Ulrike Wolf

Ulrike Wolf Coaching für berufstätige Mütter, die mehr wollen als durchhalten. Damit du wieder atmen kannst statt funktionieren
💜 Mehr Verbindung. Weniger Chaos.

Mehr DU.
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Manchmal schaue ich Müttern zu und sehe denselben stillen Kampf, den ich selbst so oft geführt habe.Dieses „Ich funktion...
08/01/2026

Manchmal schaue ich Müttern zu und sehe denselben stillen Kampf, den ich selbst so oft geführt habe.

Dieses „Ich funktioniere schon… irgendwie.“
Dieses tiefe Einatmen im Auto, bevor man die Kinder abholt, weil man sich kurz sammeln muss.
Dieses Hoffen, dass das hustende Kind bitte nicht wieder krank wird, weil der Kalender eh schon platzt.
Dieses Gefühl, abends auf dem Sofa zu sitzen, völlig leer… obwohl der Tag doch „normal“ war.

Und jedes Mal denke ich:
So darf unser Leben nicht aussehen.

Ich glaube fest daran, dass Mütter mehr verdienen als diesen Dauer-Überlebensmodus.
Mehr als den Anspruch, alles gleichzeitig perfekt zu machen.
Mehr als dieses ständige schlechte Gewissen – egal, was man gerade tut.

Meine Mission:
Ich möchte, dass Mütter wieder zu sich selbst zurückfinden.
Dass sie sich erlauben, ehrlich mit sich zu sein, statt immer stark sein zu müssen.
Dass sie echte Verbindung in ihrer Familie spüren – statt Streit am Frühstückstisch.
Dass sie Leichtigkeit erleben dürfen, ohne vorher „alles geschafft“ haben zu müssen.

Denn wenn eine Mutter wieder bei sich ankommt, verändert sich alles:
Der Tonfall zu den Kindern.
Der Blick auf den Partner.
Das Chaos im Alltag.
Die innere Ruhe.

Und ich weiß: Diese Veränderung ist möglich.

Jedes Jahr ein Projekt im Garten. Warum eigentlich Gärtnern? Früher habe ich es überhaupt nicht verstanden, wenn meine M...
05/01/2026

Jedes Jahr ein Projekt im Garten. Warum eigentlich Gärtnern? Früher habe ich es überhaupt nicht verstanden, wenn meine Mutter von der Arbeit kam und dann erstmal im Garten verschwand. Doch mittlerweile kann ich selbst dem Unkraut jäten etwas abgewinnen 😉.

Auch in diesem Jahr habe ich Dinge bei der Wurzel gepackt. Aber diesmal war das Gewächs etwas größer: die Thuja-Hecke. Zum Glück war sie relativ schmal gewachsen, so dass es kein schweres Gerät brauchte, um sie wieder loszuwerden. Bei guten 60 Metern Hecke zogen sich die Arbeiten dennoch.

Letztendlich ist in diesem Jahr alles fertig geworden, was ich mir vorgenommen habe. Die alte Hecke ist weg, alle Zaunelemente stehen, die neuen Pflanzen wurden eingebuddelt. Und ich hoffe, dass ich mich ab dem Frühjahr an blühender Pracht erfreuen kann. Bis die neue Bepflanzung den gleichen Sichtschutz bietet wie die olle Hecke, wird es aber noch etwas dauern.

Ich mag diese langfristigen Projekte. Wenn man sich erstmal einen Plan macht. Ganz egal, wie gut der dann aufgeht oder nicht. Es geht mir dabei eher darum, eine Vision von dem zu entwickeln, wie es sein könnte und auf die dann hinzuarbeiten. Ich sehe mich schon unterm Ahornbaum sitzen, Kaffeebecher in der Hand und die Bienen beim Nektarsammeln beobachten.

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Unglaublich, oder? Dieses Bild ist nicht nachbearbeitet - ok, ich habe den Text drauf gesetzt, aber mehr auch nicht. Bei...
04/01/2026

Unglaublich, oder? Dieses Bild ist nicht nachbearbeitet - ok, ich habe den Text drauf gesetzt, aber mehr auch nicht. Bei der Bohnenernte habe ich genauso gestaunt, wie du jetzt wahrscheinlich. Einfach krass, was für Farben die Natur bereit hält.

2025 war im Grunde so wie die Bohnen. Viele kleine Momente, die mich immer wieder haben Staunen lassen.

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Zugegeben, Smalltalk ist echt nicht mein Ding. Laut DISC ist Blau mein Heimatquadrant und neuen Kollegen sage ich mittle...
03/01/2026

Zugegeben, Smalltalk ist echt nicht mein Ding. Laut DISC ist Blau mein Heimatquadrant und neuen Kollegen sage ich mittlerweile ganz offen, dass sie mir bitte direkt ihr Anliegen mitteilen dürfen, anstatt das Gespräch über einen länglichen “Und was hast du so am Wochenende gemacht? Das Wetter war ja echt wunderbar.”-Umweg aufzuwärmen. Kurzer Irritation folgt dann meistens ein erleichtertes Lächeln bei meinem Gegenüber.

Dementsprechend schwer habe ich mich lange mit dem Netzwerken getan. Aber wer sagt eigentlich, dass beim Netzwerken nur belanglose Informationen ausgetauscht werden? Richtig, niemand! Das war lediglich eine Vorstellung in meinem Kopf – eine, die mich davon abhielt, neue Erfahrungen zu sammeln (man könnte sie auch einen negativen Glaubenssatz nennen). Sobald ich begann, mit einem anderen Blick auf das Thema Netzwerken zu schauen, gruselte es mich auch nicht mehr davor.

Zwar stand es nicht auf meiner Ziel-Liste für 2025, trotzdem habe ich ganz bewusst an Netzwerkveranstaltungen teilgenommen und (gemäß meines 2025er Mottos) Schritt für Schritt meinen Netzwerk-Muskel trainiert. So habe ich Heike Bartsch und Solveig Dahlheimer kennengelernt und aus diesen Begegnungen haben sich nicht nur wahnsinnig interessante Gespräche, sondern auch Gastartikel-Kooperationen entwickelt.

Außerdem liebe ich es, wenn Netzwerke auf gegenseitiger Unterstützung basieren. Wie beispielsweise bei meiner ehemaligen Lerngruppe aus der Coaching-Ausbildung. Zwar hatten uns die Trainer damals gesagt, dass manche Gruppen weit über die Ausbildung hinaus bestehen bleiben, aber so wirklich glauben konnte ich das zum damaligen Zeitpunkt nicht. Entsprechend kam mir auch nicht in den Sinn, dass ich selbst Teil einer solchen Gruppe sein könnte. Und doch bin ich es nun: Aus unserer Lerngruppe hat sich ein “harter Kern” von vier Personen gebildet, die sich regelmäßig austauschen und unterstützen.

2025 hatte ich gleich zwei Gänsehautmomente mit dieser Gruppe...

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Oft sind es nicht die Kinder,die uns stressen.Es sind unsere Erwartungen.An uns.An den Tag.An das „So sollte es laufen“....
30/12/2025

Oft sind es nicht die Kinder,
die uns stressen.

Es sind unsere Erwartungen.

An uns.
An den Tag.
An das „So sollte es laufen“.

Wenn du merkst, dass du innerlich ständig gegen die Realität kämpfst, frag dich mal:
👉 Muss das wirklich so sein?

Ein bisschen weniger „muss“
und ein bisschen mehr „darf“ wirkt manchmal Wunder.

Welche Erwartung könntest du heute loslassen?

Listen. Pro und Contra. Gespräche. Ratschläge.All das kann helfen.Und trotzdem bleibt manchmal dieses leise Gefühl.So ei...
29/12/2025

Listen. Pro und Contra. Gespräche. Ratschläge.
All das kann helfen.

Und trotzdem bleibt manchmal dieses leise Gefühl.
So ein inneres Ziehen. Oder ein sanftes „Ja“.
Oder ein klares „Nein“, obwohl alles andere logisch klingt.

Das ist dein Bauchgefühl.
Und es ist kein Gegner deines Verstandes.
Es ist seine Ergänzung.

Du darfst ihm zuhören.
Auch wenn du es nicht perfekt erklären kannst.
Auch wenn andere es nicht nachvollziehen.

Dein Körper weiß oft früher Bescheid als dein Kopf.
Vertrauen wächst, wenn du anfängst, darauf zu hören.

Du musst nicht immer sicher sein.
Es reicht, ehrlich zu sein – mit dir selbst.

Und was bist du? Eher Kopf- oder Bauchmensch? Schreib's mir in die Kommentare.

Es gibt Tage, da läuft nichts nach Plan.Das Frühstück endet im Streit.Der Termin platzt.Und der Wäscheberg wächst munter...
28/12/2025

Es gibt Tage, da läuft nichts nach Plan.
Das Frühstück endet im Streit.
Der Termin platzt.
Und der Wäscheberg wächst munter weiter.

Und trotzdem hast du alles gegeben.

Alles unter einen Hut bringen bedeutet nicht Ordnung auf allen Ebenen.
Es bedeutet, mit dem Chaos leben zu lernen.
Und freundlich mit dir zu bleiben, wenn die Dinge (mal wieder) nicht nach Plan laufen.

Ein unperfekter Tag macht dich nicht unfähig.
Er macht dich menschlich.

