Eulennest..Urkraft, Wandel & Neubeginn

Eulennest..Urkraft, Wandel & Neubeginn Der Weg zu Deinem eigenen Ursprung, zurück in Deine Kraft, die von Anfang an für Dich bereit steht. Weiteres auf meiner Homepage

Die Natur, die Spirits und die alten Wesen helfen uns, mit uns selbst, unserer Seele in Balance zu kommen.

ZWISCHENRAUMDu stehst mitten in Deinem Leben und hast über viele Jahre Räume für andere gehalten, Verantwortung getragen...
01/10/2026

ZWISCHENRAUM

Du stehst mitten in Deinem Leben und hast über viele Jahre Räume für andere gehalten, Verantwortung getragen, Geborgenheit geschaffen und viel Liebe hineingegeben. Daraus ist eine ganz eigene Fülle gewachsen: Erfahrungen und Fähigkeiten, Erinnerungen und Intuition, Verlässlichkeit, Verletzlichkeit und Kraft.

Und irgendwo zwischen all dem wird eine Sehnsucht lauter. Nach mehr Lebendigkeit und Freude, neuen Erfahrungen, dem, was Dich begeistert, und der Neugier darauf, was noch möglich ist.

Der Herbst zeigt uns gerade auf seine ganz eigene Weise, wie selbstverständlich Wandel zum Leben gehört. Noch einmal diese unglaubliche Fülle und Farben – während alte Kräfte sich zurückziehen und bereits die Vorbereitung auf das beginnt, was später neu wachsen wird.

Genau in dieser Zeit öffne ich ZWISCHENRAUM.

An sechs gemeinsamen Abenden geht es um die Frau, die Du heute bist: um Körper und Intuition, Wünsche und Fähigkeiten, Prägungen und das, was aus Deiner Familien- und Ahnengeschichte bis heute nachwirkt. Übernommenes darf ebenso sichtbar werden wie die Kraft Deiner Ahnenlinie.

Manchmal ist der Wunsch längst da und wird dennoch zurückgenommen. Unsicherheit, Scham oder die vertraute Frage „Darf ich das wirklich?“ können ihm im Weg stehen. ZWISCHENRAUM lädt Dich ein, die eigene Fülle und Einzigartigkeit bewusster wahrzunehmen und daraus den Mut wachsen zu lassen, einer Sehnsucht zu vertrauen, Veränderung zuzulassen und Neues zu wagen.

All das, was Du heute bist und mitbringst, ist nicht nur das Ergebnis Deines bisherigen Weges. Es ist auch der Boden, aus dem Neues wachsen kann.

In unserer kleinen Gruppe begegnen wir uns auf Augenhöhe – ohne Vergleich, ohne etwas beweisen zu müssen und mit Achtung vor der Geschichte jeder Einzelnen.

21. Oktober bis 25. November · sechs Mittwochabende · online

Alle Informationen und die Anmeldung findest Du über den Link in der Bio.

Psssst...earlybird bis zum 08.10.26

Morgen wird's was geben❤️Ich war fleißig, bin tief eingetaucht. Durfte Impulse und Botschaften für Euch empfangen und da...
30/09/2026

Morgen wird's was geben❤️
Ich war fleißig, bin tief eingetaucht. Durfte Impulse und Botschaften für Euch empfangen und daraus was Wunderbares machen.
Auf der Homepage steht es schon, wer also ganz neugierig ist🤭

28/09/2026

Die Grenze ist nach innen gewandert.

Niemand kann uns heute noch ernsthaft sagen: „Das gehört sich nicht.“ Oder: „Was sollen denn die anderen denken?“ Schließlich sind wir inzwischen erwachsen geworden.
Und trotzdem kennen viele dieses Gefühl, wenn Zweifel und eine innere Enge sich breitmachen, noch bevor überhaupt jemand anderes die Chance hatte, eine Meinung zu Deiner Idee, Deinem Tun zu haben.

Genau dann finde ich es spannend, achtsamer hinzuspüren:
Ist das wirklich meine Grenze?
Entspricht sie meinen heutigen Werten und meinem Leben – oder klingt darin etwas nach, das ich irgendwann übernommen habe?
Aus meiner Familie, meiner Geschichte, meiner Ahnenlinie. Vielleicht sogar aus einer Zeit lange vor mir.

✨️Nicht alles, was wir in uns tragen, hat auch bei uns begonnen.

✨️Und allein das zu erkennen, kann etwas verändern.

✨️Welche Deiner inneren Grenzen hast Du eigentlich schon einmal hinterfragt?

