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MuW-Nachrichten Informationen rund um den Landkreis Freyung-Grafenau sowie Stadt und Landkreis Passau.

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17/06/2026

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Vilshofen. Das Berufsschulzentrum Vilshofen hat Vertretern der Agentur für Arbeit Passau und des Jobcenters Passau Land ...
17/06/2026

Vilshofen. Das Berufsschulzentrum Vilshofen hat Vertretern der Agentur für Arbeit Passau und des Jobcenters Passau Land seine vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Im Mittelpunkt standen die verkürzte „Abi + Ausbildung“-Variante sowie die Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker.

Schulleiter Albert Heider und sein Team informierten die Besucher über die Angebote für Abiturientinnen und Abiturienten. Das Modell „Abi + Ausbildung“ ermöglicht in den Fachrichtungen Metallbau und Schreiner eine um ein Jahr verkürzte Lehrzeit. Dadurch können junge Menschen schneller ins Berufsleben starten, die Meisterprüfung ablegen oder ein Studium aufnehmen.

Vorgestellt wurde außerdem die Weiterbildung zum staatlich geprüften Bautechniker in den Bereichen Ausbau, Fassade und Glasbau. Moderne Werkstätten sowie die enge Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben sorgen dabei für eine praxisnahe Ausbildung.

Eva-Maria Kelch, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Passau, betonte die Bedeutung der Bildungsangebote für die Fachkräftesicherung in der Region. Auch Alexander Wagner, Geschäftsführer des Jobcenters Passau Land, hob die Chancen hervor, die der Standort Vilshofen sowohl regionalen als auch überregionalen Bewerbern bietet.

Der Austausch verdeutlichte die enge Zusammenarbeit von Schule, Arbeitsagentur und Jobcenter, um Jugendliche gezielt bei ihrer Berufsorientierung und Karriereplanung zu unterstützen.

Foto: BSZ Vilshofen

Vilshofen. Das Berufsschulzentrum Vilshofen hat Vertretern der Agentur für Arbeit Passau und des Jobcenters Passau Land seine vielfältigen Aus- und Weiterbild

Hauzenberg. Bereits zum fünften Mal haben die beiden Malteser Rettungsdienst-Mitarbeiter Michael und Stephanie Breinbaue...
17/06/2026

Hauzenberg. Bereits zum fünften Mal haben die beiden Malteser Rettungsdienst-Mitarbeiter Michael und Stephanie Breinbauer mit einem engagierten Team den Traumatag in Raßreuth organisiert. Ziel der Veranstaltung ist es, die Zusammenarbeit verschiedener Hilfsorganisationen unter möglichst realistischen Bedingungen zu trainieren. Rund 180 Einsatzkräfte, Verletztendarsteller, Ausbilder und Helfer waren beteiligt.

Im Mittelpunkt standen fünf Auszubildende zum Notfallsanitäter, die die Einsätze eigenverantwortlich leiten sollten. Unterstützt wurden sie von erfahrenen Rettungskräften, Notärzten sowie Feuerwehren, Bergwacht, Wasserwacht und DLRG.

Drei anspruchsvolle Szenarien verlangten den Beteiligten einiges ab. Höhepunkt war ein simulierter Tiefbauunfall mit mehreren Verletzten, bei dem erstmals auch ein Team der Uniklinik Regensburg den Einsatz einer mobilen Herz-Lungen-Maschine (ECMO) demonstrierte. Weitere Übungen fanden am Freudensee bei einem Tauchunfall sowie in steilem Gelände bei einem Kettensägenunfall statt.

Bürgermeister Rudolf Hirz, erstmals Schirmherr der Veranstaltung, lobte das Engagement aller Beteiligten und betonte die Bedeutung gemeinsamer Übungen. Nach jeder Übung wurden die Einsätze analysiert und Verbesserungspotenziale besprochen.

Zum Abschluss zog Organisator Michael Breinbauer ein positives Fazit. Der Traumatag habe erneut gezeigt, wie wichtig Kommunikation, Ausbildung und die enge Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen für erfolgreiche Rettungseinsätze sind.

