Radio BlauRot

Radio BlauRot Das interaktive Radio für den KFC Uerdingen 05 e.V.

10 Jahre Radio BlauRotHeute vor 10 Jahren, am 10.04.2016, durfte ich mein erstes Spiel live im Radio übertragen. Gegner ...
10/04/2026

10 Jahre Radio BlauRot

Heute vor 10 Jahren, am 10.04.2016, durfte ich mein erstes Spiel live im Radio übertragen. Gegner war die zweite Mannschaft des MSV Duisburg auswärts - ein typisches KFC Spiel, in dem wir kurz vor Schluss den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen mussten.

Torschütze für den MSV Duisburg 2 war damals ein gewisser Kevin Weggen, herausgeholt wurde der Elfmeter von Johannes Dörfler...

Schüchtern und verschämt, so leise wie möglich redend, saß ich dort mit dem Laptop auf den Knien auf einem Erdhügel, den Strom über zwei 50 Meter Kabeltrommeln aus einem Schuppen beziehend.

Von dort begann eine lange, wilde Reise und das Radio BlauRot wurde zu einem regelmäßigen und verlässlichen Service, der immer weiter ausgebaut wurde..

Auch die Tätigkeit als Kommentator wurde mehr als nur ein Hobby. Das ich 6 Jahre später das Champions League Endspiel live kommentieren darf, Bundesliga und Premier League übertrage und sogar von WM und EM berichten darf, war so nicht absehbar.

Diese Zeit ist geprägt von tollen Erlebnissen und sogar Freundschaften wie z.B. Stefan Krämer, Kevin Weggen, Pep Schlösser oder sogar meinem KFC Idol Helmut Rahner. ( Diese Aufzählung ist sicher nicht vollzählig, ich bitte um Verzeihung)

Zum heutigen 10. Geburtstag des Radio BlauRot , wie Ihr es in Erinnerung habt, bedanke ich mich bei allen ehrlichen Weggefährten, allen Spielern und Trainern für ihre Kooperation und Geduld mit uns, den Sponsoren, die das möglich gemacht haben und natürlich bei allen Hörern für ihre Treue , Interaktion und Begeisterung!

Wir hören uns spätestens im Sommer zur WM

Liebe Freunde des Radio BlauRot,eine lange Zeit ist vergangen seit Ihr das letzte Mal was von mir gehört habt, in den Ze...
25/02/2026

Liebe Freunde des Radio BlauRot,

eine lange Zeit ist vergangen seit Ihr das letzte Mal was von mir gehört habt, in den Zeiten von Social Media und den damit verbundenen unsachlichen und persönlichen Kommentaren, habe ich es nicht für sinnvoll gehalten, weiterhin auf die Provokationen und absichtlichen Fehlinformationen, die in der Öffentlichkeit kolpoltiert wurden, einzugehen. Die praktizierte Trumpsche Vorgehensweise der Täter-/Opferumkehr ist einer der Gründe, warum ich mich in letzter Zeit aus der Öffentlichkeit gezogen habe und das Medium Radio auch bewußt, seit dem Aufrücken in den Vorstand, nicht zu unseren Zwecken genutzt habe.

Allerdings möchte ich noch ein paar Worte an alle die es interessiert richten.
Das Radio BlauRot stand nie still.

In den zehn Jahren in denen ich bisher für Euch senden durfte, habe ich stets versucht und auch hinbekommen unsere Dienstleistung für Euch zu erweitern. Wir haben angefangen als kleines Popelradio, dass nie verlässlich sendete und 80 bis 150 Zuhörer hatte.
Gerne erinnere ich mich an meinen ersten Einsatz beim MSV Duisburg 2 , die mit Kevin Weggen und Jo Dörfler antraten. Dort saß ich mit einem Laptop auf den Knien auf einem Erdhügel und habe leise und verschämt mein erstes Spiel übertragen. Danach gratulierte mir Alex Stoffel zu 86 Hörern.

Als erstes haben wir sicher gestellt, dass wirklich alle Spiele übertragen werden ( was nicht bei jedem Moderator gut ankam). Diesem Versprechen fühlte ich mich immer absolut verpflichtet, und das haben wir auch tatsächlich hinbekommen. Dabei kann ich mit Recht behaupten, die allermeisten Spiele von uns übertragen zu haben. Ich habe noch vor ein paar Monaten mit Timon darüber gerätselt, ob es ein Pflichtspiel in den zehn Jahren gab, dass wir nicht übertragen haben und wir kamen zu keinem Ergebnis.

