IHK Köln

IHK Köln Die IHK Köln macht sich stark für die Unternehmen in Köln und der Region. Sie vertritt die Interessen von rund 150.000 Mitgliedsunternehmen.

25/12/2025

Wieder ist ein Jahr (fast) vorbei. Und wieder ist bei der IHK Köln in den vergangenen zwölf Monaten jede Menge passiert. Grund genug, die letzte Folge unseres Video-Podcasts einem Jahresrückblick zu widmen.

Das war 2025 in der IHK Köln: https://lnkd.in/ePMmdfeq

Gemeinsam mit Moderator Konstantin Klostermann lassen Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein das auslaufende Jahr noch einmal R***e passieren. Angefangen vom ersten Highlight, dem Neujahrsempfang mit dem damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz, mit dem man laut Nicole Grünewald „in so gut wie gar nichts einer Meinung gewesen“ sei. Ende Januar wurde Nicole Grünewald dann mit großer Mehrheit als Präsidentin der IHK Köln wiedergewählt. Sie sagt: „Es macht richtig Spaß! Wir haben sehr viele Projekte angestoßen. Und wenn man etwas anstößt, dann sollte man es auch zu einem guten Ende bringen.“

Nach der Präsidiumswahl kam die Bundestagswahl. Die IHK Köln hat dazu im ganzen IHK-Bezirk Wahlforen organisiert, bei denen sich die kandidierenden vorstellen und mit den Unternehmerinnen und Unternehmern ins Gespräch kommen konnten.

Später im „Superwahljahr“ stand dann die Kommunalwahl an, mit weiteren Wahlforen in unseren Städten und Kreisen. Ein Highlight war das OB-Stichwahl-Forum in Köln mit Berivan Aymaz und dem späteren Wahlsieger Torsten Burmester.

Auch nach der Wahl bleiben Wirtschaft und Politik im engen Austausch, denn, so Grünewald: „Wir sehen uns als Sparringspartner für die Stadtspitzen. Denn eins ist klar: Ohne Wirtschaft wird es nicht funktionieren.“

Ein weiteres wichtiges IHK-Thema, das sich durch das ganze Jahr zieht, ist natürlich die duale Berufsausbildung. Azubi-Speed-Dating, Last-Minute-Tag auf der Rennbahn, die Bestenehrung und „Zukunft Ausbildung“ waren nur einige wichtige Events in diesem Jahr.

Was war noch? Die Fußballmannschaft der IHK Köln ist überraschend Meister beim Kammer-Cup aller IHKs geworden, beim Frauen-Business-Tag kamen Hunderte Frauen (und ein paar mutige Männer) erstmals auf einem Schiff zusammen – und bei der Premiere „Tag der Sicherheit“ erklärten mehrere Top-Speaker, wie sich Unternehmen in Zukunft aufstellen sollten, um Krisen möglichst resilient zu überstehen.

Abgeschlossen wird die Folge mit einem Ausblick auf das neue Jahr 2026. Uwe Vetterlein: „Es stehen nächstes Jahr wieder viele Themen an. Ich wünsche mir, dass die Reformen, die bereits für diesen Herbst angekündigt waren, im nächsten Jahr endlich angegangen werden.“ Nicole Grünewald: „Wir werden alles daransetzen, die Wirtschaftsbedingungen hier am Standort Deutschland, am Standort NRW, und hier in Köln und unserer Region für unsere Unternehmen wieder besser zu machen. Daran arbeiten wir jeden Tag mit Herzblut.“

🎄Die IHK Köln wünscht allen frohe und erholsame Festtage!🎄 Wir sind am Montag, 29. Dezember, zu unseren gewohnten Öffnun...
24/12/2025

🎄Die IHK Köln wünscht allen frohe und erholsame Festtage!🎄

Wir sind am Montag, 29. Dezember, zu unseren gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

25 Jahre "Schamong GmbH & Co. KG"! Dafür gab es die Ehrenurkunde der IHK Köln. Aber Moment mal, gibt es Schamong Kaffee ...
23/12/2025

25 Jahre "Schamong GmbH & Co. KG"! Dafür gab es die Ehrenurkunde der IHK Köln. Aber Moment mal, gibt es Schamong Kaffee nicht schon viel länger... Richtig!

