Onlineradio Düren

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SWD powervolleys Düren: Immerhin einen Punkt aus Berlin mitgebracht In der Volleyball Bundesliga können die SWD powervol...
12/01/2026

SWD powervolleys Düren: Immerhin einen Punkt aus Berlin mitgebracht

In der Volleyball Bundesliga können die SWD powervolleys Düren Platz zwei zum Start in die Rückrunde nicht zurückerobern. Sie verlieren auswärts beim Meister Berlin Recycling Volleys mit 2:3. 26:24, 24:26, 16:25, 25:18, 11:15 lauten die Satzergebnisse aus Dürener Sicht. Der Punktgewinn – das im Tiebreak unterlegene Team erhält einen Zähler, der Sieger zwei – lässt Berlin nicht enteilen. Düren hat ein Spiel weniger auf dem Konto und könnte mit einem Sieg zurück auf Platz zwei springen.
„Auswärts in Berlin zu spielen ist eine der schwersten Aufgaben in der Bundesliga. Wir haben auch heute gezeigt, dass wir schwer zu schlagen sind, wenn wir gut spielen“, sprach Robin Baghdady nach der Partie die positiven Aspekte an. Dem schloss sich Trainer Christophe Achten an, der sein Team für das starke Comeback in Satz vier lobte. „Unser Team ist sehr widerstandsfähig. Wir schaffen es immer wieder, uns aus schweren Situationen herauszuarbeiten. So wie wir nach dem dritten Satz zurückgekommen sind – das schafft nicht jedes Team.“ Am Ende des zweiten Satzes gaben die Dürener das Heft des Handelns aus der Hand und kamen in Satz drei unter die Räder. Mit beeindruckender Einstellung kämpfte sich das Team danach zurück, gewann Satz vier, um im Tiebreak dann doch zu verlieren.

Bis zum Ende des zweiten Satzes war Düren in einem Kopf-an-Kopf-Rennen das bessere Team. In Satz eins und zwei drehte es einen Drei-Punkte-Rückstand, um im Satzfinale die Nase vorne zu haben. In beiden Durchgängen muss Düren sich sogar den Vorwurf gefallen lassen, zwar verteidigt, dann aber zu wenig aus seinen Chancen gemacht zu haben. Durchgang eins ging trotzdem an die SWD powervolleys, weil Jordan Canham sein Team mit einem erfolgreichen Gegenangriff zum 26:24 für die Abwehrarbeit belohnte. Am Ende von Satz zwei gelang das nicht.

Die Intensität bleibt hoch. Im zweiten Spiel des Jahres geht es gegen das nächste Spitzenteam. Am Mittwoch ab 18.30 Uhr ist der VfB Friedrichshafen in Düren zu Gast. Die Häfler sind Vierter mit fünf Punkten Rückstand. Gewinnt Düren, setzt es sich ab. Ansonsten können die Gäste bis auf zwei Punkte heranrücken.

