Energiekosten. Gesundheitsvorteile? Oft nicht vorhanden. Ein beliebtes Ersatzprodukt ist Agavendicksaft. Mexiko ist der größte Agavenproduzent der Welt. Auf einer Fläche von rund 340.000 Fußballfeldern wurde die Pflanze 2023 angepflanzt. Der Anbau in riesigen Monokulturen birgt viele Probleme. Die Böden sind ausgelaugt, Erosion tritt auf, die Agaven brauchen viele Pflanzenschutzmittel. Die Ernte: ein Knochenjob. Bis zu 60 Kilogramm wiegen die Piñas, die Herzen der Agave, in der der ganze Zucker steckt. José Hernández López arbeitet seit mehr als 40 Jahren unter der sengenden Sonne der mexikanischen Agavenfelder. „Ich bin mit den Agaven aufgewachsen. Als ich zwölf Jahre alt war, habe ich mit dem Ernten angefangen - und das tue ich noch heute, jeden Tag.“ Gerade mal zehn Cent bekommt er pro geerntetes Kilo Agaven. Auch Flora und Fauna leiden unter der intensiven Landwirtschaft. Agaven brauchen sieben bis 15 Jahre, bis sie zu blühen beginnen und sich natürlich vermehren. Das ist wichtig für Bestäuber wie Fledermäuse und Insekten - und für die Artenvielfalt. Doch die Großindustrie hat dafür keine Zeit: Agaven werden in Mexiko im Akkord hochgezogen. Nach fünf Jahren wird geerntet. Das ist gut fürs Geschäft, aber schlecht für das Ökosystem. Nicht nur die Kosten für Mensch und Umwelt im Herkunftsland werfen einen Schatten auf den Boom der Zuckeralternativen: Agavendicksaft hat wie viele alternative Süßungsmittel lange Transportwege. Dattelsirup kommt aus Tunesien, Reissirup aus Thailand, Kokosblütenzucker aus Indonesien. Das gilt auch für Xylit und Erythrit, die zum großen Teil in China produziert werden. Sie ähneln in Optik und Haptik dem herkömmlichen Haushaltszucker und werden aus Pflanzen- beziehungsweise Holzresten gewonnen. Doch die Produktion ist energieintensiv: Viele Schritte sind notwendig, um den Zucker aus der Pflanze zu lösen. Und der heimische Zucker aus der Zuckerrübe? Er punktet in Sachen Nachhaltigkeit und ist den meisten Alternativen darin überlegen. Verbraucherschutzverbände werfen den Interessenverbänden der Zuckerindustrie jedoch vor, die Öffentlichkeit über die gesundheitlichen Folgen des Zuckerkonsums zu täuschen. In mehr als der Hälfte aller verarbeiteten Lebensmittel im Supermarkt ist mindestens ein Zuckerzusatz beigesetzt. In der Zutatenliste taucht er unter verschiedenen Namen auf: Glukosesirup, Invertzucker, Dextrose. Gibt es ihn, den nachhaltigen und gesunden Zuckerersatz? Wissenschaftler weltweit suchen nach Lösungen. An der Universität Bonn tüfteln zwei Forscher an einem süßen Ballaststoff: in Aussehen und Funktion ähnlich wie Haushaltszucker, günstig produzierbar, weniger Kalorien, gut für die Darmflora und ein Mittel gegen den weltweiten Ballaststoffmangel in unserer Ernährung. Doch die Hürden bis zur Marktzulassung sind hoch.

Zuckeralternativen - Genuss mit Beigeschmack

11.01.2026 12:45 - 13:15 BR Fernsehen -Erde im „Querbeet“-Garten /​ Torffreie Substrate im Test /​ Holzfaser statt Torf?...
05/01/2026

11.01.2026 12:45 - 13:15 BR Fernsehen -

Erde im „Querbeet“-Garten /​ Torffreie Substrate im Test /​ Holzfaser statt Torf? /​ Kakteenerde

30 Min.

Bild: BR/​Lisa Hinder

Magazinsendung für alle, die an gärtnerischen Themen interessiert sind. Mit jahreszeitlich abgestimmten Pflanzenporträts, praktischen Tipps zur Pflanzenpflege, Vorstellung von Heil- und Giftpflanzen, Rezepten, Aufnahmen aus europäischen Gartenanlagen. Erde im „Querbeet“-Garten Wühlmäuse haben einen Großteil des Gemüses im „Querbeet“-Garten vernascht. Das soll nicht wieder passieren. Das Gemüse kommt in Hochbeete, die Sabrina mit unterschiedlichen Substraten befüllt. Torffreie Substrate im Test Ein halbes Jahr haben die Experten der Landesanstalt für Gartenbau torffreie und torfreduzierte Substrate unter die Lupe genommen. Holzfaser statt Torf? „Querbeet“ hat sich in einem Erdenwerk die neuen Bestandteile von Substraten angeschaut. Kakteenerde Weil Kakteen nur selten gegossen werden müssen, gelten sie als anspruchslos. Dabei brauchen die an extreme Standorte angepassten Sukkulenten für eine erfolgreiche Kultur das richtige Pflanzsubstrat. (Text: BR)

