20/07/2020
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Auffällig im Hinblick auf Schönheitsideale ist, dass diese häufig in Abgleich mit einer Kategorisierung von schön und nicht-schön einhergehen. Diese Einteilung scheint insbesondere, wenn nicht ausschließlich, für weibliche Körper zu gelten.
Fragwürdige und realitätsferne Schönheitsideale, das scheinbar perfekte Leben von Influencer*innen und Stars und der Druck, viel Bestätigung, Freund*innen und Likes erlangen zu müssen, können dabei negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl und das eigene Körperbild haben.
Eine kritische Auseinandersetzung mit Web-Realitäten kann gegen Challenges wie zum Beispiel Bikini Bridge, Ab Crack &Thigh Gab helfen. Ein zu dick, zu dünn, zu wenig Kurven, zu viel Körperbehaarung oder zu wenig Körperbehaarung – denn irgendetwas ist schließlich immer auszusetzen – kennt wahrscheinlich jede*r. Besonders durch Apps wie Instagram und Co., in denen diese „Schönheitsschablonen“ gefiltert werden, steigt der Schönheits- und Anpassungsdruck und kann zu Bodyshaming bzw. Cybermobbing führen.
Nutzer*innen und Konsument*innen sollten berücksichtigen und lernen, dass die Bilder von Menschen, die in der Medienwelt als Schönheitsideale inszeniert werden, als das wahrzunehmen, was sie sind: und das ist häufig Fiktion (=nicht der Realität entsprechend).
Auffällig im Hinblick auf Schönheitsideale ist, dass diese häufig in Abgleich mit einer Kategorisierung von schön und nicht-schön einhergehen. Diese Einteilu...