Das Ende des zweiten Satzes in Berlin hat das Spiel nachhaltig beeinflusst. Düren führte, nachdem es erneut einen Drei-Punkte-Rückstand aufgeholt hatte, mit 23:21, weil Siebe Korenblek ein Ass serviert hatte. Die Mannschaft hatte den schwierigen Bedingungen des Spiels getrotzt. Denn ansonsten hatte der eigene Aufschlag nicht gut funktioniert. Zudem war Berlin überhaupt noch in Reichweite, weil das Schiedsgericht dreimal fraglich zu Dürener Ungunsten entschieden hatte. Schon zu Beginn des Satzes bekam Düren den Ball trotz Challenge nicht, in der die Berliner Blockberührung klar zu sehen war. So hatte Düren keine Challenge mehr, als sie einen Berliner Angriff auf die Linie blockten und das Schiedsgericht falsch entschied (19:19). Trotzdem führten die Gäste 23:21. Mit dem zweiten Satzgewinn in Reichweite griff Düren nicht zu. Sowohl beim 23:21 nutzten sie zwei gute Chancen im Gegenangriff nicht zur Drei-Punkt-Führung. Genau das gleiche beim Satzball (24:23), als das Team erneut zwei gute Möglichkeiten nicht im Feld unterbringen konnte und Berlin zum 24:24 ausglich. Danach wackelte die Dürener Annahme und Berlin verwertete zum 25:24. Es kam noch schlimmer, weil Berlins Nationalspieler Moritz Reichert den Sack für sein Team sofort mit einem Ass zumachte. „Man muss auch einfach anerkennen, dass Moritz da sehr stark aufgeschlagen hat“, sagte Robin Baghdady nach der Partie. Düren war jetzt getroffen.
Das wusste Berlin im dritten Satz bestens zu nutzen. Viel zu schnell geriet die Gäste ins Hintertreffen. Berlin schlug gut auf, Dürens Spielaufbau wackelte, Berlin konnte verteidigen und den Gegenangriff versenken. Über 2:3 geriet Düren schnell 2:5 und dann 2:9 ins Hintertreffen. Düren war jetzt zum Abschuss freigegeben. Es gelang den SWD powervolleys auch nicht, einen Rhythmus aufzubauen. Zudem hielt Berlin den Druck bis zum Satzende hoch.
Beeindruckend war, die SWD powervolleys diesen Abschuss aus den Trikots schüttelten. Denn Satz vier war ein Abziehbild von Satz drei, diesmal allerdings mit einem Dürener Team, das von Beginn an dominierte. Als Jordan Canham ein Ass servierte, war Düren schon auf 10:3 weg. Zuvor hatten sowohl Joris Berkhout als auch Robin Baghdady von der Aufschlaglinie direkt gepunktet. Das erste Ausrufezeichen setzte Siebe Korenblek mit einem satten Block zum 2:0. Berlin hatte anschließend mit erneut starken Aufschlägen von Moritz Reichert einen Lauf, der sie bis auf 10:14 herankommen ließ. Dann zog Düren aber wieder an. Zac Hutcheson verwandelte einen schweren Gegenangriff nach Abwehr von Jordan Canham zum 19:13. Beim 21:13, das Kyle Paulson nach Canham-Abwehr herstellte, war der Satz entschieden.
Ruhe brauchte das aber nicht, denn zu Beginn des Tiebreaks schlug Berlin direkt zurück. Die Aufschläge des Meisters saßen besser, Düren hatte Probleme im Spielaufbau und lag 0:2 hinten. Beim 6:6 war Düren aber wieder da, weil eine Berliner Challenge zurecht nicht erfolgreich war. Die nächsten drei Punkte sollten vorentscheidend sein in der Frage Sieg oder Niederlage. Sie gingen alle an Berlin, weil Dürens Angriff zuerst das Feld verfehlte und danach im Block des Meisters endete. Ein Netzfehler der SWD powervolleys zum 11:7 für Berlin stellte letztlich den Vier-Punkte-Abstand her, den der Meister über die Ziellinie brachte.
Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

Viktoria Birkesdorf und Cheftrainer Marius Schinke gehen getrennte WegeWir haben uns nach intensiven und konstruktiven G...
11/01/2026

Viktoria Birkesdorf und Cheftrainer Marius Schinke gehen getrennte Wege
Wir haben uns nach intensiven und konstruktiven Gesprächen einvernehmlich darauf verständigt, die Zusammenarbeit mit Marius Schinke ab sofort zu beenden.
In den vergangenen Tagen haben wir uns ausführlich ausgetauscht und sportliche Angelegenheiten besprochen. Die Entscheidung zur Trennung wurde gemeinschaftlich getroffen und erfolgt im gegenseitigen Respekt. Alle Beteiligten gehen ausdrücklich im Guten auseinander.
Viktoria Birkesdorf bedankt sich bei Marius für sein großes Engagement und seine Arbeit in den vergangenen anderthalb Jahren. In dieser Zeit hat er die Mannschaft intensiv betreut, wichtige Impulse gesetzt und zahlreiche positive sportliche Ergebnisse erzielt. Nach einer schwierigen Hinrunde, mit einer Niederlagenserie, sorgte er für einen versöhnlichen Hinrundenabschluss mit zuletzt sechs Siegen aus sieben Spielen. Den Höhepunkt seiner Arbeit markierte der Gewinn der Hallenstadtmeisterschaft und die damit verbundene Titelverteidigung im letzten Jahr. In diesem Jahr war er leider verhindert und konnte dem Turnier nicht beiwohnen.
Übergangsweise übernimmt W***y Kirschbaum die Position des Interimstrainers. Unterstützt wird er von David Leys als Co-Trainer sowie von unserem Torwart- und Athletiktrainer Harald Schenk und Rafal Berlinski. Diese Lösung ist ausdrücklich als Übergangslösung bis zur Verpflichtung eines neuen Trainers vorgesehen.
Viktoria Birkesdorf wünscht Marius für seine persönliche und sportliche Zukunft alles Gute, insbesondere viel Gesundheit und Erfolg. 🔴

