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technischer Dienstleister im Auftrag diverser Redaktionen und Sendeanstalten, wie WELT Nachrichtensender, Sat.1, Sat1.NRW, Kabeleins, ServusTV und Axelspringer.

Leverkusen | SEK stürmt Wohnung nach fünfstündiger Bedrohnungslage.Gegen 12:00 Uhr am Sonntagmittag (21.12.2025) erreich...
24/12/2025

Leverkusen | SEK stürmt Wohnung nach fünfstündiger Bedrohnungslage.

Gegen 12:00 Uhr am Sonntagmittag (21.12.2025) erreichte die Polizei ein Notruf, dass ein 33-jähriger Mann in einer Wohnung in Leverkusen-Wiesdorf offenbar gegen seinen Willen festgehalten wird und der 56-jährige Tatverdächtige zudem bewaffnet sein soll. Polizei und Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot angerückt und haben den gesamten Bereich abgesperrt, nach 5 Stunden stürmten schließlich Spezialkräfte des SEK die Wohnung und konnten sowohl einen 33-Jährigen, als auch einen 56-jährigen Mann in der Wohnung antreffen.
Der 33-Jährige wurde dabei leicht am Kopf verletzt. Nach weiteren Ermittlungen konnte die Polizei jetzt bestätigen, dass der 33-jährige Mann zuerst freiwillig die Wohnung betreten hatte und anschließend von dem 56-jährigen Mann in der Wohnung festgehalten wurde – er wurde nun in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Weitere Ermittlungen laufen.

Fotos: Lars Jäger
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Köln | Massenanfall von Verletzten an Realschule nach Pfefferspray-AttackeLehrkräfte der Wilhelm-Busch-Realschule meldet...
20/12/2025

Köln | Massenanfall von Verletzten an Realschule nach Pfefferspray-Attacke

Lehrkräfte der Wilhelm-Busch-Realschule meldeten am Freitagvormittag um 11:12 Uhr über Notruf einen vermutliche Austritt von Pfefferspray im dortigen Schulgebäude in der Heerstr in Köln- Zündorf. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle in weiten Teilen des Schulgebäudes nasometrisch Pfefferspray feststellen und begannen umgehend mit einer Sichtung und Erkundung von betroffenen Schüler*innen und Lehrpersonal. Parallel wurde das gesamte Schulgebäude begannen und die betroffenen Bereich umgehend belüftet.
Bei der durchgeführten Sichtung und Erkundung nach Betroffenen konnten insgesamt 42 betroffene Schüler*innen und Lehrpersonal ausfindig gemacht worden, die zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst übergeben wurden. Insgesamt fünf Patienten, drei Erwachsene und zwei Schulkinder, wurden nach notärztlicher Untersuchung zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus transportiert.
In Absprache mit der Schulleitung wurden alle Schulkinder, die keiner weiteren medizinischen Versorgung bedurften, vorzeitig in die Weihnachtsferien entlassen.
Die Feuerwehr war mit 50 Einsatzkräften vor Ort. Hierbei waren vier Notärzt*innen zur medizinischen Versorgung der betroffenen Schüler*innen und des Lehrpersonals eingesetzt.

Quelle: Feuerwehr Köln
Fotos: Daniel Evers
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Overath | 42-Jähriger will wegen Gerichtsvollzieherin eigene Wohnung anzündenAm Donnerstag (18.12.), um kurz nach 09:00 ...
20/12/2025

Overath | 42-Jähriger will wegen Gerichtsvollzieherin eigene Wohnung anzünden

Am Donnerstag (18.12.), um kurz nach 09:00 Uhr, ist die Polizei zu einem Mehrfamilienhaus in der Olper Straße im Stadtteil Untereschbach gerufen worden. Eine Gerichtsvollzieherin hatte die Polizei alarmiert, nachdem sie im Rahmen einer dienstlichen Tätigkeit von einem 42-jährigen Wohnungsinhaber bedroht worden ist.

