News aus Coswig

News aus Coswig News aus Coswig und Umgebung

Wellensittich zugeflogen!
02/06/2026

Wellensittich zugeflogen!

Vermisst ihn jemand?

Bühne frei für das CoKiFe:Coswig feiert großes Kinderfest in der BörseAm Sonntag, den 7. Juni, verwandelt sich die Coswi...
26/05/2026

Bühne frei für das CoKiFe:
Coswig feiert großes Kinderfest in der Börse

Am Sonntag, den 7. Juni, verwandelt sich die Coswiger Börse in ein Paradies für kleine Entdecker. Anlässlich des Internationalen Kindertages laden die JuCo Soziale Arbeit gGmbH, die Kulturbetriebsgesellschaft Meißner Land und die Stadt Coswig zum traditionellen Coswiger Kinderfest (CoKiFe) ein. Von 13:00 bis 18:00 Uhr erwarten Kinder, Familien, Großeltern und alle Interessierten ein buntes Programm bei freiem Eintritt.

Ein ganzes Haus voller Abenteuer

Über 30 Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie lokale Kulturvereine beteiligen sich, um den gesamten Innenbereich der Börse zu bespielen. Das Angebot lässt keine Wünsche offen:

• Großer Ballsaal: Hier dreht sich alles um Bewegung, Entspannung und Kreativität. Neben aktiven Spielstationen laden vielseitige Bastelangebote, Rätselrunden, Glücksrad und Kinderschminken zum Mitmachen ein.

• Kleiner Saal: Die Bühne gehört dem Nachwuchs. Akrobaten, Tanzgruppen und junge Musiker zeigen dort ihr Können. Ein besonderes Highlight erwartet die Besucher um 15:00 Uhr: Ein Puppentheater führt das Stück „Kasperle und der Riesendrache“ auf.

Mitmachen und gewinnen
Spannung verspricht der „Kleine Kinderpass“, der direkt vor Ort erhältlich ist. Mit diesem können die jungen Gäste am Stations-Gewinnspiel teilnehmen. Wer fleißig Stempel sammelt, hat die Chance auf einen Gewinn bei der großen Auslosung um 17:30 Uhr.

Für das leibliche Wohl von großen und kleinen Gästen ist bestens gesorgt. Die Veranstalter freuen sich auf einen unvergesslichen Tag voller Kinderlachen und gemeinsamen Erlebnissen.

Smöke Bieber
Quartiersmanagement
Juco Soziale Arbeit gGmbH

Grafik: Kinderfest in Coswig

Bundesbehörde verhindert Modellprojekt zum Hochwasserschutz in BrockwitzWas als Modellprojekt für ganz Deutschland hätte...
21/05/2026

Bundesbehörde verhindert Modellprojekt zum Hochwasserschutz in Brockwitz

Was als Modellprojekt für ganz Deutschland hätte wirken sollen, wurde durch bürokratische Beharrlichkeit und mangelnden Gestaltungswillen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen zu einem mahnenden Beispiel dafür, wie Fortschritt in Deutschland verhindert wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Coswig in Sachsen sehe ich mich mit tiefer Enttäuschung und einem nicht unerheblichen Maß an Unverständnis gezwungen, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass das bundesweit einmalige Modellprojekt zur Haushebung im Ortsteil Brockwitz endgültig gescheitert ist. Ursächlich hierfür ist der formelle Widerruf des im Jahr 2021 rechtmäßig erteilten Zuwendungsbescheides durch die zuständige Bundesbehörde sowie der im April 2026 ergangene ablehnende Widerspruchsbescheid.

Nach dem großen Hochwasser 2013, das dem von 2002 folgte, suchte die Stadt Coswig mit hohem persönlichem Einsatz, insbesondere durch unseren Fachbereichsleiter für Ordnungswesen, Olaf Lier, nach Möglichkeiten, einen alternativen Hochwasserschutz für Brockwitz, einen 1000 Jahre alten Ortsteil der Stadt Coswig, zu organisieren. Ein klassischer Deich war und ist durch die zuständige Landestalsperrenverwaltung aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar (Landschaftsraum, Prioritätenliste, Hochspannungsleitung usw.).

