Olaf Jacobsen Verlag

Olaf Jacobsen Verlag Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Olaf Jacobsen Verlag, Buch- & Zeitschriftenhändler, Theodor-Rehbock-Str. 7, Karlsruhe.

ICH WOLLTE SCHON IMMER HOCH HINAUS ... - und das Geniale: Ich habe es tatsächlich geschafft! Es ist so geil!! ... Doch m...
18/04/2026

ICH WOLLTE SCHON IMMER HOCH HINAUS ... - und das Geniale: Ich habe es tatsächlich geschafft! Es ist so geil!! ... Doch mein Problem ist: Das kann niemand wahrnehmen. Niemand weiß, was für eine wundervolle Perspektive das ist. Es weiß sogar niemand, dass es diese Perspektive überhaupt gibt. Will ich das teilen, dann geht das nicht. Es kommt bei anderen Menschen nicht so an, wie ich es hier oben wahrnehme und empfinde. Auf der einen Seite gibt es dieses wundervolle Glücksgefühl - und auf der anderen Seite gibt es diese Trauer, diese Perspektive und dieses Glücksgefühl keinem anderen Menschen schenken zu können. Nicht einmal anderen Menschen die Hoffnung geben zu können, dass jeder diese Perspektive und dieses Glücksgefühl erreichen kann. Nicht einmal, den Menschen von der Existenz dieser Perspektive erzählen zu können. Keiner kann es nachvollziehen, verstehen, in sich selbst abbilden. Nicht einmal ansatzweise. Sobald jemand sagt: "Ich verstehe Dich ..." und dann folgt seine Beschreibung, was er versteht, und seine Tipps, die er mir für meine Trauer geben will, sehe ich sofort: Er kann es nicht sehen, nicht verstehen, nicht einmal wissen, dass es das gibt, was ich hier wahrnehme.
Allerdings hat diese ganze Situation auch eine wundervolle Chance: Ich darf diesen Bereich hier oben als Allererster erforschen! Das ist eine riesige Chance! Und ich ergreife sie!
Dabei weiß ich GANZ GENAU, dass ich es wirklich garantiert als Allererster erforsche. Denn niemand vor mir hat mir jemals erzählt, dass es diesen Bereich hier gibt. Ich hatte noch nie davon gehört. Ich bin der Erste!
Und woran liegt das?
Ich konnte all diejenigen, die das bereits schon vor mir gefunden, entdeckt, genossen und erforscht haben (und es vermitteln wollten), früher nicht nachvollziehen, sie nicht verstehen. Ich konnte es nicht einmal "sehen". Deswegen habe ich keine Erinnerungen an das, was mir andere Menschen früher erzählt haben. Es gibt demnach in meinem Weltbild niemanden, der das, was ich jetzt erlebe, bereits vor mir erlebt hat. Ich habe keinen inneren Vergleich. FÜR MICH ist es komplettes geniales Neuland!
Wenn sich nun die Menschen mit mir mitfreuen, dass ich hier oben etwas Geniales erlebe, und auch mit mir mitfühlen, dass ich mein Erleben mit niemandem teilen kann, dann fühle ich mich in meinem Erleben gewürdigt.
Hat man eine "wirklich echte Weltformel" entdeckt, dann ist das Problem dabei: Man kann mit niemandem diese Weltformel und ihre Auswirkungen teilen. Jeder muss selbst in ihre Richtung wachsen und sie für sich selbst entdecken. So wie keine Pflanze das Licht der Sonne mit einer anderen Pflanze teilen kann. Jeder muss selbst in ihre Richtung wachsen.

16/04/2026

Eine völlige neue Sichtweise: Wir leben unbewusst täglich in Rollen, die unsere Gefühle beeinflussen. Wechseln wir die Rollen, dann wechseln wir auch unsere Gefühle ... "RoleChanger"

DEINE LÖSUNGSFORMEL ALS ROLECHANGER: 1. Ich visualisiere einen grünen Punkt auf der Stirn eines oder mehrerer Menschen o...
16/04/2026

DEINE LÖSUNGSFORMEL ALS ROLECHANGER:
1. Ich visualisiere einen grünen Punkt auf der Stirn eines oder mehrerer Menschen oder eines eigenen Anteils. Dieser grüne Punkt erinnert mich an die grüne Alles-Spieler-Rolle.