Der Mann hatte die Gerichtsvollzieherin nicht in seine Wohnung gelassen, sich zusammen mit seiner Ehefrau zurückgezogen und unter anderem damit gedroht, die Wohnung in Brand zu setzen. Aus diesem Grund wurden mehrere Streifenwagenbesatzungen zur Verstärkung sowie Spezialeinheiten für einen Zugriff angefordert. In einem günstigen Moment ist der Mann vor seiner Wohnungstür widerstandslos ergriffen und vorläufig festgenommen worden. Die Ehefrau wurde leicht verletzt und vor Ort kurzzeitig in einem Rettungswagen behandelt.

Gegen den Mann ist ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet worden. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen im Verlauf der Olper Straße.

Quelle: Kreispolizeibehörde Rheinisch-Bergischer Kreis
Fotos: Daniel Evers
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Köln | 200 Kilometer lange Verfolgungsjagd endet auf der A3 kurz vor LeverkusenEine Verfolgung durch die Polizei, die am...
19/12/2025

Köln | 200 Kilometer lange Verfolgungsjagd endet auf der A3 kurz vor Leverkusen

Eine Verfolgung durch die Polizei, die am Morgen in Offenbach begann, endete am Vormittag nach mehr als 200 Kilometern auf der A3 zwischen Köln-Mülheim und Leverkusen-Zentrum. Polizeiangaben zufolge kam es gegen 8:30 Uhr zu einer Explosion an der Außenwand einer Bar in der Berliner Straße in Offenbach, woraufhin Anwohner die Polizei verständigten. Erste Ermittlungen deuteten auf einen Peugeot 208 mit niederländischem Kennzeichen als Fluchtfahrzeug der Täter hin, sodass sofort eine Großfahndung eingeleitet wurde, bei der Hubschrauber und Polizeifahrzeuge eingesetzt wurden.

Der Peugeot wurde entdeckt, verfolgt und schließlich auf der Autobahn zwischen Köln und Leverkusen gestoppt. Die beiden Insassen wurden festgenommen. Näheres ist noch nicht bekannt. Weitere Ermittlungen laufen.

Fotos: Daniel Evers
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Köln | Über 20 Verletzte nach dramatischem WohnungsbrandUm 18:55 Uhr meldeten mehrere Bewohner*innen ein Brandereignis i...
02/12/2025

Köln | Über 20 Verletzte nach dramatischem Wohnungsbrand

Um 18:55 Uhr meldeten mehrere Bewohner*innen ein Brandereignis im Erdgeschoss sowie eine starke Rauchausbreitung im Treppenraum eines Wohnhauses in der Glashüttenstraße. Die Meldenden schilderten, dass sie sich selbst durch den Treppenraum nicht mehr ins Freie retten können und auch schon Bewohner*innen am Fenster der benachbarten Wohnungen stehen. Die Leitstelle der Feuerwehr Köln alarmierte daraufhin umgehend Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes für das Einsatzgeschehen „Feuer 2 – Menschenleben in Gefahr“.

Nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte das geschilderte Lagebild bestätigt werden.

Zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Kontrolle des Treppenraumes wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zeitgleich eingesetzt. Parallel wurden über die Drehleitern die sich am Fenster befindlichen Bewohner*innen in Sicherheit gebracht, sowie mehrere Personen mittels Fluchthauben durch die Einsatzkräfte aus dem Haus geführt. Die geretteten Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und behandelt.
Aufgrund der hohen Anzahl von 26 Patienten wurden unverzüglich zusätzliche Rettungsmittel nachgefordert.

Für die Betreuung der unverletzten Personen wurde ein Rettungsbus der Feuerwehr Köln eingesetzt.

Die umgehend eingeleiteten Löschmaßnahmen konnten eine Ausbreitung des Brandes auf das restliche Gebäude verhindern.

Insgesamt mussten 9 verletzte Personen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert werden.

Aufgrund der massiven Rauch- und Rußausbreitung im gesamten Gebäude ist dieses nicht mehr bewohnbar. Sämtliche Bewohner*innen konnten selbstständig oder durch die Unterstützung der Hausverwaltung bei Bekannten oder in Hotels untergebracht werden. Das Haus wurde durch die Rheinenergie vorsorglich stromlos geschaltet.