Mit dem Erhalt des ersten Interviewmikros haben wir zunächst die ersten Statements der Spieler nach den Partien gesammelt und die Hörerzahlen schnellten in die Höhe. Später haben wir uns auch dazu breitschlagen lassen, unsere Radiogesichter vor die Kamera zu stellen und die Interviews für Euch auf YouTube hochgeladen.
In der Regionalligasaison kamen die ersten gesperrten oder verletzten Spieler zu Interviews in der Halbzeit zu uns oder assistierten uns als Co-Kommentatoren. Wir haben Euch die Aufstiegsfeier zur Regionalliga live übertragen und mit der folgenden Saison explodierte unser Radio.

Es ging immer weiter, ich habe immer neuen Input gesucht , der KALLE wurde eingeführt, die Fantalks im Fuchs kamen hinzu, Sonderaktionen für Leute, die nicht ins Stadion können, Podcasts mit interessanten Personen rund um den Verein, Vorstellungsvideos mit den neuen Spielern, Bierspenden an aus unseren Augen verdiente Fanclubs, Spielzusammenfassungen, Cooperation mit den Streaminganbietern, eine 150 Minuten TV Livesendung zur Wiederkehr in die Grotenburg, das regelmäßige Trainerinterview und in der Corona-Zeit, viele Rätsel, Spiele und Telefoninterviews, um Euch die Zeit bis zur Öffnung der Stadien zu überbrücken, es gab die Interviews auf dem Legendenabend, das Quiz auf dem Comedyabend, Verlosungen und und und...

Zur neuen Saison war hier die Ausweitung des TV-Angebotes geplant, um dem Verein weitere Einnahmen generieren zu können. Dazu war ich im ersten Halbjahr bei einem vergleichbaren etwa doppelt so grossen Verein in der Mitte Deutschlands und hatte dort eine Kooperation mit den Gründern des dortigen eigenen TV-Kanals abgeschlossen, die mir dazu ihre ehrenamtliche Hilfe angeboten hatten. Geplant war, Liveübertragungen der Spiele zu fanfreundlichen Preisen in hoher Qualität anzubieten und in dieser Saison, mit deren Erfahrung, einen eigenen Vereinssender aufzubauen, der sich selbst finanziert und dem Verein zusätzliches sehr gutes Geld einbringt.

Was hat man stattdessen gemacht?
Man hat die Liveübertragungen kostenlos in sehr dürftiger Qualität an Dritte abgegeben und das Radio- und Medienteam, vor allem was das Eigenengagement betrifft, bis zum Anschlag herunter gestuft.
Statt Geld zu verdienen hat man also auf weitere Einnahmen und vor allem neue Wege verzichtet. Kann man so machen, bringt dem Verein aber nichts. Wem hat das was gebracht?

Das wichtigste und schönste in dieser Zeit, ward immer Ihr und die Interaktion mit Euch.. Die Kommunikation über Email während der Spiele, neue Freundschaften mit Menschen wie Lavinia und Eure Freude über unsere Art der Moderation waren das schönste Geschenk für mich und die Motivation mir für Euch immer was Neues auszudenken und mir die Wochenendtage und -nächte mit Anreise, Moderation, Abreise, Videoschnitt usw. zu belegen.

Die Erlebnisse kann mir niemand nehmen, ich werde immer voll Glanz in den Augen daran denken. Mit der Mannschaft aus Mannheim im Bus nach Krefeld zu fahren, in der 3. Liga durch die Republik zu reisen, die Bekanntschaften mit Spielern und Trainern , von denen einige echte Freundschaften wurden, die Erlebnisse bei Events wie mit Lavinia oder das Live-Blindenradio in Velbert und die daraus folgenden glücklichen Gesichter, dies alles und noch viel mehr, was ich gar nicht aufzählen kann, sind unbezahlbare, wundervolle Momente und Dinge, für die ich unendlich dankbar bin.

