KIKT Akademie

KIKT Akademie Herzlich willkommen im Jahr 2019 - dem ersten Jahr der neuen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Tagung am Bodensee! Wir freuen uns auf Juni 2019

18/12/2025

Nur noch fünf Tage!!! So lange ist unser Ladfen in Köln, Bismarckstr. 37 noch geöffnet und die therapeutischen Materialien live anzusehen! Wir machen natürlich online weiter, aber der Genuss des Einkaufens, Schauens und Ausprobierens wird dann sehr reduziert sein.
Wenn Sie mögen: kommen SIe vorbei und genießen viele Rabatte....

Am 05.12.2025 um 19 Uhr hält Prof. Dr. Karl Heinz Brisch seinen Vortrag über "Empathie" in der Christuskirche. Und Empat...
28/11/2025

Am 05.12.2025 um 19 Uhr hält Prof. Dr. Karl Heinz Brisch seinen Vortrag über "Empathie" in der Christuskirche. Und Empathie brauchen wir für alle Menschen, insbesondere für die, die Hungern und mit dem Existenzminimum kaum auskommen können. Wir werden an dem Abend eine Spendenbox aufstellen für das "WDR Weihnachtswunder" und Rudolf Meyer und Gabriele Meyer-Enders füllen diese dann mit noch einmal 50 % der Spenden auf.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,Wie in den letzten Jahren werden wir Ihnen wieder die Vortragsdozentinnen und -dozenten i...
27/11/2025

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wie in den letzten Jahren werden wir Ihnen wieder die Vortragsdozentinnen und -dozenten in den Newslettern vorstellen. Wir beginnen heute mit Prof. Dr. Bert te Wildt, der unsere Tagung in Lindau mit dem Vortrag „Digitale Junkies – in den Fängen von Social Media, Gaming & Co.“ eröffnen wird. Sein Fachgebiet reicht mittlerweile in fast jede Therapiestunde und in die Elterngespräche hinein.
Der Eröffnungsvortrag ist auch im nächsten Jahr wieder für alle Interessierte frei zugänglich.

In Köln werden wir im Dezember das Veranstaltungsjahr mit einer besonderen Veranstaltung beenden: Prof. Dr. Karl Heinz Brisch wird am 05.12.2025 um 19 Uhr einen Vortrag über „Empathie“ in der ev. Christuskirche am Stadtgarten in Köln halten. Sie können an der Abendkasse noch Eintrittskarten erhalten. Bitte teilen Sie auch gerne die Ankündigung, die Sie im Anhang finden.
Der Monat Dezember wird der letzte Monat sein, in dem noch im Ladengeschäft in Köln gestöbert werden kann. Vor Ort gibt es viele Rabatte auf die dort ausgestellten Materialien. Ab Januar finden Sie KIKT-TheMa nur noch online. Veränderungen sind wichtig, setzen sie doch neue Energien frei… Ideen haben wir genug.
Wie Sie sicher bemerken, versuchen wir, bei all den Irritationen außerhalb unseres Einflussbereiches unsere Arbeit zu tun, Zuversicht und Hoffnung zu vermitteln und mit unseren Veranstaltungen Kollegialität und Solidarität zu fördern. Das lebt entscheidend durch den Kontakt und den Austausch mit Ihnen. Lassen Sie uns die analoge Welt genießen und für uns nutzen, um immer wieder kleine Hoffnungsfunken in die Welt zu schicken.
In diesem Sinn wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit.
Herzlichen Gruß
Gabriele Meyer-Enders
KIKT Akademie e.V.