Die Hebung der am stärksten gefährdeten Häuser der Brockwitzer Niederseite über den zu erwartenden 100-jährigen Hochwasserpegel schien machbar und effizient zu sein. Ein Forschungsprojekt von 2017 bis 2019 mit namhaften Hochschulen aus ganz Deutschland, wie die Technische Hochschule Nürnberg, die Technische Universität Dresden, die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, das Leibnitz-Institut für ökologische Raumplanung, das Institut für Baugeschichte, Architekturtheorie und Denkmalpflege, bestätigte die Sinnhaftigkeit und Machbarkeit des Projektes.

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages würdigte die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit und stellte Ende 2019 mit dem Beschluss des Bundeshaushalts 2020 einen Förderbetrag von 10,5 Millionen Euro für die Umsetzung zur Verfügung.

Offen war der Weg zur Umsetzung, das heißt das zu wählende Förderverfahren. Hiermit wurde das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen beauftragt. 2020 wurde das Förderprogramm bestimmt und wir wurden bis Ende 2021 beauftragt, einen Fördermittelantrag über das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesprogramm „Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung“ einzureichen. Das Hochwasserproblem von Brockwitz sollte nun ein städtebaulicher Missstand sein, der als Modellvorhaben der Städtebauförderung mit neuen Technologien beseitigt werden sollte. Förderbedingung dabei war eine wissenschaftliche Begleitung und die Gewinnung von bundesweit übertragbaren Erkenntnissen – nicht zuletzt für den Umgang mit den Folgen des Klimawandels in vergleichbar gefährdeten Kommunen.

Ende 2021 hatte die Stadt Coswig alles auf den Weg gebracht, den Antrag eingereicht und erhielt den entsprechenden Zuwendungsbescheid.

Bereits im Frühjahr 2022 kam man im Bundesinstitut zu der Erkenntnis, dass das Projekt nicht ohne Weiteres umzusetzen ist. Es gab Nachforderungen und erste Androhungen des Fördermittelwiderrufes.

Hinzu kamen widersinnige Ideen, wie man solle mit der Hebung der Häuser doch vorn (am Ortsanfang) in Brockwitz beginnen und hinten (am Ortsende) aufhören. Eine Forderung, die in der Sanierung bestehender, z. T. historischer Siedlungen aufgrund der Bevölkerungsstruktur, der Eigentumsverhältnisse, aber auch der Einwohnerinteressen in der Regel nicht umsetzbar ist. Es ist eben kein Projekt auf der grünen Wiese, bei dem jeder Schritt einfach berechnet und relativ sicher abgeschätzt werden kann.

Was dann folgte, war kein konstruktiver Umsetzungsprozess, sondern eine in der Rückschau als systematisch zu bezeichnende Abfolge von Verzögerungen, Nachforderungen und bürokratischen Hemmnissen seitens des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Förderbehörde bestand auf Abläufen und Rahmenbedingungen, die für konventionelle Bauprojekte auf der grünen Wiese konzipiert sind – und dies bei einem Vorhaben, das seinem Wesenskern nach innovativ, komplex und in seiner Art in Deutschland bislang ohne Präzedenz ist. Innovationsklauseln, die in der Förderrichtlinie explizit für solche Fälle vorgesehen sind, wurden nicht angewendet, sondern negiert.

Anfragen der Stadt Coswig blieben über Wochen und Monate unbeantwortet. Eingereichte Änderungsanträge wurden weder beschieden noch konstruktiv begleitet. Stattdessen wurden wiederholt neue Anforderungen formuliert, die das Ziel des Vorhabens unberührt ließen, den Verwaltungsaufwand jedoch ins Unvertretbare steigerten. Die Stadt Coswig hat alle ihr gesetzten Fristen eingehalten und jede geforderte Zuarbeit geleistet – ohne dass dies zu einer einzigen Bewilligung eines Änderungsantrages geführt hätte.

