Förde Kurier

Förde Kurier Der Förde Kurier erscheint in der Probstei und Umland. Infor­ma­tion & Werbung für das Kieler Ostufer und die Probstei.

Der Förde Kurier erscheint mit einer Auflage von 20.000 Exemplaren und erreicht 14-täglich, immer mittwochs, alle Haushalte in der Probstei sowie die Point-of-Sales (Tankstellen, Super­märkte, stark frequen­tierte Geschäfte) am Ostufer und im Kreis Plön. Recher­chierte Berichte, leben­dige Repor­tagen, Meldungen aus der Wirtschaft, aktuelle Termine und erstklas­sige Einkaufs­tipps sind die Mischung, die den Förde Kurier schon seit 28 Jahren bei seinen Lesern so beliebt macht.

29/12/2025

🎆🚫 Rücksichtsvoll ins neue Jahr 🚫🎆

Wir wünschen allen einen guten Jahresabschluss und einen sicheren Start ins neue Jahr. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Mensch, Tier und Umwelt und beachten Sie das Feuerwerkverbot in bestimmten Bereichen von Laboe.

🚫 In den markierten Schutzzonen ist das Zünden von Feuerwerk nicht erlaubt.
Das Verbot gilt im Umkreis von 300 m um folgende brandgefährdete Objekte:

• Brodersdorfer Weg 1 & 27
• Hafenstraße 1b
• Mühlenstraße 9
• Oberdorf 1, 4, 14–16 & 25
• Strandstraße 82

📍 Details finden Sie auf der Karte und in den Aushängen vor Ort.
Danke für Ihre Rücksichtnahme!

16/12/2025
Hof 21 – Familienprojekt mit ZukunftFiefbergen (kk) Vor zwölf Jahren zog Anja Harms mit ihren drei Kindern und ihrem Ehe...
16/12/2025

Hof 21 – Familienprojekt mit Zukunft

Fiefbergen (kk) Vor zwölf Jahren zog Anja Harms mit ihren drei Kindern und ihrem Ehemann von Schwentinental nach Fiefbergen. Sie mieteten das alte Probstei-Gehöft in der Dorfstraße 21 und freuten sich über das Landleben. Hühner, Ziegen und reichlich Gartenfläche, eine Scheune mit Kuhstall und eine Trecker-Werkstatt. Jetzt öffnet sie mit ihrer Tochter Charlotte (28) ihr Gehöft für Besucher. Es soll ein Treffpunkt im Dorf werden, zum Austausch, zum Klönschnack, für die Gemeinschaft.
Als erster praktischer Probelauf öffnen sie die Grot Döör und bieten in der Diele des alten Hauses einen Adventsmarkt an.
Es ist eine Geschichte, die das Leben schreibt. Eine Familie will ihren Wohnsitz verändern, sucht ein Objekt, auf dem sie das Leben nah an der Natur genießen können. Sie finden es in Fiefbergen, zunächst zur Miete, schließlich können sie ihr Vorkaufsrecht nutzen. Sie sanierten das denkmalgeschützte Haus in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt, sehen viel Potenzial in dem Gehöft. Es wächst der Wunsch, einen Treffpunkt im Dorf zu schaffen, sich mit Gleichgesinnten über verschiedene Themen, wie alternative Medizin, Gesundheit oder Ähnliches auszutauschen. Der Sohn, selbst Zimmerer, übernahm mit seiner Crew die Arbeit, baute für sich und seine Familie das historische Haus aus, sodass drei Generationen unter einem Dach leben.
Als sie schließlich nach dem Tod eines Freundes, der als Dekorateur gearbeitet hatte, dessen Lager erbt, kam neuer Schwung in die Träumereien. Mit finanzieller Hilfe des Freundes von Charlotte, der begeistert war von so viel Frauenpower um ihn herum, wurde der Dachboden saniert. Frei nach dem Motto „erlaubt ist, was gefällt” stapeln sich nun Dekorationen für jede Jahreszeit und jeden Anlass. Von Skulpturen aus Holz, Stein oder Metall, Kunstblumen in allen Varianten bis hin zu Kerzen, Töpfen und und und.

