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FT im Netz Lokale Nachrichten aus Frankenthal Susanne Müller, Redakteurin

05/06/2026
HABEN JUGENDLICHE GEZÜNDELT?FRANKENTHAL. Am Mittwochabend, 3. Juni 2026, wurde der Feuerwehr gemeldet, dass im Garküchen...
05/06/2026

HABEN JUGENDLICHE GEZÜNDELT?

FRANKENTHAL. Am Mittwochabend, 3. Juni 2026, wurde der Feuerwehr gemeldet, dass im Garküchenweg ein leerstehendes Haus brennt. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte konnten das Feuer löschen.

"Nach ersten Erkenntnissen könnte der Brand vorsätzlich gelegt worden sein", meldet die Polizei. Aufgrund eines Zeugenhinweises wurden in unmittelbarer Nähe des Brandortes drei mögliche Tatverdächtige im Alter von 13, 14 und 15 Jahren kontrolliert. "Gegen sie wird wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt". Sie wurden an ihre Erziehungsberechtigten überstellt.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 80.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

(Symbolfoto: Feuerwehr)

NEUE MÜLLEIMER FÜR DIE STADT - FWG WILL VERMÜLLUNG UND VERSCHMUTZUNG ZU LEIBE RÜCKENFRANKENTHAL. "Die Vermüllung des öff...
04/06/2026

NEUE MÜLLEIMER FÜR DIE STADT - FWG WILL VERMÜLLUNG UND VERSCHMUTZUNG ZU LEIBE RÜCKEN

FRANKENTHAL. "Die Vermüllung des öffentlichen Raums hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – eine Herausforderung, die nicht nur Frankenthal betrifft", betont die FWG in ihrem Antrag, den sie zur kommenden Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am 11. Juni stellt.

Die Freien Wähle sind führen aus:
Essensreste im Müll lockten Ratten und Saatkrähen an. "Insbesondere Saatkrähen sind in der Lage, Mülleimer gezielt auszuräumen. Die Folgen sind ein verschlechtertes Stadtbild, eine Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls sowie die zusätzliche Anziehung weiterer Tiere wie Ratten, Mäuse oder
Insekten". Gleichzeitig steige der Aufwand für die Stadtreinigung erheblich, da neben der Leerung auch das Umfeld aufwendig gesäubert werden müsse.

Deshalb fordern sie den schrittweisen Austausch der Mülleimer, ebenso "optimierte Leerungsintervalle".

Viele der im Stadtgebiet eingesetzten Mülleimertypen seien offen gestaltet, dies sei keine geeignete Lösung. Die Verwaltung solle daher "systematisch die im Einsatz befindlichen Mülleimertypen sowie deren Standorte erfassen. Dann soll eine Prioritätenliste für den Austausch oder die Nachrüstung ungeeigneter Behälter erstellt werden.

Als besonders belastete Standorte nennen die Freien Wähler etwa Müllbehälter in der Mörscher Straße vor dem Netto-Markt und am Haus Edelberg, An der Adamslust / Ecke Ludwigshafener Straße, am Busbahnhof und an der Bushaltestelle Mörscher Hauptstraße).
Diese Behältnisse sollten noch vor der Sommerpause umgerüstet werden.

(Symbolfoto: Müller)

MANN DURCH SCHUSS VERLETZTLUDWIGSHAFEN. Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz und die Staatsanwaltschaft Frankenthal am 3....
04/06/2026

MANN DURCH SCHUSS VERLETZT

LUDWIGSHAFEN. Wie das Polizeipräsidium Rheinpfalz und die Staatsanwaltschaft Frankenthal am 3. Juni 2026 miteilen, ist in der Nacht auf den 31. Mai gegen 2.15 Uhr der Polizei eine verletzte Person in der Ludwigshafener Carl-Bosch-Straße gemeldet worden.
Die Polizei fand am Ort des Geschehens einen Mann mit einer Beinverletzung vor - er gab an, nicht zu wissen, woher die Verletzung stammt und schilderte lediglich, einen Knall gehört zu haben.

"Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen handelt es sich bei der Verletzung um eine Schusswunde", so die Polizei.
Der Mann wurde mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und suchen nun Zeugen.

Zeugen, die Hinweise zu Tat oder Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder per E-Mail [email protected] zu melden.

(Foto: Philipp Wiatschka/Pixelio)

POLIZEIEINSATZ IN WORMSER INNENSTADT - DREI VERDÄCHTIGE IN HAFTWORMS. Am 2. Juni, fand in der Wormser Innenstadt, unter ...
02/06/2026

POLIZEIEINSATZ IN WORMSER INNENSTADT - DREI VERDÄCHTIGE IN HAFT

WORMS. Am 2. Juni, fand in der Wormser Innenstadt, unter anderem im Bereich der Wilhelm-Leuschner-Straße, ein größerer Polizeieinsatz statt. Hierbei waren auch Spezialkräfte der Polizei im Einsatz.