Prof. Dr. Bert Theodor te Wildt

Bei der Wochenendlektüre der Süddeutschen Zeitung – auch für Nordländer bzw. Preußen interessant- beeindruckte mich im letzten Jahr ein Interview mit Prof. Dr. Bert te Wildt über Online-Sucht. Seine von Akzeptanz, Fachwissen und Empathie geprägten Antworten ließen mich den Artikel aufbewahren in der Hoffnung, diesem Menschen vielleicht einmal begegnen und zuhören zu können.
So fragte ich ihn dieses Jahr an – obwohl oder weil er mit erwachsenen Patienten arbeitet und kein Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut ist. Aber wir haben eine Schnittstelle: zum einen behandelt er in seiner Psychosomatischen Klinik Menschen ab 18 Jahren, und zum anderen können wir vielleicht schon früh die Weichen in unseren Behandlungen stellen, so dass die Therapieanfragen bei ihm überschaubarer werden.
In einem kurzen Interview interessierte mich die Frage nach seinem Weg zur Psychotherapie und Psychiatrie.
Prof. Dr. Bert te Wildt ist Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie. Er hat eine Zusatzausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Gruppenpsychoanalyse.
1969 wurde er in Dortmund geboren - seine Eltern stammen beide aus Nordrhein Westfalen, teils nah an der niederländischen Grenze, aber es gibt – obwohl der Name es vermuten läßt – keine niederländischen Wurzeln.
Kennzeichnend für seine Jugend und Wegbereiter für seine Berufswahl waren zwei entscheidende Einflüsse: Sein Vater stellte sich allen Auseinandersetzungen des diskussionsfreudigen Sohnes, und väterliche Freunde brachten ihn mit psychologischen und soziologischen Themen und Literatur in Verbindung. Die Diskussionen mit dem Vater drehten sich – wie damals sehr üblich – um den Fernsehkonsum des Jungen. „Fernsehen macht dumm!“ Er aber hielt entgegen: „Aber da ist doch nur das drin, was wir Menschen darin hineinprojizieren. Das Fernsehen hat doch keine eigene Dynamik!“ An diesen Diskussionen und Auseinandersetzungen mit dem Vater habe er viel wachsen können, sagt Prof. te Wildt heute. Die spannenden Gespräche mit einem Krankengymnasten und einem Soziologielehrer führten zu Freud-Lektüren und Alice Millers „Am Anfang war Erziehung“. Jedoch erlebte er auch eine starke eigene emotionale Beteiligung bei diesen Themen, so dass er in seiner Berufswahl bewusst nach rationalen Ankern suchte.
Leidenschaft und Lust an diesen Themen führten dann über Umwegen zum Medizinstudium. „Die Medizin bringt Bodenhaftung, daran konnte ich mich auch festhalten.“ Ihn interessierte die Psychosomatik als Wissenschaft, aber auch als ideale Verbindung zu der ihn interessierenden, aber auch verwirrenden Psychologie und der fundierten Medizin.
Im „Studium fundamentale“ in Witten-Herdecke, einem Studium, das über das reine Fachgebiet hinaus kreative Ansätze, persönliche Interessen und Talente einbezieht, konnte sich Prof. te Wildt auch als Schauspieler und Sänger ausprobieren; Literatur und Philosophie reicherten das Medizinstudium an.
Nach dem Studium verbrachte er das AiP für ein Jahr in Belfast, mitten im Nordirlandkonflikt. Diese Zeit erlebte er als ebenso herausfordernd wie bereichernd.

