Universalcode

Universalcode Es ist Zeit für eine Neuauflage Die Medienwelt verändert sich gerade wieder rasant. Es wird alles wieder sehr unübersichtlich. Zeit, wieder Orientierung zu geben.

Kaum ein Tag vergeht, an dem kein neues Tool mit Künstlicher Intelligenz auf den Markt kommt. Das Wesentliche, das Kommunikationsziel und die Story, tritt bei all den technischen Neuerungen wieder öfter in den Hintergrund. Die Zeit erinnert an 2011, als wir zur Orientierung uns mit Euch als Community daran gesetzt haben, den Universalcode als Buch herauszubringen. Jetzt ist Zeit für eine Neuauflag

e vom Universalcode. Zeit, den Content und das Storytelling in den Mittelpunkt zurück. Zeit, wieder mit Euch in den Dialog zu treten. Ein Buch mit dem Universalcode ist auch hier das Ziel. Wir wollen mit Euch aber vor allem auch in den Austausch treten: sei es hier in dieser Universalcode-Gruppe, sei es auf Konferenzen oder Meetups. Lasst uns gemeinsam die Zukunft des Journalismus und der Unternehmenskommunikation gestalten!

Was macht ihr hier eigentlich noch?Soziale Netzwerke haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Corner t...
26/07/2026

Was macht ihr hier eigentlich noch?
Soziale Netzwerke haben sich in den vergangenen Jahren dramatisch verändert. Corner the market and then raise prices – die alte Devise haben die großen Plattformen in den letzten Jahren beherzigt. Der gestiegene Preis: Wir liefern die Inhalte, aber wirklich ausgespielt und vermarktet werden sie von Konzernen und Plattformen. Da kann man es fast schon putzig finden, mit welcher Begeisterung hier immer noch viele unterwegs sind und sich gegenseitig Tipps geben. Am Ende ist es wie im Spielcasino: Es gewinnt immer die Bank.
Und dann auch noch „Zero Click“! Der Endgegner von uns Medienmachern.
Wie machen wir also weiter mit sozialen Netzwerken, wenn wir irgendwas mit Medien zu tun haben? Für Salespfosten und andere LinkedIn-Tröten stellt sich die Frage nicht so sehr. Für uns Medienmenschen dafür aber umso dringlicher.
Antworten darauf gibt der neue Universalcode 2026. Einen Auszug daraus könnt ihr heute schon im Newsletter lesen; im Buch werden dieses und natürlich viele andere Themen spürbar ausführlicher behandelt. Und: Heute gibt es im Newsletter sogar noch etwas zu gewinnen.
Übrigens: Eine der Erkenntnisse aus diesem Kapitel im Buch ist, dass Calls to Action einigermaßen sinnlos sind. Deswegen steht hier auch keiner …
https://universalcode.online/posts/das-zero-click-dilemma Weniger anzeigen

10/07/2026

Wäre es schlimm, wenn dieser Hook und der darauffolgende Text von einer KI formuliert wären?

Das ist offen gesagt eine ziemlich bekloppte Frage. Wel sie die Debatte darauf reduzieren würde, ob man sich von einer KI bei Formulierungen helfen lassen darf. Wenn ihr mich fragt: Mir ist eine gute Formulierung einer KI lieber als menschliches Geschwurbel. Falls ihr jetzt allerdings einwenden wollt, dass es ja meistens die KI ist, die eine Neigung zum Geblubber hat, würde ich euch auf gar keinen Fall widersprechen.

Aber das Interessante an Texten und Geschichten ist doch nicht zwingend, ob sie elegant formuliert sind (das natürlich auch). Entscheidend ist der Gedanke, der dahinterliegt. Glänzend formulierter Unsinn bleibt immer noch Unsinn. Und umgekehrt. Auch wenn es einem brillanten Gedanken natürlich guttäte, wenn er schön formuliert ist.

Wie viel KI vertragen Medien und Journalismus also?

Nachdem diese Debatte gerade mal wieder ausufernd und sehr grundsätzlich wird, habe ich mir den geschätzten Till Krause (übrigens auch mit zwei Beiträgen bei Universalocde vertreten) als Gast zu Satzzeichen geladen. Dort versuchen wir diese eine und noch ein paar andere Fragen zu beantworten.