Vor diesem Hintergrund sieht sich die Stadt Coswig in ihrer Einschätzung bestärkt, dass die Förderbehörde das Vorhaben zu keinem Zeitpunkt ernsthaft unterstützen, sondern durch systematische administrative Blockade letztlich verhindern wollte. Der Widerruf des Zuwendungsbescheides stellt dabei das abschließende Glied einer Kette dar, die mit mangelnder Auseinandersetzung begann und mit dem Entzug bereits rechtmäßig bewilligter Fördermittel endet. Die von der Förderbehörde im Widerrufsbescheid vorgebrachten Begründungen – insbesondere die schematische Reduzierung des Förderziels auf die bloße Hebung von genau 24 Wohngebäuden ohne Berücksichtigung der konkreten örtlichen Bedingungen und der menschlichen Dimension des Vorhabens – werden von der Stadt Coswig als sachlich unzureichend und ermessensfehlerhaft zurückgewiesen.

Die Konsequenzen dieses Scheiterns sind unmittelbar und schmerzhaft: Die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner der Brockwitzer Niederseite – deren finanzielle Reserven nach mehreren großen Hochwassern weitgehend erschöpft sind – werden ihre Häuser nicht auf eigene Kosten heben können. Die letzten bedrohlichen Elbehochwasser waren im September 2024, davor im Dezember 2023. Eine wirkungsvolle Klimaanpassungsmaßnahme und ein Schutz von Leib, Leben und Eigentum bleiben damit aus. Ein Modellprojekt, das dem gesamten Bundesgebiet als Vorbild hätte dienen können, ist gescheitert – nicht an seiner Idee, nicht an der Leistungsbereitschaft der Stadt Coswig, sondern am Unwillen einer Bundesbehörde, neues Denken zuzulassen.

Das Projekt hätte für die Forschung insgesamt Potential gehabt, nicht nur für das Bauwesen und den Wasserbau sondern auch für Natur und Umwelt, Pädagogik sowie Psychologie.

Die Stadt Coswig bedankt sich bei allen Forschungseinrichtungen, Partnerinnen und Partnern sowie insbesondere bei den Bewohnerinnen und Bewohnern von Brockwitz für ihr Vertrauen und ihre Geduld über viele Jahre hinweg.

[1] Koalitionsvertrag aus dem Jahr 2021 der vorherigen Ampel-Regierung (SPD, Grüne, FDP)

Fotos: Stadtverwaltung Coswig

01/05/2026

Coswigs Tourismusjahr 2025 in Zahlen

Coswigs Tourismuszahlen sind 2025 ge­sunken. Laut dem Statistischen Landesamt in Kamenz übernachteten 32.013 Men­schen in Coswig. Das bedeutet im Ver­gleich zum Vorjahr ein Minus von 27,0 Pro­zent. Im Vergleich zum Jahr 2019 (letztes Vorcoronajahr) ist dies eine Steigerung um 5,1 Prozent. Mit 10.597 Ankünften gab es nach dem stetigen Anstieg nach den Co­ronajahren in 2025 erneut einen Rückgang von 4,2 Prozent. Im Langfristvergleich zu 2019 ist dies ein Rückgang von 13,1 Pro­zent. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt sich somit, dass die Anzahl der Übernachtungen stärker sinkt als die Anzahl der Ankünfte. Dies führt dazu, dass die Besucher unserer Stadt etwas kürzer in Coswig verweilen. Sie bleiben durchschnittlich 3,0 Tage in Cos­wig. Dieser Wert ist im Vergleich zu 2019 (2,5 Tage) deutlich angestiegen.

Interessant ist der Vergleich von Coswig mit dem gesamten Gebiet des Tourismus­verbandes Elbland Dresden e. V., bezogen auf die Zeit seit dem Jahr 2019. Während die Ankünfte in Coswig 2025 bei 86,9 Pro­zent des Niveaus von 2019 lagen, erreicht die gesamte Region nur 76,5 Prozent. Bei den Übernachtungen erreicht Coswig 2025 105,1 Prozent des Niveaus von 2019, wäh­rend die Region nur 77,8 Prozent erzielt. Hier zeigt sich, dass die Coswiger Touris­musbetriebe den Neustart nach den Coro­naeinschränkungen erheblich erfolgreicher gestalten konnten.

