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Der britische Tank Mark I – Der erste Panzer der GeschichteAm 15. September 1916 begann bei Flers-Courcelette an der Som...
17/09/2026

Der britische Tank Mark I – Der erste Panzer der Geschichte

Am 15. September 1916 begann bei Flers-Courcelette an der Somme eine neue Ära der Kriegsführung. Erstmals wurden Panzer im Krieg eingesetzt. Die britische Armee brachte den Tank Mark I zum Einsatz.

Der fast 30 Tonnen schwere Koloss war rund acht Meter lang und erreichte lediglich etwa 6 km/h. Seine ungewöhnliche Rautenform ermöglichte es ihm, Schützengräben und Hindernisse zu überwinden. Die Bewaffnung bestand je nach Variante aus 6-Pfünder-Geschützen und Maschinengewehren.

Der Begriff „Tank“ war ursprünglich ein Tarnname. Die Briten wollten damit verschleiern, dass sie gepanzerte Kampffahrzeuge entwickelten.

Technisch war der Mark I noch weit von der Perfektion entfernt. Viele Fahrzeuge blieben wegen mechanischer Probleme, schwierigen Geländes oder gegnerischen Feuers liegen. Auch für die Besatzungen waren die Bedingungen im Inneren äußerst belastend.

Trotzdem zeigte der erste Einsatz, welches Potenzial gepanzerte Kettenfahrzeuge besaßen. Sie konnten Stacheldraht überwinden, Gräben durchqueren und waren gegen gewöhnliches Gewehr- und Maschinengewehrfeuer weitgehend geschützt.

Der Mark I war langsam und unzuverlässig – doch mit ihm begann die Geschichte des modernen Panzers.

Der erste Panzereinsatz der Geschichte – 15. September 1916Am Morgen des 15. September 1916 tauchte auf den Schlachtfeld...
15/09/2026

Der erste Panzereinsatz der Geschichte – 15. September 1916

Am Morgen des 15. September 1916 tauchte auf den Schlachtfeldern an der Somme eine neue Waffe auf. Zwischen den zerstörten Dörfern Flers und Courcelette setzten die Briten erstmals gepanzerte Kampffahrzeuge im Gefecht ein. Der Einsatz sollte die Kriegsführung grundlegend verändern.

Seit Beginn des Ersten Weltkriegs hatten sich die Fronten an der Westfront immer stärker in ein System aus Schützengräben, Stacheldraht und Maschinengewehrstellungen verwandelt. Angriffe gegen gut ausgebaute deutsche Stellungen forderten enorme Verluste. Eine neue Waffe sollte helfen, diese Hindernisse zu überwinden: der Panzer.


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Panzerkampfwagen I – Der kleine Panzer, mit dem die Wehrmacht den Krieg begannAls der Zweite Weltkrieg im September 1939...
05/09/2026

Panzerkampfwagen I – Der kleine Panzer, mit dem die Wehrmacht den Krieg begann

Als der Zweite Weltkrieg im September 1939 begann, verfügte die deutsche Wehrmacht bereits über eine große Anzahl von Panzern. Einer der bekanntesten war zugleich einer der kleinsten: der Panzerkampfwagen I.

Mit seiner schwachen Bewaffnung und dünnen Panzerung war er modernen Kampfpanzern bereits bei Kriegsbeginn deutlich unterlegen. Trotzdem spielte er in den ersten Jahren des Krieges eine wichtige Rolle beim Aufbau der deutschen Panzertruppe.

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3. September 1939 – Großbritannien und Frankreich erklären Deutschland den KriegAm 3. September 1939 wurde aus dem deuts...
03/09/2026

3. September 1939 – Großbritannien und Frankreich erklären Deutschland den Krieg

Am 3. September 1939 wurde aus dem deutschen Angriff auf Polen endgültig ein europäischer Krieg. Zwei Tage nach dem deutschen Überfall auf Polen erklärten Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg. Damit trat der Konflikt in eine neue Phase ein.

