Neuanfang im Ausland - unsere Story

Neuanfang im Ausland - unsere Story Wir brechen auf in ein neues Leben – raus aus Deutschland, rein ins echte Abenteuer. Ehrlich. Ungefiltert. Du bist dabei.

Single Daddy mit 2 Kids – auf dem Weg ins neue Familienglück auf den Philippinen und zum Aufbau einer Videoproduktion in Bulgarien.

Wow, einfach funny
14/02/2026

Wow, einfach funny

24/12/2025

Marydil, unfortunately we’re not together this Christmas. But I promise you with all my heart: next year at this time, we’ll celebrate Christmas together. Nothing and no one can stop us.

You know that I love you more than anything. And you also know how much my children like you. We would have loved to leave Germany together by now. Unfortunately, there are some nasty intrigues against us that are preventing it for now. But they can’t stop us—only delay us.

And now I want to show you our Christmas gift. Nothing big—but something we all love: pizza.

You are the dream woman I’ve been searching for my whole life. You know that. And I know: we still have many beautiful years ahead of us together. ❤️

Marydil Mamac Alcano

29/11/2025

Ich habe Li ins Krankenhaus Herzberg gebracht, weil er starke Schmerzen hatte. Dort wurde er sofort aufgenommen, bekam Schmerzmittel und eine erste Versorgung. Zum Glück ging es ihm danach schon etwas besser.

Unser NeuanfangWir stehen gerade an einem Wendepunkt und brauchen dringend eine Starthilfe. Unser Leben war einmal ganz ...
06/11/2025

Unser Neuanfang
Wir stehen gerade an einem Wendepunkt und brauchen dringend eine Starthilfe. Unser Leben war einmal ganz anders – bis zum Jahr 2020 führten wir ein gutes Leben in China. Ich bin 61 Jahre alt, habe zwei wunderbare Kinder (Long, 16, und Li, 11) und lebte mit meiner Familie zwölf Jahre in China. Dann planten wir nur eine kurze Reise nach Deutschland: Ich wollte meinen Kindern zeigen, wie eine deutsche Currywurst schmeckt, wie schön Weihnachtsmärkte sind und die Alster in Hamburg. Doch dann kam Corona. Die Grenzen wurden geschlossen, alle Flüge gestrichen, Hotels dicht. Plötzlich standen wir im tiefsten Winter da, mit vier Koffern, zwei Kindern und keiner Ahnung, was als Nächstes passieren würde. Wir hatten kein Zuhause mehr – unsere Ferien wurden zu einem Verhängnis.

Angekommen in der Kälte
Die ersten Monate in Deutschland waren unglaublich hart. Es war Winter, überall lag Schnee, und wir hatten buchstäblich keinen Ort zum Warmhalten. Für drei Monate und zehn Tage lebten wir in einem Kaltlager in einem Industriegebiet gegenüber einem Amazon-Warenlager. Sechs Quadratmeter, kein warmes Wasser, keine Heizung, kein richtiges Bett – es war einfach nur kalt und ungemütlich. Wir schliefen auf dem Boden, und meine Kinder mussten sich mit Socken beschäftigen, weil sie kein Spielzeug hatten. Alles, was wir tun konnten, war, unsere Wäsche im Eimer zu waschen, uns an einem winzigen Waschbecken schnell abzuwaschen und unsere wenigen Sachen draußen an der kalten Luft aufzuhängen.

Monatelang kein Zuhause: Drei Monate und zehn Tage verbrachten wir im Kaltlager. Das war keine Unterkunft, das war ein Überlebenskampf.

Mangel an allem: In dem winzigen Raum gab es keine Heizung, kein warmes Wasser und kaum Privatsphäre.

Für die Kinder: Long und Li sind mit all dem unglaublich tapfer umgegangen. Sie spielten auf dem Boden und versuchten, in dieser harten Zeit Normalität zu finden.

