AFD Freunde Dortmund

AFD Freunde Dortmund AfD Freunde Dortmund – politische Ereignisse aus Deutschland und der Welt. Aktuell. Ungefiltert. Direkt.

07/09/2026

🚨 DORTMUND – WIE WEIT SOLL ES NOCH KOMMEN?

Diese erschreckenden Bilder aus den USA zeigen, was passieren kann, wenn eine Drogenszene völlig außer Kontrolle gerät.

Menschen stehen wie erstarrt auf der Straße, hängen völlig weg, sind körperlich und seelisch zerstört. Das sind keine Menschen, über die man sich lustig macht. Das sind Menschen, bei denen Politik und Gesellschaft viel zu lange versagt haben.

Und Dortmund?

Der bestehende Drogenkonsumraum ist überlastet – und jetzt steht an der Rheinischen Straße bereits der zweite Konsumraum kurz vor der Eröffnung.

Für uns muss die Frage erlaubt sein:

⚠️ Ist das wirklich die Lösung – oder verwalten wir inzwischen nur noch das Elend?

Drogenabhängige brauchen Hilfe, Therapie und eine echte Perspektive. Aber Dortmund braucht gleichzeitig klare Kante gegen Dealer, offenen Drogenhandel und eine Drogenszene, die sich immer weiter im öffentlichen Raum festsetzt.

Wir dürfen nicht irgendwann auf unsere eigene Innenstadt schauen und uns fragen:

„Wie konnte es nur so weit kommen?“

Die Warnzeichen sind längst da.

👉 Hilfe für Abhängige: JA.
👉 Konsequenter Kampf gegen Dealer: JA.
👉 Wegsehen und immer nur neue Räume schaffen: NEIN.

Dortmund darf nicht kapitulieren.

🚨 BERLINS DIGITALER OFFENBARUNGSEID: GEHEIME SCHUTZPLÄNE IM DARKNET! 🚨Was nach dem Hackerangriff auf das Berliner Landes...
05/09/2026

🚨 BERLINS DIGITALER OFFENBARUNGSEID: GEHEIME SCHUTZPLÄNE IM DARKNET! 🚨

Was nach dem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz ans Licht kommt, ist kein gewöhnliches „Datenleck“. Es ist ein staatliches Sicherheitsdesaster von historischem Ausmaß. 💥

Nach Recherchen des Tagesspiegels wurden rund 5,26 Terabyte mit exakt 1.439.893 Dateien veröffentlicht. Darunter befinden sich offenbar nicht nur Arbeitszeugnisse, Personalakten, Gesundheitsangaben, Gehaltsunterlagen, private Telefonnummern und Originalunterschriften. 📂

Nein – im Netz landeten auch Unterlagen mit der Einstufung:

⚠️ „VERSCHLUSSSACHE – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH“ ⚠️

Betroffen sein sollen Dokumente zur zivilen Verteidigung, zum Katastrophenschutz und zum „Operationsplan Deutschland“. Dazu kommen Informationen über schutzbedürftige Einrichtungen, kritische Versorgungsstrukturen, Notfallverantwortliche, gefährdete Unternehmen sowie interne Planungen für Krisen- und Verteidigungsfälle. 🏭🔒

Mit anderen Worten: Informationen, die niemals in die Hände von Kriminellen, Saboteuren oder ausländischen Nachrichtendiensten gelangen dürften, stehen nun im Darknet. 🌐

Für Personen mit kriminellen Absichten ist eine derartige Sammlung Gold wert. Nicht unbedingt eine einzelne Datei macht den Unterschied – gefährlich ist die Kombination: Zuständigkeiten, Erreichbarkeiten, Schutzmaßnahmen, Betriebsabläufe, Schwachstellen und interne Planungen ergeben zusammen ein Bild, das kein vernünftiger Staat öffentlich zugänglich machen würde. 🎯

Und dann findet sich in den Unterlagen offenbar auch noch dieser entlarvende Satz:

❗ „Kein digitaler Geheimschutz (im strengen Sinne) in der Berliner öffentlichen Verwaltung möglich.“

Man wusste also anscheinend, dass ein ausreichender digitaler Geheimschutz nicht gewährleistet war. Trotzdem wurden sensible und teilweise als Verschlusssache eingestufte Unterlagen in diesen Systemen verarbeitet.

