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Quelle: Kostenloser Facebook Fanpage Disclaimer von JuraForum.de.

27/06/2026

Giengener Entenrennen geht in die 15. Runde

Mehr als 1.200 gelbe Rennenten, ein buntes Programm am Brenzufer und viel Spannung für Familien: Am Samstag, 11. Juli 2026, findet in Giengen das 15. Entenrennen statt. Der Skulpturenpark wird dafür ab 12 Uhr wieder zur Erlebnismeile rund um Wasser, Musik, Essen und Unterhaltung.

Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam von der Stadtverwaltung Giengen und dem Gewerbe- und Handelsverein Giengen e. V. Der Start des großen Entenrennens ist um 13.30 Uhr. Dann werden mehr als 1.200 Rennenten in die Brenz gesetzt. Welche Ente zuerst das Ziel erreicht, entscheidet am Ende die Strömung, die Geschwindigkeit und ein wenig Glück. Auf die schnellsten Enten warten Preise.

Wer eine Rennente an den Start schicken möchte, kann ab sofort eine Teilnahmekarte für 5 Euro kaufen. Erhältlich sind die Karten bei der Kreissparkasse Heidenheim im Beratungscenter Giengen, bei Optik-Akustik Bollens, in der Tourist-Information und bei der Volksbank Brenztal eG. Kurzentschlossene können am Renntag zwischen 12 und 13 Uhr im Skulpturenpark noch eine Ente übernehmen, solange noch Startplätze frei sind.

Für Sammler gibt es in diesem Jahr ebenfalls eine Besonderheit. Die limitierte Souvenir-Ente „Werner Warmduscher“ mit Entenrennen-Logo ist für 3,50 Euro erhältlich. Von ihr gibt es nur 100 Exemplare. Sie nimmt allerdings nicht am Rennen teil, sondern ist als Erinnerungsstück gedacht. Auch frühere Souvenir-Enten wie „Ralf Rafting“, „Klaus Kapitän“ und „Sabine Sandstrand“ sind noch in begrenzter Zahl verfügbar.

Nach dem großen Rennen geht der Wasserspaß weiter. Um 14.30 Uhr startet das Freestyle-Rennen. Dabei dürfen Besucher ein eigenes Schwimmobjekt ins Wasser schicken. Voraussetzung ist, dass es nicht verändert oder technisch verbessert wurde und ausschließlich mit dem Mund aufgeblasen werden kann. Auch hier erhalten die schnellsten Teilnehmer Preise.

Neben den Rennen bietet das Entenrennen ein Programm für die ganze Familie. Für Musik sorgen You’n’Me. Entlang des Brenzufers gibt es verschiedene Essens- und Getränkestände. Thomi’s Grill bietet Grillspezialitäten an, das San-Michele-Komitee aus der Einhornküche serviert geröstete Maultaschen. Die Giengener Landfrauen bieten Kaffee und hausgemachten Kuchen an. Getränke gibt es bei der evangelischen Kirchengemeinde, Eis beim Wagen von Giada & Tiziano.

Auch für Kinder gibt es Angebote. Die Lebenshilfe Giengen beteiligt sich mit einer Mitmachaktion, einer Kreativecke und eigenen Produkten. Gegen 15 Uhr werden die Sieger der beiden Rennen auf der Bühne bekanntgegeben und die Preise überreicht.

Unterstützt wird das Giengener Entenrennen durch Sachspenden zahlreicher Unternehmen, darunter viele Mitglieder des Gewerbe- und Handelsvereins Giengen e. V. Die Zimmerei Schlumpberger und Tauchsport Kaulquapp GbR helfen zudem bei der Vorbereitung von S

Quelle: Stadt Giengen
//mb(k)

Ostwürttemberg rückt gemeinsamem Oberzentrum näherOstwürttemberg könnte in den kommenden Jahren ein gemeinsames Oberzent...
27/06/2026

Ostwürttemberg rückt gemeinsamem Oberzentrum näher

Ostwürttemberg könnte in den kommenden Jahren ein gemeinsames Oberzentrum bekommen. Die Städte Heidenheim, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sollen dafür enger zusammenarbeiten und ihre Stärken in einem Kooperationsverbund bündeln. Für die Region wäre das ein wichtiger Schritt, weil Ostwürttemberg bislang die einzige Region in Baden-Württemberg ohne eigenes Oberzentrum ist.