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 83 Einsatzkräften und 28 Fahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzleitung lag beim Führungsdienst der Branddirektion.

Quelle: Feuerwehr Köln
Fotos: Daniel Evers
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Köln | Ganzes Wohnhaus in Vollbrand: Feuerwerk behindert Löscharbeiten der Feuerwehr Im Stadtteil Weiß brannte am Dienst...
28/11/2025

Köln | Ganzes Wohnhaus in Vollbrand: Feuerwerk behindert Löscharbeiten der Feuerwehr

Im Stadtteil Weiß brannte am Dienstagabend (25.11.2025) ein Einfamilienhaus in voller Ausdehnung. Vermutlich wurden im Gebäude größere Mengen Pyrotechnik oder andere explosive Stoffe gelagert, die aufgrund des Brandes explodierten und die Löscharbeiten behinderten. Die Feuerwehr konnte lediglich von außen löschen, der Einsatz gestaltete sich somit langwierig.

Die Meldung über den Brand erfolgte bei der Polizei, diese informierte die Leitstelle gegen 18:30 Uhr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte der Feuerwehr ca. 5 min nach deren Alarmierung war der Brand so weit fortgeschritten, dass unmittelbar eine Erhöhung der Alarmstufe erfolgte.

Der Bewohner des Gebäudes hatte sich selbst in Sicherheit gebracht und wurde wegen des Verdachtes auf eine Rauchgasvergiftung von Rettungsdienst untersucht und anschließend in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung transportiert.

Aus dem Gebäude waren laute Knall- und Explosionsgeräusche zu vernehmen, die vermutlich von gelagerter Pyrotechnik stammten, die aufgrund des Feuers explodierte. Daher konnten die Einsatzkräfte nicht ins Gebäudeinnere vorgehen und mussten die Löscharbeiten ausschließlich von außen durchführen.

Der Brand verursachte eine erhebliche Rauchentwicklung, daher wurde für den Bereich des Kölner Südens gewarnt, dass Fenster und Türen geschlossen halten werden sollten. Im Bereich der Rauchausbreitung in den Stadteilen Weiß und Sürth wurden durch die Feuerwehr Köln Messungen vorgenommen, die aber keine problematischen Messwerte ergaben.

Die Löscharbeiten waren gegen 22:45 Uhr so weit fortgeschritten, dass die Warnung aufgehoben werden konnte.
Die Nachlöscharbeiten dauern derzeit noch an. Das Einsatzende wird für den frühen Morgen erwartet.

Quelle: Feuerwehr Köln
Fotos: Lars Jäger
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Hürth | Feuerwehr rettet 27 Personen bei KellerbrandGegen 16:30 Uhr wurde am Mittwochnachmittag die hauptamtliche Wache ...
20/11/2025

Hürth | Feuerwehr rettet 27 Personen bei Kellerbrand

Gegen 16:30 Uhr wurde am Mittwochnachmittag die hauptamtliche Wache der Feuerwehr Hürth zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einer Tiefgarage alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dichter Rauch aus den Kellerschächten sowie der Zufahrt zur Tiefgarage. Umgehend wurden die freiwilligen Einheiten der Feuerwehr Hürth alarmiert.
Die Einsatzkräfte drangen unter Atemschutz in den betroffenen Bereich vor und führten mehrere Personen mit Fluchthauben aus dem Gebäude. Durch Lüfter der Feuerwehr wurden die Rettungswege rauchfrei gehalten.
Alle Betroffenen wurden dem Rettungsdienst übergeben und durch Notärzte untersucht. Dank der schnellen Alarmierung sowie der umsichtig reagierenden Bewohner und Eigentümer erlitt glücklicherweise niemand Verletzungen, die einen Transport ins Krankenhaus erforderlich machten.
Die Löscharbeiten gestalteten sich umfangreich und dauerten mehrere Stunden an.
Die Bewohner des über der Tiefgarage liegenden Wohnkomplexes wurden während des Einsatzes in einem Rettungsbus der Feuerwehr Köln betreut.
Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst Hürth war ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Brühl im Einsatz. Die Feuer- und Rettungswache Hürth wurde über den Zeitraum des Einsatzes durch den Löschzug Brüggen der Freiwilligen Feuerwehr Kerpen besetzt.

