08/01/2026
Manchmal schaue ich Müttern zu und sehe denselben stillen Kampf, den ich selbst so oft geführt habe.
Dieses „Ich funktioniere schon… irgendwie.“
Dieses tiefe Einatmen im Auto, bevor man die Kinder abholt, weil man sich kurz sammeln muss.
Dieses Hoffen, dass das hustende Kind bitte nicht wieder krank wird, weil der Kalender eh schon platzt.
Dieses Gefühl, abends auf dem Sofa zu sitzen, völlig leer… obwohl der Tag doch „normal“ war.
Und jedes Mal denke ich:
So darf unser Leben nicht aussehen.
Ich glaube fest daran, dass Mütter mehr verdienen als diesen Dauer-Überlebensmodus.
Mehr als den Anspruch, alles gleichzeitig perfekt zu machen.
Mehr als dieses ständige schlechte Gewissen – egal, was man gerade tut.
Meine Mission:
Ich möchte, dass Mütter wieder zu sich selbst zurückfinden.
Dass sie sich erlauben, ehrlich mit sich zu sein, statt immer stark sein zu müssen.
Dass sie echte Verbindung in ihrer Familie spüren – statt Streit am Frühstückstisch.
Dass sie Leichtigkeit erleben dürfen, ohne vorher „alles geschafft“ haben zu müssen.
Denn wenn eine Mutter wieder bei sich ankommt, verändert sich alles:
Der Tonfall zu den Kindern.
Der Blick auf den Partner.
Das Chaos im Alltag.
Die innere Ruhe.
Und ich weiß: Diese Veränderung ist möglich.