Das ist kein kleines Versehen mehr. Das ist institutioneller Leichtsinn auf Kosten der Sicherheit von Millionen Menschen! 🤯

Besonders dreist wirkt im Rückblick die anfängliche Beschwichtigung. Zunächst war sinngemäß von öffentlich zugänglichen Geodaten die Rede. Wenig später musste der Senat einräumen, dass auch nichtöffentliche und personenbezogene Informationen abgeflossen sein könnten. Heute wissen wir: Das tatsächliche Ausmaß ist offenbar katastrophal. 📉

💰 Die Täter verlangten 30 Bitcoin – rund zwei Millionen Euro. Berlin zahlte nicht. Diese Entscheidung war richtig, denn ein Staat darf sich nicht zum Geldautomaten krimineller Erpresser machen.

Doch die richtige Zahlungsverweigerung entschuldigt nicht das vorherige Sicherheitsversagen.

🇷🇺 Und bevor nun wieder reflexartig „Russland!“ gerufen wird: Eine Verbindung zum russischen Staat ist bislang nicht belegt. Auch die gemeinsame Warnung amerikanischer Sicherheitsbehörden ordnet Rhysida als finanziell motiviertes Ransomware-Netzwerk ein, ohne eine belastbare staatliche oder geografische Zuordnung vorzunehmen.

Das bedeutet nicht, dass Russland als Herkunft endgültig ausgeschlossen wäre. Es bedeutet aber sehr wohl: Wer bereits jetzt eine russische Steuerung als erwiesene Tatsache verkauft, verbreitet Spekulationen statt gesicherter Erkenntnisse. 🧐

❓ Die entscheidenden Fragen lauten:

➡️ Wer wusste von dem fehlenden digitalen Geheimschutz?

➡️ Seit wann waren die Sicherheitsmängel bekannt?

➡️ Warum wurden Verschlusssachen trotzdem in unzureichend geschützten Systemen gespeichert?

➡️ Warum wurden die betroffenen Verwaltungen erst am 14. August vom Landesnetz getrennt, obwohl der Datenabfluss bereits ab dem 7. August stattgefunden haben soll?

➡️ Und warum wurde die Öffentlichkeit anfangs mit beruhigenden Aussagen abgespeist?

Hier reicht kein betretenes Bedauern und keine weitere Arbeitsgruppe. Dieser Vorgang gehört vollständig parlamentarisch aufgearbeitet. Verantwortlichkeiten müssen benannt und Konsequenzen gezogen werden. ⚖️

Denn wenn ein Staat seine eigenen Geheimnisse, seine Beschäftigten und seine kritische Infrastruktur nicht schützen kann, hat er eines seiner elementarsten Versprechen gebrochen. 🔐

Quellen:

Tagesspiegel – „Hacker veröffentlichen geheime Daten für den Verteidigungsfall“
https://www.tagesspiegel.de/berlin/14-millionen-dateien-aus-berliner-it-netz-erbeutet-hacker-veroffentlichen-geheime-daten-fur-den-verteidigungsfall-als-download-16015921.html

Tagesschau/rbb – Veröffentlichte Daten und erste Sichtung durch den CCC
https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/hackergruppe-berlin-daten-veroeffentlichung-100.html

Land Berlin – offizielle Mitteilung zur Veröffentlichung
https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1710705.php

FBI/CISA/MS-ISAC – Einordnung der Erpressergruppe Rhysida
https://www.cisa.gov/news-events/cybersecurity-advisories/aa23-319a

04/09/2026

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🇩🇪🇷🇺 ACHTET NICHT NUR DARAUF, WAS MAN EUCH SAGT – SONDERN AUCH DARAUF, WELCHE WÖRTER MAN BENUTZT.Gabriele Krone-Schmalz ...
04/09/2026

🇩🇪🇷🇺 ACHTET NICHT NUR DARAUF, WAS MAN EUCH SAGT – SONDERN AUCH DARAUF, WELCHE WÖRTER MAN BENUTZT.

Gabriele Krone-Schmalz bringt in ihrem Vortrag über Feindbilder einige Beispiele, die mich wirklich nachdenklich gemacht haben.

Denn Manipulation – oder nennen wir es vorsichtiger: Beeinflussung – muss nicht mit einer großen Lüge beginnen.

Sie kann viel subtiler funktionieren.

Krone-Schmalz zeigt anhand der Sprache, was sie damit meint:

👉 „Präsident Trump“ – aber „Machthaber Putin“.