Ob wir das geschafft haben? Hört ihr in der neuen Satzzeichen-Folge. Wie immer überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Und zum Anschauen hier: https://youtu.be/XqbVbUlIk-4?si=kzSRxECMxiKqj8Y_

Ach übrigens, in dieser neuen Folge steckt auch a little help from AI. Aber nicht so, wie ihr jetzt vielleicht denkt …

🚨 Ist die Website wirklich tot?Überall heißt es derzeit: GEO, GAIO, ChatGPT und Perplexity machen Websites überflüssig. ...
23/06/2026

🚨 Ist die Website wirklich tot?

Überall heißt es derzeit: GEO, GAIO, ChatGPT und Perplexity machen Websites überflüssig. Doch wer das glaubt, greift zu kurz. Die Geschichte des Internets zeigt: Plattformen kommen und gehen – die eigene digitale Heimat bleibt.

Universalcode-Mitherausgeber Markus Kaiser erklärt, warum Unternehmen zwar ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen optimieren müssen, die eigentliche Herausforderung aber woanders liegt: bei der Entwicklung der Website der Zukunft. Exklusive Inhalte, neue Nutzererlebnisse, Dialog statt Einweg-Kommunikation und eine starke Marke werden entscheidend sein.

👉 Warum die Website auch im Zeitalter von ChatGPT eine Zukunft hat – und wie sie aussehen könnte.

Universalcode - Medien neu denken. Innovative Lösungen für moderne Medienproduktion und digitale Kommunikation.

Der Reuters Digital News Report 2026 ist da. Und mit ihm eine gefährliche Beruhigungspille. 💊Schaut man sich die nackten...
17/06/2026

Der Reuters Digital News Report 2026 ist da. Und mit ihm eine gefährliche Beruhigungspille. 💊

Schaut man sich die nackten Zahlen für Deutschland an, könnte man fast aufatmen: Während weltweit Vertrauenswerte erodieren und Geschäftsmodelle wegbringen, bleibt der deutsche Markt bemerkenswert resilient. Das Vertrauen in etablierte Marken ist relativ stabil und das klassische Fernsehen hält sich wacker.

Alles prima also? Sind diese ganzen Digital-Apologeten dann doch eben nur die ewige Kassandra? Nein. Nur weil eine Entwicklung langsamer geht als anderswo, heißt das nicht, dass es nicht am Ende auf dasselbe hinausläuft.

Was wir haben ist ein demografischer Puffer, der uns eine Schonfrist gewährt. Das Fundament bricht trotzdem weg.

Zwei Befunde aus dem Report beschreiben das Problem für die kommenden Jahre:

1️⃣ Die Glaubwürdigkeits-Asymmetrie: Bei den 18- bis 24-Jährigen nutzen zwar 60 % Social Media für News (für 44 % ist es die Hauptquelle). Aber gerade einmal 13 % vertrauen den Inhalten, die sie dort oder über KI-Chatbots finden. Die junge Generation informiert sich dort, wo sie den Inhalten tendenziell eher misstraut.

2️⃣ Fast die Hälfte der Deutschen hat akute Angst, im Netz echte Fakten nicht mehr von synthetischen Falschinformationen und Deepfakes unterscheiden zu können – ein drastischer Sprung zum Vorjahr.

Das Paradoxon: Das Publikum wünscht sich in Zeiten von AI Slop verlässlichen Absendern. Und es genervt von dem Müll, der sich da ergießt? Glaubt ihr nicht? Inzwischen handelt hier bei LinkedIn gefühlt jeder zweite Beitrag davon.

Könnte also alles schön sein – ist es aber nicht. Während das Vertrauen bei den klassischen Medienmarken liegt, wandert die Aufmerksamkeit auf die Drittplattformen ab. Der direkte Draht zum Kunden reißt ab.

Der Reflex vieler Medienhäuser? Noch mehr Ressourcen in TikTok, Instagram oder WhatsApp pumpen, um Algorithmen für flüchtige „Vanity Metrics“ (Follower) zu füttern. Ein strategischer Kernfehler auf geliehenem Grund.

Die Preisfrage für 2026 lautet daher:

Wie nutzen wir das Vertrauen in unsere Marken auf den Plattformen, um die Nutzer aus den Fängen der Algorithmen zu befreien und sie in unsere eigenen Ökosysteme zu konvertieren?

Eine Übersicht über die wichtigsten Trends gibt es hier bei Universalcode:
👉

Universalcode - Medien neu denken. Innovative Lösungen für moderne Medienproduktion und digitale Kommunikation.