Adventsmarkt mit Pfiff auf Hof 21

Die Idee: Zur Adventszeit startet der Probelauf – mit großem Erfolg. „Wir haben so viele schöne Gespräche geführt. Das hat noch einmal richtig Mut gemacht“, erzählte Anja Harms. Mit ihrer Tochter sieht sie sich beflügelt, öffnet auch an den nächsten Adventswochenenden, Sonnabend und Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr, den Hof. Der Feuertaufe folgen nun Frühlingsmärkte, entsprechende Angebote zum Sommer und Herbst und andere Veranstaltungen, wie Lesungen, Kosmetik, Yoga. Das Ganze, da sind sich Mutter und Tochter einig, soll langsam wachsen. Wer sich über den Fortgang des Projektes informieren möchte, kann dem „Hof 21″ auf Instagram folgen.

Foto: Frauenpower in Fiefbergen. Anja Harms und ihre Tochter Charlotte setzen mit Hof 21 neue Maßstäbe.
Foto: kk

Vielfalts-Wiese mit Ostseeblick entsteht im Stiftungsland Hohenfelder Mühlau Zwischen Schönberger Strand und Behrensdorf...
16/12/2025

Vielfalts-Wiese mit Ostseeblick entsteht im Stiftungsland Hohenfelder Mühlau

Zwischen Schönberger Strand und Behrensdorf im Kreis Plön wird es laut und wuselig: Im Stiftungsland Hohenfelder Mühlau verwandelt sich eine zugewachsene Wiese in eine lebendige Vielfalts-Wohngemeinschaft – mit Fröschen, Kröten, Vö**ln, Insekten und glücklich grasenden Galloways. Zuerst rücken dort die Landschaftspfleger*innen mit schwerem Gerät an: Der alte Weidezaun wird entfernt, das dichte Röhricht mit einem Stachelwalzenmäher gemäht. Anschließend spürt dort ein Bagger die unterirdischen Drainagerohre auf – und kappt sie. „Wir holen hier die Natur zurück“, sagt Maßnahmen-Managerin Berenike Hansen von der Ausgleichsagentur Schleswig-Holstein, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein
Ist die Wiese mit Ostsee-Blick von Röhricht und Entwässerungssystemen befreit, entstehen zwei neue Teiche für die europaweit streng geschützten Kreuz- und Wechselkröten. Ein dritter, bestehender Teich wird wiederbelebt. Danach wird eine heimische Wildblumen-Mischung eingesät – ein Paradies für Wildbienen, Schmetterlinge, Hummeln und Vö**ln wie den Neuntöter. „Schon im kommenden Frühjahr wird es hier summen, zwitschern und quaken“, sagt Hansen. „Mit überschaubarem Aufwand schaffen wir einen wertvollen Lebensraum, der vielen selten gewordenen Arten zugutekommt.“

Foto: Berenike Hansen von der Ausgleichsagentur, einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein koordiniert und managt die Maßnahmen an der Ostsee und Ralf Hoinkis von AmphiConsult begleitet sie, damit die Teiche dort gebaggert werden, wo sie am besten von den bedrohten Fröschen und Kröten angenommen werden.

Festlicher Glanz im Tannenwald LaboeLaboe (pd) „Klein, aber fein“ lautete in diesem Jahr das Motto des Laboer Tannenwald...
16/12/2025

Festlicher Glanz im Tannenwald Laboe

Laboe (pd) „Klein, aber fein“ lautete in diesem Jahr das Motto des Laboer Tannenwaldes, der in einem neuen, gemütlichen Format stattfand. Seit 2019 – mit einer pandemiebedingten Unterbrechung – erfreut sich diese stimmungsvolle Veranstaltung im Kurpark großer Beliebtheit, vor allem bei den Einheimischen. In diesem Jahr wurde sie an zwei Wochenenden zwischen dem 28. November und dem 7. Dezember ausgerichtet.

