112_Report

112_Report Berichterstattung aus Düsseldorf und Umgebung

+++ Doppelter Bombenfund in Düsseldorf-Mörsenbroich - Entschärfung durch Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich +++Am...
15/01/2026

+++ Doppelter Bombenfund in Düsseldorf-Mörsenbroich - Entschärfung durch Kampfmittelbeseitigungsdienst erfolgreich +++

Am vergangenen Montag, dem 11.01.2026, wurden bei geplanten Sondierungsarbeiten auf einem Spielplatz im Nahbereich der Sankt-Franziskus-Straße zwei Fünf-Zentner-Bomben lokalisiert. Die beiden englischen Bomben aus dem Zweiter Weltkrieg, wurden mittels eines Baggers zunächst freigeräumt, ehe sie entschärft werden konnten.
Um eine Gefahr für die Bevölkerung auszuschließen, wurde ein Gefahrenkreis mit einem Radius von 400m um den Fundort eingerichtet, den alle Personen meiden und in dem sie ihre Häuser verlassen mussten. Für die rund 4.200 Betroffenen wurde auf dem Gelände des Friedrich-Rückert-Gymnasiums eine Anlaufstelle eingerichtet, in welcher Anwohner, welche keine Unterkunft für die Zeit der Entschärfung gefunden haben, durch Einsatzkräfte verschiedener Hilfsorganisationen betreut wurden. Nachdem die Sperrungen durch Kräfte der Polizei und des Ordnungsamtes vollzogen worden waren, wurden die beiden Weltkriegsbomben durch den Kampfmittelräumdienst des Regierungsbezirks Düsseldorf entschärft. Die entfernten Zünder wurden unmittelbar danach durch Experten gesprengt und somit unschädlich gemacht. Auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz, um logistische Aufgaben zu übernehmen und um Strom, sowie Licht bereitzustellen. Gegen 19:15 Uhr wurden die Sperrungen wieder aufgehoben und die Anwohner konnten in ihre Häuser zurückkehren.

Quelle: WDR, Pressemeldung Stadt Düsseldorf
Fotos: Till Stolpe

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+++Düsseldorf-Holthausen: Straßenbahn entgleist - mehrere verletzte+++Mittwoch, 26. November 2025, 5.44 Uhr, Bonner Stra...
27/11/2025

+++Düsseldorf-Holthausen: Straßenbahn entgleist - mehrere verletzte+++

Mittwoch, 26. November 2025, 5.44 Uhr, Bonner Straße, Holthausen
Um 5.44 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf die Meldung über einen Verkehrsunfall mit Beteiligung einer Straßenbahn in Holthausen. Umgehend wurden mehrere Kräfte des Rettungsdienstes und der Feuerwehr zur gemeldeten Adresse entsandt.

Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellten sie fest, dass eine Straßenbahn in Höhe „Kamper Acker“ aus bisher ungeklärter Ursache entgleist war. Durch den Unfall stießen die beiden Waggons der Doppel-Traktion zusammen und verkeilten sich ineinander. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich mehrere Menschen in der Bahn. Nach einer notärztlichen Sichtung aller Personen transportierte der Rettungsdienst der Landeshauptstadt neun Menschen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Einsatzkräfte versorgten im Verlauf des Einsatzes sieben Betroffene, eine weitere Behandlung war nicht erforderlich.

An den Schienenfahrzeugen führte die Feuerwehr Sicherungsmaßnahmen durch und unterstützte anschließend die Mitarbeitenden der Rheinbahn bei der Eingleisung der beiden Waggons. Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei ihre Arbeit aufgenommen.
Text: Pressemitteilung der Feuerwehr Düsseldorf
Fotos: Lukas Fleger

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+++Düsseldorf-Eller: Verkehrsunfall mit Zivilen Einsatzfahrzeug der Polizei+++Gegen 20:10 Uhr wurde der Polizei ein verm...
25/11/2025

+++Düsseldorf-Eller: Verkehrsunfall mit Zivilen Einsatzfahrzeug der Polizei+++

Gegen 20:10 Uhr wurde der Polizei ein vermeintlicher Einbruch in eine Wohnung im Stadtteil Wersten gemeldet. Vor Ort beobachteten Einsatzkräfte, wie zwei Tatverdächtige vom Tatort flüchteten und daraufhin in ein Fahrzeug einstiegen. Während der Flucht fuhren sie schließlich einen Polizeibeamten an, der sich ihnen in den Weg gestellt hatte. Anschließend setzten die Täter ihre Flucht in Richtung Siegburger Straße fort. Der Polizist erlitt leichte Verletzungen.