Nach verschiedenen beruflichen Stationen - Hannover, San Francisco, Berlin, New York, Cleveland, Düsseldorf, und auch fünf Jahren in Dortmund (mit „Südkurvenerfahrung“) entwickelte er 2012 an der Ruhr-Universität in Bochum eine Medienambulanz mit einer Sprechstunde für Menschen mit Internet- und Computerabhängigkeit. Als Chefarzt eröffnete er die Psychosomatische Klinik Kloster Dießen am Ammersee (seit 2018). Neben allgemeinen psychosomatischen Krankheitsbildern hat die Klinik sowohl besondere Behandlungsangebote für Internet- und Computerspielsucht als auch Behandlungsangebote für Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende sowie psychisch erkrankte Ärzte und Ärztinnen sowie Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen. Seit 2019 ist er außerplanmäßiger Professor erst an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum und seit kurzem an der TU München.
Was führte zu der Beschäftigung mit Online-Sucht?
Wie Prof. Dr. te Wildt erzählt, wurde ihm mit der Entwicklung des Internets deutlich, dass dieses Medium die Welt sehr nachhaltig verändern würde. Sein Interesse war geweckt, diese Entwicklung zu beobachten und zu erforschen. Seine Habilitationsschrift 2009 trug den Titel „Medialität und Verbundenheit – Zur psychopathologischen Phänomenologie und Nosologie von Internetabhängigkeit“.
In unserem Gespräch benannte er einen sehr bedeutsamen Aspekt, der sicherlich zu interessanten Diskussionen führen wird: Die rasante Entwicklung der sozialen Medien in diesen Ausmaßen, wie wir sie heute erleben, hat seiner Meinung nach damit zu tun, dass die Beziehungsangebote dieser Medien auf eine Bindungsbedürfnis treffen, das scheinbar unzureichend befriedigt wird. Die Angebote von Social Media und Computerspielen in Bezug auf Zuwendung, Lob und vermeintlicher Gruppenzugehörigkeit binden insbesondere junge Menschen und von Einsamkeit betroffene Menschen intensiv.
Welche Folgen oder Konsequenzen daraus für unsere Behandlungen zu ziehen sind oder auch für die gesellschaftlichen Entwicklungen, werden wir bei seinem Eröffnungsvortrag hören.
Unser Gespräch war natürlich online – aber sehr intensiv und komprimiert, mit dem Bedürfnis, noch viel mehr erfahren zu wollen.
Wir freuen uns auf die Begegnung!

19/11/2025

Bei unerem Einführungsseminar in die Sandspieltherapie nächsten Samstag, 29.11.2025, 10 - 18 Uhr in Köln mit Dr. Thieme und Gabriele Meyer-Enders ist ein Platz frei geworden!
Wer Interesse hat, kann sich noch schnell anmelden!

Wir freuen uns sehr!
16/11/2025

Wir freuen uns sehr!

Wir freuen uns sehr, das neue Programm Lindau präsentieren zu können! Seit gestern sind wir online: www.kikt-akademie.de...
13/11/2025

Wir freuen uns sehr, das neue Programm Lindau präsentieren zu können! Seit gestern sind wir online: www.kikt-akademie.de und dort Programm Lindau:
Inspirierende Themen, kompetente Dozentenschaft, freundliche und interessierte Teilnehmende und der See! Wir laden Sie herzlich ein!

29/10/2025

NOCH DREI FREIE PLÄTZE:

Das so wichtige Thema:

Geschwisterbindung als Ressource und Risiko in Therapie und Familienarbeit … und in meinem eigenen Leben
Prof. Dr. Alexander Trost

Geschwisterbindungen begleiten uns oft während des ganzen Lebens, länger als jede andere Beziehung, und unsere Geschwisterposition bleibt unverändert erhalten. Die Geschwisterbeziehungen sind zugleich Teil der uns prägenden Familiendynamik. Geschwisterposition, Geschlecht, Patchwork- und Pflegefamilien sowie der zeitliche Abstand der Geburtenfolge spielen dabei ebenso eine Rolle wie eine transgenerationale Weitergabe von Bindungsmustern, Delegationen und Familiengeheimnissen, chronische psychische oder physische Krankheiten und Behinderungen.

Damit tragen Geschwister auch signifikant zu unserer Mentalisierungsentwicklung bei. Zudem modifizieren Traumaerfahrungen in der Geschwistergruppe, (sub-) kulturelle Einflüsse und die (be-)wertenden Erzählungen über Einzelne oder die ganze Familie den Ausgang der Geschichte für jedes Geschwister unterschiedlich. Als Therapeutinnen und Berater sind wir (auch als Einzelkinder) selbst Geschwister mit charakteristischen Rollen und Gegenübertragungen.

Im Workshop wollen wir uns mit diesen Themen und mit den Herausforderungen unterschiedlicher Geschwisterkonstellationen beschäftigen, im Wechsel von Theorie und Selbsterfahrung, Methodik und Fallarbeit.

