15/07/2026
Kennt ihr dieses Gefühl, einmal mehr nicht im "Flow" zu sein und im eigenen Trott sich wie ein Gefangener des Lebens zu fühlen ❓Und dann gibt es da "diese" anderen Menschen. Sie tänzeln leicht wie eine Feder durchs Leben, tragen kaum Ballast auf den Schultern und faszinieren uns mit ihren umwerfenden Eigenschaften 💫 So wie sie möchtet ihr gerne sein. Diese ansteckende Euphorie, die Art und Weise, wie sie jeden Handgriff glamourös und mit Bravour meistern 👏
Oft sehen wir unseren Mitmenschen ihre eigenen Sorgen nicht an. Wir sollten nie voreilig urteilen. Sich von ihnen inspirieren zu lassen hingegen, ist keine Schande! 🪄 Es ist nichts anderes, wie sich an einem Vorbild zu orientieren. Die Art und Weise, wie andere strukturiert und zielstrebig ihre Ziele verfolgen, kann schließlich auch die richtige Handhabung für uns sein. Der wesentliche Unterschied, ist immer den "eigenen Flow" zu finden.
Wir alle sind einzigartig und voller eigener Stärken und kleiner Wunder. Die meiste Zeit sehen wir dies selbst nicht, oder verbringen gar viele Jahre auf der Suche nach dem richtigen Twist 🤙 Wenn auch ihr noch auf der Suche nach eurem eigenen Funken seid, dann versucht es doch einmal mit Ordnung. Diese Ordnung kann ein geregelter Tagesablauf sein, oder gar eine Kombination der Dinge, die euch am ehesten Beliebt. Sie kann auch das Aufräumen eines Raumes, oder das Umräumen einer Zimmerecke sein. Versucht es mit einer Nichtigkeit, aber tut es voller Leidenschaft. Gebt allem eure Note und handelt bewusst:
Dieses chaotische Eck auf dem Schreibtisch. Stellt alle Stifte in ein Behältnis. Habt Spaß daran, wenn ihr hierfür einen ausgefallen Gegenstand nehmt. Er spiegelt eure Persönlichkeit wieder. Es ist individuell. Legt alle Papiere auf einen Haufen, traut euch Dinge wegzuschmeißen, für die ihr keine Verwendung mehr habt und erlöst sie von ihrem Schicksal, nur aus Gewohnheit angesehen zu werden. Der Schreibtisch lichtet sich. Postkarten und Andenken sammeln sich an der Wand. Weitere Ideen fließen 💭 - das Ausfüllen des nächsten Briefbogens macht nahezu wieder Spaß.
Oftmals fehlt es nur an der eigenen Begeisterung. Diese ist es, die ihr bei anderen so bewundert 🙂