SWD powervolleys Düren: Auftritt auf der großen Bühne Die SWD powervolleys Düren starten in die Rückrunde der Volleyball...
09/01/2026

SWD powervolleys Düren: Auftritt auf der großen Bühne

Die SWD powervolleys Düren starten in die Rückrunde der Volleyball Bundesliga. Das tun sie am Sonntagnachmittag mit einem Auftritt auf der größten Bühne der Bundesliga: Um 15 Uhr beginnt die Auswärtsaufgabe beim Meister Berlin Recycling Volleys. Berlin ist aktuell Zweiter. Es hat Düren überholt, weil die SWD powervolleys eine Partie weniger ausgetragen haben. „Wir wollen Punkte aus Berlin mitbringen“, sagt Trainer Christophe Achten.
Dass das alles andere als leicht wird, ist klar. Berlin ist Titelverteidiger und verfügt über Spieler mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Die Erinnerung an die brachialen Aufschläge, mit denen BR-Angreifer Jake Hanes den Dürenern den Pokalsieg im März noch aus den Händen gerissen hat, sind nicht verblasst. Der US-Amerikaner schlägt hart und hoch. Und er hat seit dieser Saison Gesellschaft von seinem Landsmann Nolan Flexen. Zwei Angreifer mit einer Handlungshöhe von mehr als 3,70 Metern stellen ein Problem für jeden Gegner dar. Erst recht, wenn die anderen Angreifer beispielsweise die deutschen Nationalspieler Ruben Schott und Moritz Reichert sind.
Düren reist mit voller Besetzung in die Hauptstadt. Alle 13 Spieler sind fit. Das Training verlaufe sehr gut, wie der Trainer lobend feststellt. Aus seiner Sicht wird eine spannende Frage sein, welches Team die vergangenen zwei Wochen besser verbracht hat. Das Programm hätte nicht unterschiedlicher sein können. Düren hat seit dem 27. Dezember keine Partie mehr gespielt, Berlin derer drei. Ausgeruht oder im Rhythmus - das ist eine Frage. Die BR Volleys haben alle drei Spiele gewonnen. Dabei haben sie zuerst die WWK Volleys Herrsching in eigener Halle regelrecht zerstört, bevor sie zwei hart umkämpfte Auswärtsspiele in Friedrichshafen und am Donnerstag in der Champions League in Prag gewinnen konnten.
Für die SWD powervolleys wird es darauf ankommen, den Rhythmus schnell wieder zu finden und sicher gegen das extrem gute Aufschlagspiel des Meisters zu stehen. So wie im Hinspiel, das Düren 3:2 gewinnen konnte. Die Partie wird live auf Dyn übertragen.
Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

„Running for Kids“- Spenden,   im Dezember 202520.465 Euro für junge Menschen in der Region  gesammelt und übergebenDas ...
02/01/2026

„Running for Kids“- Spenden, im Dezember 2025

20.465 Euro für junge Menschen in der Region gesammelt und übergeben

Das Jahr 2025 durfte Peter Borsdorff mit seiner „Running for Kids“ im Dezember erfolgreich beenden. Der Dürener Ex-Langstreckenläufer war viel unterwegs, nicht mehr wettkampfmäßig aber um Spenden werbend für seine „Running for Kids“-Aktion.

20.465 Euro konnte der „Mann mit der Sammelbüchse“ wie folgt persönlich überbringen:

Mit der seit Jahren praktizierten „Adventskalender“-Aktion durfte „Running for Kids“ aktuell für 86 Kinder und Jugendliche 5.170 Euro zusammentragen um Weihnachtswünsche möglich zu machen.

Zwei Familien, mit gehandicapten Kindern, durften sich jeweils über 3.000 Euro freuen. Borsdorffs Ziel war hier gewesen, einen Zuschuss für einige Tage Urlaub in den nächsten Som-merferien möglich zu machen.

