20/05/2026
Handwerk im Wandel: Das Handwerk steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Während Auftragsbücher vieler Betriebe gut gefüllt sind, bleibt die Frage, wer die Arbeit künftig ausführt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Kundinnen, Kunden und Bewerbenden – und auch Banken und Versicherungen schauen genauer auf die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.
Kennzahlen wie die „Time-to-Fill“ zeigen, wie schnell Betriebe offene Stellen besetzen können – und damit indirekt auch ihre Leistungsfähigkeit. Doch entscheidend ist nicht nur die interne Organisation, sondern vor allem die Sichtbarkeit nach außen.
Viele Betriebe verlassen sich noch auf Mund-zu-Mund-Propaganda. Doch in einer digitalen Welt reicht das nicht mehr aus. Wer heute nicht online und offline präsent ist, wird von potenziellen Mitarbeitenden und Kundinnen schlicht nicht gefunden.
Die zentrale Erkenntnis bleibt: Sichtbarkeit ist kein Extra mehr, sondern Voraussetzung für Zukunftsfähigkeit. Der vollständige Artikel von Silke Habermann () ist in unserer aktuellen Ausgabe zu finden.