2. Alles-Spieler-Rolle: Ich denke „… und auch das gehört jetzt dazu.“

3. Spieler-Rolle mit Wohlfühlziel: Ich sortiere einen oder mehrere Menschen / einen Anteil / eine Situation / ein Verhalten entweder klar in meinen „gelösten Wohlfühlbereich“ oder klar in den „ausgeschlossenen (verletzten) Bereich“ ein. Dabei mache ich mir bewusst, wie genau die gelöste Situation / das gelöste Verhalten / der gelöste Zustand wäre.

4. Spieler-Rolle mit Ziel der tiefen Verbundenheit: Ich stelle eine tiefe Verbundenheit zu dem/den Menschen / zum Anteil / zur Situation / zum Verhalten her – unabhängig davon, in welchen Bereich ich es einsortiert habe.

5. Mitspieler-Rolle: Ich lebe tiefes Mitgefühl mit allem, das ich in den ausgeschlossenen Bereich einsortiert habe. Ich habe Mitgefühl, dass er/sie/es sich leider nicht in meinem gelösten Wohlfühlbereich aufhalten kann. Ich stehe (möglicherweise/für eine gewisse Zeit) zur Verfügung, das Ausgeschlossene bei seiner Transformation so zu unterstützen, dass es in meinen Wohlfühlbereich wechseln kann.

6. Spieler-Rolle mit Wohlfühlziel: Ich konzentriere mich wieder auf mein übergeordnetes Wohlfühlziel und auf meine Bestrebung, weiterhin in allen Rollen in meinem Wohlfühlbereich mein Bestes zu geben (lächelnde Alles-Spieler-Rolle, lächelnde Spieler-Rolle, lächelnde Mitspieler-Rolle, lächelnde Nicht-Spieler-Rolle). Dabei behalte ich den ausgeschlossenen Bereich immer mit fürsorgendem Mitgefühl im Blick (über die lächelnde Alles-Spieler-Rolle = Rückspiegel, Babyphone).

7. Möglicher Anschaltknopf für energievolle Motivation (ausprobieren): Bei der kleinsten Lustlosigkeit visualisiere ich sofort die lächelnde, energievoll motivierte Nicht-Spieler-Rolle, dann die lächelnde, energievoll motivierte Mitspieler-Rolle, dann die lächelnde, energievoll motivierte Spieler-Rolle und abrundend sehe ich alle drei Rollen innerhalb der lächelnden, energievoll motivierten Alles-Spieler-Rolle. Beim Begriff „ZIEL“ setze ich ein, was ich gerade anstrebe. Anschließend denke ich: „Für dieses Ziel gebe ich in allen Rollen mein Bestes.“

Alle Hintergründe im neuen Buch „RoleChanger“ - jetzt überall im Buchhandel, und auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/rolechanger

Herzlich willkommen! Hier findest du alle Bücher von Olaf Jacobsen, Coaching-Angebote, Trainings, spannende Seminare, Ausbildungen, Workshops etc. Viel Freude!

Wir können vollkommene Selbstliebe leben, aber einen bestimmten Schmerz werden wir nie los: Den Schmerz, den wir fühlen,...
15/04/2026

Wir können vollkommene Selbstliebe leben, aber einen bestimmten Schmerz werden wir nie los: Den Schmerz, den wir fühlen, wenn wir andere Menschen erleben, die sich selbst NICHT lieben können. Leidest du darunter, dass ein anderer Mensch sich selbst NICHT liebt und aus diesem Ungleichgewicht heraus viele verschiedene Problemverhaltensmuster lebt (Depression, Wut, Gleichgültigkeit, negative Missverständnisse, schmerzvolle Fehldeutungen...), dann hat das nichts mit deiner Selbstliebe zu tun - sondern mit deinem Mitgefühl. Du spürst Mitgefühl und Schmerz in dir, wenn du andere verschmerzte, verletzte Menschen miterlebst, die sich selbst nicht durch Selbstliebe helfen können oder die sich sogar immer und immer wieder selbst verletzen (absichtlich oder unabsichtlich). Auch jede Schuldzuweisung an dich kommt aus einem ungelösten Schmerz des anderen heraus. Dein Mitgefühl lässt dich diesen Schmerz in Resonanz mitfühlen.