Beide Begriffe können sachlich begründet werden. Aber sie erzeugen völlig unterschiedliche Bilder im Kopf.

👉 Der eine Politiker „sagt“ oder „erklärt“ etwas – Putin „behauptet“ etwas.

Auch nur ein Wort. Aber „behauptet“ pflanzt bereits Zweifel ein.

👉 Bei der einen Seite ist etwas „wahrscheinlich“, bei der anderen „angeblich“.

Wieder nur ein kleines Wort. Und wieder eine andere Wirkung.

👉 Ukrainische Drohnen seien „verirrte Objekte“, während russische Drohnen „eindringen“.

„Verirren“ klingt nach Versehen.

„Eindringen“ klingt nach Absicht und Angriff.

Genau solche Beispiele meint Krone-Schmalz, wenn sie über die Entstehung von Feindbildern spricht.

Das Faszinierende daran: Man muss dafür nicht unbedingt falsche Tatsachen erzählen.

Die Wertung kann bereits in der Wortwahl stecken.

Und irgendwann bemerken wir sie vielleicht gar nicht mehr.

Auch der Begriff „Russlandversteher“ ist ein hervorragendes Beispiel.

Seit wann ist eigentlich VERSTEHEN etwas Verwerfliches?

Verstehen bedeutet nicht gutheißen.
Verstehen bedeutet nicht entschuldigen.
Und verstehen bedeutet schon gar nicht, Putin zu unterstützen.

Gerade bei einem Gegner sollte man versuchen zu verstehen, warum er etwas tut. Sonst wird Diplomatie irgendwann unmöglich.

Krone-Schmalz muss man deshalb nicht in jedem einzelnen Punkt zustimmen.

Aber sie bringt uns dazu, beim Nachrichtenlesen einmal genauer hinzuhören:

Wer „sagt“ etwas – und wer „behauptet“?
Wer ist „Präsident“ – und wer „Machthaber“?
Wer „verirrt“ sich – und wer „dringt ein“?

Es sind manchmal nur einzelne Wörter.

Aber einzelne Wörter können verdammt viel bewirken.

Vielleicht sollten wir deshalb Nachrichten nicht nur lesen und hören.

Vielleicht sollten wir wieder anfangen, auf ihre Sprache zu achten.



Quelle: Gabriele Krone-Schmalz – Vortrag „Feindbilder dekonstruieren“, Hamburg 2026 / Videoausschnitt: YouTube, Gabriele Krone-Schmalz.

Ein Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung der Uni Hamburg in der Me...

04/09/2026

🇪🇸 SPANIEN GEHT AUF DIE STRASSE!
Tausende Menschen protestieren gegen die Migrationspolitik der Regierung – und die Rufe nach dem Rücktritt von Ministerpräsident Pedro Sánchez werden immer lauter.

Die dramatische Situation in Ceuta hat die Stimmung weiter angeheizt. Die Bilder zeigen: Das Thema bewegt längst nicht mehr nur die Grenzregion.

Eines kann man jedenfalls nicht mehr behaupten: Dass der Unmut in Spanien nur eine Randerscheinung sei.


Quelle/Video: X – Inevitable West

02/09/2026

Roderich Kiesewetter (CDU) ist seit 2009 Bundestagsabgeordneter und hat wörtlich gesagt: „Der Krieg muss nach Russland getragen werden. Russische Militäreinrichtungen und Hauptquartiere müssen zerstört werden.“ (Deutsche Welle 9. Februar 2024). Ich halte das für völlig falsch und gefährlich. Kiesewetter gefährdet damit den Frieden in Deutschland. Angriffe auf Russland könnten Gegenschläge auf Deutschland auslösen. Deutschland sollte nie wieder Krieg gegen Russland führen. Weder die Bevölkerung in Deutschland noch die Bevölkerung in Russland will einen solchen Krieg.

Jetzt behauptet Kiesewetter: „Wir sehen eine Zunahme an hybriden Angriffen aus Russland in ganz Europa“ ohne Beweise vorzulegen und fordert „asymmetrische, harte Reaktionen“, die Schließung des Russischen Hauses in Berlin und die Ausweisung russischer Diplomaten (Die Welt 28. August 2026). Kiesewetter schürt mit seiner Kriegsrhetorik wie Bundeskanzler Merz die Spannungen. Das ist genau der falsche Weg. Klüger wäre es, wenn Kiesewetter und Merz einen Kurs in gewaltfreier Kommunikation besuchen würden.

