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Ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten für obdachlose Menschen in Lübeck !Hansestadt Lübeck und Diakonie Nord Nord Ost b...
12/01/2026

Ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten für obdachlose Menschen in Lübeck !

Hansestadt Lübeck und Diakonie Nord Nord Ost bieten zusätzliche Plätze in den Notunterkünften.

Das Winterwetter hat Lübeck fest im Griff – das bedeutet insbesondere für obdachlose Menschen eine große Belastung. Jetzt draußen zu übernachten kann lebensgefährlich werden. Die Hansestadt Lübeck hat sich in Kooperation mit der Diakonie Nord Nord Ost auf die Situation vorbereitet und bietet in den Notunterkünften zusätzliche Schlafplätze an.

„Die regulären 80 Plätze im Bodelschwinghhaus, unserer Notunterkunft für Männer, sind wie immer voll belegt - aber dank der Winternothilfe können wir jetzt bis zu 40 weitere Plätze anbieten“, sagt Friedemann Ulrich, Leiter der Sozialen Hilfen bei der Diakonie Nord Nord Ost. „Aktuell werden jede Nacht etwa zehn bis zwölf von diesen zusätzlichen Plätzen genutzt, wir haben also ausreichend Kapazitäten frei und können wirklich jeden Hilfesuchenden aufnehmen.“ Auch in der Notunterkunft für Frauen, dem Sophie-Kunert-Haus, und der Notunterkunft für Junge Erwachsene, der Koje, sind ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. „Die Plätze, die wir hier zusätzlich zu den regulären anbieten können, werden bisher noch nicht genutzt“, so Friedemann Ulrich.

Wichtig sei, dass die obdachlosen Menschen auf die Notunterkünfte hingewiesen werden. „Über unsere Beratungsstellen und unser Streetwork-Café Mühle 77 sind wir mit vielen von ihnen in Kontakt“, so Friedemann Ulrich. Auch andere Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und die Polizei sprechen mit Betroffenen, die tagsüber oder nachts auf der Straße angetroffen werden. Aber auch alle Lübecker:innen können etwas tun: „Am besten ist es, obdachlose Menschen auf der Straße direkt zu fragen, ob sie etwas benötigen – natürlich mit dem gebührenden Respekt. Vielleicht können schon ein warmer Tee oder gespendete Handschuhe helfen – oder eben der Hinweis auf die Notunterkunft“, meint Pia Steinrücke, Sozialsenatorin der Hansestadt Lübeck.

Dabei sollte aber auch akzeptiert werden, wenn keine Hilfe oder kein Gespräch gewünscht wird. Wenn ein obdachloser Mensch allerdings deutliche Anzeichen von Unterkühlung zeigt oder auf Ansprache nicht reagiert, dann sollte in jedem Fall die Polizei gerufen werden. „So können wir gemeinsam bewirken, dass alle sicher durch die Winterzeit kommen und eine passende Anlaufstelle finden können“, sagt Pia Steinrücke.

Weitere Informationen sind online abrufbar:

· Zur Winternothilfe unter www.luebeck.de/de/presse/pressemeldungen/view/142581

· zu den Notunterkünften der Diakonie Nord Nord Ost unter www.diakonie-nordnordost.de/angebote/notsituationen-und-sucht/notunterkuenfte

· zu Hilfsangeboten für Obdachlose unter www.luebeck.de/hilfen

Hansestadt Lübeck bereitet Umsetzung des „Bauturbos“ vorSchnellere Verfahren für mehr Wohnraum: Stadt schlägt Politik or...
12/01/2026

Hansestadt Lübeck bereitet Umsetzung des „Bauturbos“ vor

Schnellere Verfahren für mehr Wohnraum: Stadt schlägt Politik organisatorische Anpassungen zur Entbürokratisierung vor

Die Hansestadt Lübeck stellt die Weichen, um den vom Bund beschlossenen sogenannten „Bauturbo“ zur Beschleunigung des Wohnungsbaus zügig anwenden zu können. Ziel ist es, dringend benötigten Wohnraum schneller zu ermöglichen und gleichzeitig eine geordnete städtebauliche Entwicklung sicherzustellen.

Mit dem im Oktober 2025 in Kraft getretenen Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus hat der Bund neue Instrumente geschaffen, um vor allem die Genehmigungsverfahren für Wohnungsbauvorhaben zu vereinfachen und zu verkürzen. Ziel des Gesetzes ist es, angesichts des angespannten Wohnungsmarktes schneller neuen Wohnraum zu schaffen – etwa durch Neubauten, Aufstockungen, Anbauten oder die Umnutzung bestehender Gebäude zu Wohnungen.

Lübeck begrüßt diese Initiative ausdrücklich und unterstützt das Bemühen des Bundes, dem angespannten Wohnungsmarkt wirksam zu begegnen.

Neue Möglichkeiten für schnelleres Bauen

Mit der Gesetzesänderung hat der Bund neue Regelungen im Baugesetzbuch eingeführt. Diese erlauben es Städten und Gemeinden, in bestimmten Fällen von bestehenden Bebauungsplänen oder sonstigen bauplanungsrechtlichen Bestimmungen abzuweichen. So können beispielsweise zusätzliche Wohnungen in bestehenden Quartieren ermöglicht werden, ohne dass jedes Mal ein langwieriges Bebauungsplanverfahren durchgeführt werden muss.

Eine zentrale Neuerung ist dabei der sogenannte „Bauturbo“. Er eröffnet – zeitlich befristet bis Ende 2030 – besonders weitgehende Spielräume, um Wohnbauvorhaben schneller zu genehmigen. Voraussetzung ist jedoch stets, dass öffentliche Belange wie Umwelt- und Naturschutz, Immissions- und Denkmalschutz unter Berücksichtigung nachbarlicher Belange weiterhin beachtet werden.

Rahmenbedingungen vor Ort müssen angepasst werden

So hilfreich die neuen Regelungen sind: Sie greifen nicht automatisch. Der Gesetzgeber hat bewusst festgelegt, dass jede Kommune selbst entscheidet, ob und wie sie diese Instrumente anwendet. Zudem ist vorgesehen, dass die Gemeinde jedem entsprechenden Vorhaben ausdrücklich zustimmen muss.

Nach der derzeitigen Rechtslage müssten entsprechende Anträge grundsätzlich von der Bürgerschaft beschlossen werden. Aufgrund gesetzlich vorgegebener kurzer Fristen – teils nur drei Monate – wäre dies in der Praxis jedoch kaum leistbar. Die Gefahr bestünde, dass erhebliche Abweichungen vom bisher geltenden Bauplanungsrecht allein aus Zeitgründen automatisch als genehmigt gelten, ohne dass die Stadt ihre städtebaulichen Ziele ausreichend einbringen kann.

Entbürokratisierung für mehr Tempo – bei klarer Verantwortung

Um genau das zu vermeiden, schlägt die Stadtverwaltung der Politik jetzt eine Anpassung der organisatorischen Abläufe zur Entbürokratisierung vor. Um schnellere Verfahren zu ermöglichen, müssten Zuständigkeiten zielführend geordnet und die Hauptsatzung angepasst werden: Wohnbauvorhaben im Innenbereich sollen künftig zügig durch die Verwaltung geprüft und entschieden werden können. Der politische Raum bleibt eingebunden, indem regelmäßig über die Entscheidungen im Bauausschuss berichtet wird. Vorhaben mit größerer Bedeutung für die Stadtentwicklung, im Außenbereich, sollen politisch im Bauausschuss beraten und entschieden werden.

Damit wird sichergestellt, dass Verfahren, wie vom Bund gewünscht, deutlich beschleunigt und Fristen eingehalten werden können, ohne die kommunale Planungshoheit oder die politischen Entscheidungsrechte aus dem Blick zu verlieren.

Gemeinsames Ziel: Mehr Wohnraum, weniger Bürokratie

Damit der Bauturbo wirken kann, braucht es nicht nur neue Gesetze, sondern auch schlanke, verlässliche Entscheidungsstrukturen auf kommunaler Ebene. Mit den vorgeschlagenen Änderungen möchte die Hansestadt Lübeck die notwendigen Voraussetzungen schaffen, um den Bauturbo verantwortungsvoll anzuwenden. Die geplanten Anpassungen werden jetzt in den politischen Gremien beraten und abschließend der Bürgerschaft zur Entscheidung vorgelegt.

Lübeck bereitet sich damit aktiv auf die neuen bundesrechtlichen Möglichkeiten vor und setzt ein klares Signal: Mehr Tempo beim Wohnungsbau ist notwendig – aber mit Augenmaß, Transparenz und klaren Regeln.

Hintegrundinformationen zum „Bauturbo“

Ausführliche Informationen zum Bau-Turbo, dem Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung, das zum 30. Oktober 2025 in Kraft getreten ist, finden Interessierte unter www.schleswig-holstein.de/bauturbo. Ausführliche Erläuterung können unter
www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/B/bauen/Downloads/bauturbo_erlaeuterungen.pdf auch als PDF heruntergeladen werden.

zum Herunterladen

30 Jahre nach dem Brandanschlag in der Lübecker Hafenstraße – Erinnerung, Aufklärung, Verantwortung!Zum 30. Jahrestag de...
12/01/2026

30 Jahre nach dem Brandanschlag in der Lübecker Hafenstraße – Erinnerung, Aufklärung, Verantwortung!

Zum 30. Jahrestag des Brandanschlags in der Hafenstraße am 18. Januar ruft der Lübecker Landtagsabgeordnete Jasper Balke zum Gedenken auf und lädt alle Interessierten zu einer Veranstaltung des Landesbeauftragten für politische Bildung ein:

“Am 18. Januar dieses Jahres jährt sich zum 30. Mal der rassistisch motivierte Brandanschlag auf die damalige Geflüchtetenunterkunft in der Hafenstraße 52. Bei der brutalen Tat verloren zehn Menschen ihr Leben, weitere 38 Menschen wurden teils schwer verletzt. Bis heute konnte dieser Akt menschenverachtender Gewalt nicht aufgeklärt werden.
Alljährlich erinnern die Hansestadt und die Initiative “Hafenstraße 96” an dieses dunkle Kapitel der jüngeren Lübecker Geschichte. Das Gedenken an die Opfer ist dabei nicht nur ein Zeichen des Respekts, sondern auch ein Mahnmal gegen Rassismus und die Gefahr rechtsextremer Gewalt für unsere Gesellschaft. Die diesjährige Mahnwache findet am 18. Januar um 12 Uhr am Mahnmal Hafenstraße Ecke Konstinstraße statt.

Im Vorfeld des 30. Jahrestags lädt der Landesbeauftragte für politische Bildung Schleswig-Holstein am 13. Januar um 18 Uhr zudem zu einer öffentlichen Veranstaltung im Landeshaus in Kiel ein. Unter dem Titel „Der Brandanschlag in der Lübecker Hafenstraße – 30 Jahre danach“ wird dort in einem Podiumsgespräch mit Beteiligten aus Politik, Justiz und des zivilgesellschaftlichen Bündnisses der Frage nachgegangen, warum die Tat bis heute nicht aufgeklärt ist und wie Erinnerungskultur und politische Bildung dazu beitragen können, das Bewusstsein für demokratische Verantwortung zu schärfen.
Als Lübecker danke ich dem Landesbeauftragten Dr. Christian Meyer-Heidemann und allen Mitwirkenden für dieses wichtige Angebot und freue mich auf ein reges Interesse, insbesondere bei Lübeckerinnen und Lübeckern.

Als Gesellschaft ist es unsere gemeinsame Verantwortung für Vielfalt und Solidarität einzustehen. Denn die Stärke unserer Demokratie zeigt sich auch daran, wie wir mit denen umgehen, die Schutz in unserer Mitte suchen. Die strafrechtliche Verfolgung der Täter wie auch das Gedenken an die Opfer des 18. Januar ist dabei zentral für eine offene, sichere und demokratische Stadtgesellschaft.”

08/01/2026

Städtische Turn- und Sporthallen vom 9. bis 12. Januar 2026 geschlossen!

Trainings und Veranstaltungen entfallen aufgrund der prognostizierten Wetterverhältnisse.

Um die Sicherheit der Nutzer:innen von städtischen Turn- und Sporthallen zu gewährleisten, haben das Gebäudemanagement sowie der Bereich Schule und Sport entschieden, die Hallen vom 9. bis 12. Januar 2025 vorsorglich zu sperren. Hintergrund ist die prognostizierte Wetterlage von außergewöhnlichen Windereignissen verbunden mit Schneefall und Eisregen.

Aus diesem Grund ist ein sicherer und verantwortbarer Sport- oder sonstiger Betrieb in allen städtischen Sporthallen von Freitag, 9. Januar, 6 Uhr bis Montag, 12. Januar, 22 Uhr nicht möglich. An den Sporthallen weisen entsprechende Hinweisschilder auf die Sperrungen hin, Parallel werden alle betreffenden Nutzer:innen vom Bereich Schule und Sport informiert. Am 12. Januar 2026 erfolgt eine Neubewertung der Wetterentwicklung für die Folgetage.

Auch die städtischen Sportanlagen wie das Sportzentrum Falkenwiese oder der Buniamshof, sind aufgrund der Wetterlage bis auf weiteres gesperrt.

Zwei Ausschüsse und zwei Beiräte tagen in der kommenden Woche!Berichte und Vorlagen zu städtischen Angelegenheiten werde...
08/01/2026

Zwei Ausschüsse und zwei Beiräte tagen in der kommenden Woche!

Berichte und Vorlagen zu städtischen Angelegenheiten werden öffentlich beraten.

In der kommenden Woche tagen der Wirtschaftsausschuss und Ausschuss für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)", der Beirat für Seniorinnen und Senioren, der Beirat für Menschen mit Behinderungen und der Schul- und Sportausschuss der Hansestadt Lübeck.

Die Sitzung des Wirtschaftsausschusses und Ausschuss für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)" findet am Montag, 12. Januar 2026, um 16.30 Uhr im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck, statt. Beraten werden unter anderem der Quartalsbericht III / 2025 der Gesellschaften und Betriebe der Hansestadt Lübeck - Kurbetrieb Travemünde, das Nutzungskonzept Leuchtenfeld und Chancen und Auswirkungen der Festen Fehmarnbeltquerung.

Die Mitglieder des Beirates für Seniorinnen und Senioren treten am Dienstag, 13. Januar 2026, um 9.30 Uhr in der Großen Börse des Lübecker Rathauses, Breite Straße 62, 23552 Lübeck zusammen. Im Rahmen der Sitzung wird unter anderem über die Ehrenamtsstrategie und Impfen für Ältere informiert.

Am Mittwoch, 14. Januar 2026, um 16 Uhr tagt der Beirat für Menschen mit Behinderungen im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck. Beraten werden unter anderem Anfragen und Anregungen der Öffentlichkeit.

Die Sitzung des Schul- und Sportausschusses findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 16 Uhr im Verwaltungszentrum Mühlentor, Haus Trave, Großer Sitzungssaal, 7. Obergeschoss, 23552 Lübeck. Thematisiert wird unter anderem die Weiterentwicklung der Organisation des Jugendamtes und die Teilnahme am Bundesförderprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten" mit dem Projekt "Sport- und Bürgerpark Neuhof".

Gäste können am öffentlichen Teil der Sitzungen teilnehmen – allerdings stehen jeweils nur begrenzt Plätze zur Verfügung.

Die Tagesordnungen der Ausschüsse und Beiräte sowie die dazugehörigen öffentlichen Unterlagen können im Internet unter www.luebeck.de/politik abgerufen werden.

Meldungen zur Einwohnerfragestunde jetzt einreichen!Verwaltung erteilt Auskunft zu Beginn der Bürgerschaftssitzung am 29...
08/01/2026

Meldungen zur Einwohnerfragestunde jetzt einreichen!

Verwaltung erteilt Auskunft zu Beginn der Bürgerschaftssitzung am 29. Januar 2026

Die nächste Sitzung der Lübecker Bürgerschaft findet am Donnerstag, 29. Januar 2026, statt. Wie immer steht zu Beginn der Sitzung eine Einwohnerfragestunde auf der Tagesordnung.

Nach den Richtlinien der Einwohnerfragestunde können Fragen von Einwohner:innen der Hansestadt Lübeck in eigenem Namen gestellt werden. Zugelassen sind nur Fragen zu Beratungsgegenständen und städtischen Angelegenheiten, welche die Bürgerschaft selbst entscheidet.

Die Fragen für die Einwohnerfragestunde zu städtischen Angelegenheiten können noch bis Dienstag, 13. Januar 2026, schriftlich beim Büro der Bürgerschaft, Rathaus, 23552 Lübeck oder elektronisch per E-Mail unter [email protected] eingereicht werden. Fragen zu den Beratungsgegenständen, die auf der Tagesordnung der Sitzung stehen, müssen spätestens am Freitag, 23. Januar 2026, vorliegen.

Wichtig: Personen, die eine Frage an die Bürgerschaft einreichen, müssen diese im Rahmen der Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt Einwohnerfragestunde persönlich vorbringen, damit eine Beantwortung erfolgt.

Alternativ kann für Eingaben auch das aktive Anliegenmanagement genutzt werden. In der Bürgermeisterkanzlei der Hansestadt Lübeck kümmert sich ein engagiertes Team um die Anliegen der Bürger:innen. Kritik, Hinweise, Anregungen und Ideen oder Fragen in Bezug auf die Lübecker Stadtverwaltung finden hier ein offenes Ohr. Ziel ist es, durch Hinweise aus der Bevölkerung die städtischen Dienstleistungen jeden Tag besser zu machen.

Weitere Informationen zu den Regeln und dem Ablauf der Einwohnerfragestunde sind online abrufbar in der „Geschäftsordnung für die Bürgerschaft – Richtlinien für die Einwohner:innenfragestunde“ unter www.luebeck.de/buergerschaft.

Feuerwehr und Polizei warnen vor dem Betreten von Eisflächen!Keine tragenden Eisflächen trotz Minusgraden - Es besteht E...
08/01/2026

Feuerwehr und Polizei warnen vor dem Betreten von Eisflächen!

Keine tragenden Eisflächen trotz Minusgraden - Es besteht Einbruchgefahr!

Jedes Jahr zieht es nach den ersten Frosttagen Menschen an zugefrorene Teiche und Seen. Nach den frostigen Temperaturen der letzten Tage sind vielerorts die Gewässer mit einer Eisschicht bedeckt. Doch trotz der Minusgrade ist noch keine tragende Eisfläche vorhanden, es besteht Einbruchgefahr! Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Die Feuerwehr Lübeck und die Polizeidirektion Lübeck geben folgende Sicherheitstipps an die Hand:

1. Vorsicht ist nicht nur bei fließenden Gewässern, verschneiten Oberflächen und bewachsenen Ufern geboten, auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisstärke plötzlich abnehmen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein.

2. Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Kindern müssen die Gefahren erklärt werden.

3. Vermeiden Sie einsame Ausflüge auf dem Eis – bei einem Unfall kann es sonst sein, dass niemand Hilfe holen kann.

4. Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen und mit mögliches wenig ruckartigen Bewegungen zum Ufer robben.

5. Rufen Sie im Unglücksfall sofort über den Notruf 112 oder 110 Hilfe beziehungsweise organisieren Sie, dass jemand einen Notruf absetzt. Vor allem bei unübersichtlichem Gelände kann ein:e Einweiser:in an einer markanten Wegkreuzung die Anfahrt der Rettungskräfte erleichtern.

6. Wer einbricht, sollte versuchen, sich vorsichtig am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.

7. Helfer:innen sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen und die sogenannte Eigensicherung beachten. Sie sollten möglichst Leinen, eine Schwimmweste oder einen Rettungsring benutzen und sich nicht zu weit hinauswagen.

8. Wer sich zum Helfen auf die Eisfläche begibt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Zaun, Hockeyschläger oder Ähnliches) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Die Hilfsmittel kann man der eingebrochenen Person zuschieben. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage oder Äste machen die Rettung leichter. Hilfreich können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.

9. Gerettete sollte man in warme Decken (zum Beispiel eine Rettungsdecke) oder Jacken hüllen und vorsichtig erwärmen, ihnen möglichst warmen Tee reichen und auf professionelle Rettungskräfte warten.

Schnee und Eis umweltfreundlich begegnen !Auftauende Mittel sind für den privaten Gebrauch auf öffentlichen Flächen unte...
08/01/2026

Schnee und Eis umweltfreundlich begegnen !

Auftauende Mittel sind für den privaten Gebrauch auf öffentlichen Flächen untersagt.

Mit Einbruch von Eis und Schnee hält der Handel Streusalz zum Verkauf bereit. Ein irreführendes Angebot, denn: in Lübeck ist die Verwendung von auftauenden Mitteln für den privaten Gebrauch auf öffentlichen Flächen, wie zum Beispiel Gehwegen, verboten.

Geregelt ist dies in der Straßenreinigungssatzung der Hansestadt Lübeck. Demnach wird Grundstückseigentümer:innen die Pflicht zur Schnee- und Glättebeseitigung auf den, des Grundstücks anliegenden Gehwegen, übertragen. Weiter wird darauf hingewiesen, dass auftauende Mittel dabei zum Schutz von Bäumen, Pflanzen und Haustieren nicht verwendet werden dürfen. Stattdessen sollen abstumpfende Stoffe eingesetzt werden.

Im Straßenverkehr hingegen ist der Einsatz von Salz für die Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit auf den Hauptstraßen zum Teil nicht vermeidbar.

In welcher Zeit muss Schnee geräumt und gestreut werden?

Nachts gefallener Schnee beziehungsweise nachts entstandene Glätte muss werktags bis 7 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen bis 8 Uhr beseitigt sein. Danach gefallender Schnee beziehungsweise entstandene Glätte ist nach beendetem Schneefall zu beseitigen. Die Anlieger:innenräum- und Streupflicht endet um 20 Uhr.

Bei Schneefall reicht es oft aus, Gehwege gründlich mit Schippe oder Besen zu räumen. Eine umweltfreundliche und sichere Alternative zu Streusalz ist das Beräumen der Flächen und das Streuen mit salzfreien, abstumpfenden Streumitteln mit dem Blauen Engel. Diese Produkte stumpfen glatte Wege sicher ab und schonen dabei auch Gehölze und Bäume am Wegesrand. Weitere Infos auch zu Anbieter:innen und Produkten gibt es unter www.blauer-engel.de, Stichwort: „Streugut“.

Erlaubt sind darüber hinaus Streumittel wie Sand, Splitt und Granulat. Aber auch bei diesen Materialien ist zu beachten, dass sie sich umweltschädlich auswirken können, insbesondere wenn sie zu massiv ausgebracht werden. Um eine sparsame Verwendung wird gebeten. Darüber hinaus ist jede:r Eigentürmer:in/Reinigungspflichtige:r ist laut Straßenreinigungssatzung verpflichtet die Streumittel wieder aufzunehmen.

Kein Platz für rechte Ideologien im Staatsdienst – Jusos Lübeck stellen sichgegen geplante Professur an der Bundespolize...
07/01/2026

Kein Platz für rechte Ideologien im Staatsdienst – Jusos Lübeck stellen sich
gegen geplante Professur an der Bundespolizeiakademie
Lübeck, 02.01.2026 – Die Jusos Lübeck protestieren entschieden gegen die
geplante Ernennung von Stephan Maninger zum Professor auf Lebenszeit an der
Hochschule des Bundes – Bundespolizeiakademie Lübeck. Wer fremdenfeindliche
Ideologien vertritt, menschenverachtende Vergleiche äußert und im Umfeld der
extremen Rechten agiert, darf keine angehenden Bundespolizist:innen ausbilden –
und schon gar nicht auf Lebenszeit im Staatsdienst verankert werden.
Stephan Maninger ist kein unbeschriebenes Blatt. Er ist in der Vergangenheit
wiederholt durch offen fremdenfeindliche und demokratiefeindliche Aussagen
aufgefallen. Er verglich die „Ehe für alle“ mit der Ehe mit einem Hausschwein – eine
gezielte Entwürdigung queerer Menschen. Das Landgericht Lübeck stellte fest, dass
es zulässig ist, ihn als fremdenfeindlich zu bezeichnen. Darüber hinaus war Maninger
Gründungsmitglied des „Instituts für Staatspolitik“ und leitete das Gründungstreffen
im Jahr 2000. Das Institut gilt als zentrale Denkfabrik der sogenannten Neuen
Rechten und hat sich 2024 nach einer Einstufung durch den Verfassungsschutz
Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem selbst aufgelöst, mutmaßlich um einer
Durchsuchung und einem Verbot zuvorzukommen. Auch frühere öffentliche
Positionierungen Maningers, die dem ethnopluralistischen Weltbild zugeordnet
werden – einer Ideologie, die Menschen strikt nach angeblicher ethnischer
Zugehörigkeit trennt und ein gleichberechtigtes Zusammenleben ablehnt –, sowie
seine namentliche Erwähnung in Unterlagen des NSU-Untersuchungskomplexes
machen deutlich, in welchem politischen Umfeld er verortet wird.
Zusätzlich kritisieren die Jusos Lübeck das Besetzungsverfahren der Professur. Nach
Einschätzung interner Quellen, die den Jusos Lübeck vorliegen, wurde die Professur
Maningers ohne öffentliche Ausschreibung vergeben, was aus ihrer Sicht gegen die
geltenden rechtlichen Vorgaben für Stellenbesetzungen im öffentlichen Dienst
verstößt und erhebliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens aufwirft.
Dass ausgerechnet ein solcher Mann Bundespolizei-Anwärter:innen in
sicherheitspolitischen Fragen unterrichtet, ist aus Sicht der Jusos Lübeck ein
Skandal. Hier geht es nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Macht, Einfluss und
Prägung. Menschen, die später bewaffnet den staatlichen Gewaltmonopolträger
repräsentieren, dürfen nicht von jemandem ausgebildet werden, der Gruppen von
Menschen abwertet und ausgrenzt.
„Der Staat darf bei der Ausbildung seiner Sicherheitskräfte keinen Millimeter nach
rechts rücken. Wer fremdenfeindliche Positionen vertritt, ist Teil des Problems – und
nicht geeignet, junge Bundespolizist:innen zu prägen“, erklärt Sascha Beeth, Mitglied
der Jusos Lübeck.
Besonders empörend ist der Umgang der zuständigen Behörden mit der Kritik. Zwar
wurde Maninger 2021 nach öffentlichem Druck auf Anweisung des
Bundesinnenministeriums vom Unterricht freigestellt, faktisch jedoch ohne
Konsequenzen. Stattdessen wurde er für drei Jahre in eine angebliche
‚Forschungstätigkeit‘ versetzt – an einer Einrichtung, die keine
Forschungseinrichtung ist. Seit 2025 unterrichtet er wieder. Nun soll er nach Ablauf
seiner Probezeit zum Professor auf Lebenszeit ernannt werden.
Für die Jusos Lübeck ist das ein fatales Signal: Wer lange genug stillhält, wird am
Ende doch belohnt – selbst mit einer lebenslangen Professur im Staatsdienst.
„Eine Professur auf Lebenszeit ist kein Verwaltungsakt, sondern eine politische
Entscheidung. Wer queere Menschen verächtlich macht, Migrant:innen abwertet und
in rechtsextremen Zusammenhängen auftaucht, hat dieses Vertrauen des Staates
verspielt“, sagt Marie-Madeleine Piep, bildungspolitische Sprecherin der Jusos
Lübeck.
Unsere klare Forderung
Die Jusos Lübeck fordern, dass Stephan Maninger nicht zum Professor auf
Lebenszeit ernannt wird. Darüber hinaus verlangen wir eine lückenlose, transparente
Aufarbeitung seiner Tätigkeit, seiner politischen Positionierungen und der
behördlichen Entscheidungen, die ihm trotz all dessen weiterhin Einfluss auf die
Ausbildung von Bundespolizist:innen ermöglichen.
Der Staatsdienst muss demokratisch, sowie menschenrechtsorientiert sein und auf
dem Boden unseres Grundgesetzes stehen. Wer Hass verbreitet oder relativiert, hat
dort keinen Platz – nicht in Lübeck, nicht anderswo.

Austausch für pflegende Angehörige in gemütlicher Runde!Der Pflegestützpunkt lädt am 15. Januar 2026 zum Frühstück ins M...
06/01/2026

Austausch für pflegende Angehörige in gemütlicher Runde!

Der Pflegestützpunkt lädt am 15. Januar 2026 zum Frühstück ins Mehrgenerationenhaus Eichholz ein.

Einfach mal von zu Hause rauskommen, Zuhörer:innen finden und abschalten – dazu laden die Mitarbeitenden des Pflegestützpunktes in der Hansestadt Lübeck pflegende Angehörige am Donnerstag, 15. Januar 2026, von 10 bis 12 Uhr im Mehrgenerationenhaus Eichholz, Im Brandenbaumer Feld 27–29, ein.

Jeden dritten Donnerstag im Monat können Betroffene entspannen, in geselliger Runde eine Tasse Kaffee trinken, ein Brötchen essen, klönen und den Alltag vergessen. Gekochte Eier, Wurst, Käse, Marmelade, Brötchen und Kaffee werden aufgetischt. Für einen Beitrag von fünf Euro sind all jene eingeladen, die einen Menschen entweder zu Hause pflegen oder in einer Pflegeeinrichtung betreuen. Interessierte werden gebeten, sich bis Montag, 12. Januar 2026, unter den Telefonnummern (0451) 122–4931 (Pflegestützpunkt) oder (0451) 400 254 400 (Mehrgenerationenhaus) anzumelden.

Eine Mitarbeiterin des Pflegestützpunktes begleitet das Frühstück und gibt gern Tipps im Umgang mit Behörden, Krankenkassen und Medizinischen Diensten. Weiter wird über Themen wie ambulante oder stationäre pflegerische Versorgung sowie deren Finanzierung gesprochen. Die Mitarbeiterin nimmt sich gerne Zeit zum Zuhören. Viele Betroffene berichteten, dass der Austausch in der Gruppe ihnen wieder Energie für die kommenden Wochen gegeben hat. Für persönliche Themen, die beim Frühstück nicht besprochen werden können, gibt es die Möglichkeit einer individuellen Terminabsprache. Diese persönliche Beratung kann im Pflegestützpunkt der Hansestadt Lübeck, Kronsforder Allee 2 – 6 oder während eines Hausbesuches stattfinden.

Einige Angehörige machen sich Gedanken, wer ihre zu Pflegenden während der Zeit des Frühstücks betreut. Wenn Unterstützung bei der Organisation der Unterbringung der Angehörigen benötigt wird, kann der Pflegestützpunkt gerne kontaktiert werden.

Podcastreihe: „Älterwerden in Lübeck“Hörfunkbeiträge mit Tipps für ältere Menschen – Neue Folge zu „Depressionen im Alte...
06/01/2026

Podcastreihe: „Älterwerden in Lübeck“

Hörfunkbeiträge mit Tipps für ältere Menschen – Neue Folge zu „Depressionen im Alter – Einblicke in die Diagnose und Behandlung“ am 11. Januar 2026

Der Bereich Soziale Sicherung der Hansestadt Lübeck produziert im Rahmen seiner Aufgabe „Aktivitäten im Alter“ in Kooperation mit dem Offenen Kanal Lübeck die Podcast-Serie „Älterwerden in Lübeck“ zu interessanten Themen – nicht nur für die ältere Generation der Hansestadt. Der Offene Kanal sendet an jedem 2. Sonntag im Monat um 11 Uhr eine neue Folge, die einige Tage später auf www.luebeck.de/podcast und in der Mediathek des Offenen Kanals unter www.oksh.de/hl zum Abruf zur Verfügung steht.

Die nächste Folge wird am 11. Januar 2026 ausgestrahlt und widmet sich dem Thema „Depressionen im Alter – Einblicke in die Diagnose und Behandlung“. Depressionen gehören neben den dementiellen Erkrankungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter. Zudem steigt das Suizidrisiko mit zunehmenden Alter, insbesondere bei Männern, an.

Die BRÜCKE hat mit der Tagesstätte und den Wohngruppen für Ältere ein Angebot für ältere Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung geschaffen. Im Gespräch mit Nicolaus Fischer-Brüggemann und Petra Mezulat von der Tagesstätte wird gemeinsam auf diese Erkrankung geschaut, um einen Einblick in den Alltag und Behandlungsmöglichkeiten zu erhalten.

Seit Dezember 2022 mit vielfältigen Themen auf Sendung

Wie können ältere Menschen möglichst lange selbständig bleiben? Wer bietet Hilfe, neutrale und kostenfreie Beratung? Welche Ansprechpartner:innen gibt es in der Hansestadt Lübeck? Diese und viele weitere Fragen rund um das Älter werden in Lübeck werden im Podcast besprochen. Darüber hinaus werden verschiedene Beratungsangebote in der Hansestadt vorgestellt und über Gesundheitsthemen bis hin zu Kultur und Bildung informiert. Seit Dezember 2022 sind mittlerweile insgesamt 38 Folgen abrufbar.

Mit der Podcastreihe wurde die Palette im Rahmen der „Aktivitäten im Alter“ um ein weiteres, barrierefreies Angebot erweitert. Insbesondere Menschen, die mobilitätseingeschränkt und sehbehindert sind, haben nicht immer die Möglichkeit, interessante Vorträge und Angebote vor Ort wahrzunehmen oder entsprechende Informationsblätter zu lesen. Mit den Podcasts kommen die Informationen als Hörbeitrag sozusagen ins Haus. Entweder im Radio oder übers Internet können die Informationen bequem zu Hause und zu jeder Zeit angehört werden. Zudem ist das Ziel, dass mit diesem Angebot nicht nur viele älter werdende Menschen, sondern auch Angehörige und weitere Interessierte erreicht werden.

„Sicheres Gehen im Alter & Rollator sicher ausrüsten“ – Veranstaltung für Senior:innen in Lübeck!Vierter Termin der Vera...
06/01/2026

„Sicheres Gehen im Alter & Rollator sicher ausrüsten“ – Veranstaltung für Senior:innen in Lübeck!

Vierter Termin der Veranstaltungsreihe „Wir wollen, dass Sie sicher leben!“ findet am 13. Januar 2026 statt.

Am Dienstag, 13. Januar 2026, um 15 Uhr (Einlass ab 14.30 Uhr), findet der vierte Teil der Vortragsreihe „Wir wollen, dass Sie sicher leben!“ des Kommunalen Präventionsrats der Hansestadt Lübeck in Zusammenarbeit mit der Präventionsstelle der Polizeidirektion Lübeck statt. Die Veranstaltung zum Thema „Sicheres Gehen im Alter und Rollator sicher ausrüsten“ wird in den frisch sanierten Räumlichkeiten des Jugendzentrums Burgtor, Große Burgstraße 2, durchgeführt. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei über den hinteren Eingang zu erreichen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Kaffee und Kekse werden gereicht.

Dr. med. Sisko Braun, Chefarzt und ärztlicher Direktor am Krankenhaus Rotes Kreuz Lübeck, Geriatriezentrum, gibt in seinem Vortrag zu dem Thema "Sicheres Gehen im Alter" Einblicke aus der medizinisch-fachlichen Perspektive und klärt unter anderem zur Sturzprävention auf. Tatjana Rech wird seitens des Konzeptes "Mein Zuhause ein Leben Lang" unterstützen und wertvolle Tipps und Ideen geben – beispielsweise hinsichtlich der sicheren Ausstattung und Zusatzausstattung für Rollatoren.

Seitens der Präventionsstelle der Polizei wird das Thema Sichtbarkeit praktisch vorgestellt: kleine Sichtbarkeitsgeschenke werden verteilt, die gerade in der dunklen Jahreszeit für Sicherheit sorgen. Die Notfalldose und deren Nutzen wird ebenfalls präsentiert und an dieser Veranstaltung kostenfrei vom Kommunalen Präventionsrat an die Zuhörer:innen ausgegeben.

Veranstaltungsreihe endet im Februar 2026

Der letzte Termin der Veranstaltungsreihe findet am 10. Februar 2026 um 14 Uhr, Treffpunkt Bushaltestelle Fegefeuer in der Mühlenstraße, statt und befasst sich mit dem Thema „Busfahren trotz Rollator oder Sehbeeinträchtigung“ – inklusive Übungseinheiten am Bus. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind nicht nötig und für das leibliche Wohl ist bei Kaffee und Keksen gesorgt. Weitere Informationen finden sich unter www.luebeck.de/kpr.

Adresse

Ziegelstr 210
Lübeck
23556

Öffnungszeiten

Montag 16:00 - 20:00
Dienstag 16:00 - 20:00
Mittwoch 16:00 - 20:00
Donnerstag 16:00 - 20:00
Freitag 16:00 - 20:00

Telefon

+491602822618

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