Endlich eine Wohnung – doch ohne wirkliches Zuhause
Nach endloser Suche haben wir schließlich in Elsterwerda (nahe Dresden) eine Wohnung gefunden. Viele Vermieter hatten uns abgelehnt, weil wir keine Miethistorie in Deutschland vorweisen konnten. Wir lebten also weiter im Kaltlager – doch endlich bahnte sich eine Perspektive an. Die neue Wohnung war zwar noch nicht fertig, aber sie hatte wenigstens ein Badezimmer. Ein Dach über dem Kopf, endlich ein bisschen Privatsphäre – und das erste Gefühl von Dankbarkeit nach langer Zeit.
Allerdings war unsere Erleichterung gedämpft: Die Wohnung war praktisch unfertig. Keine Küche, Böden ohne Teppich, unfertige Türen und Fenster. Wir zogen trotzdem ein und richteten uns notdürftig ein. Für über ein Jahr mussten wir mit ganz wenigen Möbeln leben. In der Küche gab es kaum etwas – wir haben dort mit einem Campingkocher gekocht und auf dem Boden gegessen. Das Jobcenter verweigerte uns sogar die Erstausstattung für die Wohnung. Die Begründung war hart: Wir hätten doch noch Möbel in China. Dabei waren unsere letzten Habseligkeiten in Deutschland vier Reisekoffer.

Kaltlager hinter uns: Nach drei Monaten in der Kälte hatten wir es geschafft, eine Wohnung zu bekommen. Sie war unser erster Lichtblick.

Leer und unfertig: Die Wohnung war im unfertigen Zustand. Wir hatten keine Möbel, und der schönste Raum der Wohnung war das Badezimmer.

Kinderzimmer und Küche: In unserem neuen Zuhause stand ein leeres Kinderzimmer. Die Küche war nur provisorisch – so lebten wir über ein Jahr, weil wir keine Unterstützung für Einrichtung bekamen.

Wir waren unendlich dankbar für das Dach über dem Kopf, aber „angekommen“ haben wir uns nie wirklich gefühlt. In Elsterwerda hatten wir zwar vier Wände um uns, aber innerlich waren wir immer noch auf der Durchreise.

Meine Kinder ohne Heimatgefühl
Deutschland fühlt sich für meine Kinder nicht wie Heimat an. Long (16) und Li (11) sind zwar hier geboren, aber aufgewachsen sind sie in China. Sie haben hier nie Wurzeln schlagen können. Vieles hier ist für sie fremd – die Sprache, die Kultur, selbst das Gefühl, im eigenen Land zu sein. Deshalb sage ich oft: „Meine Kinder sind hier – aber ihre Herzen sind woanders.“
Long und Li sind unglaublich höflich, ruhig und bescheiden. Aber ihr Lachen habe ich kaum noch gesehen. Dafür höre ich Long öfter heimlich weinen. Er frisst es in sich hinein. Li flüchtet in seine Welt. Sie haben in den letzten Jahren so viel verloren: zuerst die Krankheit ihrer Mutter, dann die Trennung, weil sie jemanden neuen kennengelernt hat, schließlich die Scheidung – und dabei natürlich unser Zuhause. Sie haben alte Freunde verloren, sich an ein komplett neues Leben gewöhnen müssen und das Gefühl, nirgendwo wirklich dazuzugehören.
Oft reden sie davon, wie es früher in China war. Manchmal sehen sie sich Videos aus der alten Heimat auf TikTok an und sagen: „Papa, da möchte ich jetzt sein!“ In diesen Momenten spüre ich, wie sehr sie sich nach Wärme und Geborgenheit sehnen – nach einem Ort, der wieder Vertrautheit für sie bedeutet. Hier in Deutschland sind sie die Fremden. Wenn sie sagen: „Papa, wir wollen nach Hause“, dann sprechen sie nicht von Urlaub. Sie sprechen von ihrem Leben, ihrer Familie, ihrem Gefühl, zu Hause zu sein. Und ich verstehe sie nur zu gut. Mir geht es genauso. Deutschland war für uns zwar eine Zuflucht – ein sicherer Ort – aber nie wirklich Zuhause. Wir leben hier, aber wir gehören hier nicht hin.

Verlorenes Zuhause: Ihre Kindheit in China war schön – das Leben in Deutschland fühlt sich kalt und fremd an.

Sehnsucht nach der Heimat: Durch TikTok und alte Fotos sehnen sie sich oft nach ihrer alten Heimat. Sie sagen mir immer wieder, dass sie „nach Hause“ wollen.