Dabei habe ich, man kann das so sagen, dem Verein treu gedient, sehr viel eigenes Geld investiert und dabei nie auch nur einen niederen Beweggrund verfolgt. Die GmbH wurde nie zu dem Grund gegründet, dem Verein zu schaden, ganz im Gegenteil. Die GmbH gab die Möglichkeit, die von den damaligen Vorständen einfach nicht gewollte Sicherung der Rechte des Vereins vorzunehmen, wie immer und überall kommuniziert, damit diese nicht von Menschen mit eben jenen niederen Beweggründen erworben werden. Dabei war uns schon zu dieser Zeit völlig bewusst, dass man dem Verein nicht die traditionelle Nutzung seiner Rechte nehmen kann.
Es ging, wie immer kommuniziert, nur um den Schutz vor Missbrauch. Bis heute wurde dem Verein in keiner Form jemals irgendwas verboten oder vorgeschrieben. Diese Konstruktion hätte dem Verein in der Insolvenz übrigens sehr nützlich sein können, diese Weit- und Einsicht war aber nicht jedem gegeben.

Wir haben zu Zeiten der Herren Kahstein und Röthig, das Gespräch gesucht, doch uns wurde mitgeteilt, es gäbe nichts zu reden, es würde gerichtlich geklärt. Warum man nicht einfach eine Unterhaltung führt, seine Rechte zurücknimmt und gerichtliche Kosten für beide Seiten verursacht, obwohl man im selben Schiff fährt, bleibt ein Geheimnis. Auch warum ausgerechnet ein so großer Förderer des Radios wie Jörg Wieczorek der Meinung war, das müsse gerichtlich geklärt werden und mir in einem persönlichen Gespräch versicherte, dass er da ganz auf einer Wellenlänge mit den beiden Vorständen läge, ist mit rationalem Denken nicht zu erklären.

Ein Beispiel zur fehlenden Weitsicht?
Wie ich bereits mehrfach erläutert habe, muss man zwei Sachen unterscheiden. Die RBR Entertainment GmbH hatte den Sinn, das Radio BlauRot eigenständig über Sponsoren zu finanzieren, ohne dass der Verein belastet wird. Dies hat auch gut funktioniert.
Das Radio BlauRot war ein Unterbaustein, der anhand einer Vereinbarung zwischen Bernd Limberg und mir so geregelt war, dass ich oder auch Timon, als mein Stellvertreter, weiterhin alleine über das gesamte Radio entscheiden.
Auf unserer Homepage wurde stets darauf hingewiesen, dass Überschüsse aus dem Radiosponsoring unserer Jugend zur Verfügung gestellt werden.

So hätten wir unserer Jugend nach der Saison einen niedrigen 4stelligen Betrag zur Verfügung stellen können. Allerdings wurde dieser Betrag durch die unnötigen Kosten des Gerichtsprozesses um mehr als das 3-fache übertroffen. Da es bei einem Prozess immer zwei Seiten gibt, sind diese Kosten natürlich auch für den Verein entstanden. Wer rechnen kann, der weiß nun, dass hier dem Verein Einnahmen entgangen sind und immense Kosten für den Verein produziert wurden. Wenn mir jemand erklären kann, warum der Verein lieber 5-stellige Kosten, als eine 4-stellige Einnahme hat, wäre ich sehr dankbar. Immerhin ist so allerdings nachvollziehbar, warum der Verein steht wo er steht und welches Problem der Verein hat.

Es ging hier einzig und allein darum, mir und meinem Geschäftspartner finanziell zu schaden. Jemanden der in den letzten 10 Jahren einen 5-stelligen Betrag von seinen privaten Mitteln in die Vermarktung des Vereins gesteckt hat, ohne je darüber zu klagen, privat finanziell ruinieren zu wollen, zeigt den Charakter der Akteure und vor allem die Intention. Hier geht es nicht um den Verein und dessen Vermarktung, es wurde aus rein persönlichen Gründen gehandelt. Getragen und aufrechterhalten von irgendwelchen Gerüchten, ohne sich die Mühe zu machen zu hinterfragen. Immerhin hat man uns mit dem Märchen des bösen Strippenziehers im Hintergrund sehr amüsiert. Wer kein Feindbild hat, erzeugt halt eines, ohne Rücksicht auf Konsequenzen. Kann man so machen, nutzt dem Verein aber nichts. Wem dann?

