PferdeSport International

PferdeSport International PferdeSport International – Das Magazin für Springen | Dressur | Vielseitigkeit | Zucht

☆ PferdeSport International ☆ – Das Magazin für Springen | Dressur | Vielseitigkeit | Zucht ...seit Januar 2024 im RathmannVerlag in Kiel zuhause. ✍️📕

Die August-Ausgabe der PferdeSport International ist da! ✨📸 Titel: Britt Roth und ihr Holsteiner Jeffrey haben bis jetzt...
18/08/2026

Die August-Ausgabe der PferdeSport International ist da! ✨

📸 Titel: Britt Roth und ihr Holsteiner Jeffrey haben bis jetzt eine beeindruckende Saison hingelegt, die mit Gold bei der U25-Meisterschaft gekrönt wurde. (Foto: Dr. Tanja Becker/equitaris.de)

Dieses Mal im Magazin:
🚩 Sport | Riesenbeck International, U25 WM, Hagen a.T.W.: Heim-Europameisterschaft, Falsterbo Horse Show
🚩 Portraits | Britt und Mikka Roth,
Fürstenball: Eine Ikone
🚩 Junges Talent | Anna Schmieder
🚩 PferdePromi | Caramia FRH: Ehrgeizige Lady
mit viel Power
🚩 Service | Aus der Praxis: EQUIDENT Clinics

…und vieles mehr! 🌟

📘Leseproben findet ihr hier:
https://rathmann-verlag.de/das-magazin/aktuelle-ausgabe

📮 Unsere achte Ausgabe in 2026 ist am 15. August bei den Abonnenten eingetroffen.

🟣 Tag der (Freuden-)Tränen 🟣 WM-Blog aus Aachen 🐴🇩🇪 | von Gabriele Pochhammer (Teil 4) ✍️Was für ein Tag gestern in der ...
17/08/2026

