Die Deutsche Bühne

Die Deutsche Bühne Die Deutsche Bühne. Das Theatermagazin für alle Sparten.

Das Theatermagazin Die Deutsche Bühne erscheint monatlich und wird herausgegeben vom Deutschen Bühnenverein. Wir berichten über Schauspiel-, Musiktheater- und Tanzproduktionen mit jeweils einem thematischen Schwerpunkt pro Heft. Außerdem: Premierenvorschau, Personalia aus der Theaterwelt, Reportagen, Essays, Kurzkritiken und Rezensionen zu Büchern, CDs und DVDs.

NEUE AUSGABE: DIE DEUTSCHE BÜHNE Nr. 1/2026 – Fit für die Bühne? Zum Stand der künstlerischen Ausbildung 🎭Auf dem Cover:...
19/01/2026

NEUE AUSGABE: DIE DEUTSCHE BÜHNE Nr. 1/2026 – Fit für die Bühne? Zum Stand der künstlerischen Ausbildung 🎭

Auf dem Cover: Miriam Tscholl – Neustart am Theater der Jungen Welt Leipzig

THEMEN IM SCHWERPUNKT
▶ „Viel Druck“: Gesprächsrunde über die Schauspielausbildung + Thesenpapier für Verbesserungen
▶ Nicht nur auf der Bühne stehen und singen: Das Opernstudio am Münchner Gärtnerplatztheater
▶ Übergang mit Profil: Junior-Compagnien zwischen Tanzausbildung und erstem Engagement
▶ Vielen Dank! Aber das geht noch besser: Umfrage unter Studierenden und Berufsanfänger:innen in Tanz, Musiktheater und Schauspiel
▶ Jenseits der Stellenanzeige: Wie Theaterleitungen Nachwuchs finden
▶ „Es gibt kein Richtig und kein Falsch“: Enrico Stolzenburg über Veränderungen in der Ausbildung

Weitere Themen
▶ 20 Jahre Deutscher Theaterpreis DER FAUST: Jubiläumsgala im Theaterhaus Stuttgart und alle Preisträger:innen
▶ Neustart in Leipzig: Miriam Tscholls Intendanzbeginn – politisch, partizipativ, jung
▶ Neustart in Freiburg: Felix Rothenhäusler übernimmt seine erste Intendanz am Theater Freiburg
▶ Andere Theatersysteme: Frankreich: zentralistisch, teuer und für Theaterschaffende oft fragil
▶ Berlin: Bilanz nach einem Jahr Kürzungen mit Blick ans Deutsche Theater und zu den Sophiensælen
▶ Bühnenheldin Hannah Arendt? Gegenüberstellung zweier Inszenierungen in Hamburg und Berlin
▶ „Das große Heft“: Agóta Kristófs düsterer Roman in Bochum und Hamburg
▶ Oper im Interim: „Das Rheingold“ in Ausweichspielstätten Koblenz und Köln
▶ Wegweiser Junge Oper: Neuproduktionen im zeitgenössischen jungen Musiktheater aus Berlin und Köln

Ab jetzt im Shop erhältlich!

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📸 Miriam Tscholl. Foto: Agentur Ostkreuz

MUSIKTHEATER: Christoph von Bernuth inszeniert am Badischen Staatstheater (Badisches Staatstheater Karlsruhe) die Karlsr...
19/01/2026

MUSIKTHEATER: Christoph von Bernuth inszeniert am Badischen Staatstheater (Badisches Staatstheater Karlsruhe) die Karlsruher Erstaufführung von Missy Mazzolis „Breaking the Waves“. Das Stück ist eine Adaption des gleichnamigen Films von Lars von Trier, die aber an die Unbedingtheit der Vorlage nicht herankommt, auch wenn es gut gemacht ist.

https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/missy-mazzoli-breaking-the-waves-christoph-von-bernuth-badisches-staatstheater-karlsruhe/

📷: Felix Grünschloß

SCHAUSPIEL: Am Schauspiel Köln inszeniert Wolfgang Menardi einen Kosmos um den Dichter und das Enfant terrible der deuts...
18/01/2026