Die "Schamong GmbH & Co. KG" wurde für den damaligen internationalen Schrotthandel gegründet, mit dem Heribert Schamong seine Unternehmerkarriere startete. Die Kaffeerösterei übernahm er 2008 von seinem Bruder Fred, der sie vom Vater Joseph übernommen hatte. Heribert Schamong integrierte die Rösterei dann 2008 direkt in die GmbH & Co. KG.

Nach der Lehre als Einzelhandelskaufmann bei Kaffee Lülsdorff übernahm Joseph Schamong 1949 die Leitung der neu eröffneten Filiale. Elf Jahre später führte er diese als Unternehmer weiter und kaufte eine eigene Kaffeeröstmaschine. Mit diesem Schritt begann der Aufstieg zur heute „Kölns ältesten Kaffeerösterei“. Kaffee war damals noch ein Luxusgut. In den 1970er Jahren gelang es Großröstereien, den Kaffee durch Schockrösten – die Bohnen wurden in großer Hitze nur wenige Minuten gebrannt – als Massenware anzubieten. Schamong blieb bei dem ursprünglichen Verfahren der schonenden Röstung.

1995 übernahm der Sohn des Gründers, Fred, das Unternehmen. 13 Jahre später trat auch sein Neffe Mirko Schamong, Sohn von Freds jüngerem Bruder Heribert, in die Leitung der Rösterei ein. Das Unternehmen bezog 2011 an der Venloer Straße neue Räume. Aufgrund des Wachstums
verlagerte Schamong einen Teil der Rösterei in ein neu erworbenes Gebäude in Ossendorf. 2019 wurde Schamong von der Zeitschrift Crema for coffee lovers als „Röster des Jahres“ ausgezeichnet.

Heribert Schamong (Mitte), Mitglied der Vollversammlung der IHK Köln, nahm die Urkunde von unserer Präsidentin Dr. Nicole Grünewald und unserem Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein entgegen.

19/12/2025

Jetzt bewerben! Wir vergeben die begehrten Preise bei "Zukunft Ausbildung" am 29. April 2026! Die Bewerbungsphase hat bereits begonnen!

Preise gibt es wieder in zwei Kategorien. In der Kategorie "Innovative Konzepte" suchen wir das beste und kreativste Ausbildungskonzept. Und in der Kategorie "Ausbildungsengagement" ehren wir die beste Ausbilderin oder den besten Ausbilder des Jahres!

Im Video zu sehen: Jan Eisenhut von der "BPW Bergische Achsen KG". Das Unternehmen wurde in diesem Jahr in der Kategorie "Innovative Konzepte" nominiert - und hat gewonnen! Die Auszubildenden des Unternehmens organisieren jedes Jahr auf dem Firmengelände einen Weihnachtsmarkt und laden alle Kolleginnen und Kollegen sowie deren Familien ein. Das hat nicht nur die Jury überzeugt, sondern auch das Publikum im Saal. Denn um hier zu gewinnen müssen die besten drei Teams ihr Konzept live auf der Bühne pitchen. Und das Publikum entscheidet dann.

Gibt es in Ihrem Unternehmen auch ein innovatives oder außergewöhnliches Ausbildungskonzept? Oder verantwortliche Mitarbeitende in der Ausbildung, die einen besonders guten Job machen? Dann nominieren sie diese oder bewerben sich selbst bitte jetzt!

Der Link zum Bewerbungsverfahren: https://www.ihk.de/koeln/hauptnavigation/ausbildung/zukunft-ausbildung-2026-bewerbung-6801612

Seit nun schon 50 Jahren existiert die "Kissels Software GmbH" in Köln-Braunsfeld. Wir gratulieren herzlich zu diesem Ju...
16/12/2025

Seit nun schon 50 Jahren existiert die "Kissels Software GmbH" in Köln-Braunsfeld. Wir gratulieren herzlich zu diesem Jubiläum!

Das Unternehmen wurde mit dem Gesellschaftsvertrag vom 15. Dezember 1975 als Heinz Kissels GmbH gegründet. 1982 änderten die Gesellschafter den Namen in Kissels Software GmbH. Das Unternehmen bietet u.a. eine selbstentwickelte Abrechnungssoftware an und hat zum Teil namhafte internationale Kunden.

Unser Vizepräsident Mike Gahn (3. v. l.) übergab die IHK-Ehrenurkunde an die beiden Geschäftsführer Heinz (2.v.l.) und Elisabeth (3.v.r.) Kissels und deren Team.