Die Forderung nach einem gemeinsamen Oberzentrum wird seit Jahren regionalpolitisch unterstützt. Bereits im Regionalplan 2010 war dieses Ziel enthalten. Auch im neuen Regionalplan 2035 wurde die Forderung erneut gegenüber dem Land formuliert. Nun liegt dem Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen ein Konzept des Regionalverbandes Ostwürttemberg vor, das in Abstimmung mit den beteiligten Städten und Landkreisen erarbeitet wurde.

Kern des Vorschlags ist ein Oberzentrum, das nicht an einem einzelnen Standort entsteht, sondern durch die Zusammenarbeit mehrerer starker Städte getragen wird. Heidenheim, Aalen, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sollen gemeinsam ein Leistungsangebot abbilden, das oberzentralen Anforderungen entspricht. Die dezentrale Struktur wird dabei als besondere Stärke der Region verstanden.

Ein gemeinsames Oberzentrum könnte für Ostwürttemberg praktische Auswirkungen haben. Genannt werden unter anderem Chancen bei Verkehrsentwicklung, Wohnen, Hochschulentwicklung, Ansiedlungspolitik, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Tourismus, Einzelhandel und Daseinsvorsorge. Ziel ist es, wichtige regionale Entwicklungen künftig stärker gemeinsam zu steuern.

Der Regionalverband Ostwürttemberg hat das Thema unter Leitung von Verbandsdirektorin Franka Zanek vorangetrieben. Im vergangenen Jahr wurde dem Land bereits eine gemeinsame Willensbekundung auf Grundlage des regionalen Konzepts übergeben. Darin sprechen sich die beteiligten Städte, Landkreise und der Regionalverband für die Verankerung des gemeinsamen Oberzentrums im neuen Landesentwicklungsplan aus.

In den kommenden Monaten soll nun konkret ausgearbeitet werden, wie die Kooperation aussehen kann. Unter Moderation des Regionalverbandes Ostwürttemberg sollen die genaue Form und die Art der Zusammenarbeit festgelegt werden. Anschließend werden die kommunalen Gremien detailliert informiert.

Für Heidenheim und die gesamte Region wäre die Anerkennung als gemeinsames Oberzentrum ein deutliches Signal. Sie könnte Ostwürttemberg landespolitisch stärken und die Zusammenarbeit zwischen den zentralen Städten der Region verbindlicher machen.

Quelle/Bild: Regionalverband Ostwürttemberg
//mh(k)

Am Samstag wird es im Landkreis Heidenheim sehr heiß und meist sonnig. Die Temperaturen steigen auf bis zu 36 Grad, der ...
26/06/2026

Am Samstag wird es im Landkreis Heidenheim sehr heiß und meist sonnig.

Die Temperaturen steigen auf bis zu 36 Grad, der Tiefstwert liegt bei 16 Grad.

Im Tagesverlauf ziehen zeitweise lockere Wolken durch, es bleibt aber trocken.

Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 0 Prozent, der Wind weht schwach aus Ost bis Südost.

Der UV-Index erreicht mit 8 einen sehr hohen Wert. Sonnenschutz ist daher wichtig, besonders in der Mittagszeit.

Für Allergiker bleibt vor allem der Gräserpollenflug spürbar, er liegt bei mittel bis hoch. Roggen ist nur gering vertreten, Birke, Esche, Beifuß und Ambrosia spielen kaum eine Rolle.

Eine markante Unwetterlage besteht nicht, das Gewitterrisiko bleibt gering.

//mh

Heidenheim News gibt es auch auf InstagramAktuelle Nachrichten, wichtige Meldungen, spannende Geschichten und alles, was...
26/06/2026

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26/06/2026

Sommerfest der Psychiatrie im Klinikum Heidenheim lädt am 3. Juli zum Austausch ein

Die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Klinikum Heidenheim veranstaltet am Freitag, 3. Juli 2026, wieder ihr Sommerfest. Ab 14 Uhr erwartet die Besucher im Foyer vor der Station 41 ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Musik, Kaffee, Kuchen und persönlichen Begegnungen.

Eingeladen sind aktuelle und ehemalige Patienten, Angehörige sowie Netzwerkpartner der Klinik. Das Fest soll Gelegenheit bieten, in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen, Kontakte zu pflegen und gemeinsame Erfahrungen auszutauschen.