Es zeigt sich, dass die Tourismuskonzep­tion von 2013 und deren Umsetzung lang­fristig Früchte tragen und insbesondere die Ausrichtung des 7. Sächsischen Wanderta­ges in Coswig 2015 nachhaltig und dauer­haft zur touristischen Entwicklung beigetra­gen hat. Die längere Verweildauer bestätigt, dass Coswig mitten in der Tourismusregion ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung ist.

Bei der Betrachtung, woher die Gäste kommen, zeigen sich weitere interessan­te Details. 8,4 Prozent (Vorjahr 9,1 Pro­zent) aller Übernachtungsgäste kommen aus dem Ausland und 91,6 Prozent (Vor­jahr 90,9 Prozent) aus Deutschland. Da unterscheidet sich Coswig etwas vom Verbandsgebiet, wo nur 7,0 Prozent aller Übernachtungen aus dem Ausland und ent­sprechend 93,0 Prozent aus Deutschland sind. Die meisten ausländischen Touristen in Coswig kommen aus Polen (-11,9 Pro­zent zum Vorjahr), gefolgt von den Nie­derlanden (-33,0 Prozent), aus Tschechien (+89,8 Prozent), der Schweiz (-52,7 Pro­zent) und Dänemark (+20,8 Prozent). Be­sonders hohe Zuwachsraten absolut wie auch prozentual gibt es bei Gästen aus Un­garn und der Slowakei. Die Übernachtun­gen von ungarischen Gästen stieg von 23 auf 72 (+213,0 Prozent), die von Slowaken von 37 auf 99 (+167,6 Prozent).
2025 wurden die Zahlen von zehn Betrie­ben beim Statistischen Landesamt erfasst. Unberücksichtigt bleibt bei diesen Zahlen allerdings der „graue“ Beherbergungs­markt, also diejenigen, die weniger als zehn Betten haben, z. B. Ferienwohnungen.

Eröffnung der neuen Adventuregolf-Anlage in Coswig am 1. MaiCoswig, April 2026 – Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist es en...
30/04/2026

Eröffnung der neuen Adventuregolf-Anlage in Coswig am 1. Mai

Coswig, April 2026 – Nach knapp einem Jahr Bauzeit ist es endlich so weit: Die neue Adventuregolf-Anlage am Badesee Coswig-Kötitz öffnet ihre Tore. Am 1. Mai 2026 um 12:00 Uhr wird die moderne 18-Bahn-Anlage feierlich von Oberbürgermeister Thomas Schubert eröffnet.

Die neue Anlage bietet ein abwechslungsreiches Freizeiterlebnis für Groß und Klein. Die 18 individuell gestalteten Bahnen greifen thematisch Geschichten und Besonderheiten der Stadt Coswig auf und laden Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Region auf spielerische Weise zu entdecken.

Im Anschluss an die offizielle Eröffnung steht die gesamte Anlage allen Gästen zur Nutzung offen. Besucher können sich auf Spiel, Spaß und Bewegung in ansprechender Umgebung freuen.

Ein besonderes Highlight zur Eröffnung: Vom 1. Mai bis zum 3. Juli 2026 erhalten alle Gäste einen Eröffnungsrabatt von 20 Prozent auf den Eintritt. Tickets können bereits im Vorfeld online unter http://www.adventuregolf-coswig.de reserviert werden.

Mit der neuen Adventuregolf-Anlage erweitert die Stadt Coswig ihr Freizeitangebot und schafft einen weiteren attraktiven Treffpunkt für Familien, Freunde und Besucher aus der Region.

Fähranleger planmäßig demontiert – Modernisierung schreitet voranDie Demontage der Fähranleger ist planmäßig erfolgt: Am...
16/04/2026

Fähranleger planmäßig demontiert – Modernisierung schreitet voran

Die Demontage der Fähranleger ist planmäßig erfolgt: Am Montag wurden sämtliche Anlagen wie vorgesehen zurückgebaut und in die Sächsische Schweiz transportiert. Dort werden sie künftig beim RVSOE als Ersatz-Fähranleger weiterverwendet.

