Projekte Verlag Hahn

Projekte Verlag Hahn Ist ein digitales Instrument meiner Tätigkeit als Lektor, Verleger und Schriftsteller. Meinen ersten Roman habe ich mit 39 Jahren veröffentlicht.

Fast vier Jahrzehnte Literatur und die Kenntnisse biete ich für die Umsetzung Ihrer Manuskripte zum Buch an. Ich betreue unterschiedliche Literatur aller Sparten und kann auf Kundenwünsche gezielt eingehen. Zehn Jahre und ein Studium der Literatur haben die Grundlage dafür gebildet, einen ersten, großen Erfolg mit knapp 250 Tausend verkauften Exemplaren haben zu dürfen. Es waren und sind meine Les

er, denen ich zu danken habe. Es wurden 13 Buchtitel und alle Exemplare zusammen, das überschreitet weit die Magie einer Zahl, die Million (1,2 Mio Verkaufsauflagen). Der Schritt zum Verleger war folgerichtig, mehr als 2.000 Lesungen und Titel habe ich durchgeführt, viele betreut, begleitet oder auch gefördert. Das alles hört sich sehr stattlich an. Doch, es ist immer wieder der erste Satz, die erste weiße Seite Papier und das mit Worten abzutastende Bild im Geist, das reizt und fasziniert, darin liegt immer wieder der Erfolg

Roman Band I „Was soll mir eure Schuld“ 364 SeitenISBN 978-3-946169-16-1 Preis 17,50 Euro (www.buchhandel.de erschienen)...
16/03/2019

Roman Band I „Was soll mir eure Schuld“ 364 Seiten
ISBN 978-3-946169-16-1 Preis 17,50 Euro (www.buchhandel.de erschienen)

Roman Band II „Das gewöhnliche Bauwerk“ 418 Seiten
ISBN 978-3-946169-30-7 Preis 19,50 Euro (www.Buchhandel.de 02.04.19)

Roman Band III „Die Zukunft war unser Land“ 494 Seiten
ISBN 978-3-946169-24-6 Preis 19,50 Euro (www. Buchhandel.de 02.04.19)

Roman Band IV „Das Paradies im Irrenhaus“ 500 Seiten
ISBN 978-3-946169-25-3 Preis 19,50 Euro (Veröffentlichung Herbst 2019) http://www.projekte-verlag.de

29/12/2018

Gedanken zum Jahreswechsel

Immer wieder der gleiche Schmarren. Hier werden Dinge gesagt, die sind steinalt. Kann man tausendfach nachlesen in den Blogs. Was soll nur das Gekeife? Es ist doch die RICHTUNGSKOMPETENZ dieser unseligen, beschränkt denkenden Kanzlerin, die alles ihrer famosen Idee unterjocht, Deutschland und Europa in eine Jubellandschaft mit offenen Grenzen, mit grenzenloser Toleranz und ohne Kontrolle anzubieten und letztendlich zu verschenken. Man glaubt es nicht, diese Irren und voran die Kanzlerin glauben tatsächlich, alle Religionen wären gleich (gut) und die Gegner der Islamisierung (Pegida) wären Rassisten, Faschisten und wenn es geht, allgemein fremdenfeindliche "Elemente". Das ganze Land ist versaut durch Falschdarstellung und bewusste Fehlinformation und die Medien, die sich sonst gern als "vierte" Gewalt sehen, sind Brandstifter und Verbrecher geworden, weil eine grünrote Paktierung mit wirklichkeitsfremden Ideen betreiben. Hätte diese Kanzlerin nicht die Steuerung der Medien hinter sich..., dazu noch der Hohn, die fehlinformierten und um die Wirklichkeit betrogenen Zuschauer der ÖR bezahlen noch die Lügen selbst, denen sie ausgeliefert werden, ...so wäre dieser merkwürdige Spuk in einigen Stunden zu Ende. Hier werden täglich tausende, sittlich geistige und tatsächliche Verbrechen mit dem Aushängeschild EUROPA oder Toleranz begangen, es ist ungeheuerlich. Und, der geistige Pöbel (Elite) schweigt und duckt sich ab, um die Pfründe nicht zu gefährden. Und - die beiden Kirchen lügen sich eine Welt der Seligsprechung von Verbrechen gegen europäische Völker aus Profitgier zurecht, die ihnen noch die Talare vom A***h wegreißen wird. Was solls, schlimm ist doch, alles ist so offenbar, so bekannt, so verlogen und so hilflos. Der Glaube an gute Taten versetzt BERGE. Ja, Müll, Unrat, Haltlosigkeit, Verkommenheit und all der Dreck, der zum Jahresende zusammengekehrt werden sollte. Der einfache, klare, gesunde Menschenverstand ist schon immer mit all dieser Verlogenheit fertig geworden. Extrem schlimm ist, die Jugend befasst sich nicht mehr mit sich, mit Bildung, mit Fleiß oder mit Anstrengungen, sondern mit WELTVERÄNDERUNG. So wie in totalen Systemen, wo man die Jugend benutzt für den Blutzoll einer Idee. Es gibt keine Ideen mehr, Frau Merkel. Es gibt nur noch die tägliche Arbeit, um das Leben auf diesem Planeten vor Hunger, Not, Raketen und Unbildung zu retten - jetzt und heute ist die Welt zu ändern. Nicht morgen. Morgen gibt es sie nicht mehr.