Hintergrund der Maßahme war, so teilt die Polizei am 3. Juni mit, ein seit Januar 2026 geführtes Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Mainz und der Kriminalinspektion Worms wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handeltreibens mit Kokain und Cannabis in nicht geringen Mengen.

Insgesamt wurden acht Objekte im Stadtgebiet Worms durchsucht. Es wurden dabei Betäubungsmittel in nicht geringer Menge, Bargeld, Mobiltelefone sowie ein mutmaßlich als Tatmittel genutztes Fahrzeug sichergestellt. Darüber hinaus wurden vier Tatverdächtige im Alter von 20 bis 29 Jahren in Worms festgenommen. Die Tatverdächtigen wurden in verschiedene Justizvollzugsanstalten in Rheinland-Pfalz gebracht.

(Symbolfoto: Polizei)

VIDEOÜBERWACHUNG AUF DEM STROHHUTFESTFRANKENTHAL. Von Donnerstag, 4., bis einschließlich Sonntag, 7. Juni, findet in der...
02/06/2026

VIDEOÜBERWACHUNG AUF DEM STROHHUTFEST

FRANKENTHAL. Von Donnerstag, 4., bis einschließlich Sonntag, 7. Juni, findet in der City das 51. Strohhutfest statt. "Um ein möglichst sicheres Fest zu gewährleisten, setzt die Polizei auch in diesem Jahr, neben anderen Maßnahmen, auf den Einsatz von Videotechnik", teilt die Polizei mit.

Die Videoüberwachung erstreckt sich über Teile der Kanalstraße sowie die Carl-Theodor-Straße, die Willy-Brandt-Anlage, die Wormser Straße und den Rathausplatz. Eine Videoaufzeichnung erfolgt ab dem Eröffnungstag bis zum Festende Sonntags täglich von 11 bis 4 Uhr. Eine Beschilderung wird die Bereiche ausweisen.

"Ziel der Maßnahmen ist die Bekämpfung und Aufklärung von Straftaten sowie bestenfalls eine deeskalierende Wirkung zur Verhinderung von Straftaten", so die Polizei. Die Polizei stehe in engem ständigen Austausch mit allen verantwortlichen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und werde zudem für die Bürger vor Ort ansprechbar sein.
"Die Polizei wird konsequent gegen Personen vorgehen, die einen friedlichen Festverlauf stören. Unfriedlichen Besuchern kann die Polizei einen Platzverweis für den Innenstadtbereich der Stadt aussprechen. In hartnäckigen Fällen kann die Polizei gewaltbereite Personen und Randalierer in Gewahrsam nehmen, um Schlägereien und andere Straftaten zu verhindern. Zudem wird die Polizei den An- und Abreiseverkehr bezüglich des Fahrens unter dem Einfluss von Alkohol und anderen berauschenden Mitteln kontrollieren", soe die Polizei.

(Symbolfoto: Müller)

POLIZEI ZIEHT BILANZ FÜR 2025: UNFALLZAHLEN RÜCKLÄUFIG - STARKE ZUNAHME ABER BEI SCOOTER-FAHRERNFRANKENTHAL. Im Zuständi...
02/06/2026

POLIZEI ZIEHT BILANZ FÜR 2025: UNFALLZAHLEN RÜCKLÄUFIG -
STARKE ZUNAHME ABER BEI SCOOTER-FAHRERN

FRANKENTHAL. Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Frankenthal, die für rund 68000 Maneschen zuständig ist, wurden im Vorjahr 2.043 Verkehrsunfälle registriert. "Dies entspricht einem Rückgang von 4,4 % im Vergleich zu 2024".
Es gab weniger Unfälle, bei welchen Menschen verletzt wurden, 242 Fälle (-1,2 %). Es verunglückten 297 Personen (+3,8 %), zwei Menschen kamen im Straßenverkehr ums Leben.
Die Zahl der Unfälle, an welchen Scooter beteiligt waren, stieg
auf 39 (2024: 14 / +178,6 %). Dies führt die Polizei darauf zurück, dass immer mehr solcher Gefährte genutzt werden.
Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss gingen auf 34 Fälle zurück, Unfälle unter Drogeneinfluss sanken auf 11 Fälle.

Bei älteren Menschen ab 65 Jahren konnte ein deutlicher Rückgang der Verkehrsunfallzahlen festgestellt werden: "Insgesamt sank die Zahl der Verkehrsunfälle unter Beteiligung dieser Altersgruppe auf 502 Fälle (-12,2 %)". Über 75-Jährige waren an 252 Verkehrsunfällen beteiligt (+8,2 %).