27/09/2026

Manchmal ist es längst da, dieses ganz klare innere Ja.
Du spürst es, noch bevor der Kopf überhaupt angefangen hat, darüber nachzudenken. Etwas in Dir weiß ganz selbstverständlich: Ja, da möchte ich hin. Das fühlt sich richtig an.
Und kaum bekommt dieser Impuls die Chance, Wirklichkeit zu werden, wird es plötzlich laut in uns. Gedanken und Zweifel tauchen auf, vernünftige Gründe wollen bedacht werden und aus dem ersten klaren Gefühl wird nach und nach eine Entscheidung, die von allen Seiten betrachtet, geprüft und mit Menschen besprochen wird, deren Meinung uns wichtig ist.
Natürlich ist es wertvoll, sich Rat zu holen, Erfahrungen zu teilen und eine andere Sichtweise zu hören.
Doch wenn Du ganz ehrlich in Dich hineinspürst, suchst Du dabei womöglich noch etwas anderes: jemanden, der Dir sagt: „Ja. Du darfst.“
Genau dort lohnt es sich, ein wenig tiefer zu lauschen.
Denn nicht jede Stimme, die wir in uns tragen, ist wirklich unsere eigene. Manche sind uns so vertraut, dass wir kaum noch bemerken, wie lange sie uns schon begleiten. Sie erzählen von dem, was wir gelernt haben, von Erfahrungen, die uns geprägt haben, von Menschen, deren Vorstellungen wir übernommen haben – und manchmal scheint etwas darin sogar aus einer Geschichte zu stammen, die lange vor unserer eigenen begonnen hat.
Unter all diesen Stimmen gibt es aber auch dieses feine innere Wissen.
Dieses Gespür, das schon da war, bevor Du angefangen hast abzuwägen, bevor die Zweifel kamen und bevor Du jemanden um seine Meinung gebeten hast.
Dein erstes, klares Ja.
Und dann lohnt sich vielleicht eine ganz andere Frage:
Auf wessen Erlaubnis wartest Du eigentlich noch?

Wann bekommt Dein Rhythmus wirklich Raum?In letzter Zeit beschäftigt mich immer wieder die Frage, wie weit  Frauen eigen...
26/09/2026

Wann bekommt Dein Rhythmus wirklich Raum?

In letzter Zeit beschäftigt mich immer wieder die Frage, wie weit Frauen eigentlich von ihrem eigenen Rhythmus entfernt leben,oft ohne es zu bemerken.

Unser Leben ist voll mit wunderbaren Menschen, die uns wichtig sind, mit Familie, Beziehungen und Verantwortung, die wir gerne übernehmen, mit dem Wunsch nach Harmonie und danach, dass es denen gut geht, die wir lieben. Vieles davon tun wir aus weiblicher Liebe, aus mütterlicher Liebe, aus einem tiefen Gefühl der Verbundenheit heraus.

Und gerade deshalb können wir uns darin so leicht selbst verlieren.

Wir geben, tragen, fühlen mit, versuchen aufzufangen und da zu sein – und irgendwann ist da dieses eigenartige Gefühl, mitten im Leben zu stehen und sich selbst darin nicht mehr richtig wahrzunehmen.

Das Gespür dafür, was uns guttut, was uns berührt, wonach wir uns sehnen und was in uns noch gelebt werden möchte, ist leiser geworden.

Wie schön wäre es, diesen inneren Kompass wieder deutlicher wahrnehmen zu können.

Und was wäre, wenn wir damit gar nicht so allein sind, wie es sich manchmal anfühlt?

Wenn es andere Frauen gäbe, die ebenfalls viel fühlen, viel wahrnehmen und sich stets Gedanken machen. Bei denen wir uns nicht erklären müssten, nicht zu sensibel, zu nachdenklich oder irgendwie „zu viel“ wären, sondern einfach genauso sein dürften, wie wir sind?

Mich berührt die Vorstellung eines Raumes, in dem einige wenige Frauen einander genau so begegnen, sich gegenseitig guttun und sich gemeinsam auf den Weg machen.

Ich glaube fest daran, dass wir darüber wieder lernen, uns selbst liebevoller anzunehmen:

Indem wir erleben, wie es sich anfühlt, angenommen zu sein.