Ein musikalisches Programm im Hörsaal sorgt für Unterhaltung. Außerdem wird erneut ein Basar angeboten, bei dem Arbeiten aus der Ergotherapie präsentiert werden. Die ausgestellten Stücke geben Einblicke in die kreativen Angebote der Klinik und in die Ergebnisse, die dort im Rahmen der therapeutischen Arbeit entstehen.

Mit dem Sommerfest schafft die Klinik einen offenen Treffpunkt für Menschen, die mit der Einrichtung verbunden sind. Neben dem fachlichen und persönlichen Austausch steht vor allem das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt.

Quelle:Kliniken Landkreis Heidenheim gGmbH
//mb(k)

26/06/2026

Flächenbrand im Eselsburger Tal: Rauch zieht Richtung Anhausen und Dettingen

Im Eselsburger Tal ist am Freitagmittag ein Flächenbrand ausgebrochen. Die Feuerwehr wurde gegen Mittag alarmiert und ist mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. Wegen der starken Rauchentwicklung sollen die Anwohner in Anhausen und Dettingen vorsorglich Fenster und Türen geschlossen halten.

Betroffen ist nach ersten Informationen der Bereich zwischen Anhausen und Dettingen. Dort ist deutlich sichtbarer Rauch entstanden. Die Feuerwehr ist vor Ort und arbeitet daran, die Lage unter Kontrolle zu bringen.

Für die umliegenden Orte kann es vorübergehend zu Geruchsbelästigung und Sichtbeeinträchtigungen kommen. Anwohner werden gebeten, Rauch nicht unnötig einzuatmen und Lüftungen möglichst ausgeschaltet zu lassen. Wer sich im Freien aufhält, sollte den betroffenen Bereich meiden und Einsatzkräfte nicht behindern.

Zur Ursache des Brandes und zur betroffenen Fläche lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor. Auch zur Dauer des Einsatzes gab es am frühen Freitagnachmittag noch keine belastbaren Informationen. Weitere Details werden erwartet, sobald die Einsatzlage dies zulässt.

Aktuell sind nach unserem Kenntnisstand die Feuerwehren aus Herbrechtingen, Giengen und Heidenheim im Einsatz.

//mb(k)

26/06/2026

Rosenzauber im Rittergut Stetten: Markt rund um Rosen, Kunst und Genuss am 27. Juni

Im Rittergut Stetten in Niederstotzingen dreht sich am Samstag, 27. Juni 2026, alles um Rosen, Kunsthandwerk und regionale Begegnung. Die Württemberger Ritter laden von 10 bis 17 Uhr zum vierten Rosenzauber ein. Der Eintritt ist frei.

Eröffnet wird der Markt um 10 Uhr mit einer kleinen Zeremonie durch Bürgermeister Markus Bremer, der die Schirmherrschaft übernommen hat. Dabei überreichen die Württemberger Ritter auch eine Spende aus dem Rosenbowle- und Kuchenverkauf des vergangenen Jahres. Anschließend wird vor den Burgmauern des Rittergutes traditionell eine Rose gepflanzt. Mit dabei sind der Rosenkavalier, die Rosenmädchen und der Kinderchor „Schräge Töne“.

Der Rosenzauber verteilt sich im Innenhof und entlang der schattigen Allee des Rittergutes. Unter Bäumen präsentieren Rosenzüchter besondere Sorten und passende Begleitpflanzen. Ergänzt wird das florale Angebot durch Floristik, Kunsthandwerk, Hobbykunst und professionelle Stände. Das Thema Rose wird dabei vielfältig aufgegriffen: unter anderem in Schmuck, Textilien, Kosmetik, Dekorationen aus Beton, Rost und Edelstein sowie weiteren handgefertigten Arbeiten.

Für Einkäufe gibt es eine sogenannte Rosengarderobe. Dort können Waren vorübergehend abgegeben werden. Das Angebot wird von der Jugendgruppe der Württemberger Ritter betreut.

Auch kulinarisch ist der Markt breit aufgestellt. Geplant sind ein Rosencafé mit selbstgebackenen Kuchen, ein Tea Room mit Scones und Sandwiches, Rosenbowle, Bio-Bauernhofeis, kleine Speisen sowie ein schattiger Biergarten.

