09/05/2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
in der Rockmusik taucht der Mai häufig als Symbol für Aufbruch und Rebellion auf. Ein klassisches Beispiel ist der Bezug auf die Studentenproteste und gesellschaftlichen Umbrüche des Mai 1968 in Frankreich. Das berühmteste musikalische Beispiel dafür ist Street Fighting Man von The Rolling Stones, inspiriert von diesen Protesten.
Die Punk-Musik, entstanden in der Mitte der 70er Jahre, war schon immer Sinnbild von Rebellion, Protesthaltung, Nonkonformismus und Individualität und wird in diesem Jahr fünzig Jahre alt. Deshalb beleuchten wir ausgiebig die Punk-Szene hinter dem Eisernen Vorhang. Wir vergleichen die Punk-Szene der ehemaligen DDR und der Sowjetunion und ziehen Bilanz zum heutigen Russland. Russischer Punk ist kein bloßer Musikstil – er ist ein Ventil. Während Punk im Westen oft als Lifestyle begann, entwickelte er sich in der Sowjetunion und im heutigen Russland zu einer Form des kulturellen Widerstands. Zensur, politische Kontrolle und soziale Spannungen prägen den Sound bis heute. Zudem stellen wir uns die Frage, ob die Toten Hosen überhaupt eine Punk-Band waren.
Wir trafen die US-amerikanische Sängerin Shanna Waterstown bei ihrem Konzert in der Kölner Torburg. Im Interview erzählte sie, warum ihre aktuelle Tour „Running To My Roots“ heißt.
Paul McCartney präsentiert am 29. Mai 2026 sein neues Album „Boys Of Dungeon Lane“, sein wohl introspektivstes Werk. Auf der Seite 20 erzählt er über das neue Werk und in unserer Radiosendung präsentieren wir daraus den Song „Days We Left Behind“.
THE WHO kündigen das „Live At Eden Project" an. Wir berichten, was es damit auf sich hat und wir stellen die Bands aus unserer Playlist vor und Gastautor Jochen Oberlack aka Jean d'Auberlaque nimmt uns mit auf Tour und berichtet vom Sweet Konzert in der Die Kantine - Yard Club Köln.
Die Jukebox ist eine Musiksendung im Bürgerfunk bei Radio Köln auf der 107.1 Dirk Conrads (Conny) und Andreas Schiefen (Der Schröder)