Quelle: Feuerwehr Hürth
Fotos: Daniel Evers
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Köln | E-Scooter beendet Verfolgungsjagd mit Polizei in VingstNach einer riskanten Flucht durch Köln-Flittard und Kalk h...
07/11/2025

Köln | E-Scooter beendet Verfolgungsjagd mit Polizei in Vingst

Nach einer riskanten Flucht durch Köln-Flittard und Kalk hat die Polizei am Mittwochmittag (5. November) einen 32 Jahre alten Mann festgenommen, gegen den bereits seit Mitte 2025 wegen Drogendelikten im größeren Stil ermittelt wird. In seinem Auto fanden die Polizisten eine durchgeladene halbautomatische Pistole, Cannabisprodukte, Amphetaminpaste, weißes Pulver, rund 70 Tilidin-Tabletten sowie knapp 2.000 Euro Bargeld. Der 32-Jährige wird einem Haftrichter vorgeführt. Gegen 13 Uhr wollte eine Streifenwagenbesatzung den Ford, an dessen Steuer der Festgenommene saß, auf der Peter-Gries-Straße kontrollieren. Der 32-Jährige ignorierte die Anhaltezeichen, beschleunigte stark, trat die Flucht durch mehrere Stadtteile an und fuhr mit hoher Geschwindigkeit "bei Rot" über eine Kreuzung, sodass die Beamten die Verfolgung aus Sicherheitsgründen zunächst abbrachen. Im Rahmen der Fahndung entdeckten Einsatzkräfte das gesuchte Auto wenig später in Kalk. Als der 32-Jährige den Streifenwagen bemerkte, fuhr er in die Lustheider Straße und überfuhr mehrere Sperrpfosten. Eine 60-jährige Fußgängerin und eine Frau mit Kinderwagen sprangen zur Seite - die 60-Jährige verletzte sich dabei leicht. Durch einen aufgewirbelten Sperrpfosten wurde zudem einen Streifenwagen beschädigt. Auf einer Grünfläche verlor der Flüchtende letztlich die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte unter anderem mit einem Mülleimer und einem E-Scooter, touchierte eine Hauswand und kam im Kreuzungsbereich Ostheimer Straße/Burgstraße/Kuthstraße zum Stehen. Bei seiner Festnahme leistete er Widerstand und erlitt leichte Gesichtsverletzungen. Ein 22-jähriger Beamter wurde ebenfalls leicht verletzt, blieb aber dienstfähig. Der 32-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter. Nach einem Wohnungsbrand in Leverkusen am 17. August fanden Einsatzkräfte Waffen und Drogen in der Brandwohnung, in welcher der 32-Jährige als Untermieter lebte. Auch nach einer Verfolgungsfahrt in der Nacht zum 10. Oktober konnten die in dem zurückgelassenen Opel Corsa sichergestellte Betäubungsmittel sowie eine scharfe Schusswaffe ihm zugeordnet werden.

Quelle: Polizei Köln
Fotos: Lars Jäger
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Leverkusen | Schwerer Unfall auf dem Westring: iPhone wählte NotrufUm 22:02 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Lever...
28/10/2025

Leverkusen | Schwerer Unfall auf dem Westring: iPhone wählte Notruf

Um 22:02 Uhr wurde die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen durch einen Anrufer über einen Verkehrsunfall auf dem Westring in Fachrichtung Rheindorf alarmiert. Zeitgleich ging ein Notruf über das automatische Notrufsystem eines iPhones bei der Leitstelle Leverkusen ein. Laut Anrufer ist ein PKW in Fahrtrichtung Rheindorf von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer des Fahrzeugs ist eingeklemmt und augenscheinlich schwer verletzt. Umgehend alarmierte die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen den Einsatzführungsdienst, beide Löschzüge der Berufsfeuerwehr, einen Rüstwagen und die Einheit Bürrig der Freiwilligen Feuerwehr, sowie einen Rettungswagen und einen Notarzt zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Meldebild. Der Fahrer befand sich noch im verunfallten PKW und war schwer verletzt. Um eine möglichst schnelle Rettung des verunfallten Patienten zu realisieren, wurden die eingesetzten Einsatzkräfte in zwei Einsatzabschnitte aufgeteilt. Neben der technischen Rettung und der Versorgung des Patienten wurde der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Mittels hydraulischem Rettungsgerät wurde der Patient aus seinem Fahrzeug befreit und durch den Rettungsdienst ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert.