15/12/2025

Sie bilden in Ihrem Unternehmen aus und haben Auszubildende, die Ihre Prüfungen mit "sehr gut" abgeschlossen haben und sich weiterbilden wollen? Dann ist das Weiterbildungsstipendium genau richtig!

Es gibt nur wenige Bedingungen: Die Auszubildenden müssen unter 25 Jahren alt sein, Lust Weiterzuentwickelung und die Note "sehr gut" in den Abschlussprtüfungen erreicht haben. Bewerbungen sind bis zum 31. Dezember 2025 möglich. Damit können sich die Azubis bis zu 9.135 Euro für berufsbegleitende Weiterbildungen sichern.

Alle Infos und die Möglichkeit zur Bewerbung gibt es im Video von unserem Kollegen Francesco Truisi oder hier: www.ihk-koeln.de/stipendium

75 Jahre Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH (DEWOG)! Dafür gibt es natürlich die Ehrenurkunde der IHK Köln. Wir sagen: He...
14/12/2025

75 Jahre Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH (DEWOG)! Dafür gibt es natürlich die Ehrenurkunde der IHK Köln. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH (DEWOG). Am 1. Dezember 1950 gründete die Christliche Nothilfe e. V. und der Deutsche Caritasverband die Deutsche Wohnungsgesellschaft mbH (DEWOG), die sich im sozialen Wohnungsbau engagieren sollte. Geistiger Vater des Unternehmens war Dr. Alois Stegerwald, Prälat der römisch-katholischen Kirche. Erster Geschäftsführer war sein Bruder Wilhelm (1950-1953). Die erste Großsiedlung, die die DEWOG 1951 bis 1956 errichtete, war in Köln-Mülheim die „Stegerwald-Siedlung“.

1969 hat die Christliche Nothilfe die Stegerwald-Stiftung gegründet. Die hat dann 1988 die DEWOG nebst Tochtergesellschaften an die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft verkauft. Seitdem wird die DEWOG als Tochtergesellschaft der Aachener geführt.

Unsere Präsidentin Dr. Nicole Grünewald überreichte die Urkunde an Franz-Bernd Große-Wilde (l.), Geschäftsführung Aachener SWG und Christian Simon (r.), Geschäftsführung DEWOG.

Eine Sperrung der Wiehltalbrücke muss unbedingt vermieden werden! Diese Forderung bekräftigte unsere Beratende Versammlu...
13/12/2025

Eine Sperrung der Wiehltalbrücke muss unbedingt vermieden werden! Diese Forderung bekräftigte unsere Beratende Versammlung Oberberg (BVO) noch einmal in ihrer letzten Sitzung.

Deswegen wurde dort eine Resolution verabschiedet. Im Wortlaut heißt es da:
„Die IHK Köln fordert die Autobahn GmbH auf, gemeinsam mit den Verkehrsbehörden alles zu tun, um eine Sperrung der Wiehltalbrücke der A4 zu vermeiden. Die Beratende Versammlung Oberberg der IHK Köln reagiert damit auf eine Mitteilung der Autobahn GmbH, in der eine mögliche Vollsperrung der Wiehltalbrücke nicht mehr ausgeschlossen wird. Ohne eine funktionierende A4 zwischen Olpe und Köln werden die Unternehmen in Oberberg und dem Siegener Land von den Zentren im Rheinland und dem Zugang zu den Seehäfen abgeschnitten. Deshalb muss die Nutzung der Wiehltalbrücke für Pkw und Lkw bis 44 Tonnen unter allen Umständen sichergestellt werden. Zeitgleich mit der erforderlichen Verstärkung der gefährdeten Wiehltalbrücke müssen die Planungen des Ersatzneubaus beschleunigt vorangetrieben werden. Die Beratende Versammlung Oberberg fordert zudem von der Autobahn GmbH, die Teileröffnung der neuen Rahmedetalbrücke der A45 möglichst zu beschleunigen. Damit würde die A4 und damit die Wiehltalbrücke von erheblichen Teilen des Schwerlastverkehrs entlastet."

Dazu sagt Sven Gebhard, Vorsitzender der Beratenden Versammlung Oberberg:
„Die A4 ist eine existenzielle Lebensader für die Wirtschaft im Oberbergischen Kreis – und darüber hinaus. Eine Vollsperrung der Brücke käme einem Infarkt für Region gleich. Das muss unbedingt verhindert werden.“

Wir gratulieren der "Karl Jacobs GmbH & Co. KG" herzlich zum 100-jährigen Firmenjumibläum. Aus diesem Anlass überreichte...
12/12/2025

Wir gratulieren der "Karl Jacobs GmbH & Co. KG" herzlich zum 100-jährigen Firmenjumibläum. Aus diesem Anlass überreichte Frank Hemig, stv. Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, unsere Ehrenurkunde!