Marydil – ein Lichtblick in der Dunkelheit
Dann trat Marydil in mein Leben. Sie wohnt auf den Philippinen, in der Nähe von Cebu. Ihr Leben dort ist einfach: kaum Strom, kein fließendes Wasser, eine winzige Holzhütte mit Wellblechdach – das ist ihr Zuhause. Sie hat nur sehr wenig materiellen Besitz und lebt mit ihrem kleinen Sohn zusammen. Aber sie besitzt etwas, das uns hier so oft fehlt: Wärme, Herz und unglaubliche Stärke.

Seit über zweieinhalb Jahren stehen wir in engem Kontakt. Wir chatten täglich, telefonieren und machen regelmäßig Videoanrufe. Obwohl wir uns noch nicht persönlich begegnet sind, ist zwischen uns eine tiefe Verbundenheit entstanden. Ich habe gesehen, wie sehr sie für ihre Familie kämpft und liebt. Sie hat mir gezeigt, dass es auch unter schwierigen Bedingungen Liebe und Geborgenheit geben kann. Ich spüre, dass Marydil nicht nur mir, sondern auch meinen Kindern das geben kann, was ihnen hier fehlt: Geborgenheit, Nähe und ein Zuhause, das sich wirklich nach Zuhause anfühlt.

Wofür wir kämpfen
Für uns geht es nicht um Luxus oder Abenteuer – es geht um die Zukunft meiner Kinder. Long und Li haben in ihrem jungen Leben schon mehr durchgemacht, als viele Erwachsene je erleben. Sie haben Träume verloren und schwere Abschiede erlebt. Trotzdem sind sie stark geblieben. Aber ich sehe auch den Schmerz in ihren Augen und ich weiß: Es ist Zeit, etwas zu ändern.
Ich kämpfe dafür, dass meine Kinder wieder Kinder sein dürfen. Dass sie morgens aufwachen und sich freuen, den Tag zu beginnen. Dass sie einfach lachen, spielen, Freunde haben und ohne Sorgen aufwachsen dürfen. Das wünsche ich mir mehr als alles andere auf der Welt.
Cebu ist für uns mehr als nur ein Reiseziel – es ist eine echte Chance auf ein neues Leben. Dort, in der Nähe von Marydil und Cedric, wartet Wärme und Geborgenheit auf uns. Ich weiß, dass meine Kinder dort das bekommen können, was ihnen hier in Deutschland so fehlt: ein Zuhause, in dem sie nicht „die Anderen“ sind, sondern einfach Kinder mit einem Lachen im Gesicht. Genau dafür kämpfen wir jeden Tag – nicht für uns selbst, sondern für Long und Li.

Unser Plan für die Zukunft
Unser Ziel ist klar: Wir wollen Deutschland bis Ende 2025 verlassen. Aber wir wissen, dass wir dafür einen Plan brauchen, um ein sicheres Leben aufzubauen. Ich bin 61 Jahre alt und habe mein Leben lang gearbeitet – unter anderem in China im Bereich E-Commerce und Social Media Live Shopping. Wir hatten sogar eine eigene Fabrik und vertrieben unsere Produkte darüber. Doch durch Corona haben wir all das verloren. Die Fabrik musste schließen, und es ist für einen 61-Jährigen praktisch unmöglich, in Deutschland einen Job zu finden. Wer stellt einen Mann ein, der bald 62 wird?

Deshalb haben wir einen neuen Plan geschmiedet: Wir möchten ein kleines Produktionsstudio in Bulgarien eröffnen. Dort wollen wir unsere Erfahrungen und unser Können in Social Media, Livestreaming und E-Commerce einbringen. Warum Bulgarien? Weil es uns erlaubt, relativ schnell unsere Projekte zu starten und erste Einnahmen zu generieren – etwas, das in Deutschland schwer geworden ist. Mit unserem Studio wollen wir unsere eigenen Produkte und vielleicht auch für andere Unternehmen Live-Shopping-Kanäle betreiben. So könnten wir schon bald auf eigenen Beinen stehen.

Die ersten Schritte sind gemacht: Wir haben begonnen, unser Leben öffentlich zu dokumentieren. Auf YouTube, TikTok und Facebook teilen wir unsere Geschichte – unsere Erfolge, aber auch unsere Rückschläge. Wir nehmen jeden mit auf diese Reise: von unseren Plänen und Träumen, von kleinen Fortschritten und großen Herausforderungen, von unserer Hochzeit und dem Zusammenleben als neue Familie. So könnt ihr uns begleiten und miterleben, wie wir unseren Traum in die Tat umsetzen.