Zwei Buzzwords – und ein großes Thema: Newsrooms und KI.Das heißt, stopp, so stimmt das nicht. Newsrooms und KI sind kei...
05/06/2026

Zwei Buzzwords – und ein großes Thema: Newsrooms und KI.

Das heißt, stopp, so stimmt das nicht. Newsrooms und KI sind keine Buzzwords. Sondern ziemlich reale und wichtige Themen. Und solche, die logischerweise zusammenhängen.

Und wie bekommt man das hin, dass die beiden Dinge wirklich matchen? Das ist auch eine Sache der Einstellung, sagt Prof. Dr. Christoph Moss: Man müsse begreifen, dass KI ein Partner sein kann, nicht nur ein schnödes Werkzeug.

In dieser Folge von „Satzzeichen“ spreche ich mit Christoph über Newsrooms als Organisationsmodell für Kommunikation. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Newsrooms nicht groß sein müssen, sondern vor allem eine Denkweise
beschreiben: Inhalte werden thematisch und nicht nach Kanälen organisiert.

Christoph ordnet das Modell als Entwicklung aus dem Journalismus ein, das heute auch in Unternehmen, Institutionen und Redaktionen genutzt wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von KI. Christoph beschreibt KI nicht nur als Werkzeug für Text, Bild oder Video, sondern vor allem als Teil eines
„Maschinenraums“, der Prozesse, Entscheidungen und Wissensbestände unterstützen kann.

Dabei betont er, dass dafür klare Ziele, passende Ansprache und eine saubere Content-Strategie nötig sind. KI könne helfen, Inhalte für unterschiedliche Formate und Zielgruppen umzusetzen, ersetze aber nicht die menschliche Vorarbeit.

DREI KERNTHEMEN:

⁉️ Denkmodell: Warum Kommunikation heute stärker von Themen, Zielgruppen und Strategien ausgeht als von einzelnen Kanälen.

☝ KI im Kommunikationsalltag: Wie Sprachmodelle bei
Skalierung, Steuerung und Wissensmanagement helfen können, wenn sie sinnvoll eingebunden
werden.

💡 Sichtbarkeit und Medienwandel: Warum SEO weiterhin relevant bleibt, sich aber um Geo und die Sichtbarkeit in Sprachmodellen erweitert.

Bekommt ihr wie immer überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Oder auch hier zum Anschauen:

ÜBER DIESE EPISODE: In dieser Folge von „Satzzeichen“ spricht Chr...

Ist ChatGPT einfach nur eine Form der Massenpsychose?Über nichts, wirklich gar nichts wird in der Branche so viel debatt...
05/05/2026

Ist ChatGPT einfach nur eine Form der Massenpsychose?

Über nichts, wirklich gar nichts wird in der Branche so viel debattiert wie über KI. Interessanterweise setzen ausgerechnet Medienmenschen KI immer noch gleich mit Sprachmodellen. Large Language Models wie natürlich ChatGPT, Claude und Gemini.

Ist das Teufelszeug oder die Erlösung von beinahe allem? Diese Debatte ist tendenziell geführt und auch eher langweilig. Spannender ist da schon die Frage: Was kommt von denen noch? Am Anfang sah es ja so aus, als würden LLM von Mal zu Mal besser und leistungsfähiger. Inzwischen ist da weitgehend Realismus eingekehrt. Man könnte auch sagen: Ernüchterung.

Thomas Knüwer, mein heutiger Gast im Universalcode-Podcast, geht noch weiter. LLMs seien eine Massenpsychose, die Technik ausentwickelt. Da kommt nicht mehr vielt, sagt er.

Aber natürlich ist das kein Abgesang auf Technik und KI, im Gegenteil. Nur müsste man sich eben mal lösen von der Idee, dass ein LLM gleichbedeutend mit KI ist.

Was war, was ist, was kommt? Darüber reden wir. Auch über die letzte SXSW und die kommende re:publica.

Und natürlich seid auch ihr gefragt, wie seht ihr das mit der KI bzw. den LLMs? Overrated oder erst am Anfang einer Entwicklung?

Den Podcast bekommt ihr überall, wo ihr gerne Podcasts hört. Oder zum Anschauen hier:

Von der South by Southwest (SXSW) in Austin bis zur re:publica in Berlin: Gemeinsam mit Thomas Knüwer analysiert Christian Jakubetz den aktuellen Status quo ...