War der Tannenwald in den vergangenen Jahren meist über ein größeres Areal verteilt, konzentrierte sich das Geschehen diesmal rund um die Kurparkbühne. Unter dem schützenden Zeltdach traf man sich zu Glühwein und netten Gesprächen in besonders gemütlicher Atmosphäre. Feuerkörbe und Heizpyramiden sorgten für die notwendige Wärme, wenn der Wind wieder einmal etwas kräftiger blies.
Über 200 Tannen, die rund um den Tannenwald aufgestellt wurden, konnte man für nur 10 Euro am 7. Dezember ab 19 Uhr zu Gunsten der Freunde des Kurparks erwerben und sie konnten sogar schon im Voraus ausgesucht und markiert werden.
Eine Premiere feierte in diesem Jahr die Eisstockbahn. Sie war durchgehend gut besucht und sorgte mit fröhlichem Lachen, Anfeuerungsrufen und spannenden Wettkämpfen für beste Unterhaltung bei Groß und Klein. Die Bahn konnte jeweils für eine Stunde kostenlos gebucht werden – ein Angebot, das insbesondere Familien und Gruppen begeistert nutzten. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Ob süß oder deftig, Glühwein in zahlreichen Variationen oder Erfrischungsgetränke – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Auch das Kunsthandwerk hatte seinen festen Platz. Am ersten Wochenende stellte das Duo „Zwei Kunterbunt“ erstmals seine Arbeiten vor. Dahinter stehen die beiden kreativen Laboerinnen Aenne Gedamke – derzeit noch in Berlin lebend – und Mayke Schulze. Gedamkes Leidenschaft gilt ihren „Seilschaften“: farbenfrohen Körbe, Taschen und Armbänder aus bunten Seilen, jedes Stück ein Unikat. Schulze fertigt Modeschmuck überwiegend aus Strandgut, das sie am Meer findet, ergänzt durch edle Materialien – ebenfalls einzigartige Stücke.
Im März 2026 soll dann ein gemeinsamer Online-Shop an den Start gehen und wenn Aenne Gedamke im nächsten Jahr wieder zurück in Laboe ist, ist auch eine Werkstatt mit Verkaufsraum in Laboe geplant.
Am zweiten Wochenende begeisterte die bekannte Bastelfee und Buchautorin Uschi Wieck die Besucherinnen und Besucher mit ihren liebevoll handgefertigten Arbeiten, die teilweise gemeinsam mit krebskranken Kindern entstehen. Seit vielen Jahren engagiert sie sich schon für die Kinderkrebsstation des UKSH in Kiel – und auch dieses Jahr fließen sämtliche Erlöse an die Station. So verbindet sich die Freude an schönen Dingen mit einem guten Zweck.
Für die kleinen Gäste schaute an den Samstagen der Weihnachtsmann vorbei, während sonntags die Märchenoma Weihnachtsgeschichten vorlas und viele Kinderaugen zum Leuchten brachte.
Alles in allem war es wieder ein sehr gelungener „Tannenwald“ in familiärer Atmosphäre, der auch im neuen Format zahlreiche Besucherinnen und Besucher anlockte.

