04/02/2026
JA, EINDEUTIG RICHTIG .. und da helfen auch alle Versuche der linksgerichteten Presstituierten samt den CIVEY-Redakteuren, vom Problem abzulenken NICHT!
In Deutschland wird erneut über die Verschleierung im öffentlichen Raum diskutiert. Anlass ist ein Antrag der Frauen‑Union, der auf dem CDU‑Bundesparteitag im Februar behandelt werden soll. Gefordert wird ein Verbot von Kleidungsstücken wie Burka und Niqab, die das Gesicht vollständig oder weitgehend bedecken, getragen werden sie ausschließlich von Frauen. Die Burka, die vor allem in konservativ geprägten islamischen Gesellschaften wie Afghanistan oder Pakistan verbreitet ist, bedeckt den gesamten Körper einschließlich des Gesichts, ein Stoffgitter schränkt teils zusätzlich die Sicht ein. In Deutschland gelten bislang nur punktuelle Vorschriften, etwa ein Vermummungsverbot bei Demonstrationen oder ein Verbot der Gesichtsverhüllung beim Autofahren.
Die CDU-Antragstellerinnen fordern ein generelles Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum. Solche Kleidungsstücke stünden sinnbildlich für die Unterdrückung der Frau und behinderten ihre gesellschaftliche Teilhabe, heißt es im Antrag. Auch sei es erforderlich, dass Personen im öffentlichen Raum identifizierbar seien – etwa für die Gefahrenabwehr oder den Schutz staatlicher Institutionen. Die Frauen‑Union verweist zudem auf andere europäische Länder wie Frankreich oder Österreich, in denen ähnliche Verbote bereits gelten und von Gerichten bestätigt wurden. Der frühere Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU), der ein solches Verbot bereits 2016 forderte, sagte dem Tagesspiegel: „Die Burka ist ein Käfig aus Stoff“ – mit der Rolle der Frau in Deutschland sei sie nicht vereinbar.
Derartige Verbote stoßen teils auf deutlichen Widerspruch. Amnesty International etwa warnt vor Symbolpolitik, die tiefgreifende Folgen für betroffene Frauen habe – etwa die Einschränkung persönlicher Freiheiten oder die Verletzung der Religionsfreiheit. Auch der UN-Menschenrechtsrat äußerte sich kritisch: Ein Verbot könne Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängen und ihnen den Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe erschweren. Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verwies 2016 darauf, dass ein vollständiges Verbot verfassungsrechtlich kaum durchsetzbar sei. Grünen-Politiker Omid Nouripour gab zu bedenken, dass ein solches Gesetz gerade jene Frauen treffen könnte, die ohnehin stark reglementiert lebten – mit dem Effekt, dass sie das Haus gar nicht mehr verlassen dürften.
(Dann ist das halt so - Deutschland kann nicht als Freilufttherapie-Anstalt missbraucht werden!)
https://civey.com/umfragen/54260/wie-bewerten-sie-die-forderung-der-frauen-union-nach-einem-vollverschleierungsverbot-welches-das-tragen-einer-burka-im-offentlichen-raum-untersagt