Aufgrund der auslaufenden Betriebsstoffe im Nahbereich der Dhünn wurde eine Fachfirma bestellt um das kontaminierte Erdreich auszubaggern und zu entsorgen. Als weitere Vorsichtsmaßnahme wurden 2 Ölbarrieren auf der Dhünn ausgelegt um eine Ausbreitung in die Wupper bzw. den Rhein zu verhindern.

Während der Einsatzdauer stellte die Einheit Schlebusch der Freiwilligen Feuerwehr den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 11 Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften im Einsatz.

Quelle: Feuerwehr Leverkusen
Fotos: Daniel Evers
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Köln | Rollerfahrer bei Abbiegeunfall lebensgefährlich verletztAm Freitagabend gegen 20 Uhr erfasste auf der Rolshover S...
27/10/2025

Köln | Rollerfahrer bei Abbiegeunfall lebensgefährlich verletzt

Am Freitagabend gegen 20 Uhr erfasste auf der Rolshover Straße in Köln-Poll ein in Richtung Tankstelle abbiegender Audi einen Motorroller.
Der Fahrer des Rollers schlug mit dem Kopf auf der Frontscheibe des Audis auf
und wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert.
Die Unfallaufnahme dauerte bis ca. 22:30 Uhr, das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei war im Einsatz.

Fotos: Daniel Evers
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Köln | Unfall auf dem Östlichen ZubringerAm Dienstagmorgen um 9:56 Uhr verunfallte aus bislang ungeklärter Ursache ein A...
21/10/2025

Köln | Unfall auf dem Östlichen Zubringer

Am Dienstagmorgen um 9:56 Uhr verunfallte aus bislang ungeklärter Ursache ein Audi A7 auf dem Östlichen Zubringer (L124) stadtauswärts kurz vor dem Kreuz Gremberg.
Der Wagen schleuderte über die Fahrbahn und prallte mit dem Heck in die Leitplanke, welche schlimmeres verhinderte.
Andernfalls wäre der Wagen wohlmöglich von der Brücke gefallen.

Der oder die Fahrer/in wurde vor Ort noch rettungsdienstlich versorgt.

Ein Fahrzeug von Ersthelfern stand zur Absicherung mit Warnblinker vor der Unfallstelle. Da die Batterie für einen Motorstart zwischenzeitlich zu schwach war, schoben Einsatzkräfte der Feuerwehr das Fahrzeug an und konnten die Panne beheben.

Fotos: Daniel Evers
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Much | 800-Quadratmeter Halle mit Oldtimern brennt vollständig ausIn der Nacht zu Dienstag ist in Much eine rund 800 Qua...
14/10/2025

Much | 800-Quadratmeter Halle mit Oldtimern brennt vollständig aus

In der Nacht zu Dienstag ist in Much eine rund 800 Quadratmeter große Halle in Flammen aufgegangen. Gegen 1:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, doch beim Eintreffen der ersten Kräfte stand der gesamte Gebäudekomplex bereits in Vollbrand.
Während der Löscharbeiten stürzte das Dach der Halle ein. In dem Gebäude, das an mehrere Parteien vermietet war, befanden sich auch mehrere Oldtimer – darunter ein VW T2 Bus, ein Chevrolet K30 Pickup und zwei VW Käfer. Alle Fahrzeuge wurden durch die Flammen vollständig zerstört.
Etwa 70 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Unterstützung kam unter anderem von der Freiwilligen Feuerwehr Wiehl aus dem benachbarten Oberbergischen Kreis.
Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Zur Brandursache und zur Höhe des Schadens liegen noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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