Der TV Laboe lud zum Advents-SchauturnenLaboe (pd) Wie jedes Jahr in der Adventszeit öffnete der TV Laboe auch diesmal w...
16/12/2025

Der TV Laboe lud zum Advents-Schauturnen

Laboe (pd) Wie jedes Jahr in der Adventszeit öffnete der TV Laboe auch diesmal wieder die Hallentüren für ein buntes und fröhliches Schauturnen seiner vielen aktiven Mitglieder. Der Turnverein Laboe zählt mit über 1.300 Mitgliedern zu den TOP 10 im Kreis Plön und ist der größte Verein in Laboe. Er zeigte wieder einmal eindrucksvoll, wie viel Energie und Begeisterung in seinen verschiedenen Sparten steckt.
Bevor es richtig losging, stimmten alle Aktiven, Trainerinnen und Trainer sowie das Publikum gemeinsam „Lasst uns froh und munter sein“ an – ein stimmungsvoller Auftakt, der sofort für weihnachtliche Atmosphäre sorgte. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Kai-Uwe Dörr, begrüßte die rund 200 Zuschauer die sich in der Halle und auf der Galerie. Er dankte noch einmal ganz besonders den vielen ehrenamtlichen und freiwilligen Helfern, Trainerinnen und Trainern, ohne die solch eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre.
Auch Bürgermeister Heiko Voß richtete ein paar Worte an die Besucher. Er hob die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Verein hervor – zuletzt eindrucksvoll sichtbar bei der gemeinsamen Feier zu „150 Jahre Ostseebad Laboe“ und „125 Jahre TVL“ im vergangenen Sommer.
Dann startete Moderatorin Julia Reichstein das abwechslungsreiche Programm. Insgesamt 11 Darbietungen mit rund 120 Aktiven sorgten für einen kurzweiligen Nachmittag. Die jüngsten Turnerinnen unter der Leitung von Monika Rohlfsen – gerade einmal vier Jahre alt – eroberten mit ihrem Eifer sofort die Herzen der Zuschauer. Die Zumba-Kids von Trainerin Andreia Schaub brachten mit schwungvoller Musik die Halle zum Mitwippen, bevor die Liga-Mannschaft im Leistungsturnen unter der Führung von Juliane Losch mit beeindruckender Technik glänzte.
Nach einer gemütlichen Pause mit reichhaltigem Kuchenbuffet, Kaffee und Kaltgetränken ging es sportlich weiter: Beim Ninja-Sport für Kids ab sieben Jahren zeigten die Jungen und Mädchen unter Trainer Ecki Roespel vollen Körpereinsatz, um die Hindernisse des Parcours zu bezwingen.
Ruhiger wurde es bei der Übergabe der Sportabzeichen durch Elke Hansen – ein besonderer Moment für die jungen Sportlerinnen und Sportler. Und natürlich erinnerte sie daran, dass auch Erwachsene beim TV Laboe jederzeit ihr Sportabzeichen ablegen können. Ein weiteres Highlight war der Gastauftritt der Kunstradgruppe des Heikendorfer Sportvereins, der für staunende Gesichter sorgte.
Den fröhlichen Abschluss bildete die Mädchengruppe der Leistungsturnerinnen unter der Leitung von Christine Helm, die mit ihrer Darbietung den perfekten Schlusspunkt setzte.
So endete ein bunter, bewegter und herzlich-fröhlicher Adventsnachmittag, der allen Besucherinnen und Besuchern viel Freude bereitet hat.

Die besondere Zeit(bl) Sie ist doch wunderbar, diese Adventszeit. In den Straßen, vor den Häusern und an vielen anderen ...
16/12/2025