Angefangen hat alles im Jahr 1925, damals noch in Gummersbach. Im Laufe der Jahre fürhte das Unternehmen viele Baumaßnahmen zwischen Köln und Aachen durch, so dass Anfang der 60er Jahre ein Betriebshof in Bergheim entstand. Ebenso enstand eine zusätzliche Handelsgesellschaft, so dass das Unternehmen auch IHK-Mitglied wurde. 1981 zog der Betrieb in einen Neubau im Industriegebiet Bergheim-Zieverich, wo er noch heute sitzt.

Heute leiten die Geschäftsführer Klaus Jacobs und Uwe Jacobs das Familienunternehmen in der dritten Generation und beschäftigen 50 Mitarbeitende. Zudem werden jedes Jahr mehrere Auszubildende eingestellt.

11/12/2025

Köln hat ein Platzproblem. Nicht mit der Größe, sondern tatsächlich mit den Plätzen. Neumarkt, Friesenplatz, Ebertplatz, Wiener Platz: Alles Orte mitten in der City, alle mit einem massiven Drogen- und Verwahrlosungsproblem.

Diese Zustände haben nicht nur Auswirkungen auf Anwohner und Touristen, sondern auch auf Unternehmen. „Die Wirtschaft funkt SOS“, sagt Stefan Bisanz, IHK-Vizepräsident und Geschäftsführender Gesellschafter des Sicherheitsunternehmens Consulting Plus, in der neuen Folge unseres Video-Podcasts "Stimme der Wirtschaft" mit Moderator Konstantin Klostermann. SOS steht für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit, erklärt er, „also alles Probleme, die es in Köln schon ewig gibt, ohne dass etwas dagegen unternommen wird“. Die Stadt komme ihrer Aufgabe nicht nach, ausreichend für Ordnung zu sorgen.

Auch IHK-Präsidentin Nicole Grünewald bemängelt, dass Probleme nicht gelöst würden, im Gegenteil: „Das schlechte Niveau wird nicht gehalten, sondern es ist in den letzten Jahren noch einmal enorm viel schlimmer geworden.“ Die Kölner Plätze seien mittlerweile international bekannte Drogenkaufhäuser, dadurch würden immer weitere Konsumenten angezogen. „Und das ist eine Spirale, die muss man einfach mal durchbrechen“, sagt Nicole Grünewald. Eine gute Lösung wäre gewesen, ein Drogenkonsumzentrum aus der Innenstadt heraus nach Kalk zu verlagern, wie von Polizeipräsident Johannes Herrmanns vorgeschlagen. „Aber jetzt sieht es so aus, als ob es nicht so kommen würde. Und man verzweifelt daran“, so Nicole Grünewald.

„Es ist unverständlich, warum Köln es sich so schwer damit macht“, findet Stefan Bisanz. In anderen Städten und Ländern gebe es funktionierende Konzepte. Er glaubt, dass es Köln an Durchsetzungskraft und -willen fehlt: „Wir haben in Köln leider auch in der Politik eine Verweigerung gegenüber der Repression.“ Dabei bedeute Repression vor allem, Regeln aufzustellen und Konsequenzen zu tragen, „so wie Eltern in der Erziehung ihrer Kinder“. Köln mache es Drogenabhängigen und Dealern zu bequem.

„Ich finde, Sicherheit ist eine der wichtigsten Aufgaben, die ein Staat hat“, betont Nicole Grünewald. Und weiter: „Das Allerwichtigste ist, dass ich durch die Straßen gehen kann und dass ich nicht Sorge haben muss, angegriffen zu werden oder bespuckt zu werden oder in eine Situation gebracht zu werden, in der ich mich extrem unwohl fühle. Und genau das ist aber leider im Moment auf vielen Plätzen der Fall."

Die ganze neue Folge von "Stimme der Wirtschaft" gibt es hier: https://youtu.be/DN0yfuFbZkQ

Die Gesamtschule Wasseramselweg und die RheinEnergie AG sind ab sofort offiziell Lernpartner im Rahmen von "KURS – Koope...
10/12/2025

Die Gesamtschule Wasseramselweg und die RheinEnergie AG sind ab sofort offiziell Lernpartner im Rahmen von "KURS – Kooperation Unternehmen der Region und Schulen"!

