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technischer Dienstleister im Auftrag diverser Redaktionen und Sendeanstalten, wie WELT Nachrichtensender, Sat.1, Sat1.NRW, Kabeleins, ServusTV und Axelspringer.

Eschweiler | Sabotage-Einrichtung an Hochspannungsleitung gefundenAm Montagnachmittag kam es zu einem Großeinsatz der Po...
07/09/2026

Eschweiler | Sabotage-Einrichtung an Hochspannungsleitung gefunden

Am Montagnachmittag kam es zu einem Großeinsatz der Polizei. Die Autobahn A4 wurde bei Eschweiler in beide Richtungen voll gesperrt. Grund war der Fund von verdächtigen Vorrichtungen an einem Hochspannungsmast. Spezialkräfte waren im Einsatz, um die Vorrichtung unschädlich zu machen.

Aufgrund der großräumigen Sperrung bildeten sich kilometerlange Staus. Nach ersten Informationen wurden die Gegenstände bei einer Routinekontrolle entdeckt. Es soll sich um selbstgebaute Abschussvorrichtungen handeln. Diese könnten für einen Anschlag auf das Stromnetz vorgesehen sein. Ein Polizeisprecher bestätigte den Fund nahe des Kraftwerks Weisweiler. Die Ermittlungen wurden vom Staatsschutz der Kriminalpolizei Aachen übernommen. Ein politisches Motiv und Zusammenhang mit den ähnlichen Taten der letzten Tage werden geprüft.

Die Vollsperrung betraf auf der A4 den Abschnitt zwischen Langerwehe und Eschweiler-Ost. Die Polizei forderte Autofahrer auf, das Gebiet weiträumig zu umfahren. Gegen 18.50 Uhr wurde die Sperrung der Autobahn wieder aufgehoben. Die Bergungs- und Entschärfungsarbeiten haben bis in die späten Abendstunden angedauert. Die Fahndung nach verdächtigen Personen läuft auf Hochtouren. Die Polizei bittet Zeugen dringend um Hinweise.

Fotos: Daniel Evers
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Frechen | 18-jähriger Fahranfänger fährt mit Carsharing-Auto gegen BaumEin 18-jähriger Fahranfänger ist am Freitagabend ...
07/09/2026

Frechen | 18-jähriger Fahranfänger fährt mit Carsharing-Auto gegen Baum

Ein 18-jähriger Fahranfänger ist am Freitagabend mit einem Carsharing-Fahrzeug auf der Dürener Straße in Frechen-Habbelrath verunglückt. Der Unfall ereignete sich gegen 19.44 Uhr.

Nach ersten Erkenntnissen kam der junge Fahrer mit einem VW Polo auf der nassen Fahrbahn von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Weitere Fahrzeuge waren an dem Alleinunfall nicht beteiligt.
Unmittelbar nach der Kollision geriet das Fahrzeug in Brand, alle Insassen konnten sich zu dem Zeitpunkt selbstständig aus dem Fahrzeug retten.
Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen.

Der 18-jährige Fahranfänger wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Drei weitere Insassen des Wagens blieben unverletzt.

Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die Dürener Straße bis etwa 21.30 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Fotos: Daniel Evers
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Niederzier | SEK-Zugriff bei Jagd auf Strom-SaboteurEin Spezialeinsatzkommando (SEK) hat am Freitag einen LKW nahe dem B...
06/09/2026

Niederzier | SEK-Zugriff bei Jagd auf Strom-Saboteur

Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) hat am Freitag einen LKW nahe dem Braunkohletagebau Hambacher Forst gestürmt. Die Beamten suchten den flüchtigen Strom-Saboteur Daniel V. (48). Der Mann wird verdächtigt, Anschläge auf die Energie-Infrastruktur zu planen. Zuvor wurden in seiner Wohnung sprengstoffverdächtige Substanzen gefunden. In einem Bekennerschreiben nennt er seinen Kampf gegen fossile Brennstoffe als Motiv.

Der Zugriff erfolgte direkt am Umspannwerk „Station Oberzier“. Ein Polizeihubschrauber kreiste über dem Waldstück. Schwer bewaffnete SEK-Beamte umstellten den auffälligen Lastwagen und besprachen das Vorgehen. Sie befürchteten Sprengfallen im Fahrzeug. Polizisten durchsuchten den Lkw, auch Diensthundeführer waren vor Ort. Der Gesuchte wurde nicht angetroffen. Eine Einsatzhundertschaft unterstützte die sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung.

Zuvor hatte die Polizei die Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg durchsucht. Dort fanden die Ermittler verdächtige Stoffe. Spezialisten des Landeskriminalamts untersuchen die Substanzen nun. Es könnte sich um Material zum Bau von Sprengsätzen handeln. NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) bestätigte die Funde. Er sprach von einer ernsten Bedrohungslage.