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"Seit 05:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!"In den frühen Morgenstunden des 01. September 1939 überschritten deutsche T...
01/09/2026

"Seit 05:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!"
In den frühen Morgenstunden des 01. September 1939 überschritten deutsche Truppen an zahlreichen Stellen die polnische Grenze. Gleichzeitig griff die deutsche Luftwaffe wichtige Flugplätze, Verkehrswege und militärische Einrichtungen an.

Dem Angriff war eine massive politische Eskalation vorausgegangen. Adolf Hi**er hatte von Polen unter anderem die Rückgabe Danzigs und eine Verbindung zwischen dem Deutschen Reich und Ostpreußen gefordert. Am 23. August 1939 hatten Deutschland und die Sowjetunion zudem den Hi**er-Stalin-Pakt geschlossen, dessen geheimes Zusatzprotokoll Osteuropa in Interessensphären aufteilte.

Der deutsche Angriff wurde unter dem Decknamen „Fall Weiß“ vorbereitet. Die Wehrmacht setzte dabei auf ein schnelles Zusammenwirken von Panzerverbänden, motorisierten Einheiten, Infanterie und Luftwaffe. Die polnischen Streitkräfte leisteten vielerorts erbitterten Widerstand, waren jedoch gegenüber der zahlenmäßigen und materiellen Überlegenheit der Angreifer im Nachteil.

Am 17. September 1939 marschierte schließlich auch die Rote Armee von Osten in Polen ein. Polen war damit zwischen zwei Angreifern eingekreist. Warschau kapitulierte am 28. September, und die organisierten polnischen Widerstandskräfte wurden in den folgenden Tagen weitgehend zerschlagen.

Der Polenfeldzug war jedoch nicht nur der Auftakt zu einem weiteren europäischen Krieg. Mit dem deutschen Angriff und der anschließenden Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs an Deutschland am 3. September 1939 begann der Zweite Weltkrieg.

#1939

Science-Fiction-Ideen, die Wirklichkeit wurdenScience-Fiction beschäftigt sich mit der Zukunft – und manchmal liegt sie ...
29/08/2026

Science-Fiction-Ideen, die Wirklichkeit wurden

Science-Fiction beschäftigt sich mit der Zukunft – und manchmal liegt sie erstaunlich richtig. Was früher wie reine Fantasie klang, gehört heute ganz selbstverständlich zu unserem Alltag. Schriftsteller und Filmemacher haben Technologien beschrieben, die erst Jahrzehnte später tatsächlich entwickelt wurden.

Die Zukunft hat gerade erst begonnen

Natürlich haben Science-Fiction-Autoren nicht jede Entwicklung exakt vorhergesagt. Oft entstanden technische Innovationen unabhängig von literarischen Vorbildern. Trotzdem ist bemerkenswert, wie häufig ähnliche Ideen bereits Jahrzehnte zuvor in Romanen, Filmen und Serien auftauchten.

Vielleicht liegt darin eine der größten Stärken der Science-Fiction: Sie sagt nicht unbedingt voraus, was passieren wird. Sie zeigt uns, was eines Tages möglich sein könnte. Und manchmal braucht die Wirklichkeit nur etwas länger, um die Fantasie einzuholen.

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Die verschiedenen Richtungen der Science-FictionScience-Fiction ist weit mehr als Geschichten über Raumschiffe und fremd...
27/08/2026

Die verschiedenen Richtungen der Science-Fiction

Science-Fiction ist weit mehr als Geschichten über Raumschiffe und fremde Planeten. Im Laufe der Zeit haben sich zahlreiche unterschiedliche Richtungen entwickelt, die ganz verschiedene Interessen ansprechen.

Die Hard Science-Fiction legt großen Wert auf wissenschaftliche und technische Glaubwürdigkeit. Raumfahrt, Physik, Astronomie oder künstliche Intelligenz stehen dabei häufig im Mittelpunkt. Die Space Opera setzt dagegen auf große Abenteuer, interstellare Reiche, Raumflotten, fremde Zivilisationen und gewaltige Konflikte.