Warum wir eure Hilfe brauchen: Um unser kleines Studio aufzubauen und unsere Familie nach vorne zu bringen, brauchen wir eine finanzielle Starthilfe. Jede noch so kleine Spende hilft uns, Miete und Ausrüstung für das Studio zu bezahlen. Sie ermöglicht uns, in Bulgarien anzufangen und irgendwann den Weg nach Cebu zu schaffen. Eure Unterstützung bedeutet uns mehr, als ihr euch vorstellen könnt.

Wie ihr uns unterstützen könnt
Wir wissen, dass wir in einer Welt voller großer Projekte und Herausforderungen um Unterstützung bitten. Aber jede Hilfe zählt – sei es eine Spende, ein Teilen unserer Geschichte oder einfach ein paar aufmunternde Worte. Folgt uns gerne auf unseren Kanälen (YouTube, TikTok, Facebook), um dabei zu bleiben, wie aus dieser Idee Wirklichkeit wird. Jede Interaktion, jedes Teilen hilft uns, mehr Menschen auf unsere Situation aufmerksam zu machen.

Wenn ihr Fragen habt oder mehr über uns wissen möchtet, schreibt uns einfach. Wir sind für jede Kommunikation offen und freuen uns über jeden Austausch.
Von Herzen bedanken wir uns bei allen, die mit uns fühlen und uns unterstützen. Jeder Euro, jedes Teilen, jedes Daumendrücken bringt uns unserem Traum ein Stück näher. Danke, dass ihr unsere Geschichte lest und vielleicht ein Teil unseres Neubeginns werdet.

Lars-Peter & Marydil ❤️

https://whydonate.com/de/fundraising/gestrandet-in-deutschland-helft-meinen-kindern-go-home

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=WEOEoBo2a0s&t=9s


Eine wahre Story: Gestrandet in Deutschland – und jetzt wollen wir heimIch bin Lars-Peter (61) – Single Dad mit 2 Kids.Wir sind damals mit nur vier Reisekoff...

30/10/2025

Dafür kämpfe ich...

Meine Kinder sind der Grund, warum ich das alles mache.
Long und Li haben in den letzten Jahren mehr erlebt, als viele Erwachsene in einem ganzen Leben.
Sie haben ihr Zuhause verloren, ihre Mutter, ihre Freunde – und trotzdem sind sie stark geblieben.
Aber ich sehe, wie sie innerlich kämpfen.

Ich möchte, dass sie wieder Kind sein können.
Dass sie morgens aufstehen und sich auf den Tag freuen.
Dass sie lachen, frei sind, spielen, Freunde haben.
Das wünsche ich mir mehr als alles andere.

Ich will, dass sie aufwachsen, wo sie dazugehören.
Wo sie nicht „die anderen“ sind, sondern einfach Kinder.
Wo sie eine gute Schulausbildung bekommen und eine Zukunft, auf die sie stolz sein können.
Und dafür kämpfe ich – nicht für mich, sondern für sie.

15/10/2025

What a person doesn’t know, they can’t be.

10/10/2025

You can let yourself fall, I will catch you❤❤❤

03/10/2025

Manchmal braucht es keine Worte. Nur Hoffnung, den Traum von einem Zuhause für meine Kinder, die Sehnsucht nach meiner Marydil, und den Glauben, dass Gott uns den Weg zeigt. Nächstes Jahr wollen wir heiraten. Danke an alle, die uns auf diesem Weg unterstützen.

Sometimes no words are needed. Just hope, the dream of a home for my children, the longing for my Marydil, and the faith that God will guide us. Next year we want to get married. Thank you to everyone supporting us on this journey.

03/10/2025

Auswandern – der ganze Stress dahinter

Wir wollen auswandern und ein neues Leben beginnen. Doch vorher stehen unendlich viele Dinge an: polizeiliches Führungszeugnis für die Philippinen und China (knapp 80 Euro weg), Notartermin, Zustimmung der Mutter, doppelte Beglaubigungen. Das Problem: Die Zeit rennt so schnell. Es fühlt sich an, als würde der Stress einen auffressen. Es nervt – und dabei könnte es so einfach sein. Typisch deutsche Bürokratie.

❤️❤️❤️❤️❤️
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Am Nordbahnhof 6
Elsterwerda
04910

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