Im Rahmen der weiteren Fahndung wurde unter anderem ein ziviles Einsatzfahrzeug hinzugezogen. Unter Inanspruchnahme von Blaulicht und Martinshorn kam es auf der Kreuzung Deutzer Straße/ Büllenkothenweg zum Zusammenstoß mit einem unbeteiligten Fahrzeug, in dem sich drei Insassen befanden. Die drei Personen sowie der Beifahrer des Einsatzfahrzeuges wurden durch den Unfall leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt. Zur weiteren Behandlung wurden sie durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Die Polizei sucht in beiden Fällen Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat 1 der Düsseldorfer Polizei unter der Telefonnummer 0211 - 8700 entgegen.
Text: Pressemitteilung der Polizei Düsseldorf
Fotos: Nico Abel
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+++Düsseldorf-Bilk: Tödliches Feuer in einer Tankstelle+++Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Fe...
12/11/2025

+++Düsseldorf-Bilk: Tödliches Feuer in einer Tankstelle+++

Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Feuer an einer Tankstelle am Südring gerufen. Bereits auf der Anfahrt war, im Bereich der Tankstelle, eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Nach den ersten Erkundungen ergab sich für die Einsatzkräfte folgendes Bild: Im hinteren Bereich des Tankstellenshops kam es zu einem Brand. Dort drohte das Feuer sich auf die Dachkonstruktion auszubreiten. Zusätzlich war der Verkaufsraum der Tankstelle stark verraucht. Die Feuerwehr leitete die Löschmaßnahmen ein, kontrollierte den Tankstellenshop und rettete eine männliche Person aus dem Bereich. Der Mann wurde durch den Brand lebensgefährlich verletzt, notärztlich an der Einsatzstelle versorgt und zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert wo er schließlich seinen Verletzungen erlag. Der Rettungsdienst der Landeshauptstadt versorgte drei weitere Menschen medizinisch - eine weitere Behandlung in einem Krankenhaus war nicht erforderlich. An die Löscharbeiten schlossen sich noch zeitintensive Nachlöscharbeiten an, um auch die letzten versteckten Glutnester zu identifizieren.

Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes musste der Südring zunächst in beide, später nur in die Fahrrichtung Innenstadt für den Verkehr gesperrt werden. Durch Mitarbeitende der Netzgesellschaft Düsseldorf wurde der Bereich vorsorglich stromlos geschaltet.

Der Einsatz für die rund 30 Einsatzkräfte war nach etwa zweieinhalb Stunden beendet. Routinemäßig kontrolliert die Feuerwehr vorsorglich im Verlauf des Abends den Brandherd auf versteckte Glutnester. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Text: Pressemitteilung der Feuerwehr Düsseldorf
Fotos: Till Stolpe

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+++Großbrand in Verpackungsfabrik – umfassende Entwarnung nach gezielten Vorsorgemaßnahmen+++Monheim am Rhein, 15. Augus...
15/08/2025

+++Großbrand in Verpackungsfabrik – umfassende
Entwarnung nach gezielten Vorsorgemaßnahmen+++