Die Risikogruppe der jungen Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren war an 361 Verkehrsunfällen beteiligt - auch hier ist ein Rückgang zu verzeichnen: 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr.
Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Kindern (0-14 Jahre) stieg leicht auf 33 Fälle (+10 %). Die Zahl der Schulwegunfälle blieb mit drei Fällen auf Vorjahresniveau. Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Rad- und Pedelecfahrern gingen um 16,5 % auf 101 Fälle zurück.
Auch die Zahl der Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern sank deutlich, hier wurden 36 Fälle registriert (-26,5 %). Dabei verunglückten 20 Zweiradnutzende. Die Zahl der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von "Elektrokleinstfahrzeugen" wie etwa Scootern nahm dagegen zu. Es wurden 39 Verkehrsunfälle registriert (+178,6 %). In 29 Fällen kam es zu Personenschäden, wobei 27 Nutzer verunglückten.

Bei den Hauptunfallursachen blieb die Unfallursache "Abbiegen, Wenden, Rückwärtsfahren" mit 631 Fällen weiterhin auf hohem Niveau, wenngleich ein leichter Rückgang von 4,8 % festgestellt wurde. Die Unfallursache "Abstand" sank auf 404 Fälle (-53 %). Die Zahl der Verkehrsunfälle aufgrund nicht angepasster oder überhöhter Geschwindigkeit sank deutlich auf 54 Fälle (-36,5 %).

(Symbolfoto: Polizeidirektion Trier)

LETZTER CHIHUAHUA WURDE GEFUNDENVG MAXDORF. „Wir haben ihn!“ Das meldet die Hundesicherung Tanja Axmann & Team am 2. Jun...
02/06/2026

LETZTER CHIHUAHUA WURDE GEFUNDEN

VG MAXDORF. „Wir haben ihn!“ Das meldet die Hundesicherung Tanja Axmann & Team am 2. Juni 2026. „Der letzte der ausgesetzten Chihuahuas ist endlich in Sicherheit!“

Mit dieser Meldung, die sicher alle Tierfreunde freuen dürfte, ist nun sicher, dass alle der Hunde, die von bislang Unbekannten in einem Wingert ausgesetzt worden waren, in Sicherheit sind.

„Tagelang war er unterwegs, ist um sein Leben gerannt und hat allen Widrigkeiten getrotzt. Gestern konnte er schließlich durch eine aufmerksame Passantin gesichert werden“, so die Tierschützer.
Es grenze wirklich an ein kleines Wunder, dass der kleine Mann das alles offenbar unbeschadet überstanden habe. Auf den ersten Blick gehe es ihm gut.

„Ein riesiges Dankeschön an alle Sichtmelder, Helfer, Unterstützer und Daumendrücker. Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen“, so Axmann.

Die Hunde waren an Pfingsten von einem Winzer in einem Wingert zwischen Freinsheim und Erpolzheim entdeckt worden, er hatte sofort die Polizei informiert.
Fünf konnten sofort gesichert werden, zwei starben.
Noch immer werden die Verantwortlichen gesucht, die die Tiere ausgesetzt haben. Die Tierschützer vermuten, dass sie in der Nähe wohnen. Denn es habe einen solchen Vorfall im Dezember 2024 schon einmal gegeben.

Tierschützer und die Hundesicherung Tanja Axmacher & Team vermuten auf ihren Facebook-Seiten: "Es wird vermutet, dass irgendwo in der VG oder in einer angrenzenden Ortschaft diese Hunde illegal vermehrt werden. Wenn sie dann nicht zu vermitteln sind werden sie ausgesetzt."
Die Tierschützer bitten weiterhin Hinweisgeber, sich zu melden, und fragen: Wer hat etwas beobachtet? Wem kommt etwas in der Nachbarschaft oder Umgebung komisch vor? Wer kennt Nachbarn, Bekannte oder Züchter, die viele Chihuahuas hatten und bei denen nun mehrere Hunde verschwunden sind? Die Hunde könnten in Wohnungen, Kellern, Gartenhäusern, Schrebergärten gehalten werden.
Hinweise sollten gehen an die Polizei Bad Dürkheim, die Tierhilfe Bad Dürkheim Freinsheim oder die Sammelstelle für Tiere in Not. Alle Hinweise können auch vertraulich oder anonym abgegeben werden.
Polizei Bad Dürkheim 06322 9630
Tierhilfe Freinsheim 0174 8852088
Sammelstelle Tiere in Not 0171-2885053

(Fotos: Hundesicherung Axmann)

FEUERWEHR-OLDIE ZIEHT UMFRANKENTHAL. "Manchmal bedeutet Fortschritt auch, Geschichte zu bewahren", berichtet die Feuerwe...
31/05/2026

FEUERWEHR-OLDIE ZIEHT UM

FRANKENTHAL. "Manchmal bedeutet Fortschritt auch, Geschichte zu bewahren", berichtet die Feuerwehr Frankenthal. Vor kurzem durfte ein weiteres Stück Frankenthaler Feuerwehrgeschichte sein neues Zuhause im Stützpunkt Eppstein beziehen.