Erde im „Querbeet“-Garten /​ Torffreie Substrate im Test /​ Holzfaser statt Torf? /​ Kakteenerde

09.01.2026 21:00 - 21:45 N-Tv Fernsehen - Tiefkühlkost in Deutschland - Vom Feld ins Gefrierfach Es gibt sie in jedem Su...
02/01/2026

09.01.2026 21:00 - 21:45 N-Tv Fernsehen - Tiefkühlkost in Deutschland - Vom Feld ins Gefrierfach



Es gibt sie in jedem Supermarkt: Tiefkühlkost. Aber wie werden Fischstäbchen, Pizza und Co. hergestellt? Und sind sie am Ende besser als ihr Ruf? Die Dokumentation schaut hinter die Kulissen, zeigt die Herstellung und verfolgt die Lieferketten bis ins Gefrierfach.

Tiefkühlkost in Deutschland - Vom Feld ins Gefrierfach

06.01.2026 23:05 - 23:59 arte - Lebensgefahr: Umweltschützer im VisierDie Umweltaktivisten Berta Cáceres, Paulo Paulino ...
02/01/2026

06.01.2026 23:05 - 23:59 arte - Lebensgefahr: Umweltschützer im Visier

Die Umweltaktivisten Berta Cáceres, Paulo Paulino Guajajara und Aldo Zamora, die in Lateinamerika für den Schutz ihrer Heimat eintraten, zahlten dafür mit ihrem Leben. Sie stellten sich den Interessen mächtiger Konzerne entgegen, die mit Rückendeckung lokaler Handlanger und oft korrupter Behörden die natürlichen Ressourcen der Region schonungslos ausbeuten. Die Dokumentation rekonstruiert deren Lebenswege und enthüllt die systematischen Strukturen hinter ihrer Ermordung.

Lebensgefahr: Umweltschützer im Visier

06.01.2026 11:30 - 12:00 NDR Fernsehen -Viel Holz für die Müllwerker – Der Weihnachtsbaum muss weg30 Min.Müllwerker Enri...
01/01/2026

06.01.2026 11:30 - 12:00 NDR Fernsehen -

Viel Holz für die Müllwerker – Der Weihnachtsbaum muss weg

30 Min.

Müllwerker Enrico Künne und Christian Grapp starten in ihre Frühschicht.

Bild: NDR

Der Start ins neue Jahr beginnt für die Müllwerkerinnen und Müllwerker gleich mit einem Kraftakt: Fast 400.000 Weihnachtsbäume müssen sie allein in der Region Hannover einsammeln. Das heißt rund 700 Tonnen zusätzlicher und vor allem sperriger Müll muss abtransportiert werden, das geht nur mit Doppelschichten. Fast 30 Millionen Weihnachtsbäume werden in Deutschland im Jahr verkauft. Doch nach ein paar Tagen oder Wochen im Wohnzimmer, Fluren oder Höfen ist die glanzvolle Zeit der Christbäume schon wieder vorbei und sie müssen weg. Nach dem Dreikönigstag am 6. Januar fahren die Müllwerkerinnen und Müllwerker in der Region Hannover raus, laden die riesigen grünen Berge an den Sammelstellen ein und bringen sie zur Deponie.

Dort werden Tausende von ehemaligen Weihnachtsbäumen geschreddert und zu Kompost verarbeitet, das alles geschieht neben der alltäglichen Müllentsorgung. Auch für nicht verkaufte Tannenbäume gibt es eine Verwendung: Zoos und Tiergehege freuen sich über sie als Beschäftigung und als Delikatesse für ihre Vierbeiner. „Die Nordreportage“ zeigt, was mit den ausgedienten Weihnachtsbäumen passiert: vom Rausschmiss über die Müllabfuhr bis hin zum Kompost. (Text: NDR)

Viel Holz für die Müllwerker – Der Weihnachtsbaum muss weg

Adresse

Wilhelm-Busch-Str . 13
Brühl
50321

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