Mehr dazu findest Du in meinem Buch "Dein Gehirn deutet" - jetzt überall im Buchhandel, und auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/dein-gehirn-deutet-nehmen-wir-unsere-deutungskraft-ernst-aendert-sich-fast-alles

Es passiert bei fast jedem Coaching und fast jeder Therapie: eine Retraumatisierung, die beiden Beteiligten nicht bewuss...
15/04/2026

Es passiert bei fast jedem Coaching und fast jeder Therapie: eine Retraumatisierung, die beiden Beteiligten nicht bewusst ist. In den meisten Fällen stimmt die Rollenverteilung nicht. Die Klientin hat nicht die Chefin-Rolle. Genauso wie es in der Kindheit war, als die Eltern und Lehrerinnen die Besserwisser waren. Klient:innen kommen sogar mit der Erwartung in die Coachingsitzung oder Therapie, dass das professionelle Gegenüber besser Bescheid weiß und die Initiative übernimmt. Leider wird bisher so gut wie nie eine Therapeutin oder ein Coach als "angestellte Helferin" betrachtet. Stattdessen wird die Rollenverteilung aus der Kindheit gelebt, die zum großen Teil für die Aufrechterhaltung der meisten Probleme verantwortlich ist. In der Kindheit legt man durch das bestimmende Auftreten der Erwachsenen allmählich seine Selbstbestimmungsrolle ab und denkt, dass das normal und natürlich ist. Man wartet darauf, bis man volljährig ist und ENDLICH selbst über sein Leben bestimmen darf. Im Coaching oder in der Therapie oder in Familienaufstellungen wird diese Rollenverteilung wieder aufgerufen und weitergeführt: eine unbewusste Retraumatisierung, die das Problem weiter aufrechterhält oder eine nachhaltige Problemlösung wesentlich erschwert.

Hier ein Lösungsangebot zum Ausprobieren, ob es hilft: Die Klientinnen üben mit ihren Therapeutinnen und Coaches die Chefin-/Helferin-Rollen und übertragen die richtige Rollenverteilung rückblickend auf ihre Kindheit (wann und wo war die Rollenverteilung unstimmig? Und wie wäre es stimmig gewesen?).
Die Person, die ein Ziel (Wunsch, Sehnsucht, Vision) hat, ist immer Chefin dieses Ziels. Alle anderen sind freiwillige Helferinnen für das Ziel und machen Angebote - oder sie stehen nicht zur Verfügung. Wessen Ziel für welchen Zeitraum im Mittelpunkt steht, wird fairerweise gemeinsam vereinbart. Wenn sich jemand durchsetzt, wird es fairerweise transparent kommuniziert, dass die eine Seite sich durchsetzt und die andere Seite für eine Zeit zur Verfügung stehen "muss", daran aber keine Schuld trägt. Mehr Hinweise, Sichtweisen und Angebote zu den Rollenverteilungen und freien Rollenwechseln in meinem neuen Buch "RoleChanger" - jetzt überall im Buchhandel, und auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/rolechanger
Übrigens wird bei den Freien Systemaufstellungen genau diese würdevolle Rollenverteilung gelebt. Die Klientinnen sind Chefin ihrer eigenen Aufstellung: https://freie-systemische-aufstellungen.academy/

Ich habe als Kind angefangen, ängstlich zu lügen, damit meine Eltern mich nicht bestrafen. Doch heute bin ich davon unab...
14/04/2026

Ich habe als Kind angefangen, ängstlich zu lügen, damit meine Eltern mich nicht bestrafen. Doch heute bin ich davon unabhängig. Ich entscheide frei, ob ich offen die Wahrheit sage oder ob ich nur Teile meiner Wahrheit sage oder ob ich lieber gar nichts sage. Egal, wie sich der andere gerade verhalten hat. Vorwurf hin oder her. Dabei bestimmt nicht mehr Angst meine Entscheidungen, sondern ich spüre in meinem Bauchgefühl, was aktuell für beide Seiten möglicherweise der stimmigste Weg wäre - wobei ich mir gleichzeitig bewusst bin, das für mein Gegenüber nicht wirklich entscheiden zu können. Ich kann mein Gegenüber nicht kennen - aber ich kann manchmal bestimmte Folgen "erahnen". Und manchmal habe ich richtig geahnt und manchmal nicht.
Meine gegenwärtigen Entscheidungen werden nicht mehr von meinen Ängsten vor Vorwürfen gesteuert, sondern von meinem Mitgefühl für mich als auch für mein Gegenüber und für die Gesamtsituation. Und ich kann in meiner Reaktion und meinem Umgang damit immer nur nach meinem Bauchgefühl gehen, nach meiner Intuition.