Und das ging nur gemeinsam mit einem Auto und Einsatzkräften des Technischen Hilfswerks. Der historische Oldtimer aus dem Jahr 1941 wurde fachgerecht verladen und sicher überführt – an seinen "Altersruhesitz" in Eppstein.

Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen Mercedes L1500, ursprünglich habe der Oldtimer als Löschgruppenfahrzeug im Dienst der Feuerwehr Frankenthal gestanden, berichtet die Wehr. Er war damals für den Einsatz im Brandschutz unterwegs. Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Fahrzeug umgebaut und später
als Lastwagen weiter genutzt. "Heute erinnert es an viele Generationen Feuerwehrgeschichte und an die Entwicklung unseres Feuerwehrwesens."

Die Überführung begann mit einer gemeinsamen Einsatzbesprechung von THW und Feuerwehr. Nachdem das historische Fahrzeug gesichert und verzurrt war, konnte die Fahrt nach Eppstein starten. Dort angekommen, wurde der Mercedes in seinen neuen Unterstand gebracht – "bereit, auch weiterhin ein Teil unserer Geschichte zu bleiben".
"Ein besonderer Dank gilt dem THW Frankenthal für die hervorragende Zusammenarbeit und die Unterstützung bei dieser besonderen Überführung", so die Wehrleute aus Frankenthal.

(Fotos: Feuerwehr/Müller)

AUSGESETZTE HUNDE NUN IN TIERPENSIONHOCHSPEYER. Die Chihuahuas, die in der Nacht zum Pfingstmontag zwischen Weisenheim /...
31/05/2026

AUSGESETZTE HUNDE NUN IN TIERPENSION

HOCHSPEYER. Die Chihuahuas, die in der Nacht zum Pfingstmontag zwischen Weisenheim / Freinsheim / Erpolzheim ausgesetzt worden waren, werden nun in einer Tierpension aufgepäppelt - zu weiteren Hunden, die ebenfalls freilaufend gesichtet wurden, gibt es noch keine Neuigkeiten.

Die Hunde waren von einem Winzer in einem Wingert zwischen Freinsheim und Erpolzheim entdeckt worden, er hatte sofort die Polizei informiert.

"Wir konnten 5 Welpen in Empfang nehmen. Ihnen geht es gut, sie sind jedoch in einem schlechten Zustand", berichtet die Tierpension "Dogstation24" auf ihrer Facebook-Seite.
"Nun suchen wir die Verantwortlichen - sie müssen dort in der Nähe wohnen", vermuten die Tierschützer - denn es habe einen solchen Vorfall im Dezember 2024 schon einmal gegeben.

In der Nacht zum Pfingstmontag waren fünf Hunde gesichert worden. Ein weiterer wurde am nächsten Tag tot aufgefunden, ein weiterer, der gesichert werden konnte, überlebt die Tortur des Aussetzens nicht. Ein weiterer, ein älterer Rüde, sei gesehen worden und noch unterwegs.
Tierschützer und die Hundesicherung Tanja Axmacher & Team vermuten auf ihren Facebook-Seiten: "Es wird vermutet, dass irgendwo in der VG oder in einer angrenzenden Ortschaft diese Hunde illegal vermehrt werden. Wenn sie dann nicht zu vermitteln sind werden sie ausgesetzt."
Die Tierschützer bitten weiterhin Hinweisgeber, sich zu melden, und fragen: Wer hat etwas beobachtet? Wem kommt etwas in der Nachbarschaft oder Umgebung komisch vor? Wer kennt Nachbarn, Bekannte oder Züchter, die viele Chihuahuas hatten und bei denen nun mehrere Hunde verschwunden sind? Die Hunde könnten in Wohnungen, Kellern, Gartenhäusern, Schrebergärten gehalten werden.

Hinweise sollten gehen an die Polizei Bad Dürkheim, die Tierhilfe Bad Dürkheim Freinsheim oder die Sammelstelle für Tiere in Not. Alle Hinweise können auch vertraulich oder anonym abgegeben werden.
Polizei Bad Dürkheim 06322 9630
Tierhilfe Freinsheim 0174 8852088
Sammelstelle Tiere in Not 0171-2885053

(Fotos: Hunde & Katzenpension Dogstation24)

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Frankenthal
67227

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