Was mich erdet Als Frau halte ich viele Räume, jeden Tag, an vielen Orte.Begleite Menschen von der Geburt bis zum Tod, s...
24/09/2026

Was mich erdet

Als Frau halte ich viele Räume, jeden Tag, an vielen Orte.
Begleite Menschen von der Geburt bis zum Tod, stehe ihnen an den Schwellen und Übergängen des Lebens zur Seite.
Als Frau hüte, behüte, nähre und heile ich.
Stütze die, die begleiten und finde, was manche verloren geglaubt zu haben.
Es sind die Aufgaben der Frau seit vielen Jahrtausenden.
Doch das Bild der Frau hat sich so sehr gewandelt.
Sie verlor viel von ihrer einstigen Weisheit und Wärme.
Ihre Fülle wurde gar lange verpönt, ihr Wissen bestraft.
Wir versuchen zugleich alles zu können, was die Aufgabe der Männer ist.
Wurden darüber vielleicht hart.
Die moderne Frau zu sein kann sehr anstrengen und manchmal gar zerreißen.
Dann tut es mir so gut, mich der alten Handarbeit hinzugeben, die Wolle für die nächste Spinnerei vorzubereiten.
In der Erde zu graben, zu sammeln und zu ernten.
Manche Frauen tanzen, singen.
Schreiben oder malen.
Und ich möchte Dir zur Seite stehen, Dir Deine Räume wieder sanft öffnen, Dich zu Dir selbst begleiten.
Dafür braucht es meine Zentrierung und Erdung.
Dafür gab es heute Wolle❤️

Bald beginnt die Schwellenzeit..In wenigen Wochen werden die Nebel dünn.So erzählen es uns die alte Vorstellungen: Es gi...
22/09/2026

Bald beginnt die Schwellenzeit..

In wenigen Wochen werden die Nebel dünn.

So erzählen es uns die alte Vorstellungen: Es gibt Zeiten, in denen die Grenzen durchlässiger werden, zwischen dem Sichtbaren und dem, was sich unserem Blick sonst entzieht.

Ich mag diese Vorstellung sehr und spüre sie an bestimmten Orten, zubesonderen Tageszeiten und natürlich im Jahreskreis.

Solche Schwellen finden wir nicht nur im Außen.

Manchmal stehen wir selbst an einer.

Das Leben, das hinter uns liegt, hat uns geprägt. Menschen, Erfahrungen und Geschichten haben ihre Fäden in unseres gewebt. Wir haben getragen, entschieden, geliebt, verloren, sind geblieben oder weitergegangen.

Und irgendwann kann dieser leise Moment kommen, in dem wir spüren:

Ich bin noch dieselbe – und doch bin ich nicht mehr ganz die Frau, die ich einmal war.

Das Neue zeigt sich noch nicht deutlich. Manchmal gibt es zunächst nur eine Sehnsucht. Ein inneres Ziehen. Eine Ahnung davon, dass etwas anders werden, wachsen oder endlich gelebt werden möchte.

Schwellen sind eigenartige Orte. Man steht noch mit einem Fuß im Vertrauten und schaut mit dem anderen bereits in etwas, das man noch nicht kennt.

Nicht immer braucht es dort sofort eine Antwort.

Es darf ein Ort sein, an dem wir einen Augenblick stehen bleiben. Zurückschauen und würdigen, was uns bis hierher gebracht hat. Spüren, was heute noch zu uns gehört. Und lauschen, welcher Faden von hier aus weitergeführt werden möchte.

Vielleicht liegt genau darin das Besondere einer Schwelle:

Noch nicht zu wissen, wohin der Weg führt – und dennoch zu spüren, dass etwas in Bewegung gekommen ist.

Wenn Du gerade an einer solchen Schwelle stehen würdest:

Was läge hinter Dir – und wonach würdest Du auf der anderen Seite Ausschau halten?

Was fühlst Du...Hier entsteht gerade eine konkrete Idee, die sich schon jetzt ganz wunderbar anfühlt❤️
21/09/2026

Was fühlst Du...

Hier entsteht gerade eine konkrete Idee, die sich schon jetzt ganz wunderbar anfühlt❤️

Und wenn Du mehr bist?Manchmal werden wir im Laufe unseres Lebens sehr gut in einer bestimmten Rolle.Wir übernehmen Vera...
20/09/2026

Und wenn Du mehr bist?