Monheim am Rhein, 15. August 2025

Monheim am Rhein. Am Donnerstagnachmittag, den 7. August 2025, brach in einer Verpackungsfabrik auf der Niederstraße ein Großbrand aus. Die Feuerwehren aus Monheim sowie umliegenden Städten wie Haan, Hilden, Langenfeld, Ratingen und Mettmann bekämpften die Flammen mit einem Großaufgebot von Einsatzkräften. Insgesamt waren bis zu 200 Einsatzkräfte gleichzeitig vor Ort, unterstützt von DRK und THW. Die Fabrik stellte Folien für die Lebensmittelindustrie her. Die massive Rauchentwicklung führte zur Aktivierung der Warn-App NINA, woraufhin Anwohner dazu angehalten wurden, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zahlreiche Rettungskräfte verhinderten erfolgreich eine Ausbreitung auf benachbarte Gebäude. Es gab keine Verletzten, der Sachschaden wird auf Millionenhöhe geschätzt. Zur Sicherheit wurden alle Spielplätze sowie Außenbereiche von Kitas und Schulen nordöstlich des Brandortes vorsorglich gesperrt. Die Stadt Monheim warnte vor möglichen Belastungen durch Salzsäure – ein typisches Brandfolgeprodukt, das bei der Verbrennung chlorhaltiger Materialien (wie PVC) in Verbindung mit Löschmitteln entsteht.
Die Behörden – Landesumweltamt, Bezirksregierung Düsseldorf und Kreis Mettmann – riefen umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen aus. Bürgerinnen und Bürger wurden gebeten, kein selbst angebautes Obst oder Gemüse zu verzehren. Gartenmöbel, Spielgeräte und Waschgut sollten gründlich gereinigt werden, idealerweise mit Handschuhen und FFP2-Maske. Zudem galt eine Empfehlung zur Sichtkontrolle auf Rußablagerungen bis zu 15 Kilometer nordöstlich des Brandortes. Rund drei Tage nach dem Brand gab die Stadt Monheim endgültige Entwarnung: „Von der Brandstelle gehen keine Emissionen mehr aus“, teilte die Kommune mit. Fenster und Türen dürfen wieder geöffnet und durchgelüftet werden. Lokale Behörden wurden beauftragt, Außenflächen auf Rußrückstände zu prüfen; frei gegebene Flächen werden sukzessive wieder zugänglich gemacht.
Text: Nico Abel
Fotos: Till Stolpe und Lukas Fleger

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+++Essen-Katernberg: Großbrand auf Schrotplatz+++Die Essener Feuerwehr war seit Ostermontag, 1:04 Uhr bei einem Großbran...
24/04/2025

+++Essen-Katernberg: Großbrand auf Schrotplatz+++
Die Essener Feuerwehr war seit Ostermontag, 1:04 Uhr bei einem Großbrand eines Schrottplatzes an der Emscherstraße in Essen-Katernberg im Einsatz. Vor Ort brannte ein Schrotthaufen großen Ausmaßes. Dieser Brand führte zu einer enormen Rauchentwicklung, die weit über die Grenzen der Stadt Essen hinaus sichtbar war. Bereits in der Nacht entschied die Einsatzleitung der Feuerwehr, die Bevölkerung durch die Auslösung von Warn-Apps vor Brandgeruch zu warnen und aufzufordern, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auch auf dem Stadtgebiet von Gelsenkirchen und in Teilen des Kreises Recklinghausen kam es zu einer Geruchsbelästigung. Die örtlich zuständigen Behörden lösten auch hier die Warn-Apps aus. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima NRW (LANUK) führte kontinuierliche Messungen in den betroffenen Bereichen durch und nahm Proben, die derzeit ausgewertet werden.Den gesamten Ostermontag über wurde der Schrotthaufen mit Greifbaggern abgetragen, wobei es weiterhin zu einer starken Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung kam. Die wiederaufflammenden Glutnester mussten kontinuierlich abgelöscht werden. Am späten Montagabend gegen 22 Uhr meldete die Einsatzleitung „Feuer aus!“. Im Anschluss folgte der aufwendige Rückbau der Einsatzstelle. Um 2 Uhr am Dienstagmorgen wurde die Einsatzstelle der Kriminalpolizei zur Ermittlung der Brandursache übergeben. Diese versiegelte das Firmengelände.

Bei diesem Großeinsatz handelte es sich um den bisher arbeitsintensivsten des Jahres 2025. In Summe wurden mehr als 4,4 KM Schlauchleitungen verlegt, über 100 Atemschutzgeräte eingesetzt und in der Spitze mehr als 10.000 Liter Wasser pro Minute abgegeben.

Insgesamt waren rund 400 Einsatzkräfte an dem 25-stündigen Einsatz beteiligt. Zum einen wurden die Einsatzkräfte vor Ort regelmäßig ausgetauscht und zum anderen mussten die verwaisten Feuerwachen im Stadtgebiet nachbesetzt werden, um den Grundschutz in Essen sicherzustellen.

Für die Dauer des Einsatzes waren die Emscherstraße sowie Teile der Stauderstraße voll gesperrt.
Text: Pressemitteilung Feuerwehr Essen
Fotos: Till Stolpe und Nico Abel

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+++Düsseldorf-Stadtmitte: Ein Toter nach Schüssen auf Uber-Taxi+++ Am Mittwoch, dem 12.03.2025 ist es zu einem tödlichen...
13/03/2025

+++Düsseldorf-Stadtmitte: Ein Toter nach Schüssen auf Uber-Taxi+++

Am Mittwoch, dem 12.03.2025 ist es zu einem tödlichen Schusswaffenangriff gekommen. Nach ersten Informationen würde gegen 23:20 ein Fahrgast in einem Uber-Taxi erschossen. Gegen 23:20 meldeten sich über die Notrufnummer 110 mehrere Anrufer bei der Polizei. Sie gaben an mehrere Schussgeräusche in der Nähe des Hauptbahnhofs gehört zu haben. Auf der Karlstraße entdeckten die alarmierten Beamten einen schwerverletzten Mann. Trotz eingeleiteter Reanimation und hinzuziehen des Rettungsdienstes Verstarb der Mann noch am Tatort. Das Uber-Taxi hatte auf der Karlstraße an einer roten Ampel gehalten. Daraufhin sollen zwei unbekannte Männer an das Auto herangetreten sein und mindestens einer habe auf die Beifahrerscheibe des Uber-Taxis geschossen. Dabei wurde der Fahrgast getroffen und tödlich verletzt. Der mutmaßliche Todes-Schütze soll in Richtung des Düsseldorfer Hauptbahnhofes geflüchtet sein. Der Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Schützen. Ob ein Streit Auslöser für diese Tat war, wollte die Polizei nicht bestätigen.

Text: Nico Abel
Foto: Symbolbild 112_Report

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+++Düsseldorf-Golzheim: Drei tote bei Horror-Crash - BMW zerfetzt!+++Samstag, 25. Januar 2025, 10.38 Uhr, Kennedydamm, G...
27/01/2025

+++Düsseldorf-Golzheim: Drei tote bei Horror-Crash - BMW zerfetzt!+++

Samstag, 25. Januar 2025, 10.38 Uhr, Kennedydamm, Golzheim
Gegen 10:38 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen schweren Verkehrsunfall am Kennedydamm in Düsseldorf-Golzheim. Der Disponent alarmierte mehre Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst zum Schadensort. Als die ersten Einsatzkräfte rund 4 Minuten nach der Alarmierung eintrafen, fanden sie ein Trümmerfeld vor. Nach derzeitigem Stand fuhr ein 60-Jähriger Niederländer mit seinem SUV der Marke BMW auf dem Kenndydamm in Fahrtrichtung stadtauswärts. Er fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit in den Verteiler Nordfriedhof ein, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich mehrmals. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit wurde der mit vier Niederländer besetzte SUV zerfetzt. Für den 60-Jährigen Fahrer kam jede Hilfe zu spät, Er war auf der Stelle tot. Die schwer verletzten Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten mit hydraulischen Rettungsgerätn durch die Feuerwehr befreit werden. Eine 69-Jährige Fahrradfahrerin wurde von dem Auto touchiert, sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Ein an der Bushaltestelle wartende 54-Jährige wurde durch Fahrzeugteile lebensgefährlich Verletzt. Alle Patienten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Im Nordfriedhof landeten Zwei alarmierte Rettungshubschrauber aus Köln und Duisburg. Der Rettungsdienst versorgte insgesamt Fünf Lebensgefährlich Verletze und Vier Leicht Verletze. Die Alarmierte Notfallselensorge betraute weitere Betroffene an der Unfallstelle. In der Nacht zum Sonntag erlag ein Weiterer Insasse des SUVs seinen Lebensgefährlichen Verletzungen. Die 69-Jährige Fahrradfahrin konnte das Krankenhaus verlassen.