Mit dem Abbau ist nun die notwendige Baufreiheit geschaffen, um die Umgestaltung der Rampen voranzutreiben. Diese werden künftig so ausgelegt sein, dass die Anleger je nach Wasserstand flexibel verholt werden können. Die Fertigstellung der Rampen ist für Mitte Juni vorgesehen.

Im Anschluss daran sollen die neuen Fähranleger geliefert und installiert werden. Für Ende Juni ist zudem die Inbetriebnahme des neuen Fährschiffes geplant.

Voraussetzung für den weiteren planmäßigen Verlauf bleibt, dass es zu keinen witterungsbedingten Verzögerungen – insbesondere durch Hochwasser – oder anderen baulichen Einschränkungen kommt. Ziel ist es, den Fährverkehr schnellstmöglich wieder aufzunehmen.

Olaf Lier
Fachbereichsleiter Ordnungswesen
Foto: Stadtverwaltung Coswig

Rassekatzenschau in der Börse
14/04/2026

Rassekatzenschau in der Börse

Zur Internationalen Rassekatzenschau lud der Westsächsische Cat Club e.V. am 11. April in die Coswiger Börse ein. Über zwei Tage konnten Katzenliebhaber in die besondere Welt der Rassekatzen eintauchen. Von verspielten Kitten bis hin zu ausgewachsenen Katern waren Tiere aus ganz Deutschland zu…

Reshape Bikepark Coswig: Szene wächst – Anlage wird weiter optimiertDer Bikepark Coswig hat sich seit seiner feierlichen...
27/03/2026

Reshape Bikepark Coswig: Szene wächst – Anlage wird weiter optimiert

Der Bikepark Coswig hat sich seit seiner feierlichen Eröffnung am 16. Mai 2025 zu einem echten Szene-Hotspot entwickelt. Was ursprünglich als modernes Sportangebot gedacht war, ist heute ein lebendiger Treffpunkt für Rider aus ganz Sachsen – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Shredder.

Flow, Style und Progression
Unter der Woche gehört der Park vor allem den Kids und Jugendlichen. Hier wird fleißig an Technik und Style gefeilt: Auf dem Pumptrack geht es um sauberen Flow, Speed ohne Pedalieren und die perfekte Linienwahl. In den Dirtlines und auf der Jumpline stehen dann Basics und Tricks im Fokus. Viele arbeiten sich Schritt für Schritt hoch – von kleinen Tables und sicheren Landungen bis hin zu ersten Whips, Tables oder sogar kleinen Transfers. Auch Bunny Hops, Manuals oder das richtige Abspringen am Kicker werden immer wieder geübt. Dabei zählt vor allem eines: Progression im eigenen Tempo.

Starker Zusammenhalt in der Szene
Was den Bikepark Coswig besonders macht, ist nicht nur die Anlage selbst, sondern die Community vor Ort. Rücksichtnahme wird hier großgeschrieben. Unterschiedliche Leistungslevels werden respektiert – Anfänger bekommen Raum zum Lernen, Fortgeschrittene achten auf saubere Abläufe. Man hilft sich gegenseitig, gibt Tipps zur Technik, motiviert sich bei neuen Tricks und achtet darauf, dass alle sicher fahren können. Genau dieser respektvolle Umgang macht den Park zu einem Ort, an dem sich jeder willkommen fühlt.

Wochenenden voller Action
Am Wochenende wird der Park zur Bühne für die gesamte sächsische Bikeszene. Rider aus allen Ecken des Bundeslands kommen zusammen, verbringen den Tag auf der Anlage und pushen sich gegenseitig – egal ob auf dem Pumptrack, der Dirtline oder bei Sessions auf der Jumpline.

Erste Anpassungen für dauerhaft beste Bedingungen
Nach knapp einem Jahr intensiver Nutzung stehen nun die ersten notwendigen Reparaturen und Optimierungen an. Ziel ist es, den Flow zu erhalten, Absprünge sauber zu halten und die Lines weiter zu verbessern. Die Bauarbeiten starten am 30. März 2026 und werden abschnittsweise durchgeführt:

Wichtige Infos für Rider
Start: 30.03.2026
Ostern: komplette Anlage nutzbar
Ab 20.04.2026: alles wieder vollständig offen

Adresse

Coswig
01640

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von News aus Coswig erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie