06/01/2026
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Sonntag, dem 21.12.2025, wurde aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg (Westerwald-Kreis) ein Schadensfall mit 4 toten und 10 verletzten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt innerhalb des Präventionsgebiets Westerwald.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Sonntag, dem 21.12.2025, wurde aus dem Gemeindegebiet Stockhausen (VG Bad Marienberg, Westerwald-Kreis) ein Schadensfall mit 5 toten Damhirschen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt innerhalb des Präventionsgebiets Westerwald.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Donnerstag, dem 25.12.2025, wurde aus der Verbandsgemeinde Lauterecken (Kreis Kusel) ein Schadensfall mit 3 toten und 1 verletzten Ziegen und Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt außerhalb der derzeit ausgewiesenen Präventionsgebiete.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Freitag, dem 26.12.2025, wurde aus der Ortsgemeinde Liebenscheid (VG Rennerod, Westerwald-Kreis) ein Schadensfall mit 18 toten, 2 verschwundenen und mehreren verletzten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt innerhalb des Präventionsgebiets Westerwald.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Freitag, dem 26.12.2025, wurde aus der Ortsgemeinde Frankeneck (VG Lambrecht, Landkreis Bad Dürkheim) ein Schadensfall mit 6 toten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt außerhalb der derzeit ausgewiesenen Präventionsgebiete.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Sonntag, dem 28.12.2025, wurde aus der Ortsgemeinde Weidenthal (VG Lambrecht, Landkreis Bad Dürkheim) ein Schadensfall mit 2 toten Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt außerhalb der derzeit ausgewiesenen Präventionsgebiete.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Am Mittwoch, dem 31.12.2025, wurde aus der Ortsgemeinde Weitefeld (VG Daaden-Herdorf, Landkreis Altenkirchen) ein Schadensfall mit 16 toten, 14 verletzten und 2 verschwundenen Schafen mit Verdacht auf Beteiligung eines großen Beutegreifers gemeldet. Eine Begutachtung vor Ort wurde noch am selben Tag durchgeführt. Es wurden DNA-Abstriche genommen, die an das Senckenberg Institut zur Analyse überstellt werden. Die Beteiligung eines großen Beutegreifers kann derzeit weder bestätigt noch ausgeschlossen werden.
Der Schadensort liegt innerhalb des Präventionsgebiets Westerwald.
Wir informieren Sie sobald neue Erkenntnisse vorliegen.
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Allgemeine Informationen zum Wolfs/Luchs-Management, Herdenschutzmaßnahmen und Präventionsförderung des Landes Rheinland-Pfalz, finden Sie auf der Seite der FAWF/KLUWO unter folgendem Link: https://fawf.wald.rlp.de/kluwo
Die Liste der Wolfsnachweise in RLP ist unter folgendem Link zu finden: https://fawf.wald.rlp.de/de/forschung-und-monitoring-unsere-aufgaben/koordinationszentrum-luchs-und-wolf/wolf/wolfsnachweise-rheinland-pfalz/ einzusehen.
Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an das KLUWO-Team ([email protected]) wenden.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr KLUWO-Team
Koordinationszentrum für Luchs und Wolf (KLUWO) Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Rheinland-Pfalz Hauptstraße 16
D-67705 Trippstadt
E-Mail: [email protected]
Postanschrift
Zentralstelle der Forstverwaltung
Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft Postfach 100463
67404 Neustadt an der Weinstraße
Seit 01.04.2025 Rechnungsstellung nur noch in elektronischer Form Leitweg-ID : 07-FORSTORGA0613-04 https://e-rechnung.service.rlp.de/
Das im Jahr 2021 gegründete Koordinationszentrum Luchs und Wolf (KLUWO) wurde als zentrale Anlaufstelle für Fragen zu Luchs und Wolf geschaffen. Es koordiniert im Wesentlichen die Maßnahmen mit Bezug auf die beiden Großkarnivoren in Rheinland-Pfalz. Dies umfasst die Teilbereiche Monitoring, Mana...