Jetzt die andere Seite: Was wäre, wenn ich jemandem Vorwürfe mache, und mein Gegenüber gar keine Angst hat, sondern mit seiner Intuition reagiert und entweder seine Wahrheit weiterhin sagt oder sie lieber zurückhält, um mich nicht zu verletzen? Im Prinzip ist mein Gegenüber frei. so zu reagieren, wie mein Gegenbüber es möchte und als stimmig erachtet. Denn wenn ich Vorwürfe mache, zeigt das ja, dass ICH SELBST verletzt bin. Wenn ich jemanden verurteile, dann heißt das ja, dass ich einen bestimmten Wunsch habe, zu dem das Verhalten des anderen gerade nicht passt, und ich darüber verzweifelt fühle. Mein Verhalten, meine Bewertungen und Urteile zeigen also meine ganz eigenen Bestrebungen, Wünsche und Ziele - und wie stark ich daran festhalte. Der andere hat mit meiner Wertung eigentlich gar nichts zu tun.

Wenn sich in einer Kommunikation beide Seiten dieser Zusammenhänge bewusst sind, dann verschwindet diese Verknüpfung "Vorwurf - Angst" automatisch - bzw. taucht gar nicht erst auf. Mehr darüber in meinem neuen Buch "RoleChanger" - jetzt überall im Buchhandel oder auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/rolechanger

Es gibt etwas Grundlegendes, das hier bildlich nicht dargestellt werden kann. Ich habe für die Erstellung dieses Bildes ...
13/04/2026

Es gibt etwas Grundlegendes, das hier bildlich nicht dargestellt werden kann. Ich habe für die Erstellung dieses Bildes in die KI eingegeben: "Erstelle mir ein reales Bild, in welchem Wissenschaft und Spiritualität miteinander vereint sind." Das Geniale: Zwischen beiden Welten, sozusagen als Schnittmenge, findet sich eine Energiequelle, um die kleine Energieteilchen kreisen. Man könnte auf den Gedanken kommen, dass "Energie" das ist, was beide Welten miteinander vereint. Doch es gibt noch etwas Tieferliegendes, das von der KI nicht abgebildet werden kann, das sich aber trotzdem in dem Bild widerspiegelt. Was ist es? Was vereint alles und ist nicht direkt als Bild darstellbar?
Hast Du schon einmal während des Fluges in einem Flugzeug ein Rütteln oder Absacken erlebt? Man spricht von "Turbulenzen" oder auch "Luftlöchern", durch die das Flugzeug nicht gleichmäßig getragen werden kann. Der Auftrieb der Tragflächen wird kurzzeitig verringert.
Übertragen wir das auf die Erde. Die Erde fliegt immer um die Sonne - durch die Gravitationskraft der Sonne als auch der gleichzeitigen Fliehkraft wird die Erde auf ihrer Bahn gehalten. Warum erleben wir auf unserer Erde niemals ein Rütteln oder Absacken auf unserer Flugbahn? Weil die Kräfte immer GLEICHMÄßIG wirken. Es gibt keine "Kraftlöcher". Kräfte wirken immer und überall und gleichmäßig. Gleichzeitig können wir Kräfte niemals direkt "sehen". Sie sind auch nicht bildlich darstellbar. Kräfte sind keine Materie, keine "Elemente". Sie wirken einfach. Wir können Auswirkungen von Kräften darstellen - aber niemals die Kräfte selbst. Im absoluten Gleichgewicht verschwindet die Wahrnehmung. Wir sind also mit der Existenz von Kräften im absoluten Gleichgewicht - weil wir selbst vollständig aus Kräften bestehen. Nicht: "Materie hat Kräfte", sondern "Kräfte bilden Materie!" Was Wissenschaft und Spiritualität miteinander vereint, sind Kräfte, Wirkungen, Bestrebungen, Wünsche, Sehnsüchte, Visionen. Sie sind die Basis unseres gesamten Seins. Es wird häufig von "Energie" gesprochen. Aber auch hinter jeder Energie stecken Kräfte. Ohne Kräfte als "Basis" kann sich kein Licht verbreiten. Ohne Kräfte kann keine Galaxie bestehen bleiben. Ohne Kräfte kann kein Atom existieren. Was auf diesem Bild also fehlt, ist die Darstellung von Kräften. Aber wir können wundervoll die Auswirkungen der Kräfte erkennen: Wir sehen eine Lichtquelle, um die kleinere Lichtquellen kreisen. So ein Gebilde kann nur entstehen, wenn es dazugehörige Kräfte gibt, die dieses Energie-Gebilde als FORM (Materie) aufrechterhalten.
Denken wir das nun weiter, dann ergibt sich daraus: Unsere Bestrebungen sind die Basis unseres Seins. Und wenn wir das als Grundlage für unser Leben nehmen, kann man ein komplett neues glückliches Miteinander daraus "berechnen". Dies habe ich in meinem neuen Buch "RoleChanger" ganz einfach und praktisch für unseren Alltag beschrieben - jetzt überall im Buchhandel, und auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/rolechanger

