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Litlog ist ein studentisches eMagazin, gegründet am Seminar für Deutsche Philologie der UniGöttingen, das sich den Dialog zwischen Wissenschaft und Kultur zum Ziel gesetzt hat. Die Facebook-Seite des Göttinger eMagazin für Literatur - Kultur - Wissenschaft https://www.litlog.de/ wird verwaltet von Hanna Sellheim.

»Die Liebe sucht ein Zimmer« ist ein zum Nachdenken anregender Roman von David Safier: Eine Geschichte über Flucht und L...
20/06/2026

»Die Liebe sucht ein Zimmer« ist ein zum Nachdenken anregender Roman von David Safier: Eine Geschichte über Flucht und Liebe im Warschauer Ghetto 1942. Zwischen Verzweiflung, Theaterproben und schweren Entscheidungen stellt Safier Humor als Strategie vor, mit der unglaublichen Überforderung umzugehen. Wie er das macht, lest ihr im Artikel von Litlog-Autorin Lea Stockmann. (Link in Bio)

Liebe Kommiliton:innen! Unsere nächste offene Redaktionssitzung aka Litlounge findet bald statt. Ihr seid herzlich einge...
19/06/2026

Liebe Kommiliton:innen!

Unsere nächste offene Redaktionssitzung aka Litlounge findet bald statt. Ihr seid herzlich eingeladen, am Donnerstag (16.08.) um 18 Uhr in den Medienraum (Raum 1.245 im Deutschen Seminar) zu kommen. Wir erklären euch dort, wer wir sind, was wir machen und wie ihr mitmachen könnt, denn bei uns könnt ihr Erfahrungen im journalistischen Schreiben und Publizieren von Buchbesprechungen, Veranstaltungsberichten und anderen literatur- und kulturwissenschaftlichen Artikeln sammeln! Es wird Snacks und ein Special geben: Wir wollen an dem Abend basteln: Litlog-Armbänder und Lesezeichen/Postkarten selber drucken. Material stellen wir. :)

Wenn ihr an dem Mittwoch nicht könnt, aber trotzdem Lust habt, euch bei Litlog einzubringen, könnt ihr auch einfach eine Mail an [email protected] schreiben.

Wir freuen uns auf euch!

Foto: Dirk Opitz Bis zum 27.06. läuft Madre® im Theater im OP. Das Stück zeigt eine unkonventionelle Mutter-Tochter Bezi...
18/06/2026

Foto: Dirk Opitz

Bis zum 27.06. läuft Madre® im Theater im OP. Das Stück zeigt eine unkonventionelle Mutter-Tochter Beziehung, wobei die Inszenierung gekonnt Tragik und Komik mischt. Was entsteht, ist ein außergewöhnlich rührendes Erzählen über Familie, Geborgenheit und Liebe. (Link in Bio)

Im diesjährigen Herbstprogramm des Literarischen Zentrums Göttingen kündigt sich eine Fülle und Vielfalt an Themen und F...
15/06/2026

Im diesjährigen Herbstprogramm des Literarischen Zentrums Göttingen kündigt sich eine Fülle und Vielfalt an Themen und Formaten an. Ob Kopfhörerlesung, Mystery-Lesung oder Romantasy Weekend – für jede:n ist etwas dabei. Bei aller Offenheit bleibt das Anliegen der Literarischen Zentrums klar: Demokratieförderung, Pflege von Debattenkultur und Kunstgenuss. (Link in Bio)

Tara-Louise Wittwer zeichnet in »Nemesis’ Töchter« greifbar nach, wie sich misogyne Strukturen von der Antike und der an...
10/06/2026