Update 27.01.2025:
Die ebenfalls Lebensgefährlich verletze Beifahrerin erlag ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Text: Nico Abel
Foto: Lukas Fleger

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+++Düsseldorf-Oberbilk: Schwerer Verkehrsunfall - Fußgänger Schwerverletzt+++Donnerstag, 12. Dezember 2024, 16:55 UhrNac...
13/12/2024

+++Düsseldorf-Oberbilk: Schwerer Verkehrsunfall - Fußgänger Schwerverletzt+++

Donnerstag, 12. Dezember 2024, 16:55 Uhr
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr eine 89-jährige Düsseldorferin mit ihrem Mercedes in den Kreuzungsbereich Harffstraße/Kölner Landstraße ein. Dort kam sie aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, fuhr geradeaus auf den Gehweg und erfasste einen 35-jährigen Fußgänger. Im weiteren Verlauf kollidierte das Fahrzeug mit einem Metallzaun, überschlug sich und kam im Grünstreifen auf dem Dach liegen. Der Fußgänger wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrzeugführerin und die Beifahrerin verletzten sich bei dem Unfall leicht und wurden zur weiteren Untersuchung ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam übernahm die weiteren Ermittlungen und stellte den Mercedes sicher.
Text: Pressemitteilung der Polizei Düsseldorf
Foto: Lukas Fleger

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+++Düsseldorf-Flingern: KFZ-Werkstatt in Flammen+++Sonntag, 1. Dezember 2024, 18.45 Uhr, Erkrather Straße, Flingern-SüdA...
05/12/2024

+++Düsseldorf-Flingern: KFZ-Werkstatt in Flammen+++

Sonntag, 1. Dezember 2024, 18.45 Uhr, Erkrather Straße, Flingern-Süd
Am frühen Sonntagabend meldeten mehrere Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf einen Brand einer Kfz-Werkstatt auf der Erkrather Straße, welcher sich in einem Hinterhof befindet. Umgehend entsandte die Leitstelle mehrere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur gemeldeten Adresse. Bereits auf der Fahrt zum Einsatzort war der Flammenschein für die ersten Einsatzkräfte ersichtlich.

Beim Eintreffen des ersten Löschzuges stellte dieser ein in Vollbrand stehendes Gewerbeobjekt im Bereich des Hinterhofes fest. Umgehend leiteten die ersten Einsatzkräfte von verschiedenen Seiten die Brandbekämpfung ein und verhinderten damit eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebäude. Aufgrund des Brandes und der starken Rauchentwicklung forderte der Einsatzleiter weitere Einheiten der Feuerwehr und des Rettungsdienstes nach. Aufgeteilt in mehrere Einsatzabschnitte gelang es so, nicht nur die Brandausbreitung effektiv einzudämmen, sondern auch die gefährdeten Bewohner aus den angrenzenden Wohngebäuden ins Freie zu führen sowie deren Häuser auf Schadensmerkmale zu kontrollieren. Der Rettungsdienst der Stadt Düsseldorf sichtete sämtliche der über 40 evakuierten Personen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieben diese jedoch alle unverletzt. Noch vor dem Abschluss der letzten Arbeiten konnten allesamt wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Im Verlauf des Einsatzes stellen sich die Nachlöscharbeiten umfangreich dar, da sich das Feuer in die Zwischendecke ausbreitete. Um das Feuer wirksam löschen zu können, mussten die eingesetzten Kräfte die Decke stückweise abtragen. Gegen 2 Uhr meldete der Einsatzleiter schließlich "Feuer aus!". Eine Brandwache kontrolliert die Brandstelle in der Nacht weiter engmaschig. Auch am Morgen wird die routinemäßige Kontrolle der Brandstelle fortgesetzt.