SCHAUSPIEL: Am Schauspiel Köln inszeniert Wolfgang Menardi einen Kosmos um den Dichter und das Enfant terrible der deutschen Pop-Literatur der 70er Jahre Rolf Dieter Brinkmann. Die detailreiche Bühnenwelt stellt Brinkmanns Sprache in den Fokus, das Spiel ist energie- und temporeich.

https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/brinkmann-menardi-koeln-woerter/

Foto: Birgit Hupfeld

MUSIKTHEATER: Regisseurin Mathilda du Tilleul McNichol versucht an der , Vivaldis „Griselda“ in die Gegenwart zu versetz...
17/01/2026

MUSIKTHEATER: Regisseurin Mathilda du Tilleul McNichol versucht an der , Vivaldis „Griselda“ in die Gegenwart zu versetzen. Zum Erfolg wurde die Inszenierung durch die musikalische Leistung von Ensemble und Orchester.

Die komplette Kritik von Andreas Falentin finden Sie 👉in der Bio

Foto: Bettina Stöß

SCHAUSPIEL: Am Volkstheater Wien  zeigt Jan-Christoph Gockel eine R***e über den Schriftsteller Joseph Roth – geboren au...
16/01/2026

SCHAUSPIEL: Am Volkstheater Wien zeigt Jan-Christoph Gockel eine R***e über den Schriftsteller Joseph Roth – geboren auf dem Gebiet der heutigen Ukraine. Doch vor vergnügliche Momente der Koproduktion mit dem Nationaltheater Marija Sankowezka in Lwiw drängt sich immer wieder das ernste Thema Krieg.

https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/wien-ukrainomania-roth-gockel/

Foto: Marcella Ruiz Cruz

SCHAUSPIEL: Am Lutz, der Sparte für junges Theater am theaterhagen  , bringt Regisseurin Anja Schöne Jenny Erpenbecks di...
15/01/2026

SCHAUSPIEL: Am Lutz, der Sparte für junges Theater am theaterhagen , bringt Regisseurin Anja Schöne Jenny Erpenbecks dichten Roman „Heimsuchung“ in einem szenischen Sprechkonzert auf die Bühne. Caroline Keufen und Christian Kaltenhäußer fungieren als Erzähler:innen, die Orientierung in verschiedene Schicksale aus einem knappen Jahrhundert deutscher Geschichte schaffen.

https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/heimsuchung-erpenbeck-hagen-schoene/

Foto: Leszek Januszewski

An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Ha...
12/01/2026

An der Berliner Staatsoper Unter den Linden lässt einen Matthias Pintschers vierte Oper „Das kalte Herz“ nach Wilhelm Hauffs Märchen erstaunlich unberührt zurück, obwohl toll gesungen und musiziert wird in den Waldbildern von Regisseur James Darrah Black.

Hier gehts zur vollständigen Kritik: https://www.die-deutsche-buehne.de/kritiken/staatsoper-berlin-pintscher-kaltes-herz

Foto: Bernd Uhlig

„Punkt der Rückkehr 25.12.2025“ heißt der fünfte Teil der Textreihe „Das ist (k)ein Tagebuch“ von Viktoria Shvydko.Seit ...
09/01/2026

„Punkt der Rückkehr 25.12.2025“ heißt der fünfte Teil der Textreihe „Das ist (k)ein Tagebuch“ von Viktoria Shvydko.

Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 schreibt die Theatermacherin und Projektmanagerin am Nationaltheater des Dramas Lessja-Ukrajinka (Teatr Lesi) in Lwiw, Ukraine, über Krieg, Alltag und Theater. In ihrem neuen Teil beschreibt sie, was „Rückkehr“ eigentlich bedeutet; wenn Zeit und Leben nicht stehen bleiben.

In Lwiw wird aus Warten ein Prozess. Schutzraum, Kollektivarbeit, neue künstlerische Sprachen. Und aus Fragen werden Stücke über Liebe und Macht, über das Warten auf Heimkehr, über Frauen im Kriegsrecht, über Traditionen wie den Wertep, die in der Gegenwart beständig bleiben.

Alle Einträge von Viktoria Shvydko online auf unserer Webseite.

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