Du darfst lachen, obwohl nicht alles erledigt ist.
Du darfst müde sein und trotzdem stolz.

Denn dein Alltag ist echtes Leben.
Nicht Social-Media-Realität.

Drück auf „Gefällt mir“, wenn dein Alltag auch nicht immer rund läuft.

Manche glauben, eine Entscheidung sei endgültig.Einmal gewählt, für immer festgelegt.Aber so ist das Leben nicht.Du darf...
27/12/2025

Manche glauben, eine Entscheidung sei endgültig.
Einmal gewählt, für immer festgelegt.

Aber so ist das Leben nicht.

Du darfst deine Meinung ändern.
Du darfst nachjustieren.
Du darfst merken: Das passt nicht (mehr).

Das ist kein Scheitern.
Das ist Entwicklung.

Du bist heute nicht mehr derselbe Mensch wie vor einem Jahr.
Warum sollten deine Entscheidungen es sein?

Manchmal ist der mutigste Schritt nicht das Entscheiden selbst, sondern das Eingestehen:
Ich brauche (jetzt) etwas anderes.

Sei freundlich zu dir.
Du darfst lernen. Und wachsen. Und neu wählen.

Like den Beitrag, wenn du dir erlauben willst, deinen Weg anzupassen.

Du kennst das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen.Als müsstest du jeden Tag im Super-Mama-Kostüm funktionieren.Die gut...
22/12/2025

Du kennst das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen.
Als müsstest du jeden Tag im Super-Mama-Kostüm funktionieren.

Die gute Nachricht:
Gelassenheit ist nichts, womit man geboren wird.
Sie ist wie ein Muskel – du kannst sie trainieren. Schritt für Schritt.

Dein Gelassenheitsmuskel wird nicht sofort Höchstleistungen bringen.
Aber er wird spürbar stärker.

Und manchmal reicht schon ein kleiner Perspektivwechsel, um den Druck rauszunehmen.

Was hilft dir, im Alltag ruhiger zu bleiben?

Social Media, Spielplatz, Familienfeiern –überall dieser stille Wettbewerb.Wer stillt länger.Wer arbeitet früher.Wer koc...
21/12/2025

Social Media, Spielplatz, Familienfeiern –
überall dieser stille Wettbewerb.

Wer stillt länger.
Wer arbeitet früher.
Wer kocht gesünder.

Aber Vergleiche sind wie ein falscher Spiegel.
Sie zeigen nie das ganze Bild.

Dein Weg ist deiner.
Und genau deshalb richtig.

Mit wem vergleichst du dich manchmal unnötig?

👉 Teile den Post mit jemandem, der das lesen muss.

Du stehst auf dem Spielplatz. Dein Kind schreit.Und plötzlich sind sie da: die Blicke. Die Kommentare. Die ungefragten T...
20/12/2025

Du stehst auf dem Spielplatz. Dein Kind schreit.
Und plötzlich sind sie da: die Blicke. Die Kommentare. Die ungefragten Tipps.

„Also mein Kind würde das ja nie machen …“

Willkommen beim Mom-Shaming.
Dieses Gefühl, ständig bewertet zu werden. Egal, was du tust – es ist nie richtig.
Zu streng. Zu locker. Zu früh. Zu spät.

Und das Fatale daran?
Irgendwann sitzt die Stimme nicht mehr draußen, sondern in deinem Kopf.
Du fängst an, dich selbst zu hinterfragen. Dich zu vergleichen. Dich kleinzumachen.
Dabei gibt es keine perfekte Mutter.

Es gibt nur echte Mütter, die ihr Bestes geben – jeden einzelnen Tag.
Mit Augenringen, Zweifel im Gepäck und ganz viel Liebe im Herzen.
Du musst niemandem etwas beweisen.

Dein Weg ist dein Weg. Punkt.

Schreib in die Kommentare, ob du Mom-Shaming schon erlebt hast.

Manchmal stolpere ich durch die Wochen wie auf einer Tanzfläche: mal voller Energie, mal ein bisschen aus dem Takt. Dies...
30/09/2025

Manchmal stolpere ich durch die Wochen wie auf einer Tanzfläche: mal voller Energie, mal ein bisschen aus dem Takt. Dieses Quartal war genau so – Konzert, Ferien, Gartenprojekt, Einschulung und zwischendrin immer wieder die verwunderte Frage: Was müssen wir den alles müssen? Ich nehme dich mal mit durch meine letzten Monate.

Manchmal stolpere ich durch die Wochen wie auf einer Tanzfläche: mal voller Energie, mal ein bisschen aus dem Takt. Dieses Quartal war genau so – Konzert, Ferien, Gartenprojekt, Einschulung und zwischendrin immer wieder die Frage: Muss ich das wirklich alles „müssen“? Ich nehme dich mal mit ...

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