Tara-Louise Wittwer zeichnet in »Nemesis’ Töchter« greifbar nach, wie sich misogyne Strukturen von der Antike und der antiken Mythologie bis in die Gegenwart und modernen Phänomenen wie Social Media wie ein roter Faden durch die Geschichte ziehen. Warum wir Nemesis, die Göttin der ausgleichenden Gerechtigkeit, heute mehr denn je brauchen und welchen wertvollen Mehrwert Wittwers Buch bietet, lest ihr in der Rezension von Marie Luise Böttcher und Sidney Lazerus. (Link in Bio)

Leif Randt ist eine der beliebtesten Stimmen der jüngeren deutschen Literaturszene. Sein fünfter Roman »Let’s talk about...
08/06/2026

Leif Randt ist eine der beliebtesten Stimmen der jüngeren deutschen Literaturszene. Sein fünfter Roman »Let’s talk about feelings« stellt sich als ein ›Coming-of-Middle-Age-Roman‹ vor, der ein Jahr im Leben von Marian Flanders erzählt. Ob es im Roman, wie der Titel vermuten lässt, wirklich um Gefühle geht, lest ihr in der Rezension von Litlog-Autorin Anna Zavattieri: https://www.litlog.de/ueber-gefuehle-ohne-feelings/

Kelly Barnhills Fantasyroman »When Women were Dragons« spiegelt weibliche Wut durch unterdrückte Emotionen im Patriachat...
05/06/2026

Kelly Barnhills Fantasyroman »When Women were Dragons« spiegelt weibliche Wut durch unterdrückte Emotionen im Patriachat wider. In ihrem Buch wird die Wut über die vorgegebene Rolle als Hausfrau und Mutter, erschwerten Zugang zu höherer Bildung und die Unterbindung von gleichgeschlechtlicher Liebe thematisiert. (Link in Bio)

In »Jahre ohne Sprache« kämpft Nao damit, das Unaussprechliche in Worte zu fassen. Erinnerungen an einen traumatischen S...
03/06/2026

In »Jahre ohne Sprache« kämpft Nao damit, das Unaussprechliche in Worte zu fassen. Erinnerungen an einen traumatischen Sommer verbinden sich mit Naos Leben in einer neuen, offenen Gemeinschaft. Schritt für Schritt nähert sich Nao der eigenen Vergangenheit und tastet sich vorsichtlich an das Geschehene heran. Esswein zeigt, wie Sprache langsam zurückkehrt – nicht als Erlösung, sondern als Möglichkeit, die eigene Geschichte anzuerkennen. (Link in Bio)

Thomas Pynchon ist dafür bekannt, komplexe und kaum entwirrbare Romane zu schreiben. Mit »Schattennummer« ist letztes Ja...
01/06/2026

Thomas Pynchon ist dafür bekannt, komplexe und kaum entwirrbare Romane zu schreiben. Mit »Schattennummer« ist letztes Jahr sein vermutlich einfachster Roman erschienen. Im Milwaukee der späten 1930er Jahre stolpert ein Privatdetektiv von einer Absurdität in die nächste, in dem Auftrag, die durchgebrannte Erbin eines Käse-Imperiums aufzuspüren. Diese Reise wird ihn bis ins Europa des erstarkenden Faschismus führen. Ein witziger und zugleich unheimlich kraftvoller Roman: https://www.litlog.de/detektivroman-auf-abwegen/

Am Anfang steht ein gebratenes Fischauge und plötzlich geht es um Mord, Macht und den male gaze. Monika Kims Roman »Das ...
29/05/2026

Am Anfang steht ein gebratenes Fischauge und plötzlich geht es um Mord, Macht und den male gaze. Monika Kims Roman »Das Beste sind die Augen« ist ein düsteres, fesselndes Debüt aus der Perspektive einer Täterin, die zugleich verstört wie fasziniert. Während sich die Erzählerin aus sexistischen und rassistischen Strukturen befreit, überzeugt der Roman vor allem durch den Reiz am Bösen. Nichts für schwache Nerven, meint Litlog-Autorin Katarina Fiedler: https://www.litlog.de/mit-den-augen-einer-moerderin/

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