Foto: Friedsam

Hauzenberg. Bereits zum fünften Mal haben die beiden Malteser Rettungsdienst-Mitarbeiter Michael und Stephanie Breinbauer mit einem engagierten Team den Trauma

Die Staatlichen Dombauhütten aus Passau, Regensburg und Bamberg haben ihre Arbeit beim Hofgartenfest der Bayerischen Sta...
17/06/2026

Die Staatlichen Dombauhütten aus Passau, Regensburg und Bamberg haben ihre Arbeit beim Hofgartenfest der Bayerischen Staatskanzlei vorgestellt. Zahlreiche Besucher nutzten den Tag der offenen Tür, um am Stand des Bayerischen Bauministeriums das traditionelle Steinmetz-Handwerk kennenzulernen.

Besonders beliebt waren die Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene. Mit Hammer und Meißel konnten die Besucher Ytong-Steine bearbeiten oder unter Anleitung ihre Initialen in Sandsteinplatten verewigen. Steinmetz Jonas Höhn von der Passauer Dombauhütte demonstrierte zudem die Bearbeitung von Kalkstein.

An Informationsständen erfuhren die Gäste mehr über die Aufgaben der Dombauhütten und die Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer. Die Mitarbeiter zeigten Werkzeuge und Werkstücke und gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit zur Erhaltung der Dome in Passau, Regensburg und Bamberg.

Bayerns Bauminister Christian Bernreiter würdigte die Bedeutung der Dombauhütten für den Erhalt der bayerischen Baukultur. Auch Norbert Sterl, Leiter des Staatlichen Bauamts Passau, betonte die Wichtigkeit, traditionelles Handwerkswissen an die nächste Generation weiterzugeben.

Neben dem Mitmachstand bot das Hofgartenfest den Besuchern die Möglichkeit, die Staatskanzlei zu besichtigen und ein vielfältiges Familienprogramm zu erleben.

(Foto: Staatliches Bauamt Passau / Süß)

Die Staatlichen Dombauhütten aus Passau, Regensburg und Bamberg haben ihre Arbeit beim Hofgartenfest der Bayerischen Staatskanzlei vorgestellt. Zahlreiche Besu

Kaiserwetter, traumhafte Straßen und jede Menge Kurvenspaß, besser hätte die diesjährige Saisoneröffnungsfahrt des MRC N...
17/06/2026

Kaiserwetter, traumhafte Straßen und jede Menge Kurvenspaß, besser hätte die diesjährige Saisoneröffnungsfahrt des MRC Neukirchen v. Wald im ADAC ins österreichische Mostviertel kaum verlaufen können.
Bereits die Anreise die durch den herrlichen Böhmerwald sowie das malerische Mühl- und Waldviertel führte, bot den Motorradfreunden zahlreiche kurvenreiche Strecken. Auch die Tour am zweiten Tag, rund um das Mostviertel und den Semmering, sorgten bei den MRC-Biker für Begeisterung.
Nicht nur die Streckenführung, sondern auch das Wetter war ein Traum, ganz nach dem leicht abgewandelten Werbeslogan einer Brauerei „Wie das Bier, so das Wetter – Kaiserlich“ und so begleitete die Sonne die Bikerfreunde während der gesamten Tour.
Kulturell aufgewertet wurde die 3-Tages-Ausfahrt durch einen Abstecher in die historische Altstadt von Weitra im Waldviertel mit seinem herrlichen Rathaus und den farbenfrohen Bürgerhäusern oder beim Zwischenstopp auf der 800 Jahre alten Burg Plankenstein mit seinem idyllischen Burghof in Niederösterreich. Aber auch der traumhafte Ausblick am Semmering mit seinen prächtigen alten Hotelbauten war sehr sehenswert.
Neben dem Kurvenspaß durfte natürlich auch die Gemütlichkeit nicht fehlen. Deshalb gehörte eine Einkehr beim bekanntesten Motorradtreffpunk von Niederösterreich, dem Alpengasthof „Kalte Kuchl“ für die Gruppe zum Pflichtprogramm.
Kulinarisch bestens versorgt wurden die insgesamt 21 Motorradfreunde wie immer im Gasthof Polly am Rande der Wachau, der zugleich als Unterkunft für die Tour diente.
Nach rund 1.000 gefahrenen Kilometer fiel das Fazit der MRC-Mitglieder eindeutig aus: „Daumen hoch“ für Tourenchef Reinhold „Fuzzy“ Ebner, der erneut eine tolle Saisoneröffnungsfahrt auf die Beine stellte.