Die besondere Zeit

(bl) Sie ist doch wunderbar, diese Adventszeit. In den Straßen, vor den Häusern und an vielen anderen Orten kann man stimmungsvolle Adventsdekoration bewundern. Allerorts künden helle Lichterketten, die weit in die Dunkelheit hineinstrahlen oder auch funkelnde Sterne die nahende Weihnacht an. Dazu locken in diesen Dezembertagen ganz romantisch anmutende Weihnachtsmärkte. Es sind nicht nur die verführerischen Düfte von Punsch, Schmalzkuchen, gebrannten Mandeln oder anderen Köstlichkeiten, es gibt auch kreative und wunderschöne Handwerkkunst zu sehen. Doch dies alles ist es wohl nicht nur, was in der Vorweihnachtszeit zum Bummeln, Schauen und Staunen einlädt. Vielmehr fühlen sich viele Besucher im Innern berührt von der schönen Atmosphäre, denn all das vermittelt eine geheimnisvolle Ahnung des bevorstehenden großen Festes. Wie gerne möchten wir noch einmal vom Alltag zurücktreten und die bezaubernde Stimmung mit allen Sinnen genießen, denn das fehlt uns oft gerade jetzt bei allen Vorbereitungen oder Planungen rund ums Fest. Die Vorweihnachtszeit löst etwas in uns aus. Es erhebt sich der allumfassende Wunsch nach Verbundenheit und Geborgenheit, für alle Menschen. Die innige Hoffnung auf Frieden lebt in uns auf. Frieden zwischen den Menschen, Frieden auf der ganzen Welt. Das Weihnachtsfest berührt uns, hält diese Hoffnung in uns wach und stärkt uns in der Zuversicht. Gesegnete Weihnacht.

Bücherflohmarkt in der StadtbüchereiLütjenburg - Hallo liebe Leserinnen und Leser - wir, das Team der Stadtbücherei Lütj...
16/12/2025

Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei

Lütjenburg - Hallo liebe Leserinnen und Leser - wir, das Team der Stadtbücherei Lütjenburg, veranstalten am 15. Dezember bis zum 19. Dezember einen Bücherflohmarkt. Kommen Sie vorbei und finden Sie kleine verborgene Schätze unter den vielen Büchern, die wir für Sie präsentieren.

Unsere Öffnungszeiten sind Mo., Di., Do., von 10 bis 12:30 Uhr und von 16 bis 18 Uhr und Fr. von 10 bis 14 Uhr.

16/12/2025

Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus

Verein zum Erhalt der evangelischen Kirche Schönberg e. V.

Schönberg - Die stellvertretende Vorsitzende Christine Nebendahl, in Vertretung der erkrankten Vorsitzenden, Antje Klein, stellt den Jahresbericht mit zahlreichen Aktivitäten vor.
Es gab auch zwei Informationsstände, um die Darstellung des Vereins, vor allem aber die Mitgliederwerbung zu forcieren. Das fand in der Fußgängerzone und in der Bahnhofstraße statt, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und die Bedeutung der Kirche zu unterstützen.

Am 21. Juli nahm der Förderverein mit einem Stand beim Konzert des Schleswig-Holstein Musikfestivals teil und hat Werbung für den Verein gemacht. Am Tag des Denkmals hat der Verein eine Kirchenführung unter der Leitung von Hans-Hermann Malchau angeboten, die mit über 50 Gästen gut angenommen wurde. Bei Kaffee und Kuchen wurden danach lebendige Gespräche geführt und zwei neue Mitglieder konnten geworben werden. Der Verein hat 246 Mitglieder. Zum Pfingstgottesdienst 2025 in Krokau haben Renate Thedens und Conny Unger den Verein vertreten. Es wurden dort Schlüsselanhänger, Einkaufschips und Bausteine verkauft.

Nachdem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes wählte die Versammlung den neuen Vorstand:
Antje Klein, 1. Vors., Christine Nebendahl, 2. Vors., Klaus Struve, Kassenwart sowie die Beisitzerin Conni Unger und die Beisitzer Hanno Lamp und Ingo F. Lage. Christine Nebendahl verabschiedete Hanna Kempfert, die seit Gründung des Vereins mit ihrem so umfassenden Wissen über die Geschichte der Kirche und der Probstei sich im Vorstand eingebracht, viele Initiativen und Ideen entwickelt und tatkräftig mitgewirkt hat. Auch Renate Thedens hat über viele Jahre im Vorstand mitgewirkt, sie hat stets ihre genähten Figuren, Herzen und Taschen verkauft und somit dafür gesorgt, dass Geld in die Kasse kommt.
Der Kassenwart Klaus Struve schlägt der Versammlung vor, der Kirchengemeinde eine Zuwendung in Höhe von 8.000 Euro für Renovierungsarbeiten zukommen zu lassen. Die Versammlung folgt einstimmig dem Vorschlag des Kassenwartes.