Der Rosenzauber richtet sich an alle, die einen entspannten Markttag in besonderer Atmosphäre verbringen möchten. Durch die Mischung aus Pflanzen, Kunsthandwerk, Musik, Genuss und historischem Ambiente eignet sich die Veranstaltung auch für einen Ausflug mit Familie oder Freunden.

Quelle: Württemberger Ritter eV
//mb(k)

26/06/2026

Trockenheit im Landkreis Heidenheim: Bäche und Flüsse geraten zunehmend unter Druck

Die anhaltende Trockenheit macht den Gewässern im Landkreis Heidenheim zunehmend zu schaffen. Sinkende Wasserstände, höhere Temperaturen und weniger Sauerstoff verschlechtern die Lebensbedingungen für Fische und andere Wasserlebewesen. Das Landratsamt ruft deshalb dazu auf, Wasser aus Bächen und Flüssen nur noch sehr zurückhaltend zu entnehmen.

Seit dem Frühjahr ist im Landkreis Heidenheim zu wenig Regen gefallen. Viele kleinere Gewässer führen inzwischen deutlich weniger Wasser. Kommen hohe Temperaturen hinzu, kann sich die Lage für Tiere und Pflanzen im Wasser weiter verschärfen. Auch angekündigte Niederschläge reichen nach Einschätzung des Landratsamtes nicht aus, um den fehlenden Regen kurzfristig auszugleichen.

Besonders kritisch sind zusätzliche Wasserentnahmen aus Flüssen und Bächen. Das Landratsamt weist darauf hin, dass solche Entnahmen nur innerhalb der gesetzlichen Vorgaben erlaubt sind. Wasser mit Handgefäßen wie Eimern oder Gießkannen zu schöpfen, ist im Rahmen des Gemeingebrauchs grundsätzlich zulässig. Das gilt jedoch nur, solange dem Gewässer dadurch kein Schaden entsteht.

Auch geringe Wasserentnahmen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Gartenbau bleiben erlaubt. Wer Wasser aus einem Bach oder Fluss pumpen möchte, braucht dagegen eine entsprechende Erlaubnis des Landratsamtes Heidenheim als Untere Wasserbehörde.

Die Behörde bittet darum, auf nicht notwendige Wasserentnahmen aus Flüssen und Bächen zu verzichten oder sie auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Sollte sich die Lage weiter verschärfen und die Tier- und Pflanzenwelt stärker gefährdet sein, können zusätzliche Beschränkungen folgen.

Informationen zur Wasserentnahme gibt es beim Landratsamt Heidenheim, Untere Wasserbehörde, per E-Mail an [email protected]. Aktuelle Pegelstände und Hinweise zum Niedrigwasser stellt außerdem das Niedrigwasserinformationszentrum der LUBW bereit.

Quelle: Landratsamt Heidenheim
//mh(k)

Clara Resch arbeitet künftig in wichtigen Landtagsausschüssen für Wirtschaft und FinanzenDie Heidenheimer Landtagsabgeor...
26/06/2026

Clara Resch arbeitet künftig in wichtigen Landtagsausschüssen für Wirtschaft und Finanzen

Die Heidenheimer Landtagsabgeordnete Clara Resch übernimmt in der neuen Legislaturperiode zusätzliche Aufgaben in zentralen Gremien des Landtags. Sie wurde in den Ausschuss für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus sowie in den Ausschuss für Finanzen gewählt. Damit ist sie künftig an Beratungen beteiligt, die auch für den Landkreis Heidenheim praktische Bedeutung haben können.

Im Wirtschaftsausschuss geht es unter anderem um die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg, um Tourismus, Handwerk, Fachkräfte, Unternehmensfragen und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen. Für den Landkreis Heidenheim ist diese Arbeit besonders relevant, weil die Region stark industriell geprägt ist. Große Unternehmen, zahlreiche mittelständische Betriebe und ein breit aufgestelltes Handwerk zählen zu den wichtigen Säulen des Wirtschaftsstandorts.

Resch erklärte, der Landkreis Heidenheim habe wirtschaftlich viel zu bieten. Dazu zählten weltweit erfolgreiche Unternehmen, starke mittelständische Betriebe und ein leistungsfähiges Handwerk. Ihr sei wichtig, dass die Anliegen der Unternehmen, Kommunen und des Handwerks in Stuttgart gehört werden.