Bitte einige Kindheits-Familienfotos mitbringen.
Termin:

Samstag, 08.11.2025, 10-18 Uhr und Sonntag, 09.11.2025, Köln
Kosten:

290 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,Ein ereignisreicher, nicht immer wohltuender Sommer geht zu Ende, die Welt gibt weiterhin...
23/09/2025

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ein ereignisreicher, nicht immer wohltuender Sommer geht zu Ende, die Welt gibt weiterhin viele Rätsel auf…
Daher ist es manchmal wohltuend, auf unser eigenes kleines Leben zu schauen, sich zu besinnen auf die wunderbare Arbeit, die wir tun können - aber ohne die Welt da draußen zu vergessen!
Bei uns gibt es einige interessante Entwicklungen und Neuigkeiten.
Zunächst die traurige Nachricht:
Unser Ladenlokal im belgischen Viertel in Köln wird Ende Dezember schließen.
Nach 20 Jahren „Einzelhandel“ können wir die Arbeitsstunden und verbindlichen Öffnungszeiten nicht mehr gewährleisten und leider haben wir keine Nachfolger gefunden. Wir waren sehr gut in unserem Viertel vernetzt, kennen fast alle Kinder vom Sandkastenspiel und auch viele von Ihnen haben im Laden gestöbert, geschwätzt, Kontakte erlebt.
Die gute Nachricht dazu: Unser Onlineshop bleibt bestehen und konzentriert sich intensiver auf die therapeutischen Materialien.
Das Programm für Lindau 2026 steht und bedarf nur noch letzter Feinheiten. Wir freuen uns sehr, dass wir für den Eröffnungsvortrag Prof. Bert te Wildt gewinnen konnten, der sich intensiv mit der digitalen Nutzung und den damit verbunden Gefahren beschäftigt hat. Ende Oktober wird das Programm veröffentlicht und Sie erhalten direkt die neuesten Informationen.
In Köln läuft noch unser Jahresprogramm und ich kann Ihnen Workshops empfehlen, für die es noch wenige freie Plätze gibt:
25. Oktober: Waltraut Bauer-Neustädter: „Ich gehöre dazu“ – „Ich bin ganz allein“ – Jugendliche und ihre Peergroup
08. – 09.November: Prof. Alexander Trost: Geschwisterbindung als Ressource und Risiko in Therapie und Familienarbeit
05. und 06.Dezember: Prof. Karl Heinz Brisch mit Vortrag und Seminar:
Empathie – die Grundlage unseres menschlichen Zusammenlebens
B.A.S.E. – Babywatching. Ein Präventionsprogramm
Gerne nehmen wir Ihre Anmeldungen entgegen, aber auch Anregungen, Kritik und Wünsche für 2026.
Nehmen Sie so viel Sonne aus dem Sommer wie möglich mit in stürmische Herbsttage, gute Teezeiten und die Vorfreude auf den Glühwein
Für das Planungsteam
Ihre
Gabriele Meyer-Enders

19/08/2025

Unser Seminar im Oktober:

„Ich gehöre dazu“ – „Ich bin ganz allein“ – Jugendliche und ihre Peergroup

Waltraut Bauer-Neustädter
Dipl.-Psychologin, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin

Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe für die Entwicklung der Jugendlichen kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Im günstigen Fall sind sie wesentliche Entwicklungshelfer auf dem Weg zur eigenen Identität. Gleichwohl können Gleichaltrige auch einen schädigenden Einfluss haben und zu einem extremen Belastungsfaktor werden, wenn es zu Ausgrenzung, Mobbing bis hin zu traumatisierenden Erfahrungen kommt.
Wie fließen diese Themen in die Therapie ein und wie können wir – auch vor dem Hintergrund unserer eigenen Gruppenerfahrungen im Jugendalter – einen guten und entwicklungsfördernden Umgang damit finden? Im Seminar verbinden sich Theorie, Praxis und Selbsterfahrung.

Samstag, 25.10.2025, 10 – 18 Uhr, Köln

Und ab jetzt startet die Planung KJP am Bodensee 2026! Wir sind wieder vor Ort vom 24. Mai - 29. Mai 2026Und freuen uns ...
27/07/2025

Und ab jetzt startet die Planung KJP am Bodensee 2026! Wir sind wieder vor Ort vom 24. Mai - 29. Mai 2026
Und freuen uns auf Sie!

Adresse

Antwerpener Str . 46
Cologne
50672

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

0221-58919673

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