Dem Freiwilligenzentrum e.V. in Düren stellte „Running for Kids“ insgesamt 2.525 Euro für das Projekt „Dürener Ranzen“ zur Verfügung.

Einem gesundheitlich gehandicapten jungen Mann unterstützte Borsdorff mit 1.210 Euro um aus einer vorübergehend misslichen Situation heraus, Kosten seines Fernstudium auszugleichen.

Kindergärten in Jülich-Stetternich, Nideggen und Schmidt durften sich über jeweils 1.000 Euro freuen. Mit diesen Spenden können Vorhaben geplant und umgesetzt werden, für die keine Gel-der der Träger bereitgestanden hatten.

Mit seiner „Monatsmäuse“-Aktion war der Dürener bei sieben Familien mit ihren 19 Kindern mit insgesamt 810 Euro ein gerngesehener Besucher.

Die Kita „Am Sonnenweg“ in Düren-Rölsdorf darf nun einen Ausflug im kommenden Sommer planen, nachdem „Running for Kids“ die Übernahme der Buskosten mit 750 Euro sichergestellt hatte.

Mit jeweils 500 Euro durfte „Running for Kids“ bei den Handicap-Fußballern in Langerwehe- Wenau sowie bei den Kindern in der Kita „Spatzennest“ in Düren-Gürzenich viele Lächeln in die Gesichter gezaubert haben.

Aktuell versucht Borsdorff weiteren Familien mit gehandicapten Kindern Zuschüsse für einige Ferientage im Jahr 2026 bereitstellen zu können.
Anhang

Foto 1 : Spendenübergabe in der Kita „St. Martin“ in Jülich-Stetternich
Foto 2: Spendenübergabe in der Kita „Maria Goretti“ in Nideggen
Foto 3: Spendenübergabe in der Kita „Rasselbande“ in Nideggen-Schmidt

Wir - das Team von Onlineradio Düren - sagen "Dankeschön" für das große Interesse  an unserer Berichterstattung sowie di...
31/12/2025

Wir - das Team von Onlineradio Düren - sagen "Dankeschön" für das große Interesse an unserer Berichterstattung sowie die vielen
wertschätzenden Rückmeldungen in den vergangenen zwölf Monaten.
Wir wünschen allen Hörerinnen und Hörer einen großartigen Start ins neue Sportjahr 2026 mit Erfolg, Glück und Gesundheit.

30/12/2025

Tayfun Pektürk – TSV Düren – Vorrundensieger in Düren beim Sparkassen Hallencup. Als Bezirksligist die Qualifikation für das Finale in Aachen gebucht. Einfach Klasse und freuen sich bereits alle nun auf den großen Montagabend in Aachen.

30/12/2025

40. Sparkassen Hallencup – Vorrunde Düren – Trainer Yunus Kocak TSV Düren – 3 Spiele, 3 Siege und 17 Tore als Qualifikation für das Finale in Aachen. Riesenjubel bei den Fans und dem Team am Montagabend.

SWD powervolleys Düren: Das Jahr kompromisslos beendet In der Volleyball Bundesliga verteidigen die SWD powervolleys Dür...
27/12/2025