Ein Phänomen, dem ich immer wieder begegne: Anfragen nach Support, Beratung oder gleich Produktion eines Podcasts – mit ...
26/04/2026

Ein Phänomen, dem ich immer wieder begegne: Anfragen nach Support, Beratung oder gleich Produktion eines Podcasts – mit dem sinngemäßen Briefing: „Wir wollen auch mal was mit Audio machen.“

Irgendwas mit Podcast, also.

Da ist die spätere Enttäuschung schon vorprogrammiert. Sowohl für die Produzenten als auch für die Hörer, die sich ja möglicherweise auf den Content gefreut haben.

Warum das so nicht funktioniert? Weil Audio kein „Format“ ist, das man einfach mal so nebenher bespielt. Audio ist ein Kontext.

Wer heute in Audio investiert, ohne eine „Sonic Identity“ zu haben, liefert das akustische Äquivalent zu einer Website ohne Design ab. Das Ergebnis: Podcasts, die klingen wie ein Telefonat aus den 90ern oder die inhaltlich völlig an der Situation der Hörer vorbeigehen.

Dabei erleben wir gerade den Sprung zum echten Leitmedium:

Das Metaverse im Ohr: Während VR-Brillen verstauben, begleitet uns Audio den ganzen Tag – beim Pendeln, Kochen, Arbeiten. Es ist das einzige Medium, das ohne Bildschirm funktioniert.

Qualität als Hygieneredaktor: Wer in Zeiten von Hi-Res-Streaming und 24-Bit-Audio mit „Keksdosen-Sound“ um die Ecke kommt, verliert die Zielgruppe nach 30 Sekunden. Professioneller Sound ist kein Luxus, sondern eine Mindestanforderung – genau wie ein korrekter Text ohne Rechtschreibfehler.

Die 40er-Marke: Streaming ist längst kein Jugendphänomen mehr. Die kaufkräftige Mitte der Gesellschaft ist heute die Kernzielgruppe der Audioplattformen.

Wer Audio nur als „Abfallprodukt“ von Video oder Text versteht, verschenkt die höchste Verweildauer, die man im digitalen Marketing derzeit erreichen kann.

Warum Audio das neue Leitmedium ist, warum Mark Zuckerberg eine entscheidende Sache übersehen hat und wie ein strategisches Audio-Briefing wirklich aussehen sollte – das habe ich im neuen UNIVERSALCODE WEEKLY aufgeschrieben:

https://universal-code.de/posts/sound-on-warum-audio-das-neue-leitmedium-ist

Kann man mit KI eigentlich auch Musik machen?Das Thema habe ich immer wieder, wenn es in meinen Seminaren um Audio geht....
24/04/2026

Kann man mit KI eigentlich auch Musik machen?

Das Thema habe ich immer wieder, wenn es in meinen Seminaren um Audio geht. Die Antwort ist einfach und kompliziert zugleich: Ja, kann man. Auf der einen Seite. Sollte man aber lieber lassen – auf der anderen Seite.

Klingt verwirrend, lässt sich aber schnell auflösen. Natürlich kann man mit KI Musik machen. So wie man ganze Bücher mit KI schreiben lassen kann. Allerdings kommt man da schnell mit dem Urheberrecht ins Gehege. Wenn sich nämlich ein Musikstück nahezu identisch anhört wie ein bereits existierendes, dann ist das natürlich ein Verstoß gegen das Urheberrecht.

Wenn ihr wissen wollt, wo die Grenzen vollständig überschritten werden, hört rein in dieses Dossier. Das hat die GEMA im Kontext eines Prozesses erstellt, den sie gerade gegen eine Plattform namens Suno führt. Man muss kein Musikwissenschaftler sein, um schnell zu hören: Das ist nichts Eigenständiges, sondern ziemlich dreist plagiiert. Aber wo geht das Plagiat, der Diebstahl los? Und was heißt das für uns User, die wir vielleicht einfach nur ein Stückchen Musik generieren lassen, um es irgendwo als Musikbett zu verwenden?

Darüber spreche ich in der neuen Folge von Satzzeichen mit Michael Duderstädt, der bei der GEMA die politische Kommunikation verantwortet und zudem den Standort Berlin leitet. Er erklärt, warum der ganz normale User bei dieser Klage nichts zu befürchten hat und warum die GEMA sich nach OpenAI jetzt mit einem zweiten Schwergewicht der Branche anlegt.

Übrigens, was dabei herauskommt, werden wir bald wissen: Die Urteilsverkündung vor dem Landgericht München ist für den 12. Juni angesetzt. Das Gericht gilt als ausgesprochen urheberfreundlich und hat der GEMA schon in der Klage gegen OpenAI recht gegeben.