Als Gast wurde Rolf Fischer, Staatsseketär a. D., begrüßt. Er referierte über die aktuelle Situation der Kirche und um deren Herausforderungen.
Er sieht kritisch auf die Fragen der Digitalisierung; neue Technologien helfen zwar in der Verwaltung der Kirchen, sollten aber für die Bereiche Seelsorge und Verkündigung sehr achtsam betrachtet werden: dazu nannte er einige Beispiele und kam zu dem Ergebnis: „Kein Roboter kann einen zuhörenden und zugewandten Menschen ersetzen!“
Er sprach sich gegen den Rückzug der Kirchen aus der öffentlichen Debatte aus. Er verwies auf den vergangenen Kirchentag in Hannover und lobte den Mut, sich dort zu Fragen von Krieg und Frieden zu äußern. Gerade deshalb müssen die Kirchen Ansprechpartnerinnen bleiben; sich hauptsächlich auf die Verkündigung zu beschränken oder auf nur innerkirchliches Handeln sei nicht möglich: „Die Kirche kann sich nicht in sich zurückziehen, denn sie wird immer von außen gefragt werden!“ Rolf Fischer wies weiter darauf hin, dass Gemeinschaft und Miteinander wesentliche Aspekte der theologischen und kirchlichen Arbeit sind und bleiben werden. Sie sind in der Welt, die durch technologische Veränderungen, durch kriegerische Ereignisse und durch soziale Spannungen belastet ist, ein Weg zum Miteinander und auch ein Weg in eine humane gemeinsame Zukunft.
„Dafür müssen die Kirchen heute stark und laut werben! Das wird gehört!“ Zusammenfassend wies er darauf hin, dass die Kirche nach wie vor in die Mitte des Dorfes gehöre, als Zentrum für das Miteinander und als Mittelpunkt der Gemeinschaft. Dafür ist der Verein zum Erhalt der ev. Kirche Schönberg das überzeugende Beispiel! Auch wenn die aktuelle Situation schwierig ist, haben die Kirchen immer noch alle Chancen zum Aufbruch in eine Gesellschaft der Gemeinschaft!

Es folgte eine intensive Diskussion über verschiedenste Aspekte der kirchlichen Arbeit, über Ideen, diese Arbeit attraktiv und lebendig zu gestalten und über persönliche und positive Erfahrungen im kirchlichen Alltag.

Schönberger Pfadfinder laden zum Gottesdienst Schönberg - Bald ist es wieder so weit, dass Friedenslicht macht sich auf ...
16/12/2025

Schönberger Pfadfinder laden zum Gottesdienst

Schönberg - Bald ist es wieder so weit, dass Friedenslicht macht sich auf den Weg aus Bethlehem auch nach Schönberg. Die Schönberger Pfadfinder werden es am dritten Advent in Kiel in einem Gottesdienst in Empfang nehmen und dann auch in die Probstei nach Schönberg bringen.
Pfadfinder sind geprägt von der Gemeinschaft und jede Pfadfinderin und Pfadfinder weiß, dass man in Verbundenheit mehr erreichen kann.
Das kleine Friedenslicht in der Dunkelheit erinnert uns mit seiner Lichterspur genau daran.
In Zeiten von Hass, Krieg und Spaltung lädt es uns ein unser eigenes Licht in der Welt leuchten zu lassen.
Die zentrale Veranstaltung der Schönberger Pfadfinder ist ein selbst gestalteter Gottesdienst am Sonntag, 21. Dezember um 9:30 Uhr in der Ev.-Luth. Kirche Schönberg mit der Verteilung des Friedenslichts.
Im Anschluss an den Gottesdienst laden die Pfadfinder noch zu einem alkoholfreien Tschai ein.