SWD powervolleys Düren: Das Jahr kompromisslos beendet

In der Volleyball Bundesliga verteidigen die SWD powervolleys Düren Platz zwei. Sie gewinnen das letzte Spiel der Hinrunde deutlich mit 3:0 gegen den TSV Haching München. Die Satzergebnisse zeigen es: Beim 25:14, 25:16, 25:19 hat das Team von Trainer Christophe Achten keine Kompromisse gemacht. Kurzfristig springt Düren sogar auf Platz eins. Den kann die SVG Lüneburg aber mit einem Heimsieg gegen Karlsruhe am Sonntag zurückerobern.
„Ich denke, dass wir den Fans mit unserem Spiel heute Spaß bereitet haben“, fasste ein zufriedener Christophe Achten zusammen. „Und wir hatten als Team auch Spaß. Wir haben nie unseren Fokus verloren.“
Der Gast aus Haching stand von Beginn an aussichtslos auf verlorenem Posten. Der Trainer war erleichtert. Es gab keinen Anlass, auf die angeschlagenen Gregor Pernus und Robin Baghdady zurückzugreifen, die zwar im Trikot waren, aber geschont werden konnten.
Apropos Schonen: Das ist der Inhalt im Trainingsplan der nächsten Tage. Nach einer von langen Auswärtsfahrten geprägten Hinrunde, die die SWD powervolleys jetzt auf Platz zwei abschließen, hat das Team über den Jahreswechsel ein paar Tage frei. Die Vorbereitung auf das nächste Spiel bei Meister Berlin Recycling Volleys am 13. Januar beginnt am kommenden Wochenende.
Der erste Satz war eine Dürener Machtdemonstration. Sechs Blockpunkte und eine Quote von 84 Prozent direkt verwandelter Angriffe sind ein Alptraum für jeden Gegner. Düren war viel zu schnell weg auf 14:4, weil einfach alles lief. Zac Hutcheson hatte die Partie mit zwei erfolgreichen Gegenangriffen gestartet. Danach lief alles rund im Dürener Spiel, der Gast musste die Dürener Dominanz über sich ergehen lassen. Die Zuschauer in der Arena Kreis Düren, angeheizt von der mit Pyrotechnik unterlegten Einlaufshow, feierten ihr Team. Und sie feierten Nico Wegner, der am Ende des Satzes nach langer Verletzungspause seine ersten Einsatzminuten dieser Saison hatte. Zuspieler Joris Berkhout servierte ihm zwei Angriffe, die Nico Wegner beide verwertete, den letzten davon beim Satzball. Noch lauter als die Zuschauer feierten das die Dürener Auswechselspieler.
Zu Beginn von Satz zwei keimte ein wenig Gegenwehr der Hachinger auf, weil sie ebenso dominant wie Düren punkteten. Das hielt aber nicht lange an. Denn Siebe Korenblek hämmerte zwei Asse ins Feld des Gegners zum 5:2. Diesmal brachen die Gäste aber nicht ein, sondern konnten den Abstand halten. Allerdings nicht für lange: Eine Reihe von spektakulären Abwehraktionen verwertete Zac Hutcheson zum 9:6, Siebe Korenblek blockte spektakulär zum 10:6. Der Niederländer packte den nächsten Block zum 12:7 drauf. Die Gäste konnten zwar mehr Gegenwehr zeigen. Knapper als 11:15 wurde es aus ihrer Sicht aber nicht. Düren war weiter einfach in jedem Element besser und führte 19:12. Auch hier war der Satzball ein Höhepunkt, denn der eingewechselte Philipp Lauter räumte den Hachinger Schnellangriff im Block zum 25:16 ab.
Als Dürens Finne Petteri Tyynismaa zu Beginn von Satz drei seinen vierten und den insgesamt zwölften Dürener Block setzte, bedeutete das die 6:3-Führung für sein Team. Dass auch Bayern blocken können, zeigten die Hachinger kurz danach, als sie auf 5:6 verkürzten. Zum 13:9 für Düren waren dem Hachinger Angriff erneut die Blockhände des Finnen im Weg. Aufgesteckt haben die Gäste trotzdem nicht. Sie blieben im Spiel und konnten sogar bis auf 17:20 verkürzen. Enger wurde es aber nicht. Dafür sorgte der erneut eingewechselte Philipp Lauter, der zum 22:17 blockte, danach einen Hachinger Angriff mit seinem Block bremste, um den Ball dann zum 23:17 im Feld des Gegners zu versenken. Wenig später war Schluss. 14 Punkte markierten die SWD powervolleys in drei Punkten alleine mit dem Block – kompromisslos.
Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren

22/12/2025

Holger Peters, Sportlicher Leiter Jugendleistungszentrum 1. FC Düren in Niederau – Über 6 Jahre im Amt, tagtäglich für die Jugend on Tour, Höhen und Tiefen erlebt, schöne Erfolge gefeiert und immer neue Impulse gesetzt und nun kommt die Entscheidung zum 30. Juni 2026

SWD powervolleys Düren: Glattes 3:0 in MitteldeutschlandDüren bleibt auf Platz zwei. Möglich ist das, weil die SWD power...
22/12/2025