Maxim Mankevich hat gestern einen Text gepostet: "Was nützt es, wenn Dich die Welt feiert für das, was Du im Außen bist,...
13/04/2026

Maxim Mankevich hat gestern einen Text gepostet: "Was nützt es, wenn Dich die Welt feiert für das, was Du im Außen bist, Du aber Dein Inneres komplett verloren hast?"
Meine Gedanken dazu:
Nicht "die Welt" feiert mich für das, was ich im Außen bin, sondern individuelle Menschen drücken ihre eigene Freude aus, dass sie über das, was sie in mir wahrnehmen, begeistert fühlen. Ich bin sowieso immer nur Projektionsfläche. Eine Leere in mir entsteht, wenn ich mir von meinem Umfeld etwas wünsche, das mir mein Umfeld nicht gibt oder nicht geben kann. Ich kann mich aber mit den Menschen mitfreuen, wenn sie sich über etwas freuen, was ich ihrer Sichtweise nach gesagt habe. Ich freue mich dann nicht darüber, dass ich etwas Tolles gesagt oder geschrieben habe, sondern dass die Menschen sich freuen. Die Begeisterung meines Umfeldes ist etwas ganz anderes als mein Gefühl zu mir selbst. Das kann man gar nicht miteinander verknüpfen. Außerdem kann ich mein Inneres gar nicht verlieren, weil selbst das Gefühl von "Leere" oder "Verlust" etwas Inneres ist, was ich gerade in mir fühle. Die Fragen, die bei einem inneren Problemgefühl gestellt werden können, sind:
Wofür habe ich aktuell gerade noch keinen lösenden Gedanken oder eine lösende befreiende Sichtweise gefunden?
Oder: Welcher Schmerz blockiert gerade meinen inneren Zugang zu all meinen schönen Erinnerungen, was ich bisher Wundervolles erlebt habe?
Die "Jagd nach Anerkennung" ist nichts anderes als die Suche nach Hilfe, um wieder Zugang zu dem Gefühl nach etwas Schönem erleben zu können. Und während dieser Suche weiß man noch nicht, wo man die Hilfe dafür findet. Sie kann im Inneren ABER auch im Außen erlebt werden - da wir ja sowieso das Außen bzw. unsere Resonanz zum Außen und unsere Projektion auf das Außen als Anregung nutzen, um etwas neues schönes Inneres erleben zu dürfen.
Mehr dazu in meinem Buch "Dein Gehirn deutet" - jetzt überall im Buchhandel oder auch hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/dein-gehirn-deutet-nehmen-wir-unsere-deutungskraft-ernst-aendert-sich-fast-alles

Heute morgen habe ich im Radio ein Interview mit jemandem gehört, der gesagt hat, dass er immer sehr gerne authentisch s...
12/04/2026