Eine andere wichtige Richtung ist die Dystopie. Sie zeigt eine Zukunft, in der sich gesellschaftliche oder politische Entwicklungen zum Schlechten gewendet haben. Themen wie Überwachung, Machtmissbrauch und der Verlust persönlicher Freiheit spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Cyberpunk verbindet moderne Technologie mit sozialen Problemen, Megakonzernen und einer oft düsteren Zukunft.

In der Military Science-Fiction stehen Soldaten, futuristische Waffen, Raumflotten und militärische Konflikte im Mittelpunkt. Postapokalyptische Geschichten beschäftigen sich dagegen mit einer Welt nach einer großen Katastrophe und der Frage, wie Menschen unter völlig neuen Bedingungen überleben können.

Weitere beliebte Themen sind die Begegnung mit Außerirdischen, Zeitreisen, Parallelwelten und künstliche Intelligenz. Häufig werden dabei mehrere Richtungen miteinander verbunden.

Genau diese Vielfalt macht Science-Fiction so faszinierend: Sie kann Abenteuer, Kriegsroman, Thriller, Gesellschaftskritik oder philosophische Zukunftsvision sein – und manchmal alles gleichzeitig.

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Die Geschichte der Science-Fiction – von Jules Verne bis heuteKaum ein anderes literarisches Genre hat sich so stark mit...
25/08/2026

Die Geschichte der Science-Fiction – von Jules Verne bis heute

Kaum ein anderes literarisches Genre hat sich so stark mit der Zukunft beschäftigt wie die Science-Fiction. Sie erzählt von fremden Welten, technischen Wundern, künstlicher Intelligenz, Raumreisen und außerirdischen Zivilisationen – und stellt dabei immer wieder die Frage: Was könnte aus der Menschheit werden?

Die Wurzeln der Science-Fiction reichen weit zurück. Als einer ihrer wichtigsten Wegbereiter gilt der französische Schriftsteller Jules Verne. In Romanen wie Von der Erde zum Mond oder 20.000 Meilen unter dem Meer verband er wissenschaftliche Erkenntnisse mit abenteuerlichen Geschichten. Viele seiner technischen Visionen wirkten für seine Zeit fantastisch, waren aber erstaunlich nah an späteren Entwicklungen.

Einen weiteren entscheidenden Schritt machte der Brite H. G. Wells. Mit Werken wie Die Zeitmaschine, Der Krieg der Welten und Der Unsichtbare wurde Science-Fiction zunehmend zu einem Medium, mit dem gesellschaftliche und politische Fragen behandelt werden konnten. Nicht mehr nur die Technik stand im Mittelpunkt – sondern auch die möglichen Folgen ihres Einsatzes.

Im 20. Jahrhundert entwickelte sich das Genre rasant weiter. Autoren wie Isaac Asimov, Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein prägten insbesondere die sogenannte „Golden Age“ der Science-Fiction. Raumfahrt, Roboter, künstliche Intelligenz und die Zukunft der menschlichen Gesellschaft wurden zu zentralen Themen. Gleichzeitig gewann die Science-Fiction durch Magazine, Comics und später das Kino ein immer größeres Publikum.

Nach dem Zweiten Weltkrieg spiegelte das Genre zunehmend die Ängste seiner Zeit wider. Der Kalte Krieg, die atomare Bedrohung und das Wettrüsten führten zu zahlreichen Geschichten über Weltuntergang, dystopische Gesellschaften und zerstörerische Technologien. Science-Fiction wurde damit endgültig mehr als reine Zukunftsunterhaltung: Sie wurde zu einer Möglichkeit, die Gegenwart kritisch zu betrachten.

Hier geht es zum Buch: https://www.amazon.de/dp/3964039225
24/08/2026

Hier geht es zum Buch: https://www.amazon.de/dp/3964039225

Der neue Teil von "Geheime Kommandosache" ist da.
Diesmal geht es um den Werdegang des schweren Kreuzers "Prinz Eugen".

Adresse

Friedensstraße 12
Duisburg
47228

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