Von einem großzügigen Sponsor wurde neues Equipment gestiftet , das schon in ausreichender Zahl vorhanden war, nicht vom Verein finanziert und qualitativ im hohen Bereich. Das hätte man mit einem Gespräch erledigen können, denn das vom Sponsor ausgelegte Geld wäre beim Verein besser aufgehoben gewesen. Auf Gespräche wird von den aktuell handelnden Personen jedoch leider seit Anbeginn kein Wert gelegt.

Zu vermuten sind hier auch persönliche Gründe eines ehemaligen Vorstands, der den Mitgliedern noch auf der letzten AoMV vormachen wollte , er hätte den Verein mit einer schwarzen Null verlassen. Dieser ehemalige Vorstand war es auch, der Euch auf Facebook erzählt hat, ich hätte gesagt, kein Radio mehr machen zu wollen. Die Wahrheit ist, dieser Mensch hat nie mit mir darüber gesprochen, auch niemand anderer.

Dies erklärt natürlich, warum auch die selbsternannten Freunde und Förderer des Vereins ebenfalls kein Interesse an dem Gesprächsangebot hatten, dem Verein die Rechte einfach zurückzugeben. Dieses Angebot unsererseits wurde sogar mehrfach von Seiten dieser Fraktion abgelehnt. Das Ergebnis ist bekannt. Der Verein hat eine fünfstellige Summe für etwas ausgegeben, was er umsonst hätte haben können und die Möglichkeit Geld in der Insolvenz zu verdienen verschenkt. Die konsequente Gesprächsverweigerung der Fraktion um Jörg Wieczorek zu allen Themen, egal ob für den Verein sinnvoll oder nicht, steht im krassen Gegensatz zu dem, was propagiert wird. Bis heute hat mit mir niemand jemals ein Gespräch gesucht.
Stattdessen wurde konsequent das Feindbild Bernd Limberg aufgebaut und weiter gepflegt. Für das Radio BlauRot war, wie oben erwähnt, niemand anders als die beiden Moderatoren zuständig und für die strategischen Dinge, ausschließlich meine Wenigkeit, da muss ich alle Limberg-Basher enttäuschen.

Was ich in diesem Verein, seit ich etwas näher ran rückte und in offizieller Funktion tätig war , beobachte, ist das konsequente Verhindern von sowohl finanziell ,als auch meinungstechnisch unabhängigen, unbestechlichen und noch dazu kompetenten Menschen. Diese Art Mensch wird immer wieder von den selben Leuten verhindert! Und eins ist sicher: Nichts braucht der Verein mehr als Kompetenz in allen Bereichen.

Für diesen Verein habe ich gerne und ohne zu zögern zehn Jahre alles und noch ein bißchen mehr gegeben. Ich habe fast meine gesamte freie Zeit ausschliesslich dem Projekt Radio und KFC gewidmet. Dies mit Spass und ohne je auch nur etwas dafür verlangt zu haben. Dabei habe ich immer die Intention gehabt, dies für alle zu tun. In einem Verein sollte es egal sein, wo du herkommst oder was du bist. In der Kurve steht der Firmenvorsitzende neben dem Bauarbeiter, denn in den 90 Minuten, die uns ins in die Stadien ziehen, zählt nur was uns verbindet und eint. Der Wunsch, dass unser Verein gewinnen möge!

Wenn ein Verein aber zur Ideologie wird, Fans ausgegrenzt und bedroht werden, weil sie die "falsche Meinung" haben, wird es schwierig. Menschen die den Verein im Hinter- und Vordergrund genutzt und gedient haben, werden von den Menschen die uns in diese Lage gebracht haben diffamiert und geopfert, um die Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen. Und das beziehe ich nicht nur auf mich, diese Vorgehensweise zieht sich die gesamten zehn Jahre meiner Radiotätigkeit durch den Verein.

In einem Verein nach dem Motto "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich" vorzugehen ist wirtschaftlicher Unsinn und dieses Vorgehen verfehlt den Sinn eines Vereins völlig. Zudem nimmt man dem Verein , dass einzige, was er noch hat, nämlich die Fanbasis. Noch unterscheiden wir uns von den übrigen Oberligaklubs in einem Punkt entscheidend, das ist der Zuschauerschnitt. Der Verein benötigt aber jeden dieser Zuschauer. Das Gros dieser Basis hat Uerdingen noch in der Bundesliga gesehen und das Umfeld und vor allem die letzten Jahre tragen nicht dazu bei , dass diese mal durch genug neue Fans kompensiert werden könnten.