13/12/2018

Der hallesche Schriftsteller Reinhardt O. Hahn schreibt eine Familientrilogie. Sie beginnt mit dem Aufkommen des Faschismus und reicht bis heute.

12/12/2018

Ein Abreiseführer (Halle Saale)

10/12/2018

Das war 2015. Die Lage im Buchhandel und auch sonst...Na, wie sehen wir es heute?

Hier habe ich einen Artikel in Netz gestellt, den ich als Reaktion auf einen anderen Artikel des Magazins des Börsenhandels (Buchhändler und Verleger) geschrieben habe. Es geht um den Buchhandel in Halle. Man hat mich dort erwähnt. Mutig in Anführungsstrichen, zu deutsch in Deutschland steht das Wort mutig für wahnsinnig. Nicht zu verwechseln mit "Wahnsinn" (ein Entzückungausruf, den man ausstößt, wenn man im Radiosender eine Tankfüllung oder eine beschriftete Tasse gewonnen hat.
Es ist eben so, Sprache ist kompliziert, nicht nur in der Deutung, darum wenden sich viele von ihr ab. Sie wollen keine Probleme. Und, was man sagt, das kann ja brandgefährlich sein (besonders im Internet. Man muss ja so auf sie aufpassen. Das kommt auch davon, dass keiner mehr mit niemandem redet.
Sie können und müssen alle ja "gucken". Das reicht für einen Schimmer von Intelligenz allemal, gehen Sie in den Zoo und betrachten Sie sich Ihre Artgenossen ganz genau. Na, glitzert da nicht auch ein Zeichen von Duchdachtem Ihnen oder meinetwegen auch mir entgegen? Nun zu der Antwort auf die "Auslobung" des halleschen Buchhandles.