Bild: Eine Einkehr beim Kultgasthof „Kalte Kuchl“ gehörte zum Pflichtprogramm bei der Saisoneröffnung (Foto: Sageder)

Kaiserwetter, traumhafte Straßen und jede Menge Kurvenspaß, besser hätte die diesjährige Saisoneröffnungsfahrt des MRC Neukirchen v. Wald im ADAC ins öste

Haus i. Wald. Einen Blick hinter die Kulissen eines bedeutenden Investitionsprojekts konnten Mitglieder und Gäste des Un...
12/06/2026

Haus i. Wald. Einen Blick hinter die Kulissen eines bedeutenden Investitionsprojekts konnten Mitglieder und Gäste des Unternehmernetzwerks Ilzer Land bei einer Betriebsbesichtigung der Zambelli Fertigungs GmbH & Co. KG werfen. Zahlreiche Interessierte waren der Einladung nach Haus i. Wald gefolgt.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Bau eines hochautomatisierten Hochregallagers mit angeschlossenem dreigeschossigem Kopfgebäude. Bei einer Präsentation erhielten die Teilnehmer Einblicke in die künftigen Möglichkeiten der modernen Lagerlogistik. Nach der geplanten Inbetriebnahme im Dezember 2026 wird das neue System insgesamt 6.848 Palettenplätze verwalten und damit die betrieblichen Abläufe deutlich optimieren.
Anschließend führte das Unternehmen die Besucher durch den Betrieb. Dabei standen Johannes Ranzinger, Geschäftsführer der Zambelli Fertigungs GmbH & Co., sowie Andreas von Langsdorff, Geschäftsführer der Zambelli Holding GmbH, für Fragen rund um das Unternehmen und die laufenden Investitionen zur Verfügung.

Beim abschließenden gemeinsamen Imbiss mit Feierabendbier nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zum Netzwerken. Die Veranstaltung bot damit nicht nur interessante Einblicke in moderne Industrie- und Logistikprozesse, sondern auch eine wertvolle Plattform für Gespräche zwischen Unternehmen der Region.

Fotos. MuW/m.seewald

Haus i. Wald. Einen Blick hinter die Kulissen eines bedeutenden Investitionsprojekts konnten Mitglieder und Gäste des Unternehmernetzwerks Ilzer Land bei einer

Seit Januar 2026 müssen auch Kartenführerscheine umgetauscht werden, die zwischen 2002 und 2004 ausgestellt wurden. Die ...
12/06/2026

Seit Januar 2026 müssen auch Kartenführerscheine umgetauscht werden, die zwischen 2002 und 2004 ausgestellt wurden. Die Frist endet am 19. Januar 2027. Führerscheine aus den Jahren 1999 bis 2001 hätten bereits umgetauscht werden müssen. Wer die Frist versäumt hat, sollte dies zeitnah nachholen, um Bußgelder zu vermeiden.

Ausgenommen sind Personen, die vor 1953 geboren wurden. Für sie gilt unabhängig vom Ausstellungsjahr eine Umtauschfrist bis zum 19. Januar 2033. Die Gebühr für den Pflichtumtausch beträgt 26,50 Euro.

Seit August 2025 erfolgt die Bearbeitung in der Führerscheinstelle des Landratsamtes Freyung-Grafenau erst nach Zahlungseingang. Hintergrund ist eine große Zahl produzierter, aber nicht abgeholter Führerscheine.
Seit Dezember 2025 kann der neue Führerschein gegen eine Zusatzgebühr von 6,50 Euro direkt nach Hause geschickt werden.
(Foto: AdobeStock_25385356)
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Seit Januar 2026 müssen auch Kartenführerscheine umgetauscht werden, die zwischen 2002 und 2004 ausgestellt wurden. Die Frist endet am 19. Januar 2027. Führe

Grafenau. Nationalpark macht Tiere unverkennbar – Hilfe der Grafenauer Feuerwehr: Jährlich grüßt das Murmeltier. Oder im...
12/06/2026