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig an die Berufs- und Arbeitswelt heranzuführen und den Übergang zwischen Schule und Ausbildung zu stärken. Geplant sind praxisnahe Projekte ab Jahrgangsstufe 5 – von Umwelt- und Energieangeboten wie „Aqua-Agenten“ bis zu Workshops in Metall- und Elektrotechnik. Themen wie Solarenergie, Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft und IT bieten den Jugendlichen Einblicke in Zukunftsbranchen und unterstützen eine fundierte Berufsorientierung.

Die RheinEnergie AG gewinnt damit Kontakt zu jungen Talenten, die sich für Energie- und Nachhaltigkeitsthemen begeistern. Die Schule profitiert von authentischen Einblicken in ein modernes Unternehmen der Daseinsvorsorge.

Mit der Übergabe der KURS-Urkunden durch Sina Schmelz und Agnes Szymura von der IHK Köln wurde die Partnerschaft offiziell besiegelt – ein starkes Signal für regionale Zusammenarbeit und Bildungsengagement.

KURS ist eine Initiative der Bezirksregierung Köln sowie der IHKs Köln, Aachen und Bonn/Rhein-Sieg. Schulen und Unternehmen profitieren von einer KURS-Partnerschaft.

Flugzeuge starten und landen in Köln schon seit 1926. Früher noch am Flughafen Butzweilerhof - seit 1950 auch in Wahn. D...
10/12/2025

Flugzeuge starten und landen in Köln schon seit 1926. Früher noch am Flughafen Butzweilerhof - seit 1950 auch in Wahn. Die "Flughafen Köln/Bonn GmbH" ist demnach jetzt 75 Jahre alt. Dafür gab es jetzt die IHK-Ehrenurkunde!

Die Anfänge waren bescheiden. 1952 beantragte das Unternehmen noch eine Zulassung seiner beiden VW-Busse als Mietwagen, weil die öffentlichen Verkehrsbetriebe eine Anbindung bei der damaligen Frequenz des Flugverkehrs ablehnten. Doch mit den Jahren stieg die Bedeutung des Flughafens rasant an. Einen Höhepunkt erreichte die Passagierzahl 2000 mit einem Aufkommen von 6,385 Millionen, 2017 sogar 12,3 Millionen. 2020 fielen die Zahlen durch die Corona-Krise auf 3,081 Mio. Von der Krise hat sich CGN, so die internationale Kurzbezeichnung, wie der Luftverkehr insgesamt noch nicht erholt. 2024 lag das Passagieraufkommen aber immerhin wieder bei 10,012 Mio. Und: Heute ist der Kölner Flughafen ist nach Frankfurt/Main und Leipzig/Halle der drittgrößte Frachtflughafen Deutschlands.

Wir gratulieren ganz herzllich. Unser Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein überreichte die Urkunde an Thilo Schmid (l.), Vorsitzender der Geschäftsführung der "Flughafen Köln/Bonn GmbH".

Adresse

Postanschrift Interimsgebäude:Unter Sachsenhausen 5-7, Köln; Eingang: KomödienStr. 18-24, Colonge
Cologne
50667

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Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
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Über uns

Die IHK Köln ist Partner und Fürsprecher der Unternehmerinnen und Unternehmer in der Region Köln. Sie vertritt die Interessen von rund 150.000 Mitgliedsunternehmen. Der Bezirk der IHK Köln umfasst die kreisfreien Städte Köln und Leverkusen sowie den Oberbergischen Kreis, den Rhein-Erft-Kreis und den Rheinisch-Bergischen Kreis.

Als öffentlich-rechtliche Körperschaft gestalten wir neue Berufsbilder und stellen die Standards bei Aus- und Weiterbildungsprüfungen sicher. Die IHK Köln bietet vielfältige Dienstleistungen für Unternehmen, von der Ausbildung bis zu Fragen der Unternehmenspraxis. Aktuelle Veranstaltungen zu einer Vielzahl von Themen und zahlreiche Netzwerkangebote machen sie zum Zentrum wirtschaftlichen Handelns in Köln.

Unsere Angebote und Dienstleistungen für Unternehmen umfassen von A wie Ausbildung bis Z wie Zollpapiere viele praktische Hilfestellungen für den unternehmerischen Alltag.

Die IHK Köln wurde 2014 erstmalig durch die TÜV Cert GmbH nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.