Im Einsatz waren über 130 Einsatzkräfte aus dem Haupt- und Ehrenamt der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.
Text: Pressemitteilung der Feuerwehr Düsseldorf
Foto: Till Stolpe
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+++Düsseldorf-Oberkassel: Chemische Reaktion zweier Reinigungsmittel - Eine Verletze Person+++Freitag, 18. Oktober 2024,...
28/10/2024

+++Düsseldorf-Oberkassel: Chemische Reaktion zweier Reinigungsmittel - Eine Verletze Person+++

Freitag, 18. Oktober 2024, 13.09 Uhr, Belsenplatz, Oberkassel
Um 13:09 wurde der Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ein unklarer Stoffaustritt in einem Gastronomiebetrieb in Oberkassel gemeldet. Die Kräfte der nahegelegenen Feuerwache waren bereits vier Minuten nach der Alarmierung vor Ort und konnten eine verletzte Person in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben. Die Person wurde durch den Notarzt untersucht und glücklicherweise nur leicht verletzt. Währenddessen ergab die weitere Erkundung, dass es bei Reinigungsarbeiten im Keller zu einer unerwünschten Reaktion zweier Reinigungsmittel gekommen war, welche einen stechenden Geruch verursachte.

Hinzugezogene Spezialkräfte der Feuerwehr gingen mit Schutzausrüstung in den Keller vor, konnten aber mit den Messgeräten der Feuerwehr keine Gefahr mehr feststellen.

Der Betrieb in der Gaststätte musste für die Dauer des Einsatzes vorsorglich unterbrochen werden. Während des Einsatzes kam es am Belsenplatz zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

Nach etwa zwei Stunden konnten die letzten der 55 Einsatzkräfte zu ihren Standorten zurückkehren.

Text: Pressemitteilung der Feuerwehr Düsseldorf
Fotos: Till Stolpe

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+++Düsseldorf-Rath: Dachstuhl in Flammen+++Sonntag, 08. September 2024, 22:30 Uhr,Gegen 22:30 erreichte die Leitstelle d...
13/09/2024

+++Düsseldorf-Rath: Dachstuhl in Flammen+++

Sonntag, 08. September 2024, 22:30 Uhr,
Gegen 22:30 erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf ein Notruf, dass ein Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Reihenbebauung in Brand geraten sei. Als die ersten Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach Alarmierung der an Brackeler Straße eintrafen, stellte sich die Situation wie folgt dar: Der Dachstuhle eines Einfamilienhauses brannte lichterloh. Das Feuer drohte auf die beiden Nachbargebäude überzugreifen. Sofort entsandte der Einsatzleiter mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im inneren des Dachgeschosses und ließ zwei Drehleitern von außen das Feuer löschen. Aufgrund der möglichen Brandausbreitung wurden die Bewohner der Nachbargebäude aus ihren Häusern evakuiert. Durch die schnell eingeleiteten Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbargebäude aber verhindert werden. Die Bewohner ´der Nachbargebäude kamen für die Dauer des Einsatzes bei Nachbarn unter. Die Bewohnerin des brennenden Hauses wurde währenddessen Rettungsdienst der Landeshauptstadt untersucht und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung zur weiteren medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Nach gut 30 Minuten zeigten die massiven Löschmaßnahmen Wirkung und das Feuer war unter Kontrolle. Anschließend wurden durch die Feuerwehr umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, welche sich sehr aufwendig gestalteten, da das Dach von innen und außen durch Einsatzkräfte geöffnet werden musste. Nach dreieinhalb Stunden konnten die 60 haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf und des Rettungsdienstes der Landeshauptstadt zu ihren Standorten zurückkehren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Text:Pressemitteilung der Feuerwehr Düsseldorf
Fotos: Till Stolpe

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