Auch die Mitarbeit im Finanzausschuss kann für die Region eine wichtige Rolle spielen. Dort werden finanzpolitische Fragen des Landes beraten. Dazu gehören unter anderem Haushaltsmittel, Investitionen, Förderprogramme und finanzielle Rahmenbedingungen für Projekte in Städten und Gemeinden. Ob Straßen, Schulen, kommunale Vorhaben oder Unterstützung für Unternehmen: Viele Entscheidungen auf Landesebene haben Auswirkungen auf Projekte vor Ort.

Zusätzlich wurde Clara Resch erneut zur handwerkspolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion gewählt. In dieser Funktion befasst sie sich mit einem Bereich, der auch im Landkreis Heidenheim große Bedeutung hat. Das Handwerk schafft Arbeitsplätze, bildet Fachkräfte aus und ist in vielen Zukunftsfeldern gefragt, etwa bei Gebäudemodernisierung, Wärmewende und erneuerbaren Energien.

Resch betont, dass politische Entscheidungen eng an den Erfahrungen der Betriebe ausgerichtet sein müssten. In den Betrieben zeige sich jeden Tag, welche Regelungen funktionierten, wo Verfahren unnötig kompliziert seien und welche Unterstützung tatsächlich gebraucht werde.

Mit ihren Aufgaben in den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Handwerk ist Clara Resch künftig in mehreren politischen Arbeitsfeldern vertreten, die für den Landkreis Heidenheim und die wirtschaftliche Entwicklung der Region von Bedeutung sind.

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Clara Resch übernimmt neue Aufgaben im Landtag

Die Heidenheimer Landtagsabgeordnete Clara Resch arbeitet künftig im Ausschuss für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus sowie im Ausschuss für Finanzen mit.

Für den Landkreis Heidenheim ist das relevant: Die Region ist ein starker Wirtschaftsstandort mit großen Unternehmen, Mittelstand und vielen Handwerksbetrieben. In den Ausschüssen werden Themen beraten, die auch vor Ort spürbar werden können, etwa Investitionen, Förderprogramme, Infrastruktur, Wirtschaft und Handwerk.

Resch wurde außerdem erneut zur handwerkspolitischen Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion gewählt. Damit bleibt das Handwerk ein Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit.

Bild: Clara Resch bei Ihren Themen – Clara Resch MdL und Ministerpräsident Cem Özdemir beim Besuch im Betrieb der Handwerkspräsidentin Katja Maier (mitte).

Quelle/Bild: PM Clara Resch
//mb(k)

26/06/2026

Lkw brennt auf der A7 bei Heidenheim aus: Zehn Kilometer Stau in Richtung Würzburg

Ein brennender Lkw hat am Donnerstagmittag auf der A7 bei Heidenheim für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig aus dem Führerhaus retten und blieb unverletzt. In Richtung Würzburg staute sich der Verkehr zeitweise auf rund zehn Kilometer.

Der Brand wurde kurz nach 11.45 Uhr gemeldet. Der Iveco-Laster war auf der A7 in Richtung Würzburg unterwegs, als er kurz nach der Anschlussstelle Heidenheim auf Höhe Kilometer 803 in Brand geriet. Nach bisherigen Informationen handelte es sich um ein Neufahrzeug ohne Aufbau, das sich auf einer Überführungsfahrt befand.

Der Fahrer konnte den zweiachsigen 12-Tonner noch auf den Standstreifen lenken und anschließend selbst aus dem Führerhaus klettern. Durch das Feuer brannte der vordere Bereich des Fahrzeugs vollständig aus. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an und löschte den Brand. Gegen 12.15 Uhr war das Feuer gelöscht.

An dem Neufahrzeug entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von mindestens 100.000 Euro. Das stark beschädigte Fahrzeug wurde anschließend von einem Schwerlastfahrzeug auf einen Tieflader verladen.

Für den Verkehr auf der A7 hatte der Einsatz deutliche Folgen. In Richtung Würzburg konnte der Verkehr zunächst nicht ungehindert fließen. Ab etwa 12.15 Uhr wurde der Rückstau einspurig an der Brandstelle vorbeigeleitet. Nach Angaben vom frühen Nachmittag reichte der Stau gegen 13.45 Uhr bis zur Brenztalbrücke zurück. Das entspricht einer Länge von rund zehn Kilometern.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Quelle: PM des PP Ulm
//mh(k)

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Heidenheim
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