Grafenau. Nationalpark macht Tiere unverkennbar – Hilfe der Grafenauer Feuerwehr: Jährlich grüßt das Murmeltier. Oder im Grafenauer Fall: Die Jungstörche. Denn seitdem man sich im Nest auf dem Dach der Nationalparkverwaltung regelmäßig über Storchennachwuchs freuen kann, werden die jungen Tiere mit Erkennungsringen ausgestattet. Diese Woche war es wieder so weit. Dank vieler routinierter Handgriffe und der Hilfe der Grafenauer Feuerwehr war die Aktion nach wenigen Minuten erfolgreich beendet.
Mit der Feuerwehrdrehleiter ging’s für Nationalpark-Mitarbeiter Helmut Hackl in luftige Höhe. Der kurze Check der Tiere ergab keine Auffälligkeiten, so dass es sogleich daran ging, die schwarzen Ringe anzulegen. Dank der darauf verzeichneten Zeichenkombination – AKP25 und AKP26 – sind die Weißstörche nun ihr ganzes Leben lang eindeutig identifizierbar. Im besten Fall lassen sich so Reiserouten und zukünftige Wohnorte der Tiere nachvollziehen.
Bild: Nationalparkmitarbeiter Helmut Hackl brachte die Erkennungsringe an den Beinen der Jungtiere an. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Grafenau. Nationalpark macht Tiere unverkennbar – Hilfe der Grafenauer Feuerwehr: Jährlich grüßt das Murmeltier. Oder im Grafenauer Fall: Die Jungstörche.

Freyung. Rund 30.000 Naturinteressierte nehmen jährlich an Führungen im Nationalpark Bayerischer Wald teil. Ein Großteil...
12/06/2026

Freyung. Rund 30.000 Naturinteressierte nehmen jährlich an Führungen im Nationalpark Bayerischer Wald teil. Ein Großteil dieser Angebote wird von ehrenamtlichen Waldführerinnen und Waldführern gestaltet. Für knapp 40 von ihnen stand nun eine besondere Fortbildung auf dem Programm: der Besuch der Landesausstellung „Musik in Bayern“ in Freyung.

Durch die dreigeschossige Ausstellung führten Doris Friedl und Heinrich Vierlinger. „Da wir viel Kontakt zu Gästen der Region haben, war es uns wichtig, uns über dieses Highlight zu informieren“, erklärte Max Greiner, Vorsitzender von Pro Nationalpark Freyung-Grafenau. Schließlich würden Besucher bei Führungen immer wieder nach der Ausstellung fragen.

Künftig wollen die Waldführer aktiv auf die Schau hinweisen. Deshalb gehören die Flyer zur Landesausstellung nun zur Standardausrüstung bei den Führungen. Das Fazit der Teilnehmer fiel durchwegs positiv aus. Besonders die große Themenvielfalt beeindruckte die Gruppe.
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(Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Freyung. Rund 30.000 Naturinteressierte nehmen jährlich an Führungen im Nationalpark Bayerischer Wald teil. Ein Großteil dieser Angebote wird von ehrenamtlic

Passau-Hals. Der Halser Veranstaltungsverein bereitet für September 2026 das Jubiläum „650 Jahre Stadterhebung Hals“ vor...
12/06/2026

Passau-Hals. Der Halser Veranstaltungsverein bereitet für September 2026 das Jubiläum „650 Jahre Stadterhebung Hals“ vor. Eine Vereinsdelegation bat Oberbürgermeister Andreas Rother im Alten Rathaus um die Übernahme der Schirmherrschaft und überreichte ihm als Geschenk eine historische Aufnahme von Burg und Ilz aus dem Jahr 1912.

Rother sagte seine Unterstützung gerne zu: „Hals ist ein Stadtteil mit besonderer Geschichte und starkem Zusammenhalt. Dass Bürgerinnen und Bürger dieses Jubiläum gemeinsam vorbereiten, verdient große Anerkennung.“

Die Geschichte von Hals reicht bis ins Mittelalter zurück. Rund um die Burg der Herren von Hals entstand die Siedlung, die 1376 von Kaiser Karl IV. das Stadtrecht erhielt. Nach der Gebietsreform wurde die einst selbstständige Gemeinde 1972 nach Passau eingemeindet. Bis heute prägen die Burgruine, die Ilzschleife, der Halser Stausee und der historische Ortskern das Ortsbild.

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Foto: Stadt Passau

Passau-Hals. Der Halser Veranstaltungsverein bereitet für September 2026 das Jubiläum „650 Jahre Stadterhebung Hals“ vor. Eine Vereinsdelegation bat Oberb

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