Der Verdächtige hatte sich in einem Schreiben selbst bezichtigt. Er nannte darin seinen vollen Namen und seine Adresse. Das sei „sehr ungewöhnlich“, so Reul. Die Ermittler halten das Bekennerschreiben für authentisch. Der Verfasser begründet seine Taten mit dem Kampf gegen fossile Energien.

Fotos: Daniel Evers
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Rösrath | Schnelles Eingreifen verhindert größeren GebäudebrandAm Freitagabend (28.08.2026) wurde die Feuerwehr Rösrath ...
29/08/2026

Rösrath | Schnelles Eingreifen verhindert größeren Gebäudebrand

Am Freitagabend (28.08.2026) wurde die Feuerwehr Rösrath um 21:38 Uhr zu einem gemeldeten Gebäudebrand in den Stadtteil Forsbach alarmiert. Bereits wenige Minuten nach der ersten Alarmierung wurde die Alarmstufe auf "Feuer Gebäude Menschenleben in Gefahr" erhöht. Hintergrund war die Information, dass sich möglicherweise noch zwei Personen in dem betroffenen Gebäude befinden könnten. Dies bestätigte sich jedoch nicht.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein überdachter Eingangsbereich eines Wohngebäudes brannte. Das Feuer hatte auf die Fassade übergegriffen und drohte auf das angrenzende Gebäude überzugreifen.

Die Einsatzkräfte leiteten unmittelbar die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor und konnten die Flammen schnell unter Kontrolle bringen. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers auf das gesamte Wohngebäude verhindert werden.

Im Anschluss wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierbei kam unter anderem ein Nebellöschsystem zum Einsatz. Damit konnten mögliche Glutnester im Bereich einer Zwischendecke gezielt abgelöscht werden.

Gegen 22:30 Uhr wurde schließlich "Feuer aus" gemeldet.

Während des gesamten Einsatzes musste die Bensberger Straße für den Verkehr vollständig gesperrt werden.

Insgesamt waren rund 44 Einsatzkräfte aller Einheiten der Feuerwehr Rösrath im Einsatz.

Quelle: Feuerwehr Rösrath
Foto: Lars Jäger
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Köln | Polizei sucht Zeugen nach Streit im Auto UpdateStaatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:Bei einem Zusamm...
27/08/2026

Köln | Polizei sucht Zeugen nach Streit im Auto

Update

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Bei einem Zusammenstoß zweier Autos auf dem Pfälzischen Ring in Köln-Mülheim sind am Dienstagnachmittag (25. August) fünf Menschen verletzt worden. Ein 40-Jähriger, der am Steuer eines Mercedes CLA gesessen hatte, schwebte vorübergehend in Lebensgefahr.

Gegen 17.40 Uhr soll der Mann von der Karlsruher Straße kommend trotz Rot zeigender Ampel auf die Kreuzung mit dem Pfälzischen Ring gefahren sein. Dort stieß der Mercedes mit einem Citroen Jumper zusammen, der von links kam. Die drei Insassen des Transporters (28, 33, 59) erlitten nach ersten Angaben leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich der 40-Jährige kurz vor dem Unfall mit seiner Tochter (18) gestritten haben, die auf dem Beifahrersitz saß. Daher prüfen die Ermittler auch erste Hinweise, wonach der Mann den Mercedes absichtlich bei Rot in die Kreuzung gelenkt haben könnte. Die 18-Jährige wurde wie ihr Vater mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei sicherte die Spuren vor Ort, eine Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Kripo sucht dringend Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Die Ermittler bitten vor allem einen Fahrradfahrer, sich zu melden, der Erste Hilfe geleistet hatte. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.

Quelle: Polizei Köln
Foto: Daniel Evers
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Wuppertal | Schwerer Verkehrsunfall nach Trunkenheitsfahrt und ohne FührerscheinAm Montagmittag (24.08.2026, 12:10 Uhr) ...
27/08/2026

Wuppertal | Schwerer Verkehrsunfall nach Trunkenheitsfahrt und ohne Führerschein

Am Montagmittag (24.08.2026, 12:10 Uhr) ereignete sich ein schwerer
Verkehrsunfall am Sonnborner Ufer.
Ein 45-Jähriger befuhr mit seinem Audi A6 die Ausfahrt der
Bundesautobahn 46 im Sonnborner Kreuz. Nach bisherigen Erkenntnissen
überholte der Audi-Fahrer mehrere Pkw, die an einer roten Ampel
verkehrsbedingt warteten, und kollidierte dort mit einer Leitplanke.
In der Folge fuhr er bei Rot in den Einmündungsbereich und überfuhr
eine Verkehrsinsel und prallte gegen einen Metallzaun. Durch die
Wucht des Aufpralls drehte das Heck nach rechts und stieß dabei gegen
eine Pedelec-Fahrerin (63), welche an einer roten Ampel wartete.