If it looks like a duck, it is a duck: Diesen wunderbaren Satz und noch viele andere hört ihr in der neuen Satzzeichen-Folge. Überall da, wo ihr gerne Podcasts hört! Links im ersten Kommentar.

Nichts bleibt, wie es war.Ich war die letzten Tage wieder viel für Seminare in Deutschland und Österreich unterwegs. Das...
22/04/2026

Nichts bleibt, wie es war.

Ich war die letzten Tage wieder viel für Seminare in Deutschland und Österreich unterwegs. Das Schöne daran: Wenn man nicht nur redet, sondern auch zuhört, lernt man selbst am meisten.

Mein Learning dieses Mal: Der Wandel ist überall. In 40 Berufsjahren habe ich selten eine Zeit erlebt, in der die Veränderung so greifbar war. Früher – beim Internet-Hype oder Web 2.0 – gab es immer eine große Fraktion, die abgewartet oder blockiert hat.

Heute ist das anders. Niemand, der halbwegs vernünftig ist, bestreitet mehr den massiven Umbruch. KI ist eben weit mehr als nur ein bisschen „Spielen mit ChatGPT“.

Also, raus aus dem Modus „Augen zu und durch“ und rein in neue Strukturen. Genau deshalb haben wir bei Universalcode zwei Formate für euch vorbereitet, die Orientierung geben:

💻 Strategie statt Stream: Wir schütten täglich Tonnen an Content ins Netz und wundern uns, dass nichts hängen bleibt. Die Leute haben genug vom Rauschen. Sie wollen keine Info-Müllhalde, sondern Orientierung und echte Community. In 90 Minuten bauen wir das Fundament für Content-Produkte, die wirklich binden.

🌐 Der KI-Newsroom in der Praxis: Wie integriert man KI sauber in die Unternehmenskommunikation? Gerd Neuwirth (Stadtwerke Neuwied) zeigt seinen preisgekrönten Newsroom und den Einsatz des KI-Kollegen „Contentrabbit“. Mit dabei: Mr. Newsroom Prof. Dr. Christoph Moss und Martin Schwarz (Mastermind Contentrabbit).

Schluss mit dem Rauschen. Zeit für Struktur.

💡 Alle Infos & Tickets: universal-code.de/events

Wie gehen wir mit KI um? Und warum müssen wir unsere Berufsbilder komplett neu denken?Normalerweise stelle ich eigentlic...
20/04/2026

Wie gehen wir mit KI um? Und warum müssen wir unsere Berufsbilder komplett neu denken?

Normalerweise stelle ich eigentlich die Fragen. Solche wie die obigen. Aber dieses Mal war alles anders. Weil ich ausnahmsweise mal nicht Host eines Podcasts war. Sondern Gast. Bei Prof. Dr. Christoph Moss, der Mann, der wie kein Zweiter für das Thema Newsrooms in Deutschland und überhaupt im ganzen DACH-Raum steht.

Und klar, dass jemand wie Christoph schon lange weiß, dass das Überthema KI auch an Newsrooms nicht vorbei ziehen wird. Also haben wir das kurzerhand zu unserem Thema gemacht – im Podcast „Newsroom Köpfe“.

Es ist allerdings so: Christoph und ich kennen uns ja nun schon ein paar Tage. Und wir können nie einfach nur mal eben trocken über ein Thema plaudern. Also kommen wir wenig überraschend auch auf andere Themen. Um ehrlich zh sein: Wir galoppieren eben mal durch 40 Jahre Mediengeschichte und eigene Erfahrungen aus dieser Zeit, die wir nicht immer gemeinsam, aber eben parallel verbracht haben. Ohne uns jemals aus den Augen zu verlieren.

Und wenn ich mal einen Tag mit meiner eigenen Beteiligung loben darf: Das Schöne an diesem Talk ist ja, dass sich da nicht zwei nostalgiebesoffene Herren daran ergötzen, dass früher alles besser war. Sondern dass auch wir zwei, die näher an der 6 als an der 5 sind, immer noch unseren Spaß daran haben, wie sich die Welt weiter dreht.

Glaubt ihr nicht? Hört rein. Überall da, wo es Podcasts gibt! Und danke Christoph, für diese Einladung, zweitens für viele gute Erinnerungen und viele witzige Momente in irgendwie doch schon fast 40 Jahren.

https://open.spotify.com/episode/2zGvR6KoUxeasGaEXCGLyX?si=d6309b843cf84324

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