02/09/2026

🌭

DEUTSCHLAND 2026 – EIN LAND IM KONTROLLVERLUST.Messer.Schüsse.Sexualdelikte.Clanstrukturen.Gewalt an Bahnhöfen.Und die P...
29/08/2026

DEUTSCHLAND 2026 – EIN LAND IM KONTROLLVERLUST.

Messer.
Schüsse.
Sexualdelikte.
Clanstrukturen.
Gewalt an Bahnhöfen.

Und die Politik?

VERSAGEN. BESCHWICHTIGEN. WEITERMACHEN.

27.800 Gewaltdelikte an deutschen Bahnhöfen im Jahr 2025.
Rund 980 Messerangriffe.
Mehr als 2.200 Sexualdelikte.

DORTMUND HAUPTBAHNHOF:
735 Gewaltdelikte.
PLATZ 2 IN DEUTSCHLAND.

Keine „Hetze“.
Kein „rechtes Narrativ“.
ZAHLEN DER BUNDESPOLIZEI.

Mittlerweile berichtet das Ausland über Deutschlands Gewaltprobleme und kriminelle Clanstrukturen.

Was für eine Bankrotterklärung.

Jahrelang wurden Probleme kleingeredet.
Jahrelang wurde beschwichtigt.
Jahrelang wurden Kritiker abgekanzelt.

Migration kritisieren?
„Rechts!“

Über Kriminalität sprechen?
„Panikmache!“

Das Stadtbild ansprechen?
Skandal!

Aber wenn Menschen ausgeraubt, zusammengeschlagen oder niedergestochen werden, beginnt wieder das große politische Ritual:

Betroffenheit.
Warme Worte.
Noch eine Talkshow.
Noch ein Maßnahmenpaket.
Und danach?

WEITER WIE BISHER.

Nein.

Die Bürger müssen sich nicht dafür entschuldigen, dass sie sehen, was vor ihrer Haustür passiert.

ENTSCHULDIGEN MÜSSEN SICH DIE VERANTWORTLICHEN.

Für jedes Problem, das sie kannten und trotzdem verschleppten.
Für jede Warnung, die sie lieber moralisch wegwischten.
Für eine Politik, die viel zu oft erst aufwacht, wenn das nächste Opfer bereits da ist.

Und dann die große Überraschung:

DIE AfD WÄCHST.

Wer jahrelang Probleme ignoriert, darf sich nicht wundern, wenn die Wähler irgendwann diejenigen wählen, die versprechen, damit aufzuräumen.

Ihr könnt Kritiker diffamieren.
Ihr könnt unbequeme Fragen tabuisieren.
Ihr könnt euch die Lage schönreden, bis euch die Statistiken um die Ohren fliegen.

Aber ihr könnt die Menschen nicht zwingen, das alles auch noch gut zu finden.

DIE GEDULD IST NICHT UNENDLICH.

Und die nächste Quittung kommt nicht aus einer Talkshow.

SIE KOMMT AN DER WAHLURNE.

Wie viel muss eigentlich noch passieren?



Quellen: Bundespolizei / Euronews
Stand: August 2026

29/08/2026

OFFENBACH. DEUTSCHLAND. 2026.

Diese Bilder stammen nach unserer Recherche tatsächlich aus Offenbach. Entstanden sind sie offenbar rund um den 25. August im Zusammenhang mit einer muslimischen Milad-Feier.

Hunderte Menschen. Grüne Fahnen. Religiöse Gesänge. Mitten in einer deutschen Großstadt.

Und dann wundert man sich über die Debatte ums „Stadtbild“?

Man kann das gelebte Religionsfreiheit nennen. Man kann es als kulturelle Vielfalt begrüßen. Man darf aber genauso fragen, wie stark sich unsere Städte innerhalb weniger Jahrzehnte verändert haben.

Die Bilder sind da. Wegdiskutieren kann man sie nicht.

Schaut euch das Reel an und bildet euch selbst eine Meinung:

Ist das für euch einfach gelebte Vielfalt – oder eine gesellschaftliche Entwicklung, über die Deutschland viel offener sprechen müsste?



Quelle Video: X / Maik Pittel
Hinweis: Aufnahmezeitraum nach Recherche vermutlich um den 25.08.2026; das exakte Aufnahmedatum ist nicht abschließend verifiziert.

😄😄
29/08/2026

😄😄

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