Durch den Zusammenstoß erlitten sowohl der Fahrzeugführer als auch
die Frau schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide zur
stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Bei dem Audi-Fahrer erhärtete sich der Verdacht, dass er unter dem
Einfluss von Alkohol gefahren ist. Ihm wurde eine Blutprobe
entnommen. Zudem ergaben Ermittlungen, dass der Mann nicht im Besitz
einer gültigen Fahrerlaubnis ist.

Es entstand ein Sachschaden von mindestens 10.000 Euro. Für die Dauer
der Unfallaufnahme war die Örtlichkeit für den Verkehr komplett
gesperrt.

Quelle: Polizei Wuppertal
Fotos: Daniel Evers
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Hürth | BMW kollidiert mit geparktem PKWGegen 23:30 Uhr am Samstagabend (22.08.2026) kam aus bislang ungeklärter Ursache...
26/08/2026

Hürth | BMW kollidiert mit geparktem PKW

Gegen 23:30 Uhr am Samstagabend (22.08.2026) kam aus bislang ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter PKW auf der Max-Plack-Straße in Hürth-Hermülheim von der Fahrbahn ab und kollidierte dann mit einem geparkten PKW. Aufgrund des massivem Aufpralls riss sogar ein Rad vom BMW ab und das Fahrzeug kam in einer Hecke zum Stehen.
Beide Insassen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus transportiert.
Vom Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen.

Fotos: Daniel Evers
©️ WupperVideo

Köln | Schwerer Verkehrsunfall auf dem Pfälzischen RingBei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagabend auf dem P...
26/08/2026

Köln | Schwerer Verkehrsunfall auf dem Pfälzischen Ring

Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Dienstagabend auf dem Pfälzischen Ring in Köln fünf Menschen verletzt worden. Die Kollision ereignete sich gegen 17:44 Uhr im Bereich der Haltestelle Stegerwaldsiedlung zwischen Deutz und Mülheim.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein Transporter auf dem Pfälzischen Ring in Richtung Norden unterwegs, während ein Mercedes aus der Karlsruher Straße auf den Pfälzischen Ring einfuhr. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Die Polizei geht davon aus, dass möglicherweise eines der beiden Fahrzeuge bei Rot über die Ampel gefahren war.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in das Gleisbett der KVB geschleudert und kamen dort stark beschädigt zum Stillstand. Im Transporter erlitten drei Menschen leichte Verletzungen. Die beiden Insassen des Mercedes wurden schwer verletzt. Eine Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Wegen der zunächst unklaren Schwere der Verletzungen und zur Sicherung der Unfallspuren war auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei vor Ort.

Die KVB-Linie 4 konnte den betroffenen Abschnitt stundenlang nicht passieren, da die Gleise durch die Unfallfahrzeuge blockiert wurden. Für die Fahrgäste wurden Ersatzbusse eingerichtet. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Fotos: Daniel Evers
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Leverkusen | 20-Jähriger im Wuppermannpark getötetEin 20-jähriger Leverkusener ist am späten Dienstagnachmittag in Lever...
25/08/2026

Leverkusen | 20-Jähriger im Wuppermannpark getötet

Ein 20-jähriger Leverkusener ist am späten Dienstagnachmittag in Leverkusen-Schlebusch niedergestochen und dabei tödlich verletzt worden. Der junge Mann wurde unter Reanimationsbedingungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht, wo er wenig später verstarb. Nach ersten Erkenntnissen war es zuvor mit einem anderen Mann zu einer zunächst verbalen Konfrontation im Wuppermannpark gekommen, die schließlich in der Gewalttat eskalierte. Der mutmaßliche Angreifer flüchtete anschließend in Richtung Dhünnberg und ist derzeit noch auf der Flucht. Die Polizei fahndete mit rund 20 Streifenwagen nach dem Tatverdächtigen. Unterstützt wird die Fahndung unter anderem durch einen Polizeihubschrauber und einen Polizeihund. Die Kölner Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat laufen.

Fotos: Daniel Evers
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Köln | Böschungsbrand in Höhenberg sorgt für starke RauchentwicklungAm Samstag, 15. August, ist im Bereich Germaniastraß...
25/08/2026

Köln | Böschungsbrand in Höhenberg sorgt für starke Rauchentwicklung

Am Samstag, 15. August, ist im Bereich Germaniastraße/Olpener Straße eine Bahnböschung entlang der Gleise in Brand geraten. Gegen kurz nach 12 Uhr gingen zahlreiche Notrufe bei der Feuerwehr ein. Grund war unter anderem eine weithin sichtbare, starke Rauchentwicklung, die über Höhenberg stand.

Die Feuerwehr Köln rückte unter anderem mit Kräften der Feuerwachen 9 und 10 aus. Vor Ort standen auf einer Länge von rund 70 Metern Teile der Böschung in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern.

Die anhaltende Trockenheit sorgte bereits in den Tagen zuvor für zahlreiche Vegetationsbrände im Kölner Stadtgebiet und hielt die Feuerwehr entsprechend auf Trab. Gerade an trockener Vegetation können sich Feuer derzeit schnell ausbreiten.

Fotos: Lars Jäger
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