🟣 Tag der (Freuden-)Tränen 🟣

WM-Blog aus Aachen 🐴🇩🇪 | von Gabriele Pochhammer (Teil 4) ✍️

Was für ein Tag gestern in der Soers! Michael Jung, ein Vielseitigkeitsreiter, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat: drei Olympiasiege, und jetzt nach 2010 zum zweiten Mal Weltmeister, dazu die drei EM-Titel und mehrere Fünfsterne-Siege. Ich erinnere mich noch gut an 2009, Europameisterschaft in Fontainebleau, Michis erster Championatsauftritt. Er beendete die Prüfung mit einer Bronzemedaille. (Und hätte damals schon Besseres verdient, wären die Dressurrichter ein bisschen sachkundiger gewesen). Die Deutschen, Olympiasieger von 2008, waren mit breiter Brust nach Frankreich gekommen. „Jeder einzelne wollte Europameister werden, jeder ritt für sich“, erinnert sich Andreas Dibowski, in Aachen als Geländetrainer vor Ort. „Da waren wir kein gutes Team.“ Es ging gründlich schief ❌. Dieses Mal waren sie ein Team, ritten so wie vorher abgesprochen und standen am Sonntag als Silbermedaillengewinner 🥈 auf dem Treppchen, hinter den hochfavorisierten Briten 🇬🇧, die man wohl nur schlagen kann, wenn sie vom Pferd fallen, so wie im vergangenen Jahr bei der EM in Blenheim. Die Schweizer 🇨🇭verloren im Springen die Bronzemedaille 🥉 an die USA 🇺🇸, wurden Fünfte hinter den Iren 🇮🇪, erreichten aber ihr Ziel, die Olympiaqualifikation. Einzelsilber ging an Ros Canter auf Graffalo, Bronze an Laura Collett auf London.
Es war ein hauchdünner Vorsprung von 0,4 Punkten, mit dem Jung ins Abschlussspringen ging, nicht mal einen Zeitfehler durfte er sich erlauben, und den hatte man schnell an der Backe, wie die Vorreiter gezeigt hatten. Und dass der wunderbare Chipmunk 🐴 sehr sparsam springt, was ja ein gutes Springpferd auch soll, war bekannt. Aber so sparsam? Auch diesmal klapperte es zweimal laut, das vollbesetzte Stadion stöhnte auf und hielt die Luft an (Michi: „Ich auch!“). Nach dem letzten Hindernis galt sein erster Blick der Uhr, jawohl, in der Zeit. Vater Joachim Jung hielt es nicht mehr in seiner „Kiss and Cry“-Zone, er rannte einfach auf den Rasen, seinem Sohn entgegen 🙌. Wie bei jedem Reiter-und-Pferd-Paar, steht ein ganzes Team hinter so einem Erfolg und die Jungs, die gibt es eh nur in der Familienpackung 🧑‍🧑‍🧒‍🧒. Erst nur die Eltern Joachim und Brigitte, manchmal der Bruder, inzwischen auch Ehefrau Faye und die Kinder Lio und Mara trugen Michi mit zum Erfolg. Ich kann mich an kein Championat erinnern, an dem der Jung-Clan nicht dabei war.