Manchmal werden wir im Laufe unseres Lebens sehr gut in einer bestimmten Rolle.
Wir übernehmen Verantwortung, finden Lösungen, gehen weiter, wenn es schwierig wird. Die Menschen in unserem Leben lernen diese Seite an uns kennen.
Sie vertrauen darauf, schätzen sie und kommen zu uns, wenn sie Rat suchen oder jemanden brauchen, der einfach da ist.
Und das kann sich gut anfühlen.
Es ist schön, gebraucht zu werden, etwas geben zu können und für Menschen, die einem wichtig sind, ein sicherer Ort zu sein.
Gleichzeitig kann sich irgendwann etwas verändern.
Was lange selbstverständlich war, kostet mehr Kraft. Die vertraute Rolle gehört noch immer zu uns – und erzählt doch nicht die ganze Geschichte.
Da taucht eine Sehnsucht auf. Nach Leichtigkeit oder Lebendigkeit, nach neuen Seiten an uns selbst, nach diesem Gefühl, sich im eigenen Leben wieder ein wenig deutlicher zu spüren.
Wohin eine solche Sehnsucht führt, darf offen sein.
✨️Manchmal lohnt es sich schon, die kleinen Augenblicke wahrzunehmen, in denen etwas in uns aufleuchtet.
Einen Gedanken, der uns plötzlich hellwach macht. Oder eine Begegnung, nach der wir uns mehr wie wir selbst fühlen.
Einen Moment, in dem wir innerlich aufatmen.
Darin können Spuren liegen.
Eine leise Ahnung davon, was uns guttut und wovon wir wieder mehr in unserem Leben haben möchten.
✨️Und vielleicht beginnt genau dort etwas Neues:
Wenn wir unserer eigenen Sehnsucht wieder zuhören.

Die Felder einer FrauWo wirkt Frau eigentlich überall? Wo wirkst Du aktuell?                      Und was gehört für Dic...
19/09/2026

Die Felder einer Frau

Wo wirkt Frau eigentlich überall? Wo wirkst Du aktuell?

Und was gehört für Dich als Frau zu den erfüllenden Aufgaben / Bereichen in Deinem Leben?
Ich selbst absolviere gerade eine sehr intensive Weiterbildung im Bereich Ethikberatung. Zugleich liebe ich es aber auch, meine Familie zu nähren. Die Schätze aus dem Garten auf den Tisch zu bringen. Den Alten und Ältesten die Hand zu reichen, für sie da zu sein. Aber auch, die Bedürfnisse im Familiensystem wahrzunehmen, auszugleichen.
Dann ist da meine Arbeit als Wegbegleiterin, so viele Jahre schon gehe ich inzwischen diesen Weg. Menschen mit den unterschiedlichsten Themen kommen zu mir. Manche nur einmal, andere über Monate oder Jahre. Und das Schreiben von Büchern. Aber auch die Handarbeit..uvm.
Manche mögen sagen, lege Dir selbst einen Schwerpunkt, spezialisiere Dich. Ja, aus Marketingsicht sicherlich richtig.
Doch das bedeutet nicht, dass ich nur einseitig handeln und wirken kann. Das würde mit sich bringen, dass ich mich selbst einschränke und kleinhalte. Vielmehr ist es eine spannende und auch lange Entdeckungsreise, aus dem eigenen Potpourri des Lebens die eigene Essenz herauszufiltern.
Eine Essenz, in der ich wachse, mich wandel und wirke. Eine Reise, die viele Jahre brauchte und bestimmt noch viele Jahre brauchen wird. Ein langer und teils steiniger Weg war es, zu erkennen, dass ich diesen Weg nicht gehe, um etwas zu beweisen, Ansprüchen und Erwartungen gerecht zu werden. Mit jedem Schritt durfte ich eintauchen in meine ureigene Geschichte und die meiner Ahnen. Hier gibt es so viele Energien, die als Familienmuster, ererbte Überlebensstrategien, übernommene Schicksale und Traumata noch heute wirken. Nicht nur bei mir, bei wohl fast allen von uns. Bei manchen mehr, bei anderen weniger.
Mich diesem Prozess hinzugeben, durch tiefe Täler zu gehen, Mut und auch Kraft aufzubringen, in den Austausch mit wunderbaren Menschen zu kommen, das bringt mich voran. Mir zu erlauben, die Vielseitigkeit zu leben, in meinem Tempo. Aufzufallen oder auch in den Rückzug zu gehen. Laut und leise, bunt und unsichtbar zu sein. Zu lachen und zu weinen. Zu schimpfen und zu verstehen, zu halten und fortzuschicken.
Es gibt Momente, da bedeutet es den freien Fall, da ruft alles nach der vermeintlichen, alten und wohlbekannten Sicherheit, die unsere Vorfahren schon zu schätzen wussten. Nach Angepasstheit. Und dann, dann drängt sich wie von selbst wieder die innere Pippilotta in den Vordergrund ;-)
Ja unsere Felder sind weit 💖 Ergänze gerne, was Dir einfällt 💖

Adresse

Herzebrock
33442

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 16:00

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