Den "alten" treuen Fans in den sozialen Medien oder im Stadion zu sagen, sie sollten besser zu Hause bleiben ist an Dummheit nicht zu überbieten. Und diesen Meinungen keinen Einhalt zu gebieten ist verantwortungslos dem Verein und den angegriffenen Leuten gegenüber. So schafft der Verein sich leider ab.

Ich habe den Verein lieben gelernt, weil er nahbar, anders und menschlich war. Was ich in den letzten 2 Jahren menschlich in diesem Verein erlebt habe, ist schlichtweg unterirdisch. Anders kann man es nicht beschreiben. Aber ich habe einen Einblick bekommen, wer hier welche Agenda hat und vor allem der Blick in die lokale Politik war mehr als erhellend.

Wenn man in diesem Verein tatsächlich der Meinung ist, dass ich das Problem bin und ohne ein Radio BlauRot alles gut wird , ist das für mich in Ordnung. Ich kann mit anderen für mich falschen Meinungen umgehen. Allerdings war für mich auch in letzter Zeit immer klar, dass die letzten Jahre als Fan emotional so viele Körner gekostet haben, dass ich mir kein "weiter so" in diesem Verein mehr anschauen möchte. Die nächste große Chance dazu, den Verein endlich seiner "Verkrustungen" zu entledigen, wird in meinen Augen gerade verspielt. Das ist für mich noch enttäuschender, als so Nebengeräusche wie Kollegen und selbsternannte Freunde, die einen belügen und hintergehen oder Fans und Fangruppierungen deren Unterstützung da aufhörte , wo die eigene Komfortzone anfing.

Es war mir eine große Ehre diesem Verein dienen zu dürfen und etwas für eine in meinen Augen sympathische Aussendarstellung des Vereins beitragen zu dürfen. Die Reaktionen der Radiohörer und deren Begeisterung für diesen Club aufrecht zu erhalten , war mein größter Antrieb beim Radio. Mir hat es große Freude bereitet, Euch eine Freude gemacht zu haben.

Die Aufklärung der Vergangenheit und die Nutzung der Radiostruktur und deren Kontakte zu Sponsoren, Spielern und Trainern für den Verein war der Antrieb in der Vorstandsarbeit. Wenn dies nicht gewünscht wird , kann ich damit umgehen, aber wie man so schön sagt : "Wer immer das gleiche bestellt, darf sich nicht beschweren immer das gleiche zu bekommen".

Die gerichtliche Änderung der Satzung um die AoMV durchführen zu können ist in meinen Augen ein riesen Fehler und ein immenser Schaden für den Verein, denn ein Vorstand der mit weniger als 120 Unterschriften und ein paar Bedrohungen Andersdenkender abgesetzt werden kann, wird dann immer von Fangruppierungen die nicht die Mehrheit darstellen, erpressbar sein. Dies wird den Klüngel im Verein wohl eher vervielfachen als verhindern.

Die Intention der Antragsteller dahinter kann nur persönlicher Natur sein und ist meiner Ansicht nach ein absolutes No-Go. Sie wird vor allem dazu führen, dass die Suche nach Vorständen noch schwieriger wird und zeigt den Respekt vor unserer Satzung. Auch hier die Frage: Wem nützt es?

Mit dieser selbst herbeigeführten Entscheidung wünsche ich den Verantwortlichen viel Erfolg, sie könnte auch ein Bumerang werden.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei allen die meine Arbeit geschätzt haben. Ich habe dies stets mit voller Leidenschaft und voller Hingabe für Euch und den Verein getan. Das Verhältnis "Geben zu Bekommen" war dabei aufgrund meiner Passion immer nebensächlich. Als Freigeist und extrem freiheitsbedürftiger Mensch kann ich mich jedoch mit einem ideologisch angehauchten Verein nur schwer identifizieren.

"Ich kam in einen Verein und verlasse eine Partei", diesen Satz las ich letztens in der Zeitschrift 11 Freunde und er spiegelt das wieder , was ich momentan empfinde. Den Verein bekommt man nicht aus dem Herzen, was dort gerade passiert, entspricht jedoch absolut nicht meinen Werten, macht mich sehr traurig und ich sehe auch im Moment kein übergeordnetes Ziel der handelnden Personen. Die Ziele vieler lauter Befürworter sind klarer Natur, seien es Posten, Arbeitskarten, Aufmerksamkeit oder die Erhaltung des Status Quo. Dies ist vielen leider wichtiger, als eine Entwicklung des Vereins.

Das Bauernopfer und künstlich erzeugte Feindbilder nur zeitlich begrenzt über gewisse Ungereimtheiten hinwegtäuschen können, sollte einem immer bewusst sein. Auch welchen Schaden man damit auf der persönlichen Ebene anrichtet Menschen zu diffamieren, sollte man in einem Verein immer im Hinterkopf haben.

Für den Verein wünsche ich mir, dass mich mein Gefühl für die Zukunft täuscht und dass einigen Beteiligten die Erleuchtung kommt, dass es nur gemeinsam geht und Gewaltandrohungen, gegenseitiges Verklagen, Beleidigungen und haltlose Anschuldigungen nicht dazu beitragen, den Verein wieder in ruhige Fahrwasser zu bekommen.

Allen Freunden, Sponsoren und Sympathisanten des Radio BlauRot ein riesengroßes DANKE für Eure Treue, euren Zuspruch und die Freude, die Ihr mir bis heute geschenkt habt.
Wir hören uns sicher bald wieder , in welcher Form auch immer...

Alles Gute zum Geburtstag auf die Wolke 😥
24/09/2025

Alles Gute zum Geburtstag auf die Wolke 😥

Mitteilung zum vom Verein angestrengten MarkenrechtsstreitIm Reviersportartikel vom 24.06.2025 wird Manuel Kölker zu dem...
12/07/2025

Mitteilung zum vom Verein angestrengten Markenrechtsstreit

Im Reviersportartikel vom 24.06.2025 wird Manuel Kölker zu dem vom Verein initiierten Rechtsstreit um die Markenrechte namentlich wie folgt zitiert:

"Wir haben uns rechtlichen Beistand gesucht und nehmen das auf wie die erste Klage. Es ist ein laufendes Verfahren, und wir werden schauen, was dabei herauskommt", sagte er.
Zudem stellte er klar, dass auch die "FuF", genau wie die "Radio BlauRot Entertainment GmbH" an einer Einigung interessiert seien: "Wenn die Seite zu Gesprächen bereit sind, dann sind wir das auch. Wir sind mit Sicherheit nicht die Gruppe, die sich Gesprächen verweigert."

Diese Aussage haben wir hoffnungsvoll zum Anlass genommen uns mit dem Vorsitzenden der FuF, Tim Bönders, in Kontakt zu setzen und ein Gespräch zwecks Einigung anzubieten.

Mit Bedauern müssen wir feststellen, dass die von Manuel Kölker getätigte Aussage dort keinen Bestand hatte, denn es wurde uns von Seiten der FuF mitgeteilt, dass man den Standpunkt vertrete, (Zitat:)"dass es dem Krefelder Fußballs größtmöglich dient, wenn die Markenrechts-Situation schnellstmöglich geklärt wird und der eingeschlagene juristische Weg das größtmögliche Potential hat, dies sachlich bzw. rechtlich verbindlich zu klären. Es ist unabdingbar, dass dies in einem ersten Schritt im Sinne und zum Wohle des Vereins erfolgt."

Somit unterstützt diese Seite unnötigerweise den von den ehemaligen Vorständen eingeschlagenen und vom Insolvenzverwalter ausdrücklich fortgeführten juristischen Weg, und das trotz der Einschätzung des IV, dass ein Liquidationswert für immaterielles Vermögen (Namens- und Markenrechte) nicht besteht, da fraglich sei, ob die Rechte überhaupt beim Verein liegen könnten. (dies ist wohl dem Vernehmen nach im Bericht des Insolvenzverwalters nachzulesen).

Leider haben viele immer noch nicht verstanden, dass wohl spätestens nach der Insolvenzeröffnung der Versuch unternommen worden wäre die Markenrechte zu veräußern. Denjenigen zu verklagen, der die Rechte im Sinne des Vereins gesichert hat, entbehrt nicht eines gewissen Unverständnisses der Gesamtzusammenhänge und es bleibt im Dunkeln, was man damit genau bezwecken möchte und inwiefern das alles "dem Krefelder Fußball größtmöglich dient".

Es dürfte damit klar sein, dass wir uns leider auch juristisch und ebenfalls unnötigerweise dagegen wehren müssen. Die Gruppe der FuF geht sogar noch einen Schritt weiter und hat auf einer Veranstaltung verkündet, dass man ein eigenes Medienteam unter Federführung von Sven Hartmann und "bekannten Stimmen" ohne Chris aufbauen wolle. (Dies natürlich ohne beteiligte Personen in diese Entscheidung einzubeziehen oder darüber zu informieren).

Ob diese Vorgehensweise für den Prozess förderlich ist, muss diese Gruppe für sich entscheiden. Zumindest die Aussage, dass man nur noch ohne diejenigen arbeiten möchte, die nicht an den katastrophalen Entscheidungen der letzten Jahre beteiligt waren, dürfte mit der Personalie Sven Hartmann auch zu den Akten gelegt werden können und stellt sich als weiteres substanzloses Versprechen dar. Dass man einen Keil zwischen die beiden Radio BlauRot-Moderatoren treibt, bringt die Situation auf die Spitze und zeigt auf welche Arbeitsweise man sich bei dieser Gruppe in Zukunft einstellen kann.

Zum Hintergrund:
Der Verein misst den Markenrechten einen Wert in Höhe von 150.000 Euro zu (Streitwert beim LG Düsseldorf). Tatsächlich hat der Verein die Rechte indirekt besessen -siehe Einträge beim Deutschen Patent- und Markenamt- und sie dann wissentlich nach und nach aufgegeben.
Nachzulesen unter Punkt 2 Registernummer 302011069153 Verfahrensansicht Umschreibung - Rechtsübergang (Nr.: 3)
Peter Wongrowitz hat die Rechte seinerzeit (bis 2017) besessen und an die KFC Uerdingen 05 Fußball GmbH verkauft.

Danach hat der Verein die Rechte durch Verkauf und Löschung sukzessive aufgegeben (nachzulesen u.a. auch im Handelsregister B 16359 des AG Krefeld in Kombination mit dem Eintrag beim DPMA).

Vor diesem Hintergrund erscheint nicht nur uns die angestrengte Klage des Vereins als sehr fraglich.

Dieser vom Verein und vom Insolvenzverwalter betriebene juristische Prozess ist aus unserer Sicht völlig sinnlos und unnötig.
Wir sind immer noch fassungslos, dass der Verein einen nicht existierenden Grund für eine Klage verfolgt und die Gruppe der FuF diesen Weg befürwortet. Die fortlaufend entstehenden Gerichts- und Anwaltskosten könnten, anderweitig eingesetzt, wesentlich größeren Nutzen stiften. Hier wird Geld ausgegeben, dass dem Verein später wehtun wird und welches er aktuell nicht hat.

Wir sind weiterhin offen für jede Art von Gesprächen, müssen aber darauf hinweisen, dass es nicht akzeptabel ist, uns über juristische Winkelzüge, noch dazu ohne den geringsten Anlass und belastbare juristische Grundlage (siehe o.g. Aussagen des Insolvenzverwalters) an die Wand drücken zu wollen.

Durch die Anstrengungen gegen das Radio wurde bereits eine größere Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam, was dazu führt, dass es bereits einige Interessenten für diese Markenrechte gibt. Dies sind neben Privatpersonen u.a. auch Fonds und andere Investoren. Deren Absichten dienen nicht unbedingt dem Wohle des Vereins und es arbeiten auch uns hinlänglich bekannte, nicht gern gesehene Personen bei diesen Institutionen.

Wir bitten die beteiligten Personen letztmalig und eindringlich zur Vernunft zu kommen und das Thema zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung zu bringen, damit wir nicht in eine Situation kommen, die uns zu Handlungen zwingen würde, die wir selber nicht befürworten können.

Wir sind uns der großen Verantwortung absolut bewusst und hoffen nun darauf, dass auch die Gegenseite endlich einsieht, dass das einzige Ziel nur sein kann, Schaden vom Verein fernzuhalten. Dies wird man über Gerichtsprozesse allerdings nicht erreichen können.

Heute vor genau 40 Jahren holten die Uerdinger mit einem 2:1 über Bayern München den DFB Pokal und errangen damit den gr...
26/05/2025

Heute vor genau 40 Jahren holten die Uerdinger mit einem 2:1 über Bayern München den DFB Pokal und errangen damit den größten Erfolg der Vereingeschichte.
Unvergessen, wie man im ersten Endspiel in Berlin als Underdog gegen die "großen Bayern" um Lothar Matthäus und Sören Lerby in das Spiel ging und am Ende den Platz als hochverdienter Sieger verließ.
Die frühe Führung in der 8. Minute durch Hoeneß glichen die Uerdinger nur eine Minute später durch Horst Feilzer wunderschönen Volleyschuss wieder aus. In der 67. Minute gelang Wolfgang Schäfer dann der entscheidende 2:1 Siegtreffer zum sensationellen Pokalsieg vor über 70.000 Zuschauern im Berliner Olympiastadion.
Bayern München: Aumann, Dremmler, Augenthaler, Eder, Willmer (71. Rummenigge), Matthäus, Lerby, Pflügler, Wohlfahrt (51. Beierlorzer), Hoeneß, Kögl
Uerdingen: Vollack, van de Loo, Wöhrlin, Herget, Brinkmann, Buttgereit, W. Funkel, F. Funkel, Feilzer (60. Loontiens), Schäfer, Gudmundsson (82. Thomas)
Tore: 1:0 Hoeneß (8.), 1:1 Feilzer (9.), 1:2 Schäfer (67.)
Rote Karte: Dremmler (48.)
Schiedsrichter: Föckler
Zuschauer: 70.398

Spieltach!!!Das nächste Endspiel steht an! Heute geht's zum Flinger Broich zum Duell mit der U23 von Fortuna Düsseldorf....
19/04/2025

Spieltach!!!
Das nächste Endspiel steht an! Heute geht's zum Flinger Broich zum Duell mit der U23 von Fortuna Düsseldorf. Wir hoffen auf ein Stadion voll Uerdinger Fans!!!
Wer unsere Jungs nicht vor Ort unterstützen kann, dem stehen wir zur Verfügung. Kurz vor 14 Uhr geht Euer Radio BlauRot auf Sendung und überträgt Euch wie immer das komplette Spiel.
Daumen drücken ! Gemeinsam zum Ziel!

Die Stimmen zum SpielWir haben Interviews mit Gianluca Rizzo und unserem Coach Rene Lewejohann geführt, außerdem gibt's ...
12/04/2025

Die Stimmen zum Spiel

Wir haben Interviews mit Gianluca Rizzo und unserem Coach Rene Lewejohann geführt, außerdem gibt's die komplette Pressekonferenz für Euch.
Die Pfade zu den Videos findet Ihr in den Kommentaren

-Werbung-Heimspiel!!Das nächste Heimspiel steht an, diesmal erwarten wir die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladb...
11/04/2025

-Werbung-
Heimspiel!!
Das nächste Heimspiel steht an, diesmal erwarten wir die zweite Mannschaft von Borussia Mönchengladbach. Bei bestem Fußballwetter wird die Mannschaft wieder alles geben , um auch diesen starken Gegner zu schlagen und die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.
Auch Ihr werdet sicher dabei sein, oder?
Wer wirklich nicht ins Stadion kann, der wird von uns versorgt, kurz vor 14:00 Uhr melden wir uns live aus der Burg für Euch.

Die Stimmen zum SpielIn Paderborn haben wir die Statements von Jeff-Denis Fehr und Rene Lewejohann für Euch eingeholt.Di...
05/04/2025

Die Stimmen zum Spiel

In Paderborn haben wir die Statements von Jeff-Denis Fehr und Rene Lewejohann für Euch eingeholt.
Die Links findet Ihr in den Kommentaren.

Volle Hütte 😁gleich geht's los live aus Paderborn
04/04/2025

Volle Hütte 😁gleich geht's los live aus Paderborn

Spieltach!!!Bereits am heutigen Freitag abend bestreitet unser KFC sein nächstes Auswärtsspiel. Gegner ist heute die zwe...
04/04/2025

Spieltach!!!
Bereits am heutigen Freitag abend bestreitet unser KFC sein nächstes Auswärtsspiel. Gegner ist heute die zweite Mannschaft des SC Paderborn. Wer unsere tolle Truppe nicht begleiten kann, bekommt natürlich unseren 90 Minuten Liveservice geboten. Kurz vor halb acht melden wir uns für Euch aus der Home Deluxe Arena und hoffen die nächsten 3 Punkte direkt in Euer Wohnzimmer liefern zu können. Auf geht´s Jungs !!!

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