Auch der Contendro I-Sohn Chipmunk kann auf eine stolze Karriere blicken, es war seine dritte Weltmeisterschaft, die erste war 2018 noch unter Julia Krajewski in Tryon, deren Ausbildung den Grundstein gelegt hat, die aber in Aachen neidlos zugab, dass dieser Titel 🏆 vor allem Michi Jungs Aufbauarbeit zu verdanken sei. Er hat Chipmunk zu einem Superathleten geformt. Aachen war dessen letztes Championat, vielleicht noch ein oder zwei Auftritte, dann hat der große Braune wohl ausgesorgt. Und für Michael Jung stellt sich die Frage: „Was kommt jetzt?“ ☝️ Ein Nachfolger für Chipmunk wird gesucht: Um für Olympia in Frage zu kommen, sollte er mindestens acht Jahre alt sein, schon mit guten Ergebnissen mindestens auf Dreisterne-Niveau. Wer so einen hat, bitte melden! Geld sei da, so Vater Jung, man habe investitionsfreudige Sponsoren. Aber womöglich steht der Olympiacrack auch schon in Horb bei den Jungs in der Box. Einige gute junge Pferde habe er im Stall, sagt Michi. Vielleicht ist ja einer dabei 🏇.
Die anderen deutschen Pferde sind alle jung genug, um auch 2028 noch mitzumischen: Nickel von Julia Krajewski ist dann 14. Er sorgte noch für einen Angstmoment, als ihn die Jury bei der letzten Verfassung in die Holdingbox zitierte, ihn dann aber durchwinkte. Carlitos Quidditch K von Malin Hansen-Hotopp, der sich inzwischen zu einer Art „Bank“ fürs Team entwickelt hat, ist dann 16, Caramia von Libussa Lübbecke allerdings schon 18, wie auch D’Accord von Christoph Wahler, nach schneller Geländerunde in der Zeit und zwei Abwürfen im Springen am Ende 16. Die WM in Aachen bewies auch, wie Pferde, richtig trainiert und eingesetzt, in diesem Sport lange gesund und leistungsfähig bleiben 💪. Und nervlich durchaus auch eine Siegerehrung durchstehen, anders als die Dressurpferde. Da wurden die Reiter in Kutschen hereingefahren, ihre Pferde blieben im Stall. Offizieller Grund: Dressurpferde haben keine Stollen, und könnten auf dem Rasen 🌱🌱ausrutschen. Dann dürfte man ja auch kein Pferd mehr auf die Weide stellen, aber lassen wir das. Wahrscheinlich war den Aachenern noch die schreckliche Szene von 2006 vor Augen, als der Weltmeisterin Anky van Grunsven ihr Pferd Salinero durchging und sie für die Kür-Ehrenrunde auf ein halblahmes Polizeipferd umsteigen musste. Auch alle anderen Siegerehrungen in Aachen werden zu Pferde durchgeführt. Ein bisschen blamabel ist es ja doch, dass ausgerechnet die Disziplin, in der Gehorsam und Vertrauen so eine große Rolle spielen, sich die Akteure außerstande sehen, ihr Vierbeiner eine Viertelstunde unter Kontrolle zu behalten, wenn die Kulisse mal ein bisschen lauter 📣ist.
Heute sind die Buschpferde schon wieder zuhause, bis halb acht Sonntagabend mussten die Ställe geräumt sein. Heute ist Bettenwechsel 🧹, sprich Boxenausmisten für die Springpferde, die morgen mit dem Trainingsspringen beginnen.

📖 Weitere Eindrücke von der Reit-WM aus Aachen sind umfangreich in der Print-Ausgabe der PferdeSport International nachzulesen.

📸 Pferdefotografie Stefan Lafrentz

🟣 Der Busch ruft! 🟣 WM-Blog aus Aachen 🐴🇩🇪 | von Gabriele Pochhammer (Teil 2) ✍️Am heutigen Freitag gibt es vor allem zw...
14/08/2026

🟣 Der Busch ruft! 🟣

WM-Blog aus Aachen 🐴🇩🇪 | von Gabriele Pochhammer (Teil 2) ✍️

Am heutigen Freitag gibt es vor allem zwei Themen, die Hitze und die Geländestrecke für die Vielseitigkeits-WM, die morgen nicht nur Kondition und Können der Pferde, sondern auch den Intellekt vieler Reiter herausfordern wird. Wer lesen und rechnen kann, ist klar im Vorteil 🤓☝️. Um auf dem begrenzten Areal am Rande der Soers eine championatswürdige Strecke zu bauen, musste sich der italienische Parcourschef Giuseppe della Chiesa einiges einfallen lassen. Weder helfen ihm Hügel, die Konditionder Pferde zu prüfen, noch gibt es längere Galoppierstrecken, auf denen die Reiter Zeit einholen können, die sie an den Hindernissen verloren haben. Wie eine grasgrüne Schlange windet sich in vielen Kurven die Grastrasse durch die vertrockneten Wiesen. Hier wurde seit Frühjahr alle zwei Tage gemäht, in den letzten Wochen täglich gewässert. Man gehe wie auf Wolken, berichten Reiter. Viele laufen barfuß den Cross ab, manche wie Malin Hotopp-Hansen insgesamt sechsmal 🏃‍♀️. Das sind bei einer Streckenlänge von 5.600 Meter ja immerhin mehr als 33 Kilometer, eine stramme sportliche Leistung bei der Hitze 🌞.
Es wimmelt von Alternativen, manchmal drei an einem Hinderniskomplex. Wenn jemand sich für den kurzen, schwereren Weg entscheidet, ist alles relativ einfach, auch für die, die von Anfang die längere Route planen. Schwierig wird es, wenn sich ein Reiter schnell umentscheiden muss, weil es anders läuft als gedacht. Denn wird es kompliziert, im Prinzip darf kein Element zweimal gesprungen werden. Da braucht es starke Nerven, um sich unter dem Prüfungsdruck nicht zu verhaspeln. „Es täte mir leid, wenn ein Reiter wegen technischen Verreitens ausscheiden würde“, sagt mir Giuseppe della Chiesa gestern. „Aber ich musste quasi drei Strecken bauen, für die verschiedenen Leistungsklassen.“ Denn 91 Reiter sind am Start, nicht alle mit der Expertise der Deutschen oder Briten, aber doch in der Hoffnung, zu den sechs Nationen zu gehören, die sich hier für die Olympischen Spiele 2028 qualifizieren.
Della Chiesa glaubt, dass fünf Reiter die Bestzeit von 9.40 Minuten erreichen werden, die Aktiven sind eher skeptisch. „Man muss fast alles im Parcourstempo reiten und kann kaum Zeit wettmachen“, sagt Andreas Dibowski, der hier als Geländetrainer die Rolle von Rodolphe Scherrer übernommen hat, der wiederum Bundestrainer Peter Thomsen vertritt, der sich von seinem schweren Reitunfall in der Reha erholt. Peter mache sehr gute Fortschritte, sagt seine Frau Kirsten, die beim Trainingslager in Rodderberg vor der WM wieder die Mutter Courage geben hat, alle bekochte, versorgte und mental unterstützte 🙌.
Und dann die Hitze, die auch die Soers fest im Griff hat. 30 Kilometer von der Soers entfernt brennt in der Eifel der Wald, meine Kollegin Ela hat ein Hotelzimmer just in jenem Dörfchen, das gerade evakuiert wurde, das Hotel ruft ständig an, um sie auf dem neuesten Stand zu halten. Und sie hofft, dass nicht alles zu Schutt und Asche geworden ist, wenn sie heute Abend zurückfährt.
Wie geht es den Pferden bei diesen Temperaturen? Eine Frage, die nicht nur Tierschützer stellen, sondern vor allem Reiter, Pfleger und Betreuer der vierbeinigen Sportler. Es geht ihnen, die Aussage sei gewagt, besser als den meisten Menschen. Denn denen schüttet niemand ab und zu einen Eimer kaltes Wasser über den Rücken, sowie es Turniertierarzt Friedrich-Wilfried Hanbücken für die Pferde empfiehlt. Der deutsche Dressurreiter Raphael Netz musste nach seinem Ritt im Grand Prix Special in der Mixed Zone das Interview abbrechen, weil er einem Kollaps nahe war. Er sich bereits durch den Frage-Marathon 🎤 mit den Fernsehanstalten 📺 gequält; auf die Idee, ihm ein Wasser zu reichen, war niemand gekommen.
Auf die Zuschauer warten auch keine mannshohen wassersprühende Ventilatoren zur Abkühlung, wie sie am Ziel der Geländestrecke 🏇 für die Vielseitigkeit am Samstag stehen. Dort hat jede Mannschaft ein eigenes schattiges Zelt und eine Batterie mit Eimern voller Eiswasser zur Verfügung. Das, so haben zahlreche wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, ist immer noch ein ebenso simples wie probates Mittel, um die Kreislaufwerte schnell zu normalisieren. Oder, wie es der verstorbene langjährige Mannschaftstierarzt Karl Blobel einst sagte: „Man muss einfach ein bisschen schneller reiten, dann kühlt der Fahrtwind.“
Ob das eine gute Idee ist, wird sich zeigen. Nach der Dressur sieht es nicht so schlecht aus für die Gastgeber, Großbritannien (72,8) führt knapp vor Deutschland (73,6), gefolgt von Frankreich. Einzeln lautet die Reihenfolge: Julia Krajewski mit Nickel auf Platz eins, Michi Jung mit Chipmunk auf Platz drei, dazwischen die Britin Ros Canter mit Graffalo als zweite, Laura Collett auf London Vierte, alle dicht beieinander. Aber diese Prüfung wird nicht in der Dressur entschieden. „Sondern in der Zeit“, sagt Andras Dibowski.

📖 Weitere Eindrücke von der Reit-WM aus Aachen sind umfangreich in der Print-Ausgabe der PferdeSport International nachzulesen.

📸 Pferdefotografie Stefan Lafrentz

🟣 Die Weltmeisterschaft in Aachen hat begonnen, mit einem Paukenschlag und ersten tollen Ritten. 🟣 WM-Blog aus Aachen 🐴🇩...
12/08/2026

🟣 Die Weltmeisterschaft in Aachen hat begonnen, mit einem Paukenschlag und ersten tollen Ritten. 🟣

WM-Blog aus Aachen 🐴🇩🇪 | von Gabriele Pochhammer (Teil 1) ✍️

Den Startschuss gab der Noch-Präsident des Weltreiterverbandes FEI, Ingmar de Vos, in einer kurzen Eröffnungsrede, Busch-Urgestein Andrew Hoy leistet sowas wie einen WM-Eid, dem olympischen Eid nachempfunden, dass sie in den kommenden zwei Wochen alle fair kämpfen und nett zu ihren Pferden sein werden – die Aachener Superweltmeisterschaft in sechs Pferdesportdisziplinen hat mit einer fetzigen Eröffnungs-Show begonnen 💥.
67 Reiter mit den Flaggen der teilnehmenden Nationen, mindestens 100 Hengste aus den verschiedenen Landgestüten in einer sehr ausführlichen Quadrille. Ungarische Post, die zeigte, was man Pferden alles beibringen kann, zum Beispiel ohne Sattel und Trense brav neben dem auf zwei weiteren Pferden stehenden Chef her zu laufen. Und da war die junge Reiterin, die ihr Pferd nur mit Halsriemen über den 120 mal 150 Meter großen Platz steuerte, unter dem bewundernden Jubel des voll besetzten Stadions. Bis der Braune eine Frau umrannte (nichts passiert) und man zu dem Schluss kommen könnte, dass so eine Trense im Maul zum Lenken auch was für sich hat ☝️.
Von der Tribüne aus sahen eine Handvoll Königlicher Hoheiten 👑 dem Treiben auf dem Rasen zu, der anders als überall sonst in sattem Grün erstrahlte: Für Dänemark war Königin Mary herself gekommen, sowie Prinzessin Benedikte von Sayn-Wittgenstein, die Tante des dänischen Königs, für Holland war die hochgewachsene Kronprinzessin Amalia im grün gestreiften Sommerkleidvor Ort, aus Spanien Infantin Elena de Borbon, die Schwester von König Felipe. Für Großbritannien saß Zara Tindall, die Nichte von König Charles III, in der Kutsche, die aber betonte, dass sie in ihrer Funktion als Weltmeisterin 2006 vor Ort sei. Damals hatte sie die Einzelgoldmedaille 🥇 in der Vielseitigkeit gewonnen. Von den deutschen Mannschaftsweltmeisterin 2006 saßen Bettina Hoy, Frank Ostholt, Ingrid Klimke und Hinni Romeike, sowie Einzelreiter Andreas Dibowski in einer weiteren Kutsche.
Die VIPs hatten sich bei der traditionellen Media Night vorab stärken können, nach der Show gab’s Nachtisch und champagnerseliges Feiern bis in die Nacht 🥂. Jetzt hat der Sport das Kommando übernommen, die Dressurreiter sehen ihrer Team-Goldmedaille entgegen. Die Buschis stellten sich im opulenten Stand „Pferdesport Deutschland“, wie sich die FN neuerdings nennt, guter Dinge und optimistisch 🍀. Immerhin sind sie als Sieger von 2022 die Titelverteidiger. Der Course Designer ist wie vor vier Jahren in Pratoni del Vivaro (Italien) der Routinier Giuseppe della Chiesa, allerdings ist das an den Turnierplatz angrenzende ebene Gelände in der Soers nicht mit den weitläufigen Hügeln bei Romzu vergleichen. Die Herausforderung liegt nach Ansicht von Geländetrainer Andreas Dibowski eher in den vielen Optionen, die es gibt. „Wir werden das mit den Reiterngenau besprechen. Es gibt sehr vielen Nummern, es gibt aber auch sehr viele Buchstaben.“ Also jeder sollten einen Plan B im Hinterkopf haben, wer das Alphabet beherrscht, ist klar im Vorteil 🤓.
Bei der Verfassungsprüfung gab es für die Deutschen zwei kleine Schreckmomente: Cara Mia von Libussa Lübbecke musste nach einem kleinen Stolperer in die Holding Box, wurde aber als völlig in Ordnung dann doch durchgewinkt. Und Nickel schmierte kurz hin, als er schon passierte hatte, war einfach weggerutscht, nichts passiert. Die Mannschaftsaufstellung ist wie folgt: Libussa Lübbecke, Malin Hansen-Hotopp auf Carlitos Quiditch K, Julia Krajewski auf Nickel und Michael Jung auf Chipmunk. Und Christoph Wahler als Einzelreiter. Der 18-jährige Contendro I-Sohn Chipmunk war einer der frischesten beim Vetcheck, den er mit der Routine eines Altmeisters absolvierte, der zum dritten Mal in einem WM-Team startet: 2018 in Tryon (unter Julia Krajewski), 2022 in Paratoni und jetzt in Aachen. Chapeau Chippi, wir halten dir die Daumen!