SWD powervolleys Düren: Glattes 3:0 in Mitteldeutschland
Düren bleibt auf Platz zwei. Möglich ist das, weil die SWD powervolleys ihr Auswärtsspiel in der Volleyball Bundesliga bei den cerebricks VOLLEY GOATS Mitteldeutschland glatt mit 3:0 gewinnen. 25:21, 25:17, 25:20 lauten die Satzverhältnisse. Noch eine Zahl hat viel Aussagekraft: Als Team verwertet Düren 63 Prozent seiner Angriffe direkt. Eine solche Quote ist sehr überdurchschnittlich. So kommen die SWD powervolleys stark zurück nach der schmerzhaften Niederlage im Pokal-Halbfinale in Lüneburg. „Für uns ist das wichtig, dass wir mit einer guten Leistung reagiert haben“, sagte Jordan Canham, der nach der Partie zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. „Wir haben 3:0 gewonnen, auswärts nicht zu viel Energie auf dem Feld lassen müssen und stehen weiter auf Platz zwei – das passt“, fasst Trainer Christophe Achten zusammen.
Düren verabschiedet sich jetzt in eine sehr kurze Weihnachtspause, denn am 27. Dezember steht in der Arena Kreis Düren das letzte Spiel der Hinrunde gegen den TSV Haching München an.
Im ersten Satz brauchte das Team einen Weckruf seines Trainers. 14:10 hatten die SWD powervolleys schon geführt, weil sie einige Angriffe der Goats mit der Abwehr einsammeln konnten und dann im Angriff erfolgreich waren. Vor allem Robin Baghdady und Jordan Canham punkten hier zuverlässig. Aber jetzt wird das Dürener Spiel nachlässig, weil im Spielaufbau einfache Fehler passieren und die Goats plötzlich 17:16 führen. „Wir verteilen hier Geschenke“, mahnt Christophe Achten trotz Vorweihnachtszeit zu weniger Freigiebigkeit. Das wirkt: Jordan Canham übernimmt mit starken Aufschlägen und Gegenangriffen. Düren überholt zum 19:17. 24:21 heißt es, weil Libero Troy Gooch verteidigt und Zac Hutcheson blockt. Robin Baghdady beendet den Satz mit einem Ass.
Zum 6:4 wiederholt Düren das, was es Ende des ersten Satzes stark gemacht hat: Troy Gooch verteidigt, Zac Hutcheson punktet, diesmal zum 6:4. Zum 10:7 macht Robin Baghdady im Gegenangriff keine Gefangenen. Jetzt läuft das Dürener Spiel. Zum 17:13 verteidigt Joris Berkhout und Zac Hutcheson punktet erneut im Gegenangriff. Den Rest erledigt Düren mit dem Aufschlag: Zwei Asse von Zac Hutcheson und eins von Robin Baghdady besiegeln den 25:17-Satzgewinn.
Danach sind die SWD powervolleys wieder in Geberlaune, weil sie in der Annahme gegen die Aufschläge der Goats zu viele leichte Fehler produzieren. Drei schwache Annahmen und ein Angriffsfehler der Dürener bedeuten die 12:9-Führung für die Gastgeber. Die nächste Ermahnung des Trainers wirkt: Düren zwingt den Gegner zu einem Fehler und mit dem nächsten Gegenangriff von Robin Baghdady steht es 13:13. Zwei Fehler der Goats bedeuten die 16:14-Führung. Es folgen einige wilde Ballwechsel mit wenig Kontrolle und viel Zufall, mit denen die Goats zum 18:17 verkürzen. Die Gastgeber blocken sogar zum 19:19. Dann hat Jordan Canham keine Lust mehr auf mehr Volleyball an diesem Abend. Der Kanadier serviert zwei Asse, Düren ist auf 22:19 weg und sein Team zieht jetzt durch. Robin Baghdady und Petteri Tyynismaa beim Matchball sind im Gegenangriff erfolgreich.
Quelle: Pressestelle SWD Powervolleys Düren
Wertvollster Spieler ............

18/12/2025

Jugendleistungszentrum 1. FC Düren – Holger Peters, sportlicher Leiter – nach der Winterpause geht es mit guten Vorsätzen wieder auf dem Rasen zurück.

im Fokus die U 17 und U 19 in der Rückrunde mit klaren Vorstellungen in der Weiterentwicklung.

18/12/2025

Jugendleistungszentrum 1. FC Düren – Holger Peters, sportlicher Leiter – Hinrunde Saison 2025/26 – Halbjahresbilanz – 14 Mannschaften im Spielbetrieb

Ziele und Erwartungen erreicht oder gar erfüllt? - Trainerwechsel und tägliche Probleme rund um den Jugendfußball

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