Heute morgen habe ich im Radio ein Interview mit jemandem gehört, der gesagt hat, dass er immer sehr gerne authentisch sagt, was er denkt. Er versteckt seine Wahrheit nicht, sondern legt sie offen auf den Tisch. Dabei sei es ihm egal, wie andere Menschen das bewerten. Mein Eindruck war, dass er sich selbst dadurch frei fühlen wollte und sich nicht negativ von der Meinung anderer Menschen beeinflussen lassen wollte. Oft wird die Empfehlung gegeben: "Lass dich nicht von den Meinungen anderer Menschen irritieren! Sei einfach du selbst!" Man selbst freut sich, wenn man endlich den "Absprung" geschafft hat, endlich authentisch man selbst sein kann und es einem "egal" ist, wie andere Menschen darüber denken. Dabei herrscht immer das Bild, dass die anderen Menschen nicht das "Recht" haben, einen zu bewerten. Doch eines wird dabei immer vergessen: Das Gegenüber könnte etwas missverstanden haben. Durch klärende Worte könnte man dieses Missverständnis beseitigen. Oder bei dem anderen könnte durch das authentische Verhalten ein Thema getriggert worden sein - und man könnte durch einfühlsames Mitgefühl das Gegenüber in ein besseres Gleichgewicht begleiten. Oder man kann zumindest einfühlsam mitteilen, dass es einem leid tut und es nicht die Absicht war, das Gegenüber schlecht fühlen zu lassen - ohne sich dabei selbst zu verleugnen und ohne die eigene Authentizität aufzugeben. Dieser Aspekt fällt meiner Ansicht nach immer hintenrunter. Authentizität - JA! Aber auf Kosten des einfühlsamen Kontaktes miteinander? Da gehe ich nicht mit ... oder besser: Ich habe Mitgefühl mit denjenigen, die ihre Authentizität auf Kosten ihres eigenen Mitgefühls mit dem Umfeld leben müssen.

Mehr darüber in meinem Buch "Die Kriegs-Trance und das Mitgefühl" - jetzt überall im Buchhandel und hier: https://www.olaf-jacobsen-shop.de/p/die-kriegs-trance-und-das-mitgefuehl

ES FUNKTIONIERT! - Ich konnte die Wunderformel heute wieder testen, denn ich hatte eine geniale Gelegenheit dazu: Gester...
08/04/2026

ES FUNKTIONIERT! - Ich konnte die Wunderformel heute wieder testen, denn ich hatte eine geniale Gelegenheit dazu: Gestern wollte ich bei einem Amt der Stadt anrufen und mir eine Information holen. Doch es ging niemand ans Telefon. Dann schrieb ich vorsichtshalber eine E-Mail zu meinem Anliegen. Heute rief ich noch einmal an und ein Herr nahm ab. Ich stellte ihm meine Frage und er entgegnete mir: "Mir liegt dazu doch schon eine E-Mail vor, oder?" - "Ja, ich habe vorsichtshalber gestern eine geschickt." - Er reagierte genervt: "Sie können uns jetzt noch ein Fax schicken und uns dann noch per Post anschreiben, dann haben Sie alle Wege abgedeckt." - Ich merkte seine Gereiztheit und sagte: "Oh, das tut mir leid." - Er ging nicht darauf ein, sondern ergänzte noch sein Hinweis: "Die Sache ist nur die, dass Ihnen das nichts bringt! Wir bearbeiten jetzt Ihre E-Mail und dann melden wir uns wieder bei Ihnen." Wir beendeten unser Telefonat und ich saß mit einem starken Stressgefühl vor dem Telefon. Dann wendete ich sofort die Formel aus meinem neuen Buch "RoleChanger" an: Ich stellte mir einen grünen Punkt auf seiner Stirn vor. Dann dachte ich: "... und auch das gehört jetzt dazu." Ich sortierte sein Verhalten in den ausgeschlossenen Bereich - bezogen auf mein Wohlfühlziel. Denn sein Verhalten passte NICHT zu meinem Wohlfühlziel. Anschließend stellte ich in meinem Gefühl eine tiefe Verbundenheit zu ihm her und hatte Mitgefühl mit ihm, dass er sich nicht innerhalb meines Wohlfühlziels aufhalten konnte. Dann konzentrierte ich mich wieder auf mein Wohlfühlziel mit allen gelösten Rollen und sagte mir: "Ich gebe in allen Rollen mein Bestes." SOFORT ging es mir wieder super. Kein Stressgefühl mehr, sondern große Freude darüber, wie genial diese Formel mit diesen Rollenwechseln mal wieder auf mein Gefühl wirkt. Ich hatte auch keinen Impuls mehr, mich bei der Stadt zu beschweren oder der Stadt ein Feedback zu schreiben. Einfach innerlich ausgeglichen und gleichzeitig voller Freude. Ich empfehle: Lest dieses Buch! Und lernt die "Lösungsformel" auswendig - so intensiv, dass Ihr sie wirklich verinnerlicht habt und in Gedanken täglich abrufen könnt. Ein geniales Werkzeug, die eigenen Emotionen zu regulieren. "RoleChanger"

Adresse

Theodor-Rehbock-Str. 7
Karlsruhe
76131

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Olaf Jacobsen Verlag erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen