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„Schutz vor Starkregen und Ostseehochwasser:Kostenfreie Überflutungsberatung in Lübeck“Die Klimaleitstelle Lübeck bietet...
03/09/2026

„Schutz vor Starkregen und Ostseehochwasser:
Kostenfreie Überflutungsberatung in Lübeck“

Die Klimaleitstelle Lübeck bietet in Kooperation mit der VHS Lübeck eine individuelle Überflutungsberatung an.

Immer häufiger führen Starkregen und Ostseehochwasser in Lübeck zu Überflutungen – und stellen dadurch Grundstückseigentümer:innen vor Herausforderungen. Doch mit der richtigen Vorsorge lassen sich Häuser und Grundstücke wirksam vor den Folgen des Klimawandels schützen. Die Klimaleitstelle Lübeck und die VHS Lübeck bieten daher eine individuelle, kostenfreie Überflutungsberatung an. Hier erfahren Sie, wie Sie Risiken frühzeitig erkennen und gezielte Schutzmaßnahmen umsetzen können.

Die Beratung unterstützt Lübecker:innen dabei, die Gefährdung ihres Grundstücks durch Starkregen und/oder Ostseehochwasser besser einzuschätzen und passende Schutzmaßnahmen zu entwickeln. Dabei geht es um konkrete und praxisnahe Lösungen zur Rückhaltung von Regenwasser und Schutz vor eindringendem Wasser bei Hochwasser. So können Eigentümer:innen gezielt Maßnahmen ergreifen, um das Risiko von Schäden zu verringern und ihr Grundstück langfristig klimaresilient gestalten. Die Beratung schafft dafür Orientierung, sensibilisiert für mögliche Gefahren und zeigt auf, was sich vor Ort konkret umsetzen lässt.

Ute Obel, Bereichsleitung Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz, erklärt, warum es wichtig ist, jetzt zu handeln: „Die Häufigkeit von Starkregenereignissen nimmt spürbar zu – und auch Ostseehochwasser birgt durch den steigenden Meeresspiegel zunehmende Risiken. Beide Arten der Überflutung dürfen nicht unterschätzt werden. Mit unserer Beratung möchten wir den Menschen in Lübeck konkrete Hilfestellung geben, damit sie ihr Eigentum wirksam schützen können.“

Die Überflutungsberatung findet an vier Standorten in Lübeck statt. Nutzen Sie die Chance und buchen Sie sich einen Termin über die Webseite der vhs Lübeck (www.vhs-luebeck.de), um Ihre Fragen zu stellen und konkrete Tipps zur Schadensvermeidung zu erhalten.

Beratungstermine

Samstag, 12. September 2026 von 14 bis 18 Uhr: Quartiershäuschen auf dem Brolingplatz
Mittwoch, 16. September 2026 von 17 bis 19 Uhr: VHS Hüxstraße
Donnerstag, 17. September 2026 von 17 bis 19 Uhr: VHS Falkenplatz
Freitag, 18. September 2026 von 16 bis 18 Uhr: Stadtteilbibliothek Kücknitz
So bereiten Sie sich auf Ihren Termin vor

Damit die Beratung für Sie zielführend ist, bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit:
Fotos Ihres Grundstücks und Gebäudes
Lagepläne oder Skizzen
Informationen zur Entwässerung (z. B. Angaben zu Dachflächen, Versiegelung oder vorhandenen Abläufen)
Die Beratung findet im Rahmen der deutschlandweiten Woche der Klimaanpassung statt, die in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum feiert. Die Aktionswoche ist eine Initiative des Bundesumweltministeriums und hat zum Ziel, die Vielfalt von Klimaanpassungsmaßnahmen in Deutschland sichtbar zu machen.

Überflutungsberatung in Lübeck“ © Sunna Kupfer

Übergang in der Geschäftsführung der Nordischen Filmtage Lübeck gesichertStefan Vochezer übernimmt zum 1. Mai 2027Die Ha...
03/09/2026

Übergang in der Geschäftsführung der Nordischen Filmtage Lübeck gesichert
Stefan Vochezer übernimmt zum 1. Mai 2027

Die Hansestadt Lübeck hat die künftige Geschäftsführung für die Nordischen Filmtage Lübeck ausgewählt: Stefan Vochezer hat zum 1. September 2026 den Dienst aufgenommen. Nach einer Übergangszeit zur Einarbeitung und geordneten Übergabe wird er ab dem 1. Mai 2027 gemeinsam mit der Künstlerischen Leiterin Hanna Reifgerst das lübsche Filmfestivals verantworten.

Stefan Vochezer übernimmt die organisatorische, finanzielle und strategische Leitung der Nordischen Filmtage Lübeck sowie begleitender Projekte von Susanne Kasimir, die 2027 in den Ruhestand tritt.

„Die diesjährige Festivaledition wird natürlich noch vollumfänglich von Frau Kasimir verantwortet. Dankenswerterweise stand Stefan Vochezer schnell zur Verfügung und kann nun den Endspurt der Vorbereitung und Durchführung mit dem gesamten NFL-Team unterstützen. Der Hansestadt Lübeck war es wichtig, dass die Nachfolge das Festival 2026 bereits an vorderster Front mitgestalten kann, und dass Susanne Kasimir Unterstützung bei der geordneten Übergabe erhält“ erklärte Monika Frank, Senatorin für Kultur und Bildung.

Zur Person:

Stefan Vochezer verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Vermarktung von Kinofilmen und der strategischen Entwicklung des Kinogeschäfts. Während seiner Stationen u.a. bei Senator Film, Warner Bros. und CinemaxX verantwortete er die Marketing- und Auswertungsstrategien zahlreicher deutscher und internationaler Filmproduktionen. Seine Arbeit verbindet Filmkultur mit Publikumsorientierung und ist geprägt von großer Leidenschaft für das Kino.

Stefan Vochezer freut sich auf seinen neuen Wirkungskreis: „Die Nordischen Filmtage Lübeck gehören zu den traditionsreichsten und renommiertesten Filmfestivals Europas. Diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, ist für mich ebenso Freude wie Verantwortung. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit der künstlerischen Leitung, dem engagierten Team sowie unseren zahlreichen Partner:innen die Zukunft des Festivals zu gestalten. Mein Ziel ist es, die besondere Identität der Nordischen Filmtage Lübecks zu bewahren und zugleich neue Impulse für ihre Zukunft zu setzen, damit das Festival auch künftig ein Ort für herausragendes Kino, internationale Begegnungen und gesellschaftlichen Dialog bleibt – fest in Lübeck verwurzelt und mit Strahlkraft weit über die Region hinaus.“

Für weitere Auskünfte steht Stefan Vochezer erst nach Übernahme der Geschäfte zur Verfügung.

Stefan Vochezer; Nordischen Filmtage Lübeck © HL

Ausbau der Radroute Plus Ratzeburger Allee -Abschnitt Stresemannstraße bis Mönkhofer WegVollsperrung vom 7. September bi...
03/09/2026

Ausbau der Radroute Plus Ratzeburger Allee -Abschnitt Stresemannstraße bis Mönkhofer Weg
Vollsperrung vom 7. September bis 14. September 2026 – Erreichbarkeit Quartier Am Brink gesichert.

Der Bereich Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck teilt mit, dass die Arbeiten im Abschnitt Stresemannstraße bis Mönkhofer Weg zum Ausbau der Radroute Plus kurz vor dem Abschluss stehen. Für die Asphaltierung im Straßenbereich ist leider jedoch eine Vollsperrung der Fahrbahn erforderlich.

Die Sperrung beginnt am Montag, 7. September 2026, 7 Uhr und dauert voraussichtlich bis Montag, 14. September 2026, 12 Uhr.

Die Vollsperrung beginnt hinter der Stresemannstraße und endet an der Einmündung der Straße Mönkhofer Weg. Die Zufahrten zu beiden Straßen sind nicht von der Vollsperrung betroffen und weiterhin befahrbar. Die Einfahrt von der Ratzeburger Allee zur Straße Am Brink ist gesperrt.

Der Verkehr zum und aus dem Quartier „Am Brink“ wird während der Sperrung über die Antonistraße und die Bäckerstraße in Richtung Hüxtertorallee bzw. umgekehrt geführt. Damit der Verkehr in beide Richtungen durch die Bäckerstraße fließen kann, wird die dortige Einbahnstraßenregelung vorübergehend aufgehoben. Die Antonistraße ist zwischen Ratzeburger Allee und der Straße Am Brink nicht befahrbar.

Nach der Vollsperrung erfolgen noch Pflaster-und Markierungsarbeiten. Dafür muss wieder die Einbahnstraßenregelung stadtauswärts eingerichtet werden. Die Einmündung zur Straße Am Brink wird dann wieder geöffnet. Die Zufahrt aus der Hüxtertorallee, Bäckerstraße und Antonistraße steht bis zum Ende der Baumaßnahme zur Verfügung.

Der gesamte Abschnitt wird Ende September 2026 fertig gestellt sein. Damit wird ein erster wichtiger Meilenstein bei der Realisierung der Radroute Plus zwischen dem Mühlentorplatz und dem Mönkhofer Weg abgeschlossen.

Weitere Informationen zum Projekt und zum weiteren Baufortschritt stellt die Hansestadt Lübeck auf dem Informationsportal www.luebeck.de/radschnellweg zur Verfügung.

Fragen zum Projekt können Bürger:innen an folgende E-Mail senden: [email protected]

Wir erhalten und sanieren die Infrastruktur für alle Bürger:innen und Verkehrsteilnehmer:innen, dafür sind Baustellen mit einhergehenden Verkehrsbehinderungen temporär notwendig. Ziel aller Maßnahmen ist es, die Mobilität für die Zukunft zu gewährleisten. Selbstverständlich wird jede Baumaßnahme dahingehend geprüft, die Beeinträchtigungen für alle Verkehrsteilnehmenden so gering wie möglich zu halten.

Radschnellweg Ratzeburger-Allee © HL

03/09/2026

Der Countdown läuft... Ende dieser Woche habt Ihr die Gelegenheit die bunte Engagement- und Vereinswelt Lübecks kennenzulernen.🌈

Meldungen zur Einwohnerfragestunde jetzt einreichenVerwaltung erteilt Auskunft zu Beginn der Bürgerschaftssitzung am 24....
01/09/2026

Meldungen zur Einwohnerfragestunde jetzt einreichen
Verwaltung erteilt Auskunft zu Beginn der Bürgerschaftssitzung am 24. September 2026

Die nächste Sitzung der Lübecker Bürgerschaft findet am Donnerstag, 24. September 2026, statt. Wie immer steht zu Beginn der Sitzung eine Einwohnerfragestunde auf der Tagesordnung.

Nach den Richtlinien der Einwohnerfragestunde können Fragen von Einwohner:innen der Hansestadt Lübeck in eigenem Namen gestellt werden. Zugelassen sind nur Fragen zu Beratungsgegenständen und städtischen Angelegenheiten, welche die Bürgerschaft selbst entscheidet.

Die Fragen für die Einwohnerfragestunde zu städtischen Angelegenheiten können noch bis Dienstag, 8. September 2026, schriftlich beim Büro der Bürgerschaft, Rathaus, 23552 Lübeck oder elektronisch per E-Mail unter [email protected] eingereicht werden. Fragen zu den Beratungsgegenständen, die auf der Tagesordnung der Sitzung stehen, müssen spätestens am Freitag, 18. September 2026, vorliegen.

Wichtig: Personen, die eine Frage an die Bürgerschaft einreichen, müssen diese im Rahmen der Sitzung unter dem Tagesordnungspunkt Einwohnerfragestunde persönlich vorbringen, damit eine Beantwortung erfolgt.

Alternativ kann für Eingaben auch das aktive Anliegenmanagement genutzt werden. In der Bürgermeisterkanzlei der Hansestadt Lübeck kümmert sich ein engagiertes Team um die Anliegen der Bürger:innen. Kritik, Hinweise, Anregungen und Ideen oder Fragen in Bezug auf die Lübecker Stadtverwaltung finden hier ein offenes Ohr. Ziel ist es, durch Hinweise aus der Bevölkerung die städtischen Dienstleistungen jeden Tag besser zu machen.

Weitere Informationen zu den Regeln und dem Ablauf der Einwohnerfragestunde sind online abrufbar in der „Geschäftsordnung für die Bürgerschaft – Richtlinien für die Einwohner:innenfragestunde“ unter www.luebeck.de/buergerschaft

Gesundheitsamt unterstützt Kampagne „Respekt für Retter“Plakate und Banner für mehr Wertschätzung für Lübecks Einsatzkrä...
01/09/2026

Gesundheitsamt unterstützt Kampagne „Respekt für Retter“
Plakate und Banner für mehr Wertschätzung für Lübecks Einsatzkräfte!

Einsatzkräfte sehen sich zunehmend mit schwierigen und belastenden Situationen konfrontiert. Mit der Kampagne „Respekt für Retter“ setzt die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck als Projektträgerin gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck ein Zeichen für mehr Anerkennung und Wertschätzung.

„Als Gesundheitsamt arbeiten wir eng mit den unterschiedlichen Personen der Blaulichtfamilie zusammen, im Besonderen mit Rettungskräften und der Polizei. Diese Kampagne spiegelt unsere Haltung wider, da uns Respekt und gesellschaftlicher Zusammenhalt sehr wichtig sind“, erläutert Dr. Julia Schiffner, Bereichsleiterin des Gesundheitsamtes, die Motivation, die Kampagne aktiv zu unterstützen.

In den Fluren des Gesundheitsamtes, Sophienstraße 2-8, sind die Plakate und Banner für alle sichtbar ausgehängt und laden ein, sich zu informieren. Ziel ist es, die Arbeit aller Einsatzkräfte – von der Polizei über die Feuerwehr, Rettungsdienste und das THW bis hin zur Wasserrettung – zu würdigen und ein starkes Zeichen für Respekt und Wertschätzung zu setzen.

Konrad-Adenauer-Straße muss kurzfristig gesperrt werden!Teilbereich wird wegen Statikproblemen an Kasematten für Fahrzeu...
01/09/2026

Konrad-Adenauer-Straße muss kurzfristig gesperrt werden!

Teilbereich wird wegen Statikproblemen an Kasematten für Fahrzeugverkehr geschlossen – Parkhausausfahrt und Gehweg bleiben erreichbar.

fahrbahnsanierung_02.jpg
Baumaßnahmen © HL

Die Konrad-Adenauer-Straße muss kurzfristig, ab 2. September 2026, in einem Teilabschnitt für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Grund dafür sind Schäden an unterhalb der Fahrbahn liegenden Bauwerken, die von der Deutschen Bahn genutzt werden. Die direkte Durchfahrt hinter den Lindenarkaden in Richtung Hauptbahnhof ist damit vorübergehend nicht mehr möglich.

Der Hauptbahnhof bleibt weiterhin erreichbar. Die Zufahrt ist von der Fackenburger Allee über die Werner-Kock-Straße zur Straße Am Bahnhof möglich.

Unterhalb der Konrad-Adenauer-Straße befinden sich sogenannte Kasematten – Bauwerke, die früher unter anderem von der Bahnpost genutzt wurden. Untersuchungen des Bauwerkszustands haben ergeben, dass Schäden an den Betonkonstruktionen und weiteren tragenden Bauteilen soweit fortgeschritten sind, dass die statischen Mindestanforderungen für eine weitere Befahrung des darüberliegenden Straßenabschnitts nicht mehr erfüllt werden.

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, ist daher eine kurzfristige Sperrung für den Fahrzeugverkehr erforderlich.

Parkhaus bleibt erreichbar

Die Konrad-Adenauer-Straße wird hinter der Ausfahrt des Parkhauses gesperrt. Die Ausfahrt aus dem Parkhaus bleibt damit weiterhin möglich und erfolgt in Richtung Fackenburger Allee. Der Straßenabschnitt wird an dieser Stelle zur Sackgasse. Die Sperrung reicht bis zum Abschluss der bahnhofseitigen Gebäudefassade der Lindenarkaden.

Der Fußverkehr kann den Bereich weiterhin passieren. Im Bereich der Straßensperrung wird die Wegeführung aus Sicherheitsgründen auf die gegenüberliegende Straßenseite verlegt. Dort steht entlang des Gebäudes ein rund 1,50 Meter breiter Bereich für Fußgänger:innen zur Verfügung.

Sicherungsmaßnahmen werden vorbereitet

Die Hansestadt Lübeck bereitet derzeit Maßnahmen zur Sicherung des betroffenen Straßenabschnitts vor. Die Umsetzung ist nach aktuellem Planungsstand für 2027 vorgesehen. Hierzu steht die Hansestadt Lübeck mit der Deutschen Bahn im Austausch. Ziel ist es, möglichst schnell eine tragfähige Lösung für den betroffenen Bereich zu entwickeln und die Einschränkungen auf einen kurzen, notwendigen Zeitraum zu begrenzen.

Der Hansestadt Lübeck ist bewusst, dass die kurzfristige Sperrung eine Einschränkung für Verkehrsteilnehmende und Anliegende bedeutet. Aufgrund des festgestellten Bauwerkszustands hat die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden jedoch oberste Priorität. Die Hansestadt Lübeck wird über die weitere Entwicklung und die geplanten Sicherungsmaßnahmen fortlaufend informieren.

SPD-Fraktion dankt Senatorin Frank für ihr Engagement für Bildung und Kultur SPD-Fraktion gratuliert David Nethen zur Wa...
01/09/2026

SPD-Fraktion dankt Senatorin Frank für ihr Engagement für Bildung und Kultur SPD-Fraktion gratuliert David Nethen zur Wahl als neuem Kultur- und Bildungssenator.

28. August 2026, Lübeck: Die SPD-Fraktion in der Lübecker Bürgerschaft hat der bisherigen Kultur- und Bildungssenatorin Frank für ihr langjähriges Engagement gedankt und ihr ausdrücklich hohe Anerkennung für ihre Arbeit ausgesprochen.

„Senatorin Frank hat sich in ihrer Amtszeit für die Stadt hochverdient gemacht. Als Kultur- und Bildungssenatorin hat sie Lübeck in finanziell schwieriger werdenden Zeiten auf Kurs gehalten und wichtige Veränderungen vorangetrieben“, so Peter Petereit, Fraktionsvorsitzender der SPD in der Lübecker Bürgerschaft.

Frank und ihre Team im Fachbereich sind nicht nur innerhalb der Verwaltung, sondern auch in der Fachwelt und in den Verbänden hochangesehen, betont Petereit. Ihre Kompetenz und ihr Verhandlungsgeschick hätten ihr in der Kultur- und Bildungsszene der Stadt großen Respekt eingebracht. Auch die Zusammenarbeit mit ihr in der Bürgerschaft und in den Fachausschüssen sei über die Jahre stets sachlich, verlässlich und hochprofessionell gewesen. Monika Frank übergibt ihr Amt voraussichtlich zum Jahreswechsel.

Zugleich richtet die SPD-Fraktion ihren Glückwunsch an David Nethen, der als neuer Kultur- und Bildungssenator die Nachfolge antritt. Die Fraktion bietet ihm ausdrücklich eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit an und wünscht ihm für die neue Aufgabe einen guten Start.

Große Aufgaben für den neuen Senator
Schon in den kommenden Monaten stehen wichtige Weichenstellungen an. Dazu zählen die Verhandlungen über die Budgetverträge im Dialog mit den Trägern sozialer Arbeit ebenso wie die Frage einer nachhaltigen, langfristig gesicherten Finanzierung der Kitas in Lübeck. „Hier liegen große Aufgaben vor dem künftigen Senator“, so Petereit.

Auch kulturpolitisch gibt es aus Sicht der Fraktion viel zu tun: Die Zukunft des Theaters Lübeck sei ein Thema von großer Bedeutung für die Stadt. Gleichzeitig müsse ein ebenso wichtiges Augenmerk auf der Bildungslandschaft liegen, damit Lübeck auch künftig gute Rahmenbedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien bietet.

„Wir hoffen, dass Senator Nethen die gute Arbeit von Frau Senatorin Frank ab dem kommenden Jahr fortsetzt. Wir werden seine Arbeit für die Stadt gerne konstruktiv begleiten“, so Petereit abschließend.

Foto: SPD

Lübeck öffnet seine DenkmaltürenÜber 60 Veranstaltungen beim Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026Was verbindet...
01/09/2026

Lübeck öffnet seine Denkmaltüren
Über 60 Veranstaltungen beim Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026

Was verbindet eine historische Brücke mit einer Kirche, ein ehemaliges Kloster mit einem Speicher oder eine Werkssiedlung mit dem Leben der Menschen, die dort einst arbeiteten? Beim Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September 2026, lässt sich in Lübeck entdecken, welche Netzwerke die Stadt über Jahrhunderte geprägt haben – und bis heute prägen.

Unter dem bundesweiten Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ richtet die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in diesem Jahr den Blick auf die Infrastruktur, die unser Zusammenleben ermöglicht: Was verbindet uns? Was versorgt uns? Und welche Spuren haben diese Netzwerke in unseren Städten hinterlassen? In Lübeck geht der Blick dabei noch weiter: Denn Netzwerke können ganz unterschiedlich sein – technisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, kulturell oder räumlich.

In enger Zusammenarbeit organisieren und koordinieren der Bereich Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck und das Ortskuratorium Lübeck der Deutschen Stiftung Denkmalschutz den diesjährigen Aktionstag. Das Ergebnis: mehr als 60 Veranstaltungen, die dazu einladen, Lübecks Geschichte aus neuen Perspektiven zu entdecken.

Türen öffnen, Geschichten erzählen

Zahlreiche Denkmale öffnen an diesem Tag ihre Türen und geben Einblicke, die sonst nicht möglich sind. Brücken, Kirchen, Schulen, Speicher und ehemalige Klöster werden zu Schauplätzen einer lebendigen Zeitreise. Eigentümer:innen, Denkmalpfleger:innen, Archäolog:innen, Architekt:innen sowie engagierte Mitglieder des Ortskuratoriums nehmen die Besucher:innen mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte.

In der Marienkirche, der Pilgerherberge, dem Rathaus oder im Nitsche Hof geht neben der Geschichte der jeweiligen Orte auch um die Frage, wie Denkmale heute bewahrt, genutzt und für die Zukunft weiterentwickelt werden.

Doch der Tag des offenen Denkmals beschränkt sich nicht auf einzelne Gebäude. Bei Spaziergängen lässt sich Lübeck als vernetzter Stadtraum erleben: Auf der Nördlichen Wallhalbinsel und entlang der Ober- und Untertrave steht die Stadt am Wasser im Mittelpunkt. Weitere Rundgänge führen in die Vorstädte, unter anderem nach St. Jürgen oder in die Werkssiedlung Herrenwyk. Dabei wird sichtbar, wie eng Wohnen, Arbeiten, Verkehr, Handel und Versorgung miteinander verbunden waren – und wie diese Strukturen das Gesicht Lübecks bis heute bestimmen.

Lübeck im Film: Ein Blick auf die Industriegeschichte

Auch am Abend bleibt der Blick auf die Lübecker Geschichte gerichtet. Anstelle des traditionellen Abendvortrags steht in diesem Jahr eine Filmvorführung auf dem Programm: „Leben und Arbeiten in Lübeck in historischen Industriefilmen aus der Zeit von 1942–1992“. Beginn ist um 17.30 Uhr im Großen Saal der Gemeinnützigen.

Damit bietet der Tag nicht nur Gelegenheit, bekannte Orte neu zu sehen, sondern auch längst vergangene Arbeits- und Lebenswelten wiederzuentdecken.

Ein Tag voller Entdeckungen

Der Tag des offenen Denkmals ist eine Einladung, Lübeck mit anderen Augen zu betrachten. Wer durch die Stadt geht, entdeckt hinter vertrauten Fassaden Geschichten, die von Menschen, Arbeit, Handel, Mobilität und Wandel erzählen. Manche Türen führen dabei an Orte, die sonst nicht zugänglich sind. Andere Veranstaltungen zeigen Bekanntes aus einer überraschend neuen Perspektive.

Wer Lübeck kennt, wird an diesem Tag vielleicht Neues entdecken. Wer Lübeck neu kennenlernt, kann kaum einen besseren Anlass finden, die Stadt und ihre Geschichte zu erleben.

Informationen zu allen Veranstaltungen, zu Adressen, Öffnungszeiten und zum jeweiligen Anmeldeverfahren bietet das gedruckte Lübecker Programm des Ortskuratoriums. Es ist an zahlreichen öffentlichen Stellen erhältlich, unter anderem in der Stadtbibliothek, im Rathaus, in den Kirchen, bei der Volkshochschule und bei der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH.

Das vollständige Programm ist außerdem auf der Website der Lübecker Denkmalpflege unter www.luebeck.de/denkmalpflege und auf der Website der Deutschen Stiftung Denkmalschutz unter www.tag-des-offenen-denkmals.de sowie in der App zum Tag des offenen Denkmals abrufbar.

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist – soweit nicht anders angegeben – frei. Für einzelne Führungen und Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.

Tag des offenen Denkmals 2026

Sonntag, 13. September 2026

Über 60 Veranstaltungen in Lübeck

Motto: „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“

Ein Tag. Viele Orte. Unzählige Geschichten. – Lübeck öffnet seine Denkmale.

von links nach rechts: Doris Mührenberg, Ortskuratorium Lübeck, Senatorin Monika Frank, Dr. Dirk Rieger, Bereichsleiter Archäologie und Denkmalpflege, Ulrike Scholz, Denkmalpflege und Ortskuratorium Lübeck © HL

Grüne Fraktion begrüßt Eröffnung der Modulschule Kanalstraße !Nach nur sechs Monaten Bauzeit wird heute die neue Modulsc...
01/09/2026

Grüne Fraktion begrüßt Eröffnung der Modulschule Kanalstraße !

Nach nur sechs Monaten Bauzeit wird heute die neue Modulschule an der Kanalstraße eröffnet. Rund 420 Schülerinnen und Schüler des Katharineums und der Ernestinenschule bekommen hier einen modernen Lernort, bis das geplante Bildungshaus im ehemaligen Karstadtgebäude fertiggestellt ist.

Dazu Andreas Schulze, schulpolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion:

„Schulraum zu schaffen, muss für uns immer Priorität haben. Genau deshalb haben wir den Bau der Interimsschule an der Kanalstraße beschlossen, eine Maßnahme, die sich nahtlos in die schulpolitischen Ambitionen von Grünen, CDU und FDP aus dem letzten Haushaltsjahr einreiht. Dass aus dem politischen Beschluss nun innerhalb von nur sechs Monaten ein fertiges Schulgebäude geworden ist, zeigt, was möglich ist, wenn der Bedarf an Schulplätzen ernst genommen wird. Dafür wurde bewusst auch eine bisher als Parkplatz genutzte Fläche anders eingesetzt. Für uns ist klar: Wenn zusätzlicher Schulraum gebraucht wird, muss dieser geschaffen werden – auch wenn dafür andere Flächen zeitweise anders genutzt werden.“

Die jugendpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion, Judith Balke, ergänzt:

„Am Ende geht es nicht um Container oder Module, sondern um die Schüler*innen , die dort jeden Tag lernen werden. Gerade bei Interimslösungen ist es wichtig, dass sie nicht nur schnell entstehen, sondern auch gute Bedingungen für Kinder und Jugendliche schaffen. Wir haben in Lübeck bereits erlebt, dass Interimsschulen gut funktionieren können. Umso mehr freut es uns, dass nun auch an der Kanalstraße so schnell ein neuer Lernort entstanden ist. Bis das Bildungshaus fertig ist, bekommen hier rund 420 junge Menschen den Schulraum, den sie brauchen – und genau das muss für uns immer an erster Stelle stehen.“

Die jugendpolitische Sprecherin der GRÜNEN Fraktion, Judith Balke.
Foto: Grünen

Adresse

Ziegelstr 210
Lübeck
23556

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Montag 16:00 - 20:00
Dienstag 16:00 - 20:00
Mittwoch 16:00 - 20:00
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