»Barrierefreiheit immer mitdenken«Oft reichen schon kleine MaßnahmenSchönberg (kk) Die Gemeinde Schönberg setzt ihr Prog...
16/12/2025

»Barrierefreiheit immer mitdenken«

Oft reichen schon kleine Maßnahmen

Schönberg (kk) Die Gemeinde Schönberg setzt ihr Programm zur Städtebauförderung fort. Im nächsten Schritt geht es um den Abbau von Barrieren im Ortszentrum und in dessen Verlängerung der Bahnhofstraße.

In Untersuchungen des Büros „Toller Ort“ und einem Workshop mit Einwohnern im September ist ein ganzer Strauß von Maßnahmen entstanden, die dazu dienen, Straßen und Plätze für alle Menschen ohne Hilfe auffind- und nutzbar zu machen.
Ziel soll es sein, barrierefreie Routen zu schaffen, die sich an den Alltagswegen der Menschen orientieren. Größter Handlungsbedarf wird bei sicheren Querungen, klaren Wegeführungen, ausreichender Beleuchtung und ebenen Oberflächen sowie ausreichend breiten Wegen ohne Hindernisse gesehen.
Konkretes Beispiel: Alte Fahrradständer von privaten Geschäftsleuten behindern laut Untersuchung eher, als dass sie helfen. Sie würden teilweise nicht mehr benutzt, verstellen den Weg und behindern die Fußgänger. Die Empfehlung: Solche Anlagen sollen entfernt werden. Ein Schwerpunkt der Untersuchungen waren unter anderem die Querungen der Hauptverkehrsstraßen. Da mangelt es derzeit an Absenkungen der Bordsteine oder aber einer sicheren Ausgestaltung.

Ebenso ist die Situation in der Straße am Hang. Dort überqueren die Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen, vom Marktplatz aus den Kurvenbereich der Straße. Die Bedarfsampel, die in etwa 50 Meter Entfernung vorhanden ist, wird in den meisten Fällen nicht genutzt. Das zeige das Alltagsverhalten. Thema ist auch die konfliktfreie Begegnung von Fußgängern und Radfahrern, vor allem in der Bahnhofsstraße, der als Verbindungsstraße überwiegend befahrenen Straße im Ortszentrum. Auch der im Verkehrskonzept bereits enthaltene Hauptachsenring zur Entlastung des Ortskerns zählt zu den Empfehlungen der Gutachter. Sie empfehlen die Ergänzung von Fahrradbügeln nach dem Vorbild am Marktplatz. Vorgeschlagen wird auch, die Anlagen der sogenannten Sprottenflotte im Gemeindegebiet besser sichtbar zu machen.
Zu den Prioritäten zählt das gesamte Bahnhofsumfeld mit der Probsteier Allee. Der Bereich gewinnt mit der Reaktivierung der Bahnlinie Kiel-Schönberger Strand immens an Bedeutung. Unter anderem steht die Querung der Straße vom Bahnhof in Richtung Bushaltestelle an der Probsteier Allee ganz oben auf der Agenda. Dort wird vor allem der Zustand der Fahrbahn moniert. Zuständig für die Sanierung ist als Baulastträger der Kreis Plön.

Optimiert werden sollte nach Einschätzung der Gutachter auch die Beleuchtung, unter anderem in der Straße Knüll. Diese Beispiele und viele weitere greift das Konzept auf, das zum Jahresanfang endgültig beschlossen werden soll.

Foto: Ein Schwerpunkt ist die Bahnhofstraße. Dort sollen sich künftig Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer ohne Konflikte begegnen können.
Foto: kk

Adresse

ReventlouStr. 5
Laboe
24235

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+494343496090

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Förde Kurier erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Förde Kurier senden:

Teilen