ℹ️ Weitere Eindrücke von der Reit-WM aus Aachen sind umfangreich in der Print-Ausgabe der PferdeSport International nachzulesen .
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📸 Pferdefotografie Stefan Lafrentz

Die Mai-Ausgabe der PferdeSport International ist da! ✨📸 Titel: Clara Blau und Paul triumphierten im U25 Springpokal in ...
21/05/2026

Die Mai-Ausgabe der PferdeSport International ist da! ✨

📸 Titel: Clara Blau und Paul triumphierten im U25 Springpokal in Hagen. (Foto: Pferdefotografie Stefan Lafrentz)

Dieses Mal im Magazin:
🚩 Sport | Weltcupfinale in Fort Worth, Horses and Dreams auf dem Hof Kasselmann in Hagen a.T.W.
🚩 Portraits | Isabell Werth, Kent Farrington
🚩 Junges Talent | Joelle Sprehe
🚩 PferdePromi | Hooney d’Arville
🚩 Service | Hallen- und Stallbau: Wohlfühlort für Mensch und Tier

…und vieles mehr! 🌟

📘Leseproben findet ihr hier:
https://rathmann-verlag.de/das-magazin/aktuelle-ausgabe

📮 Unsere fünfte Ausgabe in 2026 ist am 15. Mai bei den Abonnenten eingetroffen.

Die April-Ausgabe der PferdeSport International ist da!📸 Titel: Richard Vogel und United Touch S triumphierten in s'Hert...
22/04/2026

Die April-Ausgabe der PferdeSport International ist da!

📸 Titel: Richard Vogel und United Touch S triumphierten in s'Hertogenbosch. (Foto: Pferdefotografie Stefan Lafrentz)

Dieses Mal im Magazin:
🚩 Sport | s’Hertogenbosch, Herning, Longines League of Nations - Ocala
🚩 Portraits | Peter Schumacher, Yara Reichert
🚩 Junges Talent | Hannes Huthwelker
🚩 Zucht | Trakehner Frühjahrsmeeting 2026
🚩 PferdePromi | Corsica X: Ein Star unter dem Radar

…und vieles mehr! 🌟

📘 Leseproben findet ihr hier:
https://rathmann-verlag.de/das-magazin/aktuelle-ausgabe

📮 Unsere vierte Ausgabe in 2026 ist am 15. April bei den Abonnenten eingetroffen.

JUNGE TALENTE | 🌟 Ava Osing 🌟 “Vitalos ist mein Traumpferd” 🐴❤️Die 16 Jahre alte Ava Osing aus Hamburg reitet seit sie d...
30/03/2026

JUNGE TALENTE | 🌟 Ava Osing 🌟
“Vitalos ist mein Traumpferd” 🐴❤️

Die 16 Jahre alte Ava Osing aus Hamburg reitet seit sie denken kann. „Meine Oma und meine Mutter reiten und haben mich immer mit in den Reitstall genommen. Bevor ich Laufen konnte, saß ich schon auf dem Pony“, meint sie lachend. „Ich bin von klein auf mit Pferden zusammen gewesen. Meine jüngere Schwester reitet auch. Dressur ist aber nicht so ihr Ding, sie mag Springen. Und meine beiden Brüder spielen lieber Fußball. Die hat es nie zu den Pferden hingezogen.“

(…) “Durch meine Mama und meine Oma habe ich die tolle Möglichkeit bekommen, Vitalos zu reiten. Er ist einfach unglaublich toll und hat einen lustigen, liebevollen Charakter. Er macht immer gut mit und möchte immer alles richtig machen. Ich liebe ihn über alles!“ Trainiert wird Ava mit ihren Pferden Vitalos, Darjeeling und Ferdades von Kristy Oatley. „Kristy ist einfach die Beste: Sie gibt den besten Unterreicht und sie erklärt mir alles mit viel Geduld, auch wenn ich manchmal ein paar Anläufe brauche. Sie ist lustig und empathisch. Sie steht immer hinter mir, stärkt mir den Rücken und ermutigt mich, vor allem wenn ich nervös bin vor einer Prüfung. Ich habe von ihr alles gelernt, was ich kann, und verdanke ihr damit auch alles, was ich bisher erreicht habe.“ 🇩🇪🏆

ℹ️ Fakten zu Ava ℹ️
Geburtstag: 27. Juni
Disziplin: Dressur
Größte Erfolge: Team Silber & Gold bei der Children und Junioren Europameisterschaft

📑 Den Artikel zu Ava Osing findet ihr in unserer März-Ausgabe!

✍️ Alexandra Koch
📸 Equitaris

Adresse

Braunstraße 20
Kiel
24145

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