Beim ruprecht, der sich als basisdemokratisches Projekt versteht, gibt es keine inhaltlichen Vorgaben und ganz bewusst keine Chefredaktion. Dass diese dann kontrovers in der Redaktion diskutiert werden gehört dazu.
“Wer nicht schreiben kann, muss recherchieren” mag das Credo anderer Zeitungen sein, aber so entsteht kein ruprecht. In den Wochen vor der Ausgabe wird engagiert interviewt, recherchier
t und telefoniert. Das macht Spaß und bringt wichtige Erfahrungen. Erfahrene Redakteure greifen den Neuen unter die Arme, der erste Artikel entsteht oft gemeinsam. Wer bei der Informationsbeschaffung nicht weiter weiß, bekommt Hilfe aus der gesamten Redaktion. Manchmal völlig übernächtigt stehen die ruprechtler von Dienstag bis Donnerstag vor den Heidelberger Mensen und bringen die neue Ausgabe unter die größtenteils studentische Leserschaft. Verteilen ist Pflicht für die Mitarbeit beim ruprecht. 10.000 Exemplare machen unser Blatt zur größten unabhängigen Studierendenzeitung Deutschlands. Klick auf Gefällt mir!