Guten Tag, der gesamte Artikel ist zu kurz "gesprungen" oder nicht weiter durchdacht. Schon wer einen geringen zeitgeschichtlichen Überblick bewusst (die letzten 20 oder 30 Jahre) erlebt hat, kann das doch mit wenigen Anmerkungen richtigstellen, was in Halle (Saale) im Buchmarkt und eben darüber hinaus geschehen ist. Im Osten die Tochterfirmen, keine DAX-Betriebe, keine großen Kassen, Versicherungen, Betriebe (bis auf die gerettete Grundstoffchemie in der Nähe von Halle), Bevökerungsschwund und dazu noch Abgänge der jungen Leute (nur knapp 10% der Realschüler bleiben in Sachsen-Anhalt und machen ihre Ausbildung hier).
Es ist kaum Geld für Käufe vorhanden. Dazu kommt noch, die "Digitalität" schöpft weitere Kaufkraft ab bzw. verändert sie. Dazu noch die veränderten Lesegewohnheiten. Hier ist der Makel gravierend, die Vorstellungskraft über 26 Buchstaben und zehn Zahlen kognitiv aufgebaut, entwickelt sich zurück. Räume, Verhältnisse, Mengen, Bewegungen, Nachfühlbarkeit und Verstehen durch Gedankenkraft können nicht durch eine verwirrende Überfülle an Bildern ersetzt werden. Übrigens ein großes Thema, 25% der jungen Menschen können nicht in Sätzen sprechen, haben enorme Leseschwächen und entwickeln sich nicht gesund. Man könnte hier noch endlos nachlegen.
Mutige oder neue Ideen werden in der Buchbranche bekämpft (siehe Digitaldruck). Firmen im Osten erhalten zu wenig Bankenunterstützung. Als ich 65 wurde, habe ich junge Gesellschafter gefunden und eingesetzt. Anstelle diese und meine Erfahrungen zu kombinieren, wurde ich ausgegrenzt. Man überlege, ein Verleger und Autor, der mit 65 Jahre alt und nicht mehr zu gebrauchen sein soll und alles 30-Jährigen aufzuerlegen, dass musste daneben gehen.
Hinzu kommen noch die Ämter. Alles ist überregelt. Unternehmer, die Geld verdienen müssen, können kaum die Last der Verantwortung und der Gesetzlichkeiten tragen. Leicht haben es Manager, die Geld nicht verdienen müssen, sondern an der Kunst des Geld-Ausgebens gemessen werden. Alles zusammen macht Selbständigkeit im Osten kaum möglich. Wer sagt, im Osten blüht die Wirtschaft des Ostens, der lügt oder hat ein politisches Interesse dran. Das alles und dazu einen Artikel wie das Buch in Halle verkaufen zu wollen, das geht eigentlich nicht. Ich weiß es genau, fast allen kleinen Händlern geht es schlecht: Überarbeitet, keine Pausen, kaum Verdienst, keine Geldreserven. Insofern ist es zwar richtig, sich zu beklagen oder eine Situation zu beschreiben, die nicht weiter hilft, aber ohne wirklich grundlegende Änderungen geht das alles nicht mehr weiter. Vom Gegenteil lasse ich mich gern überzeugen. Mut, Risiko, Erwartungen und auch Ideen im Osten? - da ist es besser, eine Therapie zu machen oder sich mit Mühen einen Job in einem Großbetrieb oder staatlichen Stelle zu suchen. Dort kann man auch klug über alles reden, man muss keine 60 - 80 Stundenwoche arbeiten, für etwa zwei, drei oder fünf Euro die Stunde, weil man seinen privaten Handel wegen der Bankkredite nicht aufgeben kann und darf. Darum, Konzerne, Großbetriebe oder man kann sie auch Kombinate nennen, die Einrichtungen, die über Plattformen die Preise festlegen und nichts mehr für den täglichen Bedarf lassen.

Alle guten Dinge sind drei. Kommt zur Messe in Leipzig im Frühjahr
04/12/2018

Alle guten Dinge sind drei. Kommt zur Messe in Leipzig im Frühjahr

Man kann sich auch selbst beschenken. Band II zum Weihnachtsfest
04/12/2018

Man kann sich auch selbst beschenken. Band II zum Weihnachtsfest

Zur Buchmesse in Leipzig werden drei Bände eines großen Romanes, der sich in der Deutschen Geschichte bewegt und erzählt...
01/12/2018

Zur Buchmesse in Leipzig werden drei Bände eines großen Romanes, der sich in der Deutschen Geschichte bewegt und erzählt wird, erscheinen. Oben Band II, "Das gewöhnliche Bauwerk" mit dem Untertitel, "Der N***r mit den blauen Augen", öffnet die "Lesetür" zum Band III, "Die Zukunft war unser Land". Erscheint zur Buchmesse in Leipzig.
So werden die Jahre 1638 - 1938, im Bauwerk weiter verfolgt mit einer großen Geschichte, die auch das Thema "Hi**er hat die Mauer mitgebaut" von 1938 - 1961 berühren. Der Nationalsozialismus entfaltet sich, bis er die halbe Welt zerstört.
Der Erzähler Meinhardt Dehm erfährt Wege und auch den Irrsinn, der in seiner Familie geschieht. U-Bootkrieg, Kriegswirren und die Profiteure der Nachkriegszeit erläutern das Erzählte direkt, sinnlich und erschreckend. Das Wirtschaftswunder, aber auch der Osten werden ironisch und sarkastisch vorgestellt, bis die Mauer endgültig das Land teilt. Erst im Band III entfaltet sich der große Roman erzählerisch prachtvoll im damaligen Osten. Hier werden die Höhen und Tiefen einer historischen Idee pathetisch und lustvoll dargestellt. Der Kommunismus rettet die Welt, aber wer rettet den Kommunismus. Später wird der Leser erfahren, wie die neuen "Retter" Weltideen und manische Bilder im Alltag einer neuen Wirklichkeit zuzuführen.
Band IV der Tetralogie trägt den Arbeitstitel "Das Paradies im Irrenhaus" und setzt sich mit dem deutschen Eichmann-Syndrom auseinander, das immer wieder den Alltag des Volkes überrennt und übermannt und es auch verführt, Neues, Deutsches, noch nie Dagewesenes zu probieren. Reinhardt O. Hahn (Verleger Reinhardt Cornelius-Hahn aus Halle). Halle, einige Tage vor dem Nikolaustag.

Nachsatz: Der Nikolaus war auch so ein Heiliger, wie der Verfasser der vier Romane über eine Familie in der Deutschen Geschichte. Mit einem imaginären Stab des Wissens um das Leid hat der Schriftsteller auch "Ertrinkende" vor dem Alkohol-Tod gerettet. Und, noch mehr Heiligkeit kommt über sein Haupt als Heiliger Martin zusammen. Er hat weitaus Wichtigeres als nur einen seiner Mäntel geteilt. Auch hat er sein Leben mit diesem Land geteilt. Selbstlos, begeistert, wütend und nachdenkend. So ist das nun mal mit ihm, mehr in Wikipedia über Reinhardt Cornelius-Hahn

Das neue Buch bringt das Fest

Das neue Buch bringt das Fest
01/12/2018

Das neue Buch bringt das Fest

So geht das nicht mehr weiter. Wir müssen reden und die Hände unten lassen.
01/12/2018

So geht das nicht mehr weiter. Wir müssen reden und die Hände unten lassen.

Erst werden die gesellschaftlichen Werte und Umstände zerstört. Danach holt man fremde Kulturen ins Land. Etwas später wird die eigene Bevölkerung stigmatisiert und Kritikern an einem aufgestülpten, beigebrachten System klar gemacht, sie seien Faschisten, weil sie Patrioten, Kritiker und Wirklichkeitsgetreue sind. Sie werden bekämpft, weil das NEUE System eingerichtet wird oder sich schon eingerichtet hat.
Wir haben unseren Kindern noch das Lesen, Schreiben und Rechnen beigebracht, während die Eltern heute ihren Kindern beibringen, wie sie Pfandflaschen in den Automaten geben, wie man im Einkaufswagen rollert und wie schön es ist, laut zu schreien und auf sich aufmerksam zu machen. Diese Gesellschaft ist ausgehöhlt, aufgeblasen und dreist. Die Werte? Gier, Angeberei und Flucht ins digitale Übermenschentum. Dummsein kann auch schön sein! Um sich zu SPÜREN gehen sie auf die Straße und schlagen die kritischen Bürger zusammen, wie eben in Frankreich..
Soll das unsere Zukunft sein? Ein Blick zurück in das Große und Besondere, was Deutschland hervor gebracht hat, kann da nur helfen...

Adresse